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Kitty1389

Hallo zusammen,

der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an mich und da dran, dass ich immer geschrieben habe, dass meine Ernährung meine Krankheitsaktivität steuert. Ich habe den Arbeitsplatz gewechselt und meine Ernährung langsam aber sicher wieder schleifen lassen. Kaffee in nicht unerheblicher Menge, dazu immer etwas, was schnell geht. Der Salat in der Mittagspause und der Verzicht auf Brot bzw. die Umstellung auf Lebenskeimbrot retteten nicht. 

Ich hätte dringend Heilfasten müssen, aber so mitten im neuen Job hab ich es irgendwie nicht umsetzen können. Nun hatte ich mal Urlaub und habe mich kurzentschlossen zum Basenfasten entschieden. Wollte ich mal probieren und kam mir einfacher vor wie das "richtige" Fasten. Größter Vorteil: man muss keine Brühe schlürfen, sondern darf das ganze herrliche Gemüse essen.

Basenfasten heißt: ich lasse alles weg, was säurebildend ist und ich esse alles, was basenbildend ist. Konkret bedeutet das, dass ich nur Obst und Gemüse esse.

Verboten sind: Kaffee, grüner und schwarzer Tee, Alkohol sowieso. Erlaubt sind Wasser und Kräutertees,

Verboten sind Milchprodukte, Getreide, Fleisch, Fisch, Reis, Mais.

Das Ganze ziehe ich jetzt seit genau 6 Wochen durch. Von 2x Ibu 600 bin ich jetzt auf Null.Mit weniger Schmerzen als mit den Ibus am Anfang. Ursprünglich wollte ich nur ein oder zwei Wochen machen. Aber durch den Erfolg und Recherchen im Netz will ich jetzt auf 6 Monate verlängern. Ich habe Rücksprache mit meinem Hausarzt gehalten. Der hat nix dagegen, außer dass ich Omega 3 brauche, weil man da schnell in einen Mangel kommt. Also gibt es ab sofort 2 x die Woche fetten Seefisch. Ich bin gleich losgezogen und habe mir ein geräuchertes Makrelenfilet einverleibt. Ach, war das köstlich. Meine Gelüste auf Süßes stille ich mit getrockneten Feigen und Datteln.

Ich hatte mir nach ein oder 2 Wochen Basenfasten Pellkartoffeln mit Avocadodip (der ist besser als Kräuterquark) fürs Büro gemacht. Aber leider hatte ich am nächsten Tag sofort wieder Schuppenbildung und mehr Schmerzen. Also sind Nachtschattengewächse vorerst auch mal tabu.

Meine Stelle am Arm ist soweit abgeheilt. Die anderen werden kleiner und blasser, brauchen aber scheinbar etwas länger.

Ich lese immer wieder, dass man bei sowas keine Lebensqualität mehr hat. Meine Lebensqualität steigert sich auf jeden Fall, wenn ich mich besser bewegen kann, nicht mehr so erschöpft bin und ich keine Schmerzen mehr habe. Und es gibt noch einen positiven Punkt: Die Erfahrung, dass ich das durchziehen kann, ist gut für meine Psysche. So nach dem Motto: ich kann das, ich steh da drüber. Es tut mir gut.

Liebe Grüße

Kitty1389

 

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Bibi
Posted (edited)

hallo, Kitty1389 -

Hut ab vor deiner Disziplin bezüglich des Essens -

ich sage immer - Aufgeben 'gilt' nicht - du schaffst es, ein grosser Erfolg liegt ja schon hinter dir -

Fasten, in jeder Form auch immer ist nichts für mich - dafür esse ich zu gern. Muss allerdings auf mein Gewicht achten, denn im 'Alter' setzt sich jede Esssünde auf die Hüften - :angry: -

ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg - du schaffst das - und bitte berichte weiter ..... lass' nicht so viel Zeit vergehen, ich erinnere mich an dich -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Edited by Bibi

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Donna

Hallo Kitty

Schön von dir wieder zu lesen.?

Auch ich bewundere deine Disziplin und Ausdauer. Schön das du damit so einen Erfolg hast.?

Auch ich freue mich immer wieder über deine Berichte.

LG Donna

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Poenia

Hallo liebe Kitty 1389,

hab Dank für deinen Bericht - das ist für alle interessant, die sich mit ihrer Ernährung als Therapie beschäftigen! Ich finde das unglaublich wertvoll, sich so auszutauschen. Und sehr beeindruckend, was du machst und für dich rausgefunden hast.

Und ja: das Wissen, dass man nicht der Erkrankung ausgeliefert ist und nicht nur nebenwirkungsreiche "Therapien" zur Verfügung stehen, sondern man selbst aktiv werden kann, das ist unheimlich beglückend. Und wenn wie bei uns  (meinen Kindern und mir) dann auch noch der Gesamtzustand des Körpers wieder in ein Gleichgewicht kommt, Energie und Kraft und Freude wieder da sind, alle möglichen Zipperlein, die man gar nicht mit der Psoriasis oder Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht hat, auch noch wie durch einen Zauber verschwinden, dann lohnt das Mühen erst recht. Die ganze Richtung auf Gesundheit programmieren zu können und alles was man macht, macht es besser, das ist schon wirklich eine tolle Erfahrung.

