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kamillentee

PSA: MTX absetzen?

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kamillentee

Hallo,

ich bin 25 und vor etwa 3 Jahre wurde bei mir PSA diagnostiziert. Seitdem nehme ich einmal in der Woche 15mg MTX (Spritze) und am Tag darauf Fol-Säure in Tablettenform. Aktuell spiele ich mit dem Gedanken die Therapie abzubrechen, mein Rheumatologe rät mir aber eher davon ab - jedoch ohne wirkliche Argumente dafür anzuführen. Kurz zu meinem Krankheitsbild: Meine Gelenkprobleme (Zwei Finger, ein Zeh und das linke Sprunggelenk) sind wenige Woche nach Beginn der Therapie verschwunden und seitdem bin ich auch beschwerdefrei. Meine Psoriasis ist eher schwach ausgeprägt (Kopfhaut + Intimbereich). Zwar ist meine Haut rötlich gefärbt, abgesehen von gelegentlichem Jucken habe ich aber keine Beschwerden - sprich es handelt sich in erster Linie um ein ästhetisches Problem. Durch die Einnahme von MTX hat sich da überhaupt nichts verändert. Auch das MTX hat bei mir nie Probleme gemacht, ich konnte nicht einmal leichte Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit feststellen. Gemessen daran wäre es also kein Problem, die Therapie wie gehabt fortzusetzen. Da MTX an sich jedoch natürlich nicht gut für den Körper ist, würde ich persönlich gerne den Versuch wagen, den Wirkstoff abzusetzen. Ich habe jedoch bedenken, dass meine Gelenkschmerzen wieder zurückkehren - bei der Psoriasis mache ich mir weniger Sorgen, da sie sich während der Therapie wie gesagt sowieso nicht verbessert hat. Wie schätzt ihr meinen Fall ein? Macht es Sinn den Versuch zu wagen (natürlich würde ich das nochmal mit meinem Rheumatologen absprechen und nach seiner Empfehlung durchführen - vll zunächst mit einer geringeren Dosis?) oder zeigen Erfahrungsberichte, dass ich wohl direkt mit einem Schub rechnen muss?

 

Vielen Dank im Voraus!

 

 

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Blubb76

Huhu Kamilletee,

es gibt auch andere Therapiemöglichkeiten als dies. Lies meine Posts, mir geht es gut! Und ich hatte auch einen hefigen Schub nachdem ich alles anders gemacht habe, jedoch weitergemacht mit tollen Erfogen!!

 

LG Andreas auch gerne PN

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sia

Hallo @kamillentee, willkommen hier! Hoffe, du findest alle Infos, die du brauchst.

Dein Kernsatz für mich ist folgender:

vor 12 Stunden schrieb kamillentee:

3 Jahre wurde bei mir PSA diagnostiziert

Du nimmst das MTX hauptsächlich für deine Psoriasis-Arthritis. Du hast vollkommen recht, dass eine leichte Plaque-Psoriasis, wie du sie beschreibst, eher ein ästhetisches Problem ist. Die Haut ist aber etwas anderes als deine Gelenke. Bei der Haut sind fast alle Experimente erlaubt. Sie hat ein großes regeneratives Vermögen. Gelenke verhalten sich anders. Schäden sind da wesentlich ernsthafter und oft nicht reversibel. Das ist auch der Grund, warum dein  Rheumatologe dir MTX als erste Basistherapie verschrieben hat. Es stimmt - MTX ist kein Zuckerwürfel, aber ein bewährtes Mittel zur Behandlung von PsA. Es gibt inzwischen zwar noch andere Medis, auch kommen jedes Jahr neue hinzu, allerdings ist nicht sicher, ob das auch so bleibt. Man sollte also mit der Wahl eher vorsichtig sein und ein Medikament nicht ohne zwingende Gründe wechseln. Du bist noch rel. jung, das kann bedeuten, dass dich die PsA noch eine lange Zeit begleitet. 

Natürlich hofft jeder auf eine "Spontanheilung" und es gibt immer wieder Berichte von sog. "alternativen Methoden", wie Ernährungsumstellungen und Wunderpillen die die Psoriasis angeblich "besiegen". Ob es sich wirklich um eine Psoriasis handelte, ob solche Berichte wirklich stimmen, ob die Veränderungen von Dauer sind usw. bleibt die Frage. 

Ohne Grund eine gut wirkende Behandlung ohne Nebenwirkungen bei einer chronischen Erkrankung abzubrechen ist keine gute Idee. Eine Reduktion der Dosis wäre noch evt. zu erwägen.

