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langläufer

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Hallo in die Runde!

 

Ich habe seit ein paar Jahren Schuppenflechte, besonders in Bereich der Kopfhaut und am Bauchnabel.

Seit ein paar Tagen habe ich ziemlich starke Schmerzen im Bereich des linken Knies, besonders am Ende des Innen- und Außenbandes. Dazu kommen gelegentlich Schmerzen in unterschiedlichen Körperteilen dazu, linker Arm, rechte Achillessehne, dazu periodische Kopfschmerzen. Eine physikalische Verletzung liegt definiti nicht vor!

Bisher bin ich mit der Krankheit recht gut klar gekommen, aber da ich Marathonläufer bin und im Jahr ca. 2000km laufe bedeuten diese Schmerzen und die Bewegungseinschränkung einen großen Einschnitt für mich.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir da eventell weiterhelfen und gibt es im Bereich um 04600 herum Gleichgesinnte?

Dankeschön

 

 

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Hallo @langläufer

ich laufe auch und kann mir vorstellen, dass die Schmerzen einen großen Einschnitt darstellen. Sind die Schmerzen im Knie denn beim Laufen (was ein "Läuferknie" nahelegt) oder auch in Ruhe?

Die Psoriasis arthritis gehört in die Hände eines internistischen Rheumatologen, da könntest du schon mal einen Termin machen – eh du den hast, dauert es ohnehin. Zusätzlich würde ich – wegen des Knies, aber auch wegen der anderen Schmerzen –  das auch mit einem Orthopäden besprechen.

In Thüringen gibt es zwei Ansprechpartner vom Deutschen Psoriasis-Bund, aber leider nicht in Altenburg: https://psoriasis-bund.de/selbsthilfe-vor-ort/regionalgruppen/regionalgruppen-ost/thueringen/

Viele Grüße

Claudia

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Hallo Langläufer,

ich war seit meiner Kindheit Leistungssportler - Langstreckenläufer -  und ich trainierte fast täglich, auch bei Rückenschmerzen, mit einem Gefühl, ich würde in der Mitte durchbrechen. Meine PSO war mir fast nie hinderlich. Nur wenn die pustulöse PSO auf den Fußflächen aufplatzte, und sehr weh tat. Dann mußte ich mit dem Training aussetzen. Ich bin nicht nur gelaufen, ich war auch in den Bergen (Hochgebirge) unterwegs und die Höhenluft tat mir gut.

Dann irgendwann bekam ich immer stärkere Rückenschmerzen, ISG-Entzündungen, Knieprobleme, Achillissehnenentzündungen, Schulterprobleme und anderes mehr. Eine Orthopädin stellte schnell einen Bechterew fest. Die Diagnose PSO-Arthritis kam wenig später, mit einem ständigen auf und ab. Jeder Arzt wußte es besser, stritt die Diagnose ab (alles Einbildung und so weiter). 2010 war ich in Bad Liebenwerda zur Reha, da ich vor Schmerzen nicht mehr laufen konnte. Ettliche Untersuchungen bestätigten dann, daß ich Bechterew und PSO-Arthritis habe. Ab dann habe ich den Leistungssport zurück geschraubt. Die Entzündungen werden sonst forciert. 

Aber bis dahin hielt ich am Sport fest, denn der Sport setzt Endorphine frei und damit werden Schmerzen zurück gedrängt. Ich mache immer noch Sport, allerdings einen, der vom Rolli oder der Turnmatte möglich ist. Ich lasse mich von meiner Querschnitt-Erkrankung nicht aufhalten.

Wenn du starke Knieprobleme hast, versuche es mit Tapen - das zeigt dir bestimmt deine Physiotherapeutin. Nie in den Schmerz hinein trainieren, aber das weißt du sicher selbst. Sport ist etwas sehr schönes, und wir sollten uns von unserem aua nicht bestimmen lassen, wie der Tag verläuft.

Liebe Grüße vom Füchslein 🦊

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vor 10 Stunden schrieb Claudia:

Hallo @langläufer

ich laufe auch und kann mir vorstellen, dass die Schmerzen einen großen Einschnitt darstellen. Sind die Schmerzen im Knie denn beim Laufen (was ein "Läuferknie" nahelegt) oder auch in Ruhe?

Die Psoriasis arthritis gehört in die Hände eines internistischen Rheumatologen, da könntest du schon mal einen Termin machen – eh du den hast, dauert es ohnehin. Zusätzlich würde ich – wegen des Knies, aber auch wegen der anderen Schmerzen –  das auch mit einem Orthopäden besprechen.

In Thüringen gibt es zwei Ansprechpartner vom Deutschen Psoriasis-Bund, aber leider nicht in Altenburg: https://psoriasis-bund.de/selbsthilfe-vor-ort/regionalgruppen/regionalgruppen-ost/thueringen/

Viele Grüße

Claudia

Danke für deine Antwort, Claudia,

die Ansprechpartner in Thüringen sind mir bekannt, werde aber versuchen eher Richtung Leipzig zu gehen, das ist für mich näher und einfacher, da ich zum einen ja sportlich oft unterwegs bin und auch noch in 3 Schichten arbeiten muss.

Die Schmerzen sind keine typischen Läuferknie Schmerzen, eher von Sehnenansatz her, wie bei ner Sehnenscheidenentzündung.

Werde das jetzt dochmal mit meinen Arzt etwas intensiver behandeln lassen müssen, mir ist bloß meistens der Zeitaufwand dafür zu hoch, jetzt wo ich die Sympthome habe bekomme ich dann einen Termin in 4,6,8 Wochen und dann geht es mir meistens wieder besser, das ist immer bisschen doof für mich, da fehlt es an persönlicher Einstellung...