Ich wünsche dir, dass es so gut weitergeht! Und du gut durchhalten kannst. Wie gut, dass dein Hausarzt das nicht lächerlich macht, sondern dir noch hilfreiche Tipps gibt! Gerne berichte weiter!

 

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Kitty1389

Danke für eure netten Worte und lieben Wünsche ?

Mein Hausarzt ist auch naturheilkundlich unterwegs (wie sollte es bei mir auch anders sein}. 

Das Durchhalten ist nicht das Problem, glaube ich. Es stellt sich mir jetzt schon die Frage, wie ich nach den 6 Monaten weiter mache. Da muss ich quasi meine eigene Leitlinie aufstellen. Na, bis dahin hab ich ja noch ein paar Wochen Zeit ?

Liebe Grüße Kitty1389 

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Claudia

Hallo @Kitty1389

Danke für deine Erfolgsgeschichte.

Hast du eine Lieblingsseite, auf der du nachguckst, welche Lebensmittel oder welches Obst oder Gemüse säurebildend sind und welche basenbildend?

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Kitty1389

Hallo Claudia 

Das Thema Ubersäuerung beschäftigt mich schon länger und bin schon öfters mal auf verschiedene Tabellen gestoßen. Manche geben einen Pralwert an, andere listen nur die Lebensmittel auf. 

Infos zum basenfasten habe ich auf  gleichnamiger Seite gefunden. 

Ich suche im Netz auch gezielt danach, wo ich zB Eiweiß her kriege und so weiter. Keine Ahnung, ob ich alles richtig mache, deshalb hatte ich auch meinen Hausarzt angerufen. Der meinte, der von mir genannte Zeitraum sei unbedenklich (abgesehen von Omega 3, weshalb ich ja jetzt Fisch esse)

Liebe Grüße Kitty1389 

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Poenia

 @Kitty1389, noch fürs Forum die Frage - welche Öle/Fette nimmst du? Oder kochst du ganz ohne?

 

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Kitty1389

@Poenia 

Ich esse Oliven und mein Gemüse bereite ich in der Pfanne zu, dazu nehme ich Kokosöl. Und seit gestern kommt 2x die Woche fetter Seefisch hinzu. 

 

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sia
vor 6 Stunden schrieb Kitty1389:

Ubersäuerung

Was ist das denn? 

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Richard-Paul

Übersäuerung:

Bei der "Verwertung, was wir zu uns nehmen" in der Ernährung spielen die Faktoren wie Stress, Medikamente, und Überbelastung der Muskeln eine Rolle, sie produzieren nach der Verbrennung saure Abfallstoffe, die unser Körper abführen muss, um den Säuregrad vom Blut auf einem konstanten Niveau halten zu können. Dies nimmt mit zunehmendem Alter zu. Beispiele saurer Abfallstoffe sind Harnsäure, Milchsäure, Fettsäure, Essigsäure und/oder Phosphorsäure [Phosphorsäure = enthalten in "Cola"]. Übersäuerung spielt für unser Wohlbefinden eine große Rolle. Schuld können unsere moderne Ernährungs- und Lebensweise sein und zu einer Übersäuerung des Organismus führen =  unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt, worüber Kitty eingangs schreibt.

LG  Richard-Paul

 

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Tenorsaxofon

@Richard-Paul

Kannst du mir vielleicht sagen, wie es möglich ist, dass sich durch kurze Belastung (einmal Treppe rauf und runter) der PH Wert verändert. 

Ich sag schon mal Danke

Gruß Anne

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sia

Gute Frage, interessiert mich auch. Außerdem, woher  diese "alternative" menschliche Physiologie kommt. Tritt die nur bei bestimmten Personen auf? Sind das z.B. Menschen mit Nierenschäden? Was genau ist denn da "übersäuert" und wie misst man das?

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Tenorsaxofon
vor 11 Stunden schrieb sia:

Gute Frage, interessiert mich auch. Außerdem, woher  diese "alternative" menschliche Physiologie kommt. Tritt die nur bei bestimmten Personen auf? Sind das z.B. Menschen mit Nierenschäden? Was genau ist denn da "übersäuert" und wie misst man das?

Also. Bei mir wird regelmäßig bei meiner LuFa eine Blutgasanalyse gemacht um verschiedene Werte zu bekommen. Dieses mal war auch Belastung an der Reihe. Vor der Belastung war der PH Wert etwas höher wie nach. Man kann ihn auch durch Teststreifen im Urin, muss aber der erste am Tag sein, messen. Ein zu hoher Wert ist für GICHT verantwortlich, weshalb man dann entweder die Ernährung umstellen sollte oder Basen-Pulver oder -Tabletten nimmt.

Kann auch mit Medikamenten zusammen hängen. Ich hoffe, dass ich es richtig erklärt habe.

Gruß Anne

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Richard-Paul

 

vor 16 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

… durch kurze Belastung (einmal Treppe rauf und runter) der PH Wert verändert. 

Hallo Anne,

du hast schon - wie so oft - selbst eine sehr gute Erklärung abgegeben zu deiner eigenen Frage. Bevor ich es menschlich erkläre (später mal), hier die wissenschaftliche Erklärung: "Der pH-Wert ist der negativ dekadische Logarithmus der Wasserstoff-Ionen-Konzentration". Zur Beantwortung deiner Frage ist hier die "Konzentration" wichtig.   

