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ineke

Creme selber herstellen

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ineke

Ich habe mir Gedanken gemacht, selber ein Creme herzustellen, damit alles gute in eins zusammenkommt.

Das wäre:

Propolis, Sheabutter, Aloe veragel und totes meersalz.

Wenn ich das zusammenmische, müsste das doch ein gutes Ergebnis geben, oder?

Hat jemand schon so etwas ausprbiert, und passt das alles zusammen?

Ich freue mich auf Anregungen.

mfg Ineke

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Gast Spaghetti

Hi Ineke,

bin nicht so der Spezialist ... denke nur, dass Salz in der Mischung eventuell andere Bestandteile "umkippen" lassen könnte? Vielleicht so ähnlich wie Zitrone in Milch?

Liebe Grüße, Spagetti

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ineke

Ich habe Aloe Vera gel und Totes Meersalz zusammen gemischt und das klappt nicht.

Der Gel wird ganz flüssig und der Salz wird ein Klumpen.

Der näcste Schritt wird ganz normale nivea mit Totesmeersalz. Mal schauen wie das funktionniert.

mfg ineke

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nurkurz5

Ich weiß, daß es bei der Hobbythek mal vor Jahren eine Sendung gab bei der Salben, Cremes etc. zusammengemischt wurden. Zu den Sendungen gab es begleitende Bücher.

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Gast Barb

Ich habe mal in meinen Bücherschätzen gewühlt. Gefunden habe ich das Hobbythek-Buch 3. Dort wird beschrieben, wie man Cremes selbst herstellt. Allerdings ist mein Buch die 1. Auflage von 1979. Aber über die Jahre wird sich vom Prinzip her nicht viel geändert haben. Das Buch wird noch im Internet gebraucht angeboten.

Gruß

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Paddler

Hallo,

na wenn man die Rezepte und Anleitungen sucht, dann gibt es nur die klassischen Web-Seiten:

www.spinnrad.de -- da wo man die Grundstoffe kaufen kann und natürlich

www.hobbythek.de --- das Archiv der Sendung.

Es wäre ein Wunder, wenn da nichts gefunden würde, wie es geht. Was das Salz angeht, schaut mal auf die orginalen Cremes, da sind nur Spuren drin (geringe Mengen). Ich glaube auf meiner Web-Seite habe ich mal ein Cremerezept eingestellt von der Hobbythek.

Gruß Klaus

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blackaudicat

Juhu,

also:

falls irgendwer ernsthaft Interesse hat, seine Creme selbst herzustellen.

Meldet euch.

Ist aber nicht ganz einfach.

Mein Dad stellt meine Creme immer selbst her (aus einem Buch von Maria Treben).

Die Pso verschwindet zwar nicht, aber man hat sie unter Kontrolle! Und sie juckt nicht so!

Alles nur Kräuter und verschiedene Fette (also Natur pur).

best wishes

blackaudicat

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Gast greeky

@ineke: Frag' doch evtl. mal bei unserer selbsternannten "Giftmischerin" WhitePetra nach, wie Du das am besten und wirkungsvollsten vermischt bekommst...

Sie hat uns bereits im Thread Creme-Rezepturen aus der Apotheke viele wertvolle Hinweise zur Verarbeitung von Harnstoff/Urea Pura in Cremes gegeben und kann Dir als gelernte PTA (=Pharmazeutisch-technische Assistentin) vielleicht ein paar gute Tipps geben.

Sie kann Dir auch bestimmt sagen, ob die von Dir gewählte Kombination überhaupt Sinn macht...

Sorry Petra, das haste jetzt davon, so schnell kommste da jetzt nicht wieder raus... :(

Gruß

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WhitePetra

Hallo Ineke!

Bin beim Stöbern auf diesen Thread gestoßen und habe festgestellt, dass mich Greeky bereits verpetzt hat (@Greeky: Fiiep!).

Vielleicht kann ich dir bei deiner Rezeptur etwas helfen. Da es sich bei den Inhaltstoffen um DInge handelt, die bei uns in der Apotheke selten verarbeitet werden muss ich noch etwas nachforschen. Habe allerdings auch die Befürchtung, dass sich das nicht alles zu einer einzigen Creme verarbeiten lässt. Mal sehen was sich machen läßt.

Ich hätte allerdings noch gerne gewußt, wie du die vier Dinge sonst benutzt.