In deinem Fall gäbe es imo einen wirklich wichtigen Grund: wie steht es mit einem Kinderwunsch? Das müsstest du mit deinem Rheumatologen besprechen und die Therapie entsprechend anpassen. Dann müsstest du vor der Zeugung (männlich & weiblich) mindestens sechs Monate aussetzen.

Ansonsten ist gegen die längere Einnahme von MTX, wenn du es gut verträgst und es wirkt - immer unter ärztlicher Kontrolle natürlich - nichts einzuwenden. 

Erfolg.

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Blubb76
vor 7 Stunden schrieb sia:

Natürlich hofft jeder auf eine "Spontanheilung" und es gibt immer wieder Berichte von sog. "alternativen Methoden", wie Ernährungsumstellungen und Wunderpillen die die Psoriasis angeblich "besiegen". Ob es sich wirklich um eine Psoriasis handelte, ob solche Berichte wirklich stimmen, ob die Veränderungen von Dauer sind usw. bleibt die Frage

Hallo Sia, 

was eine Ernährungsumstellung mit einer "Spontanheilung" zu tun haben soll, ist mir schleierhaft, es ist harte Arbeit und für viele ist das eben einfach zu hart. Man muss eben sich selbst mit der Krankheit und der Ernährung auseinander setzen, eventuell auch Buchführen was man isst und trinkt. Was man gut verträgt und was nicht. Dies als "alternative Methode" darzustellen ist ad absurdum geführt, es ist einfach Fakt. Schlussfolgernd bin ich der Beweis das es auch anders geht, genauso wie andere User hier und anderswo auch.

Da du gerade das Wort "Wunderpille" geschrieben hast, so scheint es mir, dass gerade MTX dies für viele Betroffene zu sein scheint. Scheiss auf die Leber und Nieren, man nimmt auch Osteoporose und andere starken Nebenwirkungen ganz selbstverständlich in Kauf. Jedoch wenn man seine Ernährung umstellt, ich betone hiermal  ganz deutlich ohne Nebenwirkungen. Oh Entschuldigung, man kann ein paar Pfunde verlieren und ein besseres Hautbild bekommen. Wird direkt vor allem von deiner Seite eine "Angeblichkeit" in Punkto besiegen angeführt. Du machst noch nicht mal halt davor "Ob es sich wirklich um eine Psoriasis handelte", aha jetzt habe ich seit 23 Jahren Fußpilz am Ellenbogen und auf dem Kopf oder was??? 

"Ob solche Berichte wirklich stimmen", meine Berichte sind echt, genauso wie meine Krankheit und deren Verlauf auch. Sind die Berichte über MTX das dies so gut klappt und ganz ohne Nebenwirkungen auch? Wo sind die Beweise, der Vorredner sicherlich nicht! Selbstverständlich werde ich mich über meinen Verlauf hier melden, natürlich auch wenn es mies läuft werde ich mich melden, das ist Ehrensache! Jedoch auch wenn es von Dauer ist, wovon ich einfach mal ausgehe, da PSO/PSA so gut ist wie nie, dies wurde auch von meiner Ärztin bestätigt, genauso wie meine meine PSO/PSA auch nur mal btw.

Es gibt eben mehr als schwarz und weiss bei unserer Krankheit, man muss eben nur mal die Augen offen halten, dies fällt dir gemessen an deinen Posts anscheinend sehr schwer. Jetzt kann dein destruktives Mimimi gerne wie in deinen unzähligen vorherigen Posts wieder beginnen, viel Spass beim zerpflücken bis es in dein Weltbild passt.

 

LG Andreas

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  • Confused 2

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sia

Mal wieder:

Bitte Kritik an meiner Person HIER  posten und nicht die Fäden von anderen zerschießen. Da hab ich auch geantwortet. (Nochmal, für diie, die es noch nicht wissen: mein "Weltbild" ist ein biologisches :))

  • Thanks 1

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Claudia

Hallo @kamillentee

Willkommen noch einmal von mir. Im Prinzip gebe ich @sia recht. Aber ich würde, wie du ja auch schon überlegt hast, mit dem Rheumatologen über eine Dosisreduktion reden.

 

 

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    • Jana2808
      By Jana2808
      Hallo,
       
      ich bin Jana und neu hier. Ich habe einen kleinen Sohn von nicht ganz fünf Monaten, den ich voll stille. Leider gefährdet meine Psoriasis das Stillen:
       
      Ich habe Schuppenflechte auf dem Kopf, die in der Schwangerschaft immer schlimmer wurde, ich habe nichts genommen in der Zeit. Dazu kam ein Zehennagel, mit dem ich mich immer noch plage. 
      In der Stillzeit hat sich ein Zeh komplett entzündet, alle Gelenke waren dick geschwollen. Meine Rheumatologin hat mir eine Kortisonspritze gegeben (laut embryotox auch alles vertretbar) und rät zum Abstillen, damit ich eine Basistherapie unter MTX starten kann. Die Spritze hat zumindest für ein Gelenk am Zeh geholfen, jetzt, ca. 2,5 Wochen danach, kann ich aber immer noch kaum laufen. Mir geht’s schon schlecht... ich möchte aber vor allem nicht irgendwelche Langzeitschäden riskieren!
       