Der Blut-pH-Wert sollte bei ca. 7,4 liegen und ist somit leicht alkalisch.  Abweichungen können "lebensgefährlich" sein (werden). Für weitere Einzelheiten bitte erst mal diesen nachfolgenden Link anklicken: dürfte auch für Kitty ihre Ausführungen sehr wichtig sein.

https://www.lifeline.de/diagnose/laborwerte/ph-wert-blut-urin-id47759.html

Auch dieses Thema (pH-Wert) haben wir hier im Forum schon mal ausführlich behandelt; müsste doch in der "Suche …" Funktion zu finden sein.

Die menschliche Physiologie (die für Biologen nur eine untergeordnete Rolle spielt, soweit es unseren Stoffwechsel betrifft; - wird sia bestreiten) befasst sich [und wieder mal menschlich ausgedrückt] - um mal beim Beispiel von Anne zu bleiben - mit "dem", was aus den festgestellten Werten der "LuFa Blutgasanalyse " für den weiteren Fortgang des Körpers von Anne werden kann/könnte, - in Beziehung auf unsere Zellen und Organe.

LG Richard-Paul 

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sia
vor 5 Stunden schrieb Richard-Paul:

Die menschliche Physiologie (die für Biologen nur eine untergeordnete Rolle spielt, soweit es unseren Stoffwechsel betriff

:lol: 

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Kitty1389
vor 7 Stunden schrieb Richard-Paul:

Der Blut-pH-Wert sollte bei ca. 7,4 liegen und ist somit leicht alkalisch.  Abweichungen können "lebensgefährlich" sein (werden).

Hallo Richard-Paul, 

Ja, ich weiß. Meine Mama ist an Azidose gestorben. Unter den Augen der Mediziner. 

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Tenorsaxofon

@Richard-Paul

Danke für den Link.

Dass der PH Wert von Blut und Urin nicht das gleiche ist, wusste ich noch nicht.

Gruß Anne

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sia

Eine Azidose ist tatsächlich eine sehr, sehr ernste Sache. Es tut mir wirklich leid Kitty1389, dass deine Mama daran gestorben ist. Sie hatte sicher eine zugrunde liegende Erkrankung - je nach Azidose-Art gibt es da ja einiges.

Eine Azidose hat aber nichts mit einer angeblichen "Übersäuerung"  des Körpers durch irgendwelche Lebensmittel zu tun die mit einer "basischen Ernährung" zu beheben wäre. 

Der Wiki-Artikel "Basische Ernährung" erklärt das ganz gut.

"Während die Azidose (zu niedriger Blut-pH) ein anerkanntes (oft intensivmedizinisches) Krankheitsbild darstellt, sprechen Anhänger der basischen Ernährung auch völlig gesunden Menschen die Fähigkeit ab, ihren Säure-Basen-Haushaltüber die Niere zu regulieren. Zum Beleg werden mitunter pH-Tests des Urins durchgeführt, obwohl ein niedriger Harn-pH gerade Ausdruck einer funktionierenden Säureausscheidung ist.

 

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Kitty1389
vor 1 Minute schrieb sia:

Sie hatte sicher eine zugrunde liegende Erkrankung - je nach Azidose-Art gibt es da ja einiges.

Sie ist gestorben, weil Sie Erbrochenes in die Lunge bekommen hat - trotz Magensonde - in einer Uniklinik. Ich bin den Schwestern mit der Brechschale hinterherlaufen. Es hat niemanden interessiert. Es kam niemand, es wurde nichts unternommen. Man hätte nur noch mal absaugen müssen.... Mein Lungenfacharzt meinte, dass das nicht hätte passieren dürfen. 

Im übrigen weiß ich, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. Ich habe lediglich auf Richard-Paul`s Beitrag reagiert. 

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Richard-Paul

Da hier viel über den pH-Wert diskutiert wird, habe ich mal einen meiner Beiträge von 2014 kopiert:

 

pH-Wert

Der pH-Wert gibt eine Zahl an, wie stark eine wässrige Lösung basisch oder sauer ist. Gemessen wird die Wasserstoffionenkonzentration. pH-Wert für feste Stoffe gibt es nicht.

(Mein klassischer Satz aus meiner Chemie-Lehre: pH-Wert ist der negativ dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration in einer Flüssigkeit).

Dieser Wert wird nach meiner Ansicht viel zu wenig von uns beachtet, wenn ich im Forum entsprechende Berichte lese. >>  Jemand hat mal geschrieben, eine Creme mit einem „möglichst niedrigen pH-Wert“ kaufen; - so etwas gibt es nicht. pH-Wert 7 ist neutral und dann geht es nach 2 Seiten in stärkere basische „bis pH 14“ (Lauge) oder stärkere saure „bis pH 0“ (Säure) Richtungen. Wer mehr über die Chemie hierzu wissen möchte, kann dies hier nachlesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/PH-Wert

Ein paar pH-Werte aus unserem Alltag:

Magensäure (nüchtern) = 1,0 – 1,5; Cola = 2,0 bis 3,0; Orangen- u. Apfelsaft = 3,5; Wein = 4,0;  Bier = 4,75;  Kaffee = 5,0; unsere Hautoberfläche = 5,5; Milch = 6,5; Wasser (je nach Härte) = 6,0 – 8,5; reines, chemisches Wasser = 7,0; unser Speichel = 6,5 bis 7,4;  Blut = 7,4; Darmsaft = 8,3; Natronlauge = 13,5! Rot markiert = Bestandteile unseres Körpers.

