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walther60

Die ersten Anzeichen einer Erkrankung hatte ich so um 2003. die richtige Diagnose gab es noch nicht.
Im Laufe dieses Jahrzehnts  stellten sich immer mehr Hautentzündungen ein. Diagnose Psoriasis. 
ab 2012 wurde Humira und Cortisonsalben verschrieben. 2018 gesellte sich Psoriasis-Artritis dazu. 
die Hautärztin stellte auf Stellara um. Leider ein Reinfall. Jetzt probieren wirs  mit Tremfya. 
Momentan sind meine beiden Beine bis zum Schritt stark entzunden, mit all den Nebenerscheinungen. 

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Claudia

Hallo @walther60

das hört sich schlimm an. Bekommst du denn neben Tremfya auch noch eine Creme?

Viele Grüße

Claudia

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Bibi
Posted (edited)

hallo, walther60 -

Willkommen in diesem informativen Forum - ich hoffe, du fühlst dich hier wohl.

Warum wurde denn Humira durch Stelara ersetzt ?

Ich hoffe, dass dir Tremfya nun Erleichterung bringt -

schaue doch mal im Forum nach, dort wird auch viel über Medikamente geschrieben mit Berichten von den Usern hier -

nach deiner Anmeldung nach unten scollen und dann unter Inneres schauen, dort ist auch Tremfya erwähnt, Humira und Stelara - dort kannst du dich durchlesen -

ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

Edited by Bibi

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    • nadin
      By nadin
      Hallo ihr Lieben, also jetzt finde ich gerade die Zeit von mir und meinem Leben mit der Schuppenflechte zu berichten, vielleicht kann ich dem ein oder anderen ermutigen etwas "neues zu probieren.
      Erstmal kurz zu meiener Geschichte. Meine Geschichte begann mit 17Jahren, Ich bekam Stellen an den Ellenbogen und auf der Kopfhaut, es war für mich aber nicht ganz so tragisch, da ich die Stellen von meinem Papa und auch Opa kannte. Der Zustand blieb so bis ich vor 5 Jahren Schwanger wurde und dann begann ein wirklicher Horrortrip, die Schuppenflechte war im Grunde auf über 85% der Haut und sah aus wie Verbrennungen 3. Grades, den Juckreitz hatte ich zum Glück nur auf der Kopfhaut, dafür rieselte ich aber wie ein vertrockneter Tannenbaum, diesen Zustand mußte ich fast 1,5 Jahre "ertragen", da ich auf Grund meiner Schwangerschaft und danach der Stillzeit keine Medikamente innerlich sowie äußerlich nehmen durfte.
      Als ich abgestillt habe bin ich dann wieder zum Hautarzt, natürlich an einen völlig unerfahrenen geraten, aber das würde hier den Rahmen sprengen.. Ich bekam alles glaub ich an Medikamenten was es hier in Deutschland so auf den Markt gibt und was soll ich sagen, ich glaube ich hatte auch alle Nebenwirkungen die es gibt.
      Damals erfuhr ich auch von Biologics und kam auch hier auf die Seite. Mein Hautarzt wollte mir nicht diese Medikamentengruppe verordnen, da er Angst hatte, die Krankenkasse würde die Kosten nicht übernehmen, immerhin leiherte er eine Kur an, ich mußte zu einem anderen Arzt, der von der Krankenkasse bestimmt wurde und der mich erneut untersuchte. Er schlug die Hände über den Kopf zusammen und fragete mich gleich warum ich keine Biologics bekäme, er selbst konnte es mir zu dem Zeitpunkt ja nicht verschreiben, weil er ja nicht mein behandelnder Arzt war.
      Lange Rede kurzer Sinn, ich bekam die Kur, es ging nach Davos in die Hochgebirgsklinik, ich kann euch sagen völlig Sinnlos, es dauerte fast 4 Wochen und wieder fast alle äußerlichen Salben, Lotionen, Bäder, keine Ahnung was noch bis wir die passende Zusammenstellung betraf, das Ergebnis war 6-8 mal am Tag Ganzkörperbehandlung was im täglichen Leben ja auch wirklich umsetztbar ist und vor allem an den Stellen wo man so gut ran kommt, also ich war 2 Wochen zu Hause und sah so aus wie vorher.
      Ich war aber nach dem Klinikaufenthalt zumindest psychisch stabil und wollt nicht so weiter leben. Ich fuhr wieder zu dem Arzt der von der Krankenkasse verordnet wurde, dieser verschrieb mir sofort das Mittel Stelara, der ein oder andere hier kennt es ja. Die Injektion bekommt man alle 3 Monate, ich hatte so gut wie keine Nebenwirkungen und nur die 1. 3 Tage ging es mir gut.
      Meine Schuppenflechte ist von 85% auf sagen wir mal 2% gesunken ein Traum Ergebnis, wie ich fand, für mich war das aber nicht ausreichend, ich wollt mehr nämlich die Spritze viel seltener bekommen, ich fing an mich Nahrungsergänzungen zu beschäftigen, da ich sehr viel über meinen Körper in der Klinik gelernt habe. Ich habe für mich die optimale Lösung gefunden, meine letzte Injektion ist jetzt 8 Monate her meine Schuppenflechte ist auf dem gleichen Stand also ca 2%, ich habe keinen Juckreitz und fühle mich einfach nur unglaublich gut. Ziel für mich ist es, die Injektion nur noch einmal im Jahr zu bekommen und ich bin mir sicher, dass klappt :-).
      Ich möchte hier keine Werbung machen, aber vielleicht, hilft es dem ein oder anderen und nachweislich kann man man bei der Schuppenflechte ja durch inneres Gleichgewicht im Körper viel erreichen.
      Möchtet ihr mehr wissen, ich freue mich sehr wenn ihr mich anschreibt, ich gebe euch mal einen Link, da könnt ihr euch informieren, wichtig zu wissen, vielleicht noch, ich habe 3 Firmen ausprobiert und die besten Ergebnisse mit dieser hier und den Zusammensetzungen erreicht, wichtig ist die "Powerkur mindestens 3 Monate zu nehmen, da die normale Zellerneuerung im Körper 90Tage dauert und man dann erst wirklich eine Aussage treffen kann. Glaubt mir ich hab alle ausprobiert :-), deshalb schreibe ich auch erst jetzt.
      Hier der Link : www.well24.com
      ich nehme das FitLine Optimal-Set.
      Also fragt mich einfach! Ich freue mich wenn ich euch helfen kann...
      P.S. wie gesagt, ich möchte keine Werbung machen, sondern helfen und das ist eben meine Erfahrung,
      bitte seht mir meine Rechtschreibfehler nach, mein Zwerg kaspert hier gerade neben mir und ich bin etwas unkonzentriert :-)
    • olivermest
      By olivermest
      Hallo!
      Ich habe seit 2,5 Jahren PSA und verschiedene Basis-Thertapien haben nicht den gewünschten Erfolg (sprich: dauerhafte Schmerzlinderung) gebracht, dazu kam Unverträglichkeit gegen MTX und Arava. Mein Arzt (internistischer Rheumatologe) hat jetzt eine Behandlung mit Humira empfohlen. Info zum Medikament am Ende des Textes! Meine Fragen dazu: Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Humira gemacht? Ich würde mich über ein paar kurze Infos gerne auch per Mail freuen! Weitere Frage: Wie sieht es mit der Kostenübernahme einer PKV aus? Das Zeug wird 14-tägig subkutan injiziert und kosten pro Spritze rund 950 Euro (!) - würde mich sehr freuen, wenn jemand Erfahrungen mit seiner PKV hätte!
      Grüße
      Oliver
      Humira verbessert Psoriasis arthritis deutlich
      Daten aus einer Studie mit dem Medikament Humira lassen hoffen: Patienten mit Psoriasis-Arthritis reagierten auf die Behandlung schon zwei Wochen nach der ersten Dosis.