Ich gehe mal davon aus, dass du die Sheabutter, das Propolis (wahrscheinlich als Lösung) und das Aloe-Vera-Gel pur zum eincremen benutzt und das Salz zum Baden verwendest.

Also bis dann. Ich meld mich, wenn ich was in Erfahrung gebracht habe.

Liebe Grüße WhitePetra

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ineke

Hallo Petra

Im Moment verwende ich nur Propolis salbe, die ich bei Ebay ersteigert habe,

Da ich viel davon benutze, geht es ziemlich schnell aus.

Deswege habe ich gedacht, dass ich Propolistinctur einfach in eine Grundstoff, wie z.B. sheabutter oder bienenwachs, dazugebe, und fertig ist meine Salbe.

Ich habe leider eine Allergie gegen Vaselin und die meiste handelsübliche Salben enthalten Vaselin.

Ich möchte gerne wissen wieviel Tinktur von 20% ich dann evt. hinzufügen muss.

mfg Ineke

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WhitePetra

Ich möchte gerne wissen wieviel Tinktur von 20% ich dann evt. hinzufügen muss.

Dazu müsste ich einmal wissen, wieviel Propolis in der Creme enthalten ist, die du im Moment verwendest. Ich hoffe, dass das auf der Verpackung angegeben ist. Wenn ich das wüßte, könnte ich dir das berechnen. Es dürfte auch hinhauen die Tinktur in die Sheabutter einzuarbeiten nur bin ich nicht ganz sicher, ob sich das Aloe-Vera-Gel mit dem Alkohol in der Tinktur verträgt. Aber das kann ich sicherlich in Erfahrung bringen.

Bis denne

Liebe Grüße WhitePetra

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enenka

Hallo!

Ich habe seit etwa 1 Jahr Schuppenflechte und holte mir die Meinung verschiedener Ärzte und jeder verschrieb mir eine kortisonhältige Salbe / Shampoo. Da ich aber selber im medizinischen Bereich tätig bin und die irreversiblen Schäden von Kortison kenne, gab es für mich nur alternative Therapien zur Auswahl. Also probierte ich verschiedenes aus. Jetzt möchte ich euch meine sehr guten Erfahrungen mit einer einfachen, günstigen und äußerst wirkungsvollen Salbe mitteilen. Die Salbe trage ich abends dick ins Haar auf und lasse sie über Nacht einziehen (Handtuch auf Kopfpolster legen!) und für den Bereich hinter den Ohren nehme ich den abgesiebten Schwarzkümmel und "klebe" ihn hinter das Ohr (es sind Restbestände von der Salbe am Kümmel oben und somit hält er durch einfaches hindrücken, einfach für ein paar Stunden oben belassen und danach abduschen). Der pure Kümmel wirkt Wunder! Die Salbe benutzen wir mittlerweile für alles - auch bei Gelsenstichen und sonstigen Wehwechen. :)

Beim Kauf für die Zutaten bitte nur hochwertige und biologische Produkte verwenden (jeder kann natürlich die Zutaten selber wählen, ich werde aber auch meine im Bioladen gekauften aufschreiben).

Aloe Vera Öl (meines von Primavera 100ml, gibt es in Reformhäuser, Bioläden, in manchen Apotheken und natürlich Online)

Schwarzkümmel ganz (meiner von Sonnentor, gibt es in Reformhäuser, Bioläden, beim Sonnentor und natürlich Online)

etwas Bienenwachs (meines von einer unbehandelten, reinen Kerze ohne weitere Inhaltsstoffe! vom Bioladen, gibt es beim Imker oder Online)

etwas Wollwachs / Lanolin anhydrid für die Geschmeidigkeit - kann aber auch weggelassen werden (meines Online gekauft)

Glastiegel 30ml (meine von Etivera, es können aber natürlich auch leere kleine Gläser verwendet werden)

Ich beschreibe hier die Zubereitung von etwa 30ml Salbe:

1/3 der Flasche in einen Behälter leeren und 1/3 der Packung Schwarzkümmel dazugeben, für eine Woche am Fensterbrett verschlossen stehen lassen. Danach das ganze über Wasserdampf (also unten einen Topf mit Wasser zum leichten köcheln bringen) stellen und für etwa 1/2 ziehen lassen. Etwas Bienenwachs (ca. 1-2 TL) mit dem Messer abschaben und etwas Wollwachs (ca. 1 TL) dazugeben und verrühren. Die Flüssigkeit über ein Sieb in den Tiegel leeren. Die Schwarzkümmelreste nicht wegwerfen sondern in einen weiteren Tiegel sammeln und verschließen, er kann auf Hautstellen aufgelegt (ev. mit Pflaster zukleben) werden. Die Salbe unbedingt 24h offen auskühlen lassen damit sich kein Kondenswasser bilden kann. Fertig!