Wer für einen bestimmten „Stoff“ den pH-Wert wissen möchte; - ich habe Lackmus-Papier hier, um den ungefähren pH-Wert zu bestimmen.

Die Natur hat es bei uns wieder so eingerichtet, das der pH-Wert in unserem Körper (Blut + Zellflüssigkeit) zwischen 7,35 – 7,45 nahezu konstant gehalten wird durch entsprechende Puffersysteme; - solange das oxydative Gleichgewicht des Körpers stimmt. >> Der pH-Wert spielt eine große Rolle bei unserer Atmung (Anreicherung mit Sauerstoff oder Abgabe von Kohlendioxid).

Auch bei der menschlichen Fortpflanzung spielt der pH-Wert eine Rolle. Das Scheidenmilieu der Frau ist sauer eingestellt zur Abwehr von Krankheitserregern, während das Sperma des Mannes basisch ist.

Der Säuremantel unserer Haut (pH 5,5)  ist ein Schutz vor Krankheitserregern. Durch Seife und Waschlotion wird der Säuremantel unserer Haut z.T. zerstört und muss sich erst wieder erneuern.

 

LG

Richard-Paul

 

 

 

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Kitty1389

Hallo zusammen, 

mal ne kurze Statusmeldung von mir: (falls es jemanden interessiert). 

Ich bin nun schon 4 Wochen ohne Schmerzmittel und mein Zustand hat sich weiter verbessert, ich bin schmerzfrei. Die Gelenke sind alle abgeschwollen, schmerzen auch unter Druck nicht mehr. Ich hatte mich die letzte Zeit nicht mehr getraut, jemandem die Hand zu geben aus Angst, dass der feste zudrückt. Und es war echt peinlich, als mein oberster Boss mir zum Geburtstag gratuliert hat und ich vor Schmerzen heulend in die Knie ging. 

Ich stelle viele kleine Veränderungen an mir fest, die z. B. auch meine Psyche betreffen. Ein wahnsinniges Gefühl, weiß gar nicht, wann ich mich das letzte Mal so wohlgefühlt habe. 

Mein Umfeld meldet, zum Teil richtig erstaunt: Du siehst aber gut aus. Du hast so eine schöne Haut. Das war mir auch schon aufgefallen, und auch, dass meine Haare glänzen. 

Wenn ich morgens die Augen öffne, bin ich - fingerschnipp - wach, brauche nicht mehr Ewigkeiten, um in die Pötte zu kommen. 

Das Essen außerhalb ist schon schwierig. Wir waren letzte Woche ein paar Tage weg, da hätte ich fast aufgegeben. Auf der Foodtruckmeile gab es für mich nix zu essen. Nur Bratwürste, Schwenker, Knobibrot, Waffeln, Crêpes usw. Da war es dann mein Mann, der mich vorm Aufgeben abgehalten hat. 

Die Restaurants sind da sehr unterschiedlich, der Döner-Chef hatte zum Beispiel überhaupt kein Problem damit, den Salat an meine Bedürfnisse anzupassen. Bei anderen gibt es nicht mal Essig-Öl-Dressing. 

Ach ja, die Hitze vertrage ich auch wieder besser. 

Liebe Grüße Kitty1389 

 

 

 

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Kitty1389

Neulich ist mir durch ein Gespräch über Haarausfall wieder eingefallen, zum Thema Übersäuerung:

In meinem Umfeld gab es drei Frauen, nicht verwandt, nicht im selben Ort wohnend, die heftigen Haarausfall hatten. Eine hatte schon ein künstliches Haarteil, die andere mehrere kahle Stellen und sehr struppiges Haar, bei der Dritten habe ich es nicht aus der Nähe mitgekriegt. 

Sie taten, was man dann so tut: man geht zum Arzt, zum 2ten, zum 3ten, zum Spezialisten. Keiner konnte was finden. 

Alle drei sind schließlich beim selben Heilpraktiker gelandet. Der verordnete eine sehr strenge Ernährung. Was genau das alles war, weiß ich nicht. Bei der Einen weiß ich, dass "kein Zucker" und nach Rezept selbstgebackenes Brot dabei war. Ich fand das damals (ist schon etliche Jahre her) sehr interessant, weil ich auch schon bei dem war. Damals war ich aber noch nicht so weit und bin nur ca. 3x da gewesen. 

Die Andere erzählte mir, dass er meine, sie sei total übersäuert. Diese Ernährung ging über Monate, ich glaube, 10 oder 11.

Alle Drei haben danach wieder volles Haar gehabt. 

Mich würde mal interessieren: wie habt ihr euch bei der Ernährungsumstellung ernährt, wie streng habt ihr das durchgezogen und wie lange. Habt ihr auch gefastet? 

Habt ihr das auf Anraten von jemandem getan oder nach eigener Idee? 