 

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vor 2 Stunden schrieb Fuchs:

Hallo Langläufer,

ich war seit meiner Kindheit Leistungssportler - Langstreckenläufer -  und ich trainierte fast täglich, auch bei Rückenschmerzen, mit einem Gefühl, ich würde in der Mitte durchbrechen. Meine PSO war mir fast nie hinderlich. Nur wenn die pustulöse PSO auf den Fußflächen aufplatzte, und sehr weh tat. Dann mußte ich mit dem Training aussetzen. Ich bin nicht nur gelaufen, ich war auch in den Bergen (Hochgebirge) unterwegs und die Höhenluft tat mir gut.

Dann irgendwann bekam ich immer stärkere Rückenschmerzen, ISG-Entzündungen, Knieprobleme, Achillissehnenentzündungen, Schulterprobleme und anderes mehr. Eine Orthopädin stellte schnell einen Bechterew fest. Die Diagnose PSO-Arthritis kam wenig später, mit einem ständigen auf und ab. Jeder Arzt wußte es besser, stritt die Diagnose ab (alles Einbildung und so weiter). 2010 war ich in Bad Liebenwerda zur Reha, da ich vor Schmerzen nicht mehr laufen konnte. Ettliche Untersuchungen bestätigten dann, daß ich Bechterew und PSO-Arthritis habe. Ab dann habe ich den Leistungssport zurück geschraubt. Die Entzündungen werden sonst forciert. 

Aber bis dahin hielt ich am Sport fest, denn der Sport setzt Endorphine frei und damit werden Schmerzen zurück gedrängt. Ich mache immer noch Sport, allerdings einen, der vom Rolli oder der Turnmatte möglich ist. Ich lasse mich von meiner Querschnitt-Erkrankung nicht aufhalten.

Wenn du starke Knieprobleme hast, versuche es mit Tapen - das zeigt dir bestimmt deine Physiotherapeutin. Nie in den Schmerz hinein trainieren, aber das weißt du sicher selbst. Sport ist etwas sehr schönes, und wir sollten uns von unserem aua nicht bestimmen lassen, wie der Tag verläuft.

Liebe Grüße vom Füchslein 🦊

Hallo Füchslein,

danke für deine Antwort und Hut ab für deine Einstellung.

Ich gebe dir da absolut Recht, seit dem ich wieder mit Sport angefangen geht es mir in vielen Dingen besser und wenn ich auf Arbeit die jungen Leute sehe, die mit 20 körperlich schlimmer drann sind, obwohl gesund, als ich als aktiver Sportler, dann weiß ich dass ich den richtigen Weg genommen habe.

Ich werde mir deine Antwort immer wieder vor die Augen halten, wenn es mir schlecht gehen sollte, das was du leistest mit deinen Erkrankungen macht allein Mut und Motivation!

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    • SonjaS
      By SonjaS
      Hallo zusammen!
      Ich habe seit ca. 7 Jahren Schuppenflechte am Kopf, leider seit ein paar Monaten auch im Genitalbereich, wobei letzteres noch nicht so schlimm ist. Die Kopfflechte kriege ich nicht in den Griff, habe schon alles ausprobiert, von Schulmedizin bis Hausmittel....somit laufe ich halt mit blutigschuppigem, stark juckendem Kopf herum   Eigentlich juckt bei mir der ganze verdammte Körper, aber ohne Ausschlag (nur sehr trockenes Haut) Naja, man gewöhnt sich an alles.
      Naja, jetzt habe ich aber seit ein paar Wochen Schmerzen in den Handgelenken, Schultern, Füssen, wobei das irgendwie schmerzt, aber eher so ein bleischwerer, stumpfer Schmerz ist. Alles fühlt sich bleischwer an und ich fühle mich unbeweglich, aufgedunsen irgendwie. Auch kann ich die Hände nicht mehr richtig koordinieren, es fällt alles daneben, runter und die Schreiberei hier klappt auch nicht wirklich, und mit der Hand schreiben...das könnte keiner mehr lesen. Auch stolpere ich vermehrt oder mir wird schon mal schwindelig. Letzteres hatte ich vermehrt letzten Frühling, das ist aber wieder weggegangen, aber jetzt wieder seit ein paar Wochen akut. Und ich bin soooo müde... körperlich, aber auch Watte im Kopf. Ich kann allerdings seit einigen Jahren nicht mehr schlafen, mehr als 4-5 Std. sind pro Nacht selten. Frage mich aber ständig, woher ich die Energie nehme, noch durch den Tag zu kommen, das klappt zum Glück noch.
      Bin letztens 49 Jahre geworden, fühle mich aber eigentlich wie Anfang 90.
      Kann das PSA sein? ich weiß, Ferndiagnosen geht nicht, ich wollte mal morgen zum meiner Hausärztin in die Notsprechstunde, habe aber Bedenken/Angst, dass mich da mal wieder keiner Ernst nimmt (bei Ärzten ist ohne sichtbare Symptome immer alles Einbildung (kann man nicht abrechnen) oder bei offensichtlicher PSO: ist Stressbedingt, bauen sie ihn ab! Ja, wie denn, du Heinz..??).
      Ich bin sonst total selten krank, zum Glück, denn jedesmal wenn ich dann mal was habe, nimmt das keiner ernst.
      Danke!
    • Puppe81
      By Puppe81
      Mich würde interessieren, wie Ihr mit der Krankheit und den Medis lebt?
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      Könnt Ihr Sport machen? Wie ist es mit Ausgehen und einem Glas Bier?
      Ich habe Sorge meine Träume die ich habe nicht mehr leben zu können.
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      Auf Feiern sitze