Die Kosten für die selbstgemachte Salbe betragen bei 100ml etwa 20€, es sind beste biologische Zutaten und man kommt lange damit aus. Sehr zu empfehlen!

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sia
vor 4 Stunden schrieb enenka:

Da ich aber selber im medizinischen Bereich tätig bin und die irreversiblen Schäden von Kortison kenne

Dann bist du sicher ein Experte in der Wirkung von Kortison. Bist du Mediziner? Welches sind denn die irreversiblen Schäden von Kortison? Besonders bei Cremes für eine Kopfpsoriasis?

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Rose63

Hallo enenka,

bist du dir sicher die Salbe 24 Stunden offen stehen lassen? Das gibt doch die schönste Bakterienkultur. Ist da auf blutig aufgeplatzten Stellen nicht die Gefahr einer Infection fast schon vorprogrammiert? 

Mir wäre das zu gefährlich, gerade bei Salben ist Keimfreiheit doch unerläßlich. So mein Kenntnisstand.

Grüßle von Rose

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enenka
Am 15.6.2018 um 14:46 schrieb Rose63:

Hallo enenka,

bist du dir sicher die Salbe 24 Stunden offen stehen lassen? Das gibt doch die schönste Bakterienkultur. Ist da auf blutig aufgeplatzten Stellen nicht die Gefahr einer Infection fast schon vorprogrammiert? 

Mir wäre das zu gefährlich, gerade bei Salben ist Keimfreiheit doch unerläßlich. So mein Kenntnisstand.

Grüßle von Rose

Hallo!

Ich berichte hier von meinen eigenen Erfahrungswerten und seit einem guten Jahr ist diese Salbe bei mir noch nichts schlecht oder sonstwas geworden.

Davor habe ich auch schon oft Salben selber gemacht und mit Bakterien hatte ich keine schlechten Erfahrungen.

Das Öl wird ja erhitzt (nicht gekocht aber erhitzt) und Schwarzkümmel wirkt doch antibakteriell ;)

Bei uns wird sie jedenfalls überall aufgetragen und es macht keine Entzündungen sondern eher das Gegenteil.

Lg

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enenka
Am 15.6.2018 um 14:26 schrieb sia:

Dann bist du sicher ein Experte in der Wirkung von Kortison. Bist du Mediziner? Welches sind denn die irreversiblen Schäden von Kortison? Besonders bei Cremes für eine Kopfpsoriasis?

Hallo!

Wenn du eine kortisonhältige Salbe von deinem Arzt verschrieben bekommst, wirst du sicherlich über die Nebenwirkungen aufgeklärt. Dazu gehört die dauerhafte und nicht-wieder-gutzumachende Schädigung des unteren Bindegewebes. Ich selber habe schon öfter die Haut von Patienten gesehen, die über längeren Zeitraum Kortisonsalben benutzten (ähnelt einer Papierhaut). Aber du kannst dich gerne selber über die Schattenseiten von Kortison informieren!

Lg

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Claudia
vor 11 Stunden schrieb enenka:

Wenn du eine kortisonhältige Salbe von deinem Arzt verschrieben bekommst, wirst du sicherlich über die Nebenwirkungen aufgeklärt. Dazu gehört die dauerhafte und nicht-wieder-gutzumachende Schädigung des unteren Bindegewebes.

Es sind mögliche Nebenwirkungen. Schäden können bei unsachgemäßem Gebrauch. auftreten – sprich: wenn du Kortisonsalben zu lange und zu viel verwendest.

Kortisonsalben sind meiner Meinung nach noch immer ein gutes Mittel zum Einfangen einer starken Entzündung. Danach sollten andere Mittel ran, klar. Dass manche, die von "natürlichen" Mitteln begeistert sind, immer gleich die Keule vom bösen Kortison schwingen müssen, finde ich schade.

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enenka
vor 41 Minuten schrieb Claudia:

Es sind mögliche Nebenwirkungen. Schäden können bei unsachgemäßem Gebrauch. auftreten – sprich: wenn du Kortisonsalben zu lange und zu viel verwendest.