Liebe Grüße Kitty1389 

 

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Arno Nühm

Hallo Kitty,

ich habe mit Weizen angefangen und zwar erst grob (weil ich meinte, das werde schon reichen) mit Weglassen von Pizza und Pasta sowie Brot und Fleisch, habe aber weiter Süßigkeiten gefuttert, die kleine Mengen Gebäck enthalten. Ich kam darauf, weil ich hier im Forum gelesen hatte, dass viele Weizen nicht gut vertragen und irgendwann habe ich auch eine Seite im Netz entdeckt, auf der stand, dass Psoriasis eine mögliche Auswirkung einer Weizenallergie sei.

Als ich merkte, dass von den geringen Mengen Weizen meine Finger puckerten, habe ich dann beschlossen, sehr streng alles bis auf "kann Spuren von Weizen enthalten" wegzulassen und mich auch über entzündungshemmende und -fördernde Lebensmittel informiert. Diese nicht abschließende Liste hatte ich schon einmal verlinkt.

Mein Arzt hat nun Eisenmangel festgestellt und sozusagen eine erneute Kurskorrektur empfohlen. Eine Ärztin für Naturheilverfahren hatte übrigens Selenmangel festgestellt und seit ich das supplementiere, sind meine Nägel richtig hart geworden.

Ich hatte schon länger vor, meine Ernährung wieder umzustellen und mich noch einmal zum Abnehmen aufzuraffen, aber offensichtlich hat es dieses Tritts in den Allerwertesten durch die Psa bedurft. Mein Drang, Unmengen Schokolade zu vertilgen war einfach stärker. Selen sei Dank ist der weg.

Ich faste im Augenblick nicht, habe aber mal Intervallfasten ausprobiert. 

Noch probiere ich herum und werde dann wohl bis auf Weiteres so weitermachen. Ich denke nicht, das nur befristet machen zu können, aber möglicherweise kann ich eines Tages auf weniger streng zurückfahren. Im Augenblick bin ich aber froh, dass es mir so viel besser geht als vor einem halben Jahr.

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loppy

 

vor 11 Stunden schrieb Kitty1389:

Habt ihr auch gefastet? 

Hatte dieses Kohlrabifasten gemacht 2013.. bekam mir sehr gut. Werde ich wohl im September 2019 mal wieder machen. Man braucht halt die Selbstdisziplin. (o.O)