      Eine Alternative wäre eine Therapie mit Cimzia, einem Biologikum, unter der ich weiterstillen könnte. Meine Ärztin hatte mir beides vorgeschlagen, ist aber eigentlich für MTX, weil auch nicht klar ist, ob meine (private) Krankenversicherung das übernimmt.
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      Ich hoffe auf eure Hilfe oder Erfahrungsaustausch.
      Jana 
    • Hubertus
      By Hubertus
      Liebe Leute,
      bisher war ich hauptsächlich passiv hier im Forum unterwegs und habe viele wertvolle Infos und auch Ermutigungen erhalten. Dafür vielen Dank. Nun will ich selber etwas berichten, und zwar meine Erfahrungen mit Biologika. Vielleicht interessiert es ja jemanden.
      Ich bin 49 Jahre alt, Nichtraucher, normalgewichtig und halbwegs sportlich. Pso habe ich seit meiner Jugend, lange nur leicht bis mittelschwer und mit Salben in den Griff zu bekommen. Vor rund 15 Jahren kam eine Gelenkbeteiligung dazu. Seit wenigen Jahren wurden sowohl Haut als auch Gelenke deutlich schlimmer. Äußere Faktoren für diese Schübe kann ich gar nicht erkennen. Dann habe ich mich für eine systemische Therapie enschieden und in relativ geringen Abständen Vieles ausprobiert und aufgrund mangelnder Wirkung oder starker Nebenwirkungen wieder abgesetzt: Fumaderm, MTX, Otezla (Apremilast). Vor einem Jahr  - nach langem Zögern - das erste Biologikum: Cosentyx, was nach kurzer Zeit die Haut extrem verbesserte und die Psorias-Arthritis komplett ausschaltete. Nach etwa acht Monaten ließ die Wirkung allerdings nach, gleichzeitig traten sehr blöde NW auf: Haarwurzelentündungen (kleine Pickel) am ganzen Körper, Hautausschläge und -rötungen, sowie neue Pso-Stellen, zum ersten Mal auch im Gesicht, und die Kopfhaut war wirklich sehr stark betroffen. In einer Tagesklinik wurde ich dann auf Taltz umgestellt; obwohl ein anderer Wirkstoff, wird hier ja dasselbe Interleukin wie bei Cosentyx gehemmt. Trotzdem versprachen sich die Ärzte einen Erfolg. Der blieb leider aus, die NW wurden nur noch schlimmer.
      Gleichzeitig begann meine Psyche extrem zu leiden. Immer wieder depressive Phasen, manchmal fühle ich mich sehr antriebslos, könnte nur heulen. Dazu habe ich hier einen Forumsbeitrag geschrieben. Ich habe diese seelische Krise bisher nur auf die Krankheit geschoben, vor allem auf den Frust, dass die anfängliche exzellente Wirkung des ersten Biologikums so schnell nachgelassen hat bzw. die Haut sogar noch verschlimmerte. Inzwischen habe ich - auch nach der Lektüre einiger Forumsbeiträge hier - den Verdacht, dass die depressiven Phasen auch eine Nebenwirkung des Biologikum sein könnte. (Weiß da jemand mehr?)
      Jedenfalls bin ich nun von Taltz auf Tremfya umgestiegen. Ohne Pause. Meine Dermatologin meinte, das würde nahtlos gehen. Also habe ich vor fünf Tagen meine erste Tremfya-Spritze bekommen. Noch gibt es natürlich keine Veränderungen, aber ich bin voller Hoffnung, dass dieses noch neuere Biologikum hilft und die NW zurück gehen werden.
      Ich werde versuchen, hier regelmäßig zu berichten. Vor allem im Hinblick auf die Nebenwirkungen und die Psyche könnte das vielleicht von Interesse sein? Eventuell gebt mir doch bitte ein Zeichen (Kommentar oder Daumen-hoch), ob ich mein "Tremfya-Prototokoll" weiterführen soll.
      So viel auf die Schnelle.
      Herzliche Grüße in die Runde,
      Euer Hubertus
       