      Beim Jahreskongress der „European League Against Rheumatism“ (EULAR) in Berlin wurden Mitte Juni 2004 die vorläufigen Daten aus einer Studie mit Humira vorgestellt. 15 Patienten mit Psoriasis arthritis hatten alle zwei Wochen eine 40-Milligram-Dosis Humira bekommen. Zwölf Wochen lang standen sie danach unter Beobachtung von Ärzten.
      Schon zwei Wochen nach der ersten Dosis wurden deutliche Verbesserungen sowohl der Gelenk- als auch der Hauterscheinungen festgestellt. Weitere Verbesserungen der Haut-und Gelenkkrankheit waren nach 12 Wochen offenkundig.
      Zweiundvierzig Prozent der Patienten, die mit Humira behandelt wurden, erzielten nach nur einer Dosis eine ACR-20-Antwort.
      Diese Antwort beziffert eine Verbesserung der empfindlichen und geschwollenen Gelenke in Prozent. Eine ACR-20-Antwort bedeutet also eine Verbesserung um 20 Prozent. ACR heißt „American College of Rheumatology“.
      Außerdem trat bei 77 Prozent der Patienten eine mindestens 25-prozentige Verbesserung der gesundheitlichen Lebensqualität auf. Die wird mittels eines „Health-Assessment-Questionnaire“-(HAQ)-Behinderungsindex festgestellt. Er misst die Einschätzung des Patienten hinsichtlich der Aktivitäten des täglichen Lebens - wie Putzen, Anziehen und Gehen.
      Weitere Verbesserungen wurden in der zwölften Woche sowohl in Bezug auf die Arthritis-Symptome als auch auf die gesundheitliche Lebensqualität festgestellt. Sechsundsechzig Prozent der Patienten erreichten eine ACR-20-Antwort und 30 Prozent erreichten eine ACR 50. Der HAQ-Behinderungs-Index zeigte auch eine weitere Verbesserung in der zwölften Woche im Vergleich zur zweiten Woche.
      Deutliche Verbesserungen waren auch bei der Hautkrankheit der Patienten sichtbar. Die Stellen erbesserten sich um fast 30 Prozent nach einer Dosis. Nach zwölf Wochen hatten sich die Stellen um mehr als 70 Prozent verbessert.
      „Die ersten Ergebnisse und die Analyse der Studie zeigen, dass HUMIRA für viele Patienten mit Psoriasis-Arthritis bereits kurz nach der ersten Dosis von Nutzen war“, sagte Christopher T. Ritchlin, Professor und leitender Prüfarzt an der Universität von Rochester in New York. „Obwohl weitere Forschungen notwendig sind, sind diese frühen Ergebnisse vielversprechend und untermauern das Potential von Humira als Behandlung der Psoriasis-Arthritis“.
      Was ist Humira?
      Humira ist bislang in Europa zur Behandlung von rheumatoider Arthritis zugelassen – zur Behandlung zusammen mit Methotrexat (MTX) oder allein. Der Wirkstoff Adalimumab ist ein menschlicher sogenannter monoklonaler Antikörper und TNF-Alpha-Antagonist. Eine Erläuterung zu monoklonalen Antikörpern gibt es auf www.krebsinformation.de.
      Adalimumab blockiert das TNF-Alpha-Protein, das eine zentrale Rolle im Entzündungsprozess von Automimmunkrankheiten spielt.
      Bis heute wurde HUMIRA in 41 Ländern zugelassen und in 26 Ländern auf den Markt gebracht.
      Die empfohlene Dosis von Humira beträgt 40 mg jede zweite Woche mittels Injektion unter die Haut. Hersteller Abbott bietet Humira fertig in Spritzen an. Die Patienten spritzen sich das Mittel selbst. Die vorgefüllte Spritze ist sokonstruiert, dass sie auch von Patienten benutzt werden kann, deren Hände durch die Arthritis in Mitleidenschaft gezogen sind.
      Nebenwirkungen
      Nebenwirkungen, die bislang mit Humira in Zusammenhang gebracht werden können, sind:
      - Kopfschmerzen
      - Schwindel
      - Infektionen des respiratorischen und Harn-Traktes
      - Übelkeit
      - Durchfall
      - Halsschmerzen
      - Herpes simplex
      - Bauchschmerzen
      - Ausschläge
      - Juckreiz und
      - Anämie
      Schmerzen an der Injektionsstelle wurden von mehr als einem Zehntel der Patienten berichtet.
      Die Nebenwirkungen wurden von einem bis zehn von hundert Patienten berichtet.
      Patienten müssen vor, während und nach der Behandlung mit Humira genau auf Infektionen - einschliesslich Tuberkulose (TB) - überwacht werden. Aktive Infektionen schließen eine Anwendung von Humira aus.
      Ärzte sollten bei Patienten mit immer wieder auftretenden Infektionen oder mit einer Anfälligkeit für Infektionen vorsichtig sein.
      Wie bei allen TNF-Alpha-Antagonisten muss mit einer sogenannten Erstverschlimmerung der Gelenkprobleme gerechnet werden. Auch Krankheiten im zentralen Nervenssystems können einer Behandlung mit Humira entgegenstehen. Bei einer leichten Herzinsuffizienz sollte der Arzt genau hinschauen. Mittelschwere mit schwere Herzinsuffizienzen dagegen sprechen eindeutig gegen Humira.
    • cyberlion
      By cyberlion
      Liebe Community,
      lange war ich nicht mehr hier. Jetzt stehe ich aber vor einer Entscheidung die ich treffen muss. Die Ärzte im Krankenhaus wo ich seit gestern bin stellen mich vor die Wahl ob ich Taltz oder Tremfya nehmen will, bin etwas ratlos.
      Ich habe seit 10 Jahren jetzt Schuppenflechte überall mit starker Gelenksbeteiligung.
      Bisger bekam ich Fumaderm, dann MTX was anfangs gut verträglich war, später aber katastrophale Nebenwirkungen auslöste. Zuletzt Stelara, das aber wegen anderer Erkrankungen unterbrochen werden musste, als es neu angesetzt wurde aber seine Wirkung fast ganz eingebüßt hat.
      Wer kann mir seine Erfahrungen mit den beiden Medikamenten berichten und vor Allem was ist nach Eurer Meinung besser verträglich, wenn andere chronische Erkrankungen vorliegen und man schnell unter Nebenwirkungen leidet. Was sind Pro und Contra bei den Medikamenten, mein Arzt gab mir nur 2 Broschüren, woraus man nicht wirklich schlau wird.
      Ich bin Euch sehr dankbar für Euren Rat und Hilfe.
      Eure Andrea
       
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