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    • Qu1cklyyy
      By Qu1cklyyy
      Hey Forum  ,
      ich bin 20 Jahre alt und habe Psoriasis seit circa einem Jahr.
      Bei mir fing es an dem Kopf an, erst war es ein kleiner Fleck dann ganz schnell der ganze Kopf. Durch nen paar gute Salben habe ich die schuppenflechte an dem Kopf gut in den Griff bekommen. Mittlerweile habe ich ziemlich viele kleine Stellen die immer größer werden wenn ich sie 1 Woche nicht ein creme. Meine Ärztin meinte nur, ich muss damit leben man kann es nicht heilen und wenn die Stellen ganz groß werden soll ich ne uv Strahlung bekommen.... Ich will es aber nicht so weit kommen lassen... Mein Leben besteht eigentlich aus Sport und guter Ernährung da ich  im Fitnessstudio arbeite und neben bei ein paar Model Jobs habe. Klar ich esse auch einiges an Zucker aber eigentlich nur kurz vor dem Training weil ich es da dann direkt verbrenne.. ich will meine Ernährung jetzt komplett umstellen da ich viel darüber gelesen habe wo gesagt wird das eine gesunde Ernährung das Heilmittel ist. Wie soll ich meine Ernährung gestalten keinen Zucker keine verarbeiteten Produkte etc? Ich will es einfach nur weg haben sich wenn ich dafür vegan oder nur Rohkost essen soll. Gibt es vielleicht irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel die gut für mich wären ? Entschuldigung für meine vielen  Fragen  
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      By loppy
      Hi Ihr,
      ich habe heute Zeit und bin allein zu Hause, habe noch Jetlag nach der Rückkehr aus unserem Sommerurlaub aus Indonesien und wollte eigentlich heute nachmittag nur mal kurz meinen Thread hier erweitern, da ich von einer japanischen Familie gehört hatte, wie diese die Psoriasis Ihres 21jährigen Sohnes (Typ: pustolosa) umgegangen ist und habe mit erschrecken den ein oder anderen Thread gelesen in denen es immernoch um Kortison oder MTX oder auch Toctino im Fall von Psoriasis ging. 
      Quelle: http://www.life-sources.com/pages/The-12-most-Dangerous-Prescription-Drugs....html
      Demnach frage ich mich... was ist in Deutschland seit 2010 passiert... immer noch Sturheit. Ich zitiere jetzt aus dem Thread von der Webseite Lifesources.org und übersetze für jene die nicht Englisch können die aktuellste Liste der tödlichsten verschreibungspflichtigen Medikamente der Welt und deren Vorschlag was man an Stelle dessen nehmen kann (natürlich wollen die auch nur "verkaufen" aber mit Ihrer Liste haben sie mehr als Recht.
      Der Artikel beginnt wie folgt:
      "In der Washington Post vom April 1998 erschien ein Artikel, in dem es heißt: "106.000 Menschen sterben jedes Jahr in den USA an richtig verordneten Medikamenten. Der Artikel schreibt, dass Herzmedikamente, Blutverdünner und Chemotherapeutika die meisten Todesfälle verursachen. Dies ist eine amerikanische Tragödie und wir hoffen, dass die folgenden Informationen für medizinisches Fachpersonal und andere, die nach Alternativen suchen, von Vorteil sein werden."
      Ich lasse in der Liste die Ausführungen von life-sources.com bzgl. der Alternativbehandlung einfach mal weg, da die vorgeschlagene Alternativbehandlung eine Art eigene Werbung ist. Allerdings schreibe ich auf was sie hinauswollen in eigenen Worten.
      Ihre Liste von 1-10 stellt auf Platz 1 als schlimmstes Präperat das gute alte Kortison was in Deutschland täglich immernoch bei Entzündungen verschrieben wird.
      Platz 1: Pednison oder Kortison
      (unfassbar aber wahr und seit 1998 bekannt - mir war das bis 2013 auch neu) 
      Zitat: "Kein Arzt, den ich kenne, würde Prednison für mehr als 2 Wochen nehmen wollen. Es funktioniert auf kurze Sicht gut für Dinge wie giftiger Efeu. Die langfristigen Nebenwirkungen dieses Medikaments sind verheerend für den Körper. Wir haben Menschen in Pflegeheimen gesehen, deren Körper durch Prednison völlig zerstört sind. Einige der häufigen Nebenwirkungen, die in der Physician's Desk Reference aufgelistet wurden, lauten wie folgt:
      -       - Bluthochdruck
      -       - Flüssigkeitsretention
      -       - Kaliumverlust
      -       - Muskelschwäche
      -       - Osteoporose einschließlich Fraktur von langen Knochen und gebrochenen Wirbel
      -       - Peptische Ulzera
      -       - Intestinale Blutung
      -       - Dünne empfindliche Haut einschließlich erhöhte Prellungen
      -       - Mondgesicht
      -       - Schlechte Wundheilung
      -       - Diabetes
      -       - Katarakte
      -      -  reduzierte Resistenz gegen Infektionen
      Dies ist nur eine unvollständige Liste der verheerenden Auswirkungen auf den Körper durch langfristige Verwendung von Cortison und Prednison. Wir haben die Auswirkungen der Langzeitnutzung bei vielen Kunden bei Life Sources gesehen. Sie können Prednison über einen Zeitraum von 3-6 Monaten allmählich abnehmen, wenn Sie die von uns empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Wir schlagen vor, dass Sie am Ende dieser Empfehlung dem Abschnitt "Wie wird die optimale Gesundheit ergänzt?" zu folgen. Es ist nie zu spät. Die meisten Ärzte sind zu beschäftigt und finden es einfacher, Rezepte für Kortison und Prednison einfach zu erneuern. Wir haben Patienten gebeten, ihre Ärzte zu fragen, ob sie Prednison oder Cortison länger als 6 Monate einnehmen würden. Wenn er / sie nicht würde, warum verschreiben sie es ihren Patienten? Scheint uns eine elementare Frage zu sein. Diese Arzneimittel sollten schon vor 25 Jahren oder schon früher verboten worden sein, aber es ist heute gängige Praxis sie weiterhin zu verschreiben." (Zitatende)