       
    • Clinox
      By Clinox
      Ich Habe seid 2 Jahren PSA an Händen, ISG, Schulter, Knie und Rücken mit Augenbeteiligung aber richtig zu schaffe macht mir der Rücken bzw der Hals, Hände und  Augen. Habe erst 15mg MTX genommen, dazu am Anfang 5 mg Cortison und täglich NSAR.  Hatte schlechten Rheumadoc der einfach so weiter gemacht hat bis ich den Arzt gewechselt habe.
      Irgendwann habe ich dann biologika bekommen, erst Humira mit Atemnot und Ausschlag, dann Simponi mit Kreislaufproblemen, und zum Schluss Cosentyx von dem ich jetzt seit 2 Monaten Herzprobleme mit Herzklopfen habe und immer noch nicht genau weiß was da ist und wann oder ob es überhaupt wieder weggeht. Vor dem Wechsel  auf Biologika hatte ich durch das Ganze NSAR und MTX Nierenprobleme mit Wassereinlagerungen in den Wangen bekommen, meine Angst ist das es Nierenschwäche sein könnte aber Blutwerte sind noch OK was aber nicht heißt das alles in Ordnung ist, da Nierenschwäche im Frühstadium nicht durch Bluttest erkannt wird und die Symptome hab ich schon seid vielen Monaten unverändert.
      Biologica wurden wegen dem Herzklopfen eingestellt und ich bin wieder zurück auf  10mg MTX  und meine Steifigkeit im Hals wurde wieder immer schlimmer bis ich das Gefühl hatte nur noch sehr schwer den Hals bewegen zu können, gepaart mit Panik das der Hals bald komplett versteifen würde, weil das MTX bei mir auf dem Rücken so gut wie gar nicht hilft, selbst bei einer MTX erhöhung. Ich hatte schon zu Beginn meiner PSA einige Sachen probiert wie Weihrauch, Teufelskralle, Kurkuma aber alles hat nichts oder kaum was gebracht, weswegen ich irgendwann aufgegeben habe mit natürlichen Mitteln etwas zu bewirken bis mich jemand letzte Woche  überredet hat ein Naturheilrezepte aus Russland zu Probieren. Ich sollte Hagebutten, Brennessel und Birkenblätter jeweils in der gleichen menge aufkochen, also von den 3 Zutaten 1/3 von allem. Man kann auch Weidenrinde statt Birkenblätter nehmen, was ich aber noch nicht versucht habe. Alle Zutaten nehme ich ganz oder geschnitten und getrocknet, aber kein fertig Tee oder Pulver. Die Hagebutten zermahle ich vorher. Das ganze lasse ich dann im Topf für ca 20 Minuten auf niedrigster Stufe auf dem Herd. Mann kann aber auch ganz normal in einer Teekanne  den Tee aufkochen, klappt auch wunderbar nur man hat mir es so mit dem aufkochen erklärt weil es so wohl etwas besser aufkocht.
      Das ganze dann in eine Thermoskanne füllen und trinken, gegeben falls mit etwas Wasser verdünnen und mit Honig süßen, dazu kann man noch Zitrone nehme für den Geschmack. Am ersten Tag habe ich gleich 3-4 Tassen in kurzer Zeit getrunken und ich war einfach verblüfft. Meine Steifigkeit am Hals war sehr schnell fast komplett weg, ich hatte ohne jetzt zu übertreiben das gleiche Gefühl und die gleich Wirkung gespürt als ob ich Biologika gespritzt hätte. MTX könnte die Probleme im Hals nicht mal ansatzweise so gut bekämpfen wie diese Teemischungen.
      Ich trinke jetzt erst seid drei Tagen das zweite mal und bin einfach begeistert wie gut er wirkt und das ganze noch auf natürliche weise, ehrlich gesagt glaube ich es immer noch nicht. Mit der Dosis werde ich wohl versuchen 2-3 Tassen auf einen Tag zu verteilen, vielleicht auch nur jeden zweiten Tag trinken weil selbst am zweiten Tag ging es mir noch so gut das ich auf den Tee verzichten könnte. Ich hoffe diese Wirkung bleibt erhalten oder wird sogar besser durch längere Therapie, aber bis jetzt bin ich echt einfach begeistert. Bis Jetzt war ich hier nur ein Stiller Leser, aber das wollte ich jetzt einfach mal teilen in der Hoffnung das es noch jemandem Hilft. Ich finde es schade das ich erst jetzt dieses Rezept weiß, sonst hätte ich mir vielleicht viel von den Medikamenten und den Folgen die ich jetzt habe ersparen können. Ich muss auch sagen bei den Händen habe ich bis jetzt noch nicht so viel Unterschied gemerkt aber das kam bei mir auch mit Biologika immer erst später, der Rücken dagegen und das war mein Hauptproblem ist sofort deutlich besser geworden und der unterschied ist wie Tag und Nacht. Würde mich echt gerne freuen wenn es jemand auch probiert und seine Erfahrung mal schreiben würde.
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