Jump to content
Krun

Nägel befallen / Zwangsweise auch Arthritis

Recommended Posts

Krun

Hallo zusammen, 

Ich habe mal eine Frage zum Thema Arthritis. 

Ich habe Schuppenflechte an der Haut und an den Nägel. 

Bedeutet dies, das man zwangsläufig auch eine Arthritis bekommt? 

Oder ist nur das Risiko höher? 

 

Leider verstehe ich die Artikel im Internet bei dieser Frage nicht ganz. 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Claudia

Hallo @Krun

erstmal Willkommen von mir nochmal 👋

Lass dich bloß nicht verrückt machen! Wenn du Schuppenflechte an der Haut und an den Nägeln hast, bekommst du nicht zwangsläufig eine Psoriasis arthritis. Es ist "nur" das Risiko höher.

Das ist quasi eher für den Hinterkopf. Solltest du eines Tages Gelenkprobleme haben, dass du dran denkst "Mensch, ich hab doch da mal was wegen der Nägel gehört, vielleicht ist das ein Hinweis auf die Diagnose".

Was machst du denn wegen der Nägel so?

Share this post


Link to post
Share on other sites
Kokki

da klinke ich mich mal ein, was andere an den Nägeln machen würde mich auch brennend interessieren!

Sililevo Nagellack hat bei mir überhaupt nichts gebracht....und Interferenzstrom zur Behandlung ist dann eher kompliziert da es noch sehr wenig erforscht ist.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Tenorsaxofon
vor einer Stunde schrieb Kokki:

da klinke ich mich mal ein, was andere an den Nägeln machen würde mich auch brennend interessieren!

Sililevo Nagellack hat bei mir überhaupt nichts gebracht....und Interferenzstrom zur Behandlung ist dann eher kompliziert da es noch sehr wenig erforscht ist.

Der Silileva hat den Nachteil, dass die Wirkung beim ersten Händewaschen verloren geht. Ich habe irgendwann einen Klarlack darüber gemacht. Die Löcher sind weg.

Gruß Anne

Share this post


Link to post
Share on other sites
Krun

Hallo, 

Ich habe das Glück, dass ich nichts machen muss. Die Veränderungen sind so gering und können nur beim ganz genauen hinsehen bemerkt werden. 

 

Ist gar nicht so leicht sich nicht verrückt zu machen. Was man teilweise über die Arthritis liest ist schon beängstigend. 

 

Kann man sagen, wie hoch das Risiko ist zu erkranken? 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Bolek68

Hallo,

es ist tatsächlich so, wie Claudia schon bemerkt hat '' im Hinterkopf behalten'' Die Nägel sind bei mir schon lange befallen ( 25 Jahre ) auch sehr leicht anfangs. Die PSA habe ich wohl erst seit 6 Jahren. Die Angaben über das Risiko daran zu erkranken, nützen Dir nix,sondern tragen höchstens noch dazu bei, Dich  verrückt zu machen. Vorbeugend etwas zu unternehmen ist eben nicht möglich. Bei manchen Leuten geht's eben gut und bei anderen nicht so. 

Viele Grüße 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Kokki
vor 18 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

Der Silileva hat den Nachteil, dass die Wirkung beim ersten Händewaschen verloren geht. Ich habe irgendwann einen Klarlack darüber gemacht. Die Löcher sind weg.

Gruß Anne

ich habe den Abends drauf gemacht und über nacht einwirken lassen.

Klarlack drüber halte ich aus 2 Gründen für ne doofe Idee:

1) ich arbeite in einer Küche, da sind lackierte Nägel ohne hin verboten

2) ich möchte da ungern zum entfernen mit Nagellackentferner dran wenn die Nägel eh schon belastet sind.

zumal es bei dem Selileva ja auch keine Garantie gibt das er immer bzw bei jedem funktioniert

Share this post


Link to post
Share on other sites
Tenorsaxofon

@Kokki

aber was macht man/Frau, wenn sie Nachts für kleine Mädchen muss? Ausserdem bin ich nicht mehr Berufstätig. Habe mein soll erfüllt. Ach ja Kokosfett zwei mal täglich  gut einmassieren half noch besser.