      Die Alternative zu Kortison und meine Meinung:
      Als Alternative und das weiß bei Gott jeder Medizinstudent nach dem 4.Semester werden OPC Präperate, Squalamine, Nahrungsergänzungsmittel (Daily Health Formula), Vitamin B12, Unterschiedliche Aminosäuren, Enzyme und weitere Enzympräperate (wie Immunzyme®) genannt die im Einzelfall vom lokalen Arzt zu bestimmen währen. Je nach Entzündung und Grad bzw. Untersache der Entzündung. Kurzum eine Entgiftung und verschriebene Ernährungsumstellung in Tablettenform. Hiermit haben sie Recht! Allerdings was man dann nimmt sollte wirklich der Arzt finden! Der falsche Gedanke, dass Kortison ja ein körpereigenes Hormon ist und das wir es selbst herstellen und deshalb Zugabe von Kortison nichts ausmachen soll macht mich wahnsinnig. Kortison ist und bleibt ein Notnagel und so sollte es auch immer sein. Das gleiche gilt für Antibiotikum. Man richtet sich durch dauerhafte Einnahme sei es durch Salben oder Spritzen komplett hin! Dies ist bewiesen und wird verschwiegen. Was machen unsere Ärzte? Ja klar, die brauchen die Kunden... sie verschreiben es weiter. Das Motto: "Der kommt ja dann wieder!" Was ist los mit unserer Medizin! Wenn ich mir hier im Forum den Expertenrat dieser was auch immer Onlineärzte durchlese wird mir kotzübel!
       Platz 2:  Methotrexat (MTX) und andere Chemotherapeutika
       (auch dieses Präperat wird gegen Psoriasis und Krebs eingesetzt)
      Zitat:  "Chemotherapeutisch" ist ein absolutes Oxymoron! Wie verschreibt man ein Gift, das jede Zelle im Körper tötet, nicht nur Krebszellen, therapeutisches Methotrexat wird wahllos von vielen Rheumatologen und anderen Ärzten zur Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt ... zusammen mit Prednison! Dies ist eine tödliche Kombination, besonders wenn sie langfristig verwendet wird. Ein Kollege von mir wurde von einem Kardiologen, Dr. Patrick Fratellone, im Radio interviewt, als er auf einen Anrufer antwortete und sagte: "Niemals Prednison nehmen." Ein weiser Doktor in der Tat. Ärzte können nicht dafür verklagt werden, was im medizinischen Bereich akzeptabel ist. Das Physician's Desk Reference führt die folgenden häufigen Nebenwirkungen von Methotrexat auf:
            - Verursacht fetalen Tod und angeborene Anomalien.
            - Leber- und Nieren-Toxizität.
            - Knochenmarksdepression.
            - Lungenkrankheit, die tödlich sein kann.
            - Reagiert mit NSAIDs, die tödlich sein können.
            - Kann zu Darmblutungen und Geschwürbildung führen.
            - Unterdrückt das Immunsystem.
      Methotrexat wirkt durch die Antagonisierung und Hemmung der Resorption von Folsäure, einem essentiellen B-Vitamin! Studien haben gezeigt, dass Folsäure notwendig ist, um den Aufbau von Homocystein in den Arterien des Herzens zu verhindern. Blut-Homocystein-Spiegel sind der beste Indikator für ein Herzinfarktrisiko im Vergleich zu Cholesterin. Wir haben ein Problem mit jeder Begründung die zur Verschreibung von Methotrexat führt, die die Wirkung eines so notwendigen Nährstoffs wie Folsäure blockiert." (Zitatende)
      Meine Meinung: Verschreibt Euch ein Arzt MTX will er Euch umbringen oder seine Taschen füllen. Das ist Wahnsinn! V.a. gegen Psoriasis dieses Präperat einzusetzen ist meines Erachtens genau die gleiche Tat wie wenn sich jemand erdreisten würde eine Atombombe einzusetzen um auf eine Mücke zu töten. Als Alternative zu MTX, wer hätte es gedacht wird folgendes vorgeschlagen: OPC Präperate, Squalamine, Immunzyme® und weitere Enzympräperate die ebenfalls im Einzelfall vom Arzt gewählt werden sollten. Ebenfalls Glucosominsulfat mit Chondroitin und ganz stink normales Olivenölblattextrakt. Wo steht die Verhältnismäßigkeit? Meine Meinung: Rheumatiode Artritis, Psoriasis und Krebs sind für die westliche Medizin ein rotes Tuch. Die Ärtze wollen sich nicht mehr in Ihre Patienten eindenken und verschreiben es weiter und weiter um definitiv den Patienten zu behalten und vielleicht sollen wir ja auch nicht alt werden? Rentenkasse ist arm dran. Bin ich hier mit meinen Gedanken allein oder was denkt ihr?
       Platz 3: Coumadin oder Warfarin (Blutverdünner)
       Beides sind Rattengifte die zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfällen verschrieben werden. Spielt hier im Psoriasis Forum keine Rolle weiter auszuführen.
       Platz 4: Cholesterinsenkende Präperate
       Medikamente die zur Gewichtsreduktion verschrieben werden und extreme Risiken mit sich bringen, um an kardiovaskulären Störungen bzw. Herzinfarkt zu sterben.
       Diese sind Statine wie Mevacor, Zocor, Provachol und Lescol. Gallensäuremaskierungsmittel oder -harze wie Colestrid und Questran. Atromid und Lopid welche beide HDL erhöhen und Trigylceride senken. (Nebenwirkung: Krebs)
       Auch hier führe ich nicht weiter aus.
       Platz 5: Prozac gegen Depressionen     
      Fluoxetinhydrochlorid macht süchtig und beeinflusst den Serotoninspiegel und hierbei zu unnatürlichen Stimmungsschwankungen und weiteren chronischen Krankheiten. Jährlich wird dieses Medikament 6 Millionen Menschen in den USA verschrieben. Warum nicht gleich Kokain oder Ectasy habe ich mich gefragt?! Ich führe nicht weiter aus.
      Platz 6: Ritalin, Cylert, Dexadrine, Adderal gegen ADHS oder anderen Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen
      Wirken wie Methamphetamine oder Amphetamine - verändern das Verhalten und führen zu irreversiblen Hirn- und Nervenschäden ... was ist hier los... ich führe nicht weiter aus.
      Ich denke mir nur gerade... Kortion steht immernoch auf Platz 1 und diese Medikamente stehen auf Platz 6. Wie geht's Euch so? 
      Platz 7: Diuretika (Wassertabletten) gegen Nierenprobleme 
      Führt zur Harnbildung und Verdopplung der Urinproduktion. Nieren können dadurch ausgeschwemmt werden. Hierzu gehören auch Purine wie Koffein.
      Zitat für alle die es interessiert: "Wir glauben, dass Diuretika in Überdosierung, extrem gefährlich sind und die spezifische Ursache von Tausenden von Todesfällen pro Jahr sind. In der Multiple Risk Factor Intervention Trial (MRMIT) wurde 1985 eine große Doppelblindstudie durchgeführt. Männer mit hohem Blutdruck wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt die Standardmedikament Therapie zur Blutdruckkontrolle, während die andere eine aggressive Behandlung erhielt, die den verstärkten Einsatz von Diuretika beinhaltete. In der Diuretika-Gruppe nahm die Sterblichkeitsrate zu, obwohl ihr Blutdruck niedriger war als der der anderen Gruppe. Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen war ebenfalls signifikant erhöht. Beides war wahrscheinlich auf den erheblichen Mineralverlust zurückzuführen, der in Ihrem Körper mit der aggressiven Verwendung von Diuretika auftritt. Diuretika bewirken, dass Ihr Körper lebensnotwendiges Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium, Chlorid, Zink und Jod in den Flüssigkeiten, die aus Ihrem Körper ausgeschieden werden, abgibt. Der Verlust dieser Mineralien führte bei Patienten zu Krämpfen in Ihren Herzkranzgefäßen, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkt." (Zitatende)
      Um diese Post nicht zu lange zu machen: Platz 8 geht an Proscar gegen Prostatakrebs, Platz 9 geht an die Diabetes Medikamente DiaBeta, GluControl, Micronase und Tollinase, Platz 10 geht an Arthritis Medikamente - Motrin (Ibuprofen), Ansaid, Clinoril, Vicodin, Celebrex and Naproxen, Platz 11 an Grippemedikamente die selbst dosiert werden (z.B. medikamentöse Überdosierung von Aspirin etc.) und Platz 12 an BetaBlocker oder Calcium Kanal Blocker gegen Schmerzen am Herz.
      Fazit:
      Alle Krankenhäuser, jeder Arzt in ganz Europa die wissen das alles und dann wird Naturheilkunde verteufelt und es wird sich auch noch erdreistet in Frage zu stellen, ob pflanzliche Mittel nicht schädlich sein könnten! (?!) Es wird weiter verschrieben, den Leuten wird Angst gemacht und nach Ernährung wird nicht gefragt, genauer hingesehen wird ja auch nicht und verschrieben wird, was seit Jahren zu massenhaft Todesfällen führt.
      An alle die Kortison nehmen, da sie denken sie müssen es und es führt kein Weg vorbei. Fragt Euch doch ersthaft mal was Ihr da tut!? Für alle die sich mit MTX behandeln lassen, fragt Euch doch ersthaft mal wie lange Ihr denn noch leiden wollt?! Oder was möchtet Ihr? Heilung durch Tod... Scherz bei Seite aber ich sehe das leider so! 
      Mehr als diesen Beitrag kann ich nicht schreiben. Fakten sind Fakten und eine Quelle reicht mir hier. Ich habe es ja am eigenen Leib mit Kortison gespürt. Das hat mir gereicht!
      Ich kann und will Euch auch nicht beeinflussen. Jeder ist sich selbst am nächsten und weiß was er tut. Vertrauen braucht man allerdings nicht jedem und erst Recht nicht jedem Arzt!
      Gruss aus Erlangen, Andy
    • Claudia
      By Claudia
      Mir ist heute ein Bericht über ein Startup über den Weg gelaufen. Es heißt MillionFriends. Das Konzept: Wer für 179 Euro ein Testkit kauft, bekommt einen Sensor. Den trägt man 14 Tage. Während dieser Zeit isst man, was man sowieso immer und am liebsten isst. Der Sensor misst kontinuierlich die Blutzuckerwerte, und am Ende kann der Sensor nach jedem Essen sagen, wie der Blutzuckerspiegel auf genau dieses Essen reagiert.
      Dass der Sensor das kann, hat er schon millionenfach gezeigt – er stammt aus dem Diabetiker-Bereich und heißt FreeStyle Libre. Der Sensor ist also nicht Unsinn oder so.
      Zu dem Sensor gehört im Testkit eine App, in die man in den 14 Tagen Testzeit alles einträgt, was man gegessen hat – woraus dann ja auch in Kombination mit dem Sensor später klar ist, was den Blutzucker rauf oder runter geschickt hat.
      Für 299 Euro kann man dann am Anfang auch noch eine Stuhlprobe einschicken (netter als Mikroboom-Test umschrieben).
      Mehr über MillionFriends hier: https://www.millionfriends.de
      Wer dort den Vor-Test "Bin ich geeignet" nicht machen und seine E-Mail-Adresse nicht preisgeben will: Am Ende dieses Vor-Tests wird man auf diese Seite weitergeleitet: https://www.millionfriends.de/testkits/ Und man bekommt per Mail einen Link zu den eBooks, den man aber auch so aufrufen kann: https://www.millionfriends.de/e-book/
      Die Gründer des Startups stammen aus der Uniklinik Lübeck, sie wissen also durchaus, was sie tun.
      Schlussendlich soll man so erfahren, welche Lebensmittel einem nicht gut tun.
      Abgesehen vom Preis – was meint Ihr zu sowas? Würdet Ihr so einer App / so einem Angebot trauen? Was überzeugt euch daran, was nicht?
      Und unsere Ernährungs-Experten, zum Beispiel @Kitty1389, @Poenia oder auch @loppy – was meint Ihr dazu? Ist so ein Test entlang des Blutzuckers etwas, das euch das Leben, also eure Ernährungsumstellung zum Beispiel, leichter gemacht hätte?
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