Kortisonsalben sind meiner Meinung nach noch immer ein gutes Mittel zum Einfangen einer starken Entzündung. Danach sollten andere Mittel ran, klar. Dass manche, die von "natürlichen" Mitteln begeistert sind, immer gleich die Keule vom bösen Kortison schwingen müssen, finde ich schade.

Da Psoriasis eine vorwiegend chronische Erkrankung ist, gestaltet sich der Therapieplan dementsprechend lang. Eine Bekannte von mir leidet seit 10 Jahren an Schuppenflechte und cremt auch seit 10 Jahren Produkte mit Cortison - es lindert ihre Beschwerden, aber aufhören geht halt nicht! Sie ist zufrieden mit ihrer Salbe und wird sie auch die nächsten 10 Jahre verwenden und auch das ist in Ordnung! Viele Menschen mit Hauterkrankung werden sich durch verschiedene Therapieformen probieren und dann entscheiden was gefällt.

Ich verteufel nicht Kortison (in Bereichen wie Hirntumoren ein wahrer Segen) sondern beantwortete sia im oberen Kommentar ihre Frage bzgl. der Nebenwirkung von Kortison. :daumenhoch:

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sia

 

vor 2 Stunden schrieb enenka:

Ich verteufel nicht Kortison 

Na ja, doch schon:

Am 15.6.2018 um 10:04 schrieb enenka:

...und die irreversiblen Schäden von Kortison kenne, gab es für mich nur alternative Therapien zur Auswahl.

wie Claudia schrieb, das sind mögliche Nebenwirkungen bei unsachgemäßem Gebrauch. Du hast es aber so dargestellt, dass Kortison ganz allgemein 'irreversible Schäden' verursacht. Das tut es aber nicht. 

Da du ja im medizinischen Bereich arbeitest weißt du sicher, dass Cortison ein Hormon der Nebennierenrinde des Menschen ist - also ein 'ganz natürlicher Stoff'. Und du weißt sicher auch alles über die Bioverfügbarkeit von Cortison, bzw Cortisol und den Unterschied zwischen beiden, den Wirkungsmechanismus, die Unterschiede zwischen lokalem und systemischem Kontakt, die Unterschiede beim Ort der lokalen Anwendung, .... Um so erstaunlicher, dann solche eine allg. Aussage zu machen.

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Claudia

Hallo @enenka

Am 15.6.2018 um 10:04 schrieb enenka:

1/3 der Flasche in einen Behälter leeren und 1/3 der Packung Schwarzkümmel dazugeben, für eine Woche am Fensterbrett verschlossen stehen lassen. Danach das ganze über Wasserdampf (also unten einen Topf mit Wasser zum leichten köcheln bringen) stellen und für etwa 1/2 ziehen lassen.

Mal noch praktische Fragen: Welche Flasche leerst du da als erstes? Ich nehme an, die mit dem Aloe-vera-Öl – richtig?

Und wo gibst du dann den Teil des Schwarzkümmels dazu? In die dann leerere Aloe-vera-Öl-Flasche oder in den Behälter?

Und was für einen Behälter hänge ich denn wie über Wasserdampf? Ein Sieb kommt ja schon mal nicht infrage.

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Claudia

Ich hatte mal einen kleinen Naturkosmetik-Hersteller gefragt, der unserem Twitter-Account folgt und dort auch ab und an unser Geschriebenes kommentiert.

Meine Frage war: Sollen Cremes nach dem Anrühren zum Abkühlen offen stehengelassen werden oder zieht das zu sehr Verschmutzungen an?

Die Antwort:

  • die Ansätze/Cremes ziehen -Nichts- an
  • wenn die Räume steril+staubfrei sind kann man die Tiegel offen stehn lassen, aber:
  • abdecken ist immer am besten,
  • offen lassen beschleunigt Abkühlung kaum. ...
  • bei Kleinmengen für Eigenbedarf ist das alles undramatisch, man arbeitet sauber und lässt nichts aus dem Gesicht fallen ;-) und
  • wenn man professionell arbeitet hat man ein Thermometer im Ansatz.
  • Alles andere (Herstellanleitung) richtet sich nach der Rezeptur.

Wer das selbst nachlesen will: https://twitter.com/psoriasisnetz/status/1008726208962613248

 

 

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