Gruß Anne

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


  • Similar Content

    • Caris 13
      By Caris 13
      Seit gestern habe ich die Diagnose Psoriasis Arthritis.64 Jahre
      Nachdem ich früher moderate Hauterscheinungen und jetzt noch kleines Areal am Po habe, hatte ich im 4/17 plötzlich eine schwere Enthesitis
      (Entzündung einer Sehne ) des Iliopsoas.Beim KSt wurde zusätzlich ein Knochenmarksödem der Hüfte rechts festgestellt und 3 ! Monate Krückengehen empfohlen.
      Da die Schmerzen sich auf linke Hüfte und Kniegelenke ausweiteten, habe ich mich in der Rheumaklinik Baden-Baden mit der Frage nach Zusammenhang der Schmerzen mit der Psoriasis vorgestellt.Dort wurde das ausgeschlossen-Entzündungswerte normal, Röntgen o.B. und weitere 3 Monate "Entlastung "der Gelenke, da ich zuviel Sport gemacht hätte, empfohlen.
      Seit 14 Tagen habe ich mehrere Sehenentzündungen, Gelenkschmerzen in den Handgelenken und Fingern mit Schwellung , Wurstfinger und Rötung, vor allem nachts und mit Morgensteifigkeit, sodaß ich jetzt nochmals die Diagnostik in Tübingen machen ließ , die eine eindeutige PSA (Ergüße in den Gelenken , Enthesititiden ) ergab.
      Ich habe zusätzlich Hashimoto, Lichen ruber,beides Autoimmunerkrankungen.
      Zur Zeit nehme ich Celebrex und Prednisolon 30 mg für 6 Wochen absteigende Dosierung.Ich kühle die Gelenke , was mir sehr gut tut.
      Gibt es Erfahrungen mit Behandlung in der Kältekammer, macht es Sinn diesen Schub auch ganzheitlich  (wie?)zu behandeln?
      Ich ernähre mich schon seit langem ohne Getreide, ohne Zucker, kaum Fleisch, viel Fisch, Gemüse,Obst,immer Vit D,bin schlank und mache täglich Sport.
      Das scheint keine Verhaltensweise zu sein, die PSA verhindert oder aufhält.
      Bin für Ratschläge dankbar
    • MariaG
      By MariaG
      Hallo,
      man bin ich froh, dieses forum gefunden zu haben. Vielleicht könnt ihr mir helfen bezüglich der Diagnostik.
      ich bin jetzt 51 und habe mit 25 ca die Diagnose Psoriasisarthritis und Hashimoto bekommen. Damals hatte ich starke Schuppen auf dem Kopf und Gelenkschmerzen. Meine damalige Hausärztin praktiziert aber leider nicht mehr. Auch sind von damals keine Unterlagen mehr vorhanden. So weiß ich nicht, was damals an Untersuchungen gemacht wurde.
      Derzeitiger Stand: Seit ca 5 Jahren leide ich unter starker Erschöpfung, kombiniert mit Schlafstörungen und allgemeinen Schmerzen. Bin nicht mehr belastbar. Ich habe jahrelang viel Sport gemacht, das geht nicht mehr. Ich habe Gelenkschmerzen überall, springend, und sie nehmen seit längerer Zeit (2 Jahre? 3 Jahre?) zu. Mit diesen Beschwerden bin ich während der letzten fünf Jahre von Arzt zu Arzt - keiner wusste, was das war.
      Viele tippten auf die Schilddrüse. Die ist aber richtig eingestellt.
      Eine ausführliche immunologische Untersuchung voriges Jahr ergab, dass ich sehr sehr viele Infekte durchgemacht habe (Herpes, Toxoplasmose, Borreliose, Yersinien, Chlamydien u.v.mehr). Weiter geschehen ist da nichts, ich drängte zwar drauf, aber der Arzt hielt das nicht für nötig.
      Im Februar dieses Jahres habe ich dann mal Glück gehabt und einen Arzt gefunden, der mir sofort Fibromyalgie diagnostiziert hat. Ich fühle mich auch "wohl" mit dieser Diagnose, d.h. es trifft alles so ziemlich zu. Bis auf einen Punkt, der entscheidend ist: ich habe eindeutig Gelenkschmerzen und Sehnenschmerzen und Muskelschmerzen.
      Ausserdem schwellen mir, zwar eher selten, aber es passiert ab und zu, die Finger an. Das geht immer recht schnell und genauso schnell ist es wieder weg.
      Problem ist nun für mich die Diagnostik. Mein Hausarzt, der ein sehr guter HA ist, meint, meine Beschwerden kämen alle von der Fibro. Ich meine, ich habe beides, Fibro und Psoriasisarthritis. Er hat auch mal - eher unlustig - auf meinem Kopf geschaut, ob da Schuppenflechte vorhanden ist, und er meinte, da wäre nichts.
      Nun weiß ich aber, dass man nicht unbedingt Schuppenflechte auf der Haut haben muss, um Psoriasisarthritis zu haben. Das einzige, was ich auf der Haut noch habe, ist, ein komischer Zehennnagel, der dick verformt ist, sich wellt, splittert und auch mal weg bricht. Das ist, so lange ich denken kann, so.
      Heute nun war ich bei einem Facharzt (Rheumatologen) und die Auskuft war erschütternd. Wenn das, was ich habe, denn Psoriasisarthritis sei, dann könne man nichts machen, ausser Schmerztabletten nehmen und bei den Gelenken schauen, ob die nicht "kaputt gehen". Solange die Gelenke nicht angegriffen seien, könne man nichts machen.
      An der Stelle muss ich noch erwähnen, dass ein Röntgen der Hände und Lendenwirbelsäule keinerlei Entzündungszeichen ergab. Auch sind meine Blutwerte (CRP und Blutsenkung) immer o.k. Die Rheumatologin heute meinte, weitere Diagnostik gebe es nicht.
      Bei Rheuma-online steht das aber anders. Da steht zb. was von TNF-alpha, welches man als Entzündungsmarker im Blut bestimmen könne. Das sei bei Psoriasisarthritis erhöht. Die Ärtzin heute hat dieses schlichtweg verneint.
      Sorry für den langen Text, ich will aber nichts auslassen.
      Ich sitze also nun hier, die Hände schmerzen, Handgelenke, Fingergelenke, Kniegelenke, Rücken (ISG-Gelenke), und soll warten, bis meine Gelenke kaputt sind???
      Das kann ja wohl nicht wahr sein.
      Die Schmerzen sind dauerhaft da. Nur leicht, aber deutlich. Bei Sachen wie Flaschen aufschrauben oder länger was tippen habe ich schon Probleme.
      Meine Frage ist nun: Was kann ich noch tun bezüglich Diagnostik. Die Uniklinik Köln (Rheumatolog. Abteilung) hat eine ausführliche Diagnostik bei mir abgelehnt. Warum weiß ich nicht. Ich muss diesbezüglich erst mit meinem Hausarzt sprechen, der ist im Moment in Urlaub. Mein HA (der auch Internist ist und Rheumatologe), hatte mich dorthin überwiesen, weil er meinte, kein niedergelassener Arzt habe das Budget, eine ausführlichere diagnostische Blutuntersuchung vorzunehmen, aber die in der UNI könnten das.
      In Köln gibt es auch sonst keine weiteren Rheumatologen für Kassenpatienten.
      Mir ist aber eine frühestmögliche Diagnostik sehr wichtig, und dann, die richtige Therapie. Ich will nicht warten, bis meine Gelenke kaputt sind.
      Sehe ich das falsch?
      Nochmals danke fürs Lesen und eventuellen Tipps.
      viele Grüße MariaG
    • Bill-y
      By Bill-y
      Moin,
      Ich Frage Mal was:
      Weiss eine/r von euch, ob man mit Bildgebenden Verfahren einen Arthritisschub sicher von einer aktivierten Arthrose unterscheiden kann? (z.B. im ISG)
      Und wenn ja, wie der Unterschied festzumachen ist.
      Viele Grüsse und einen gesunden Tag!
       
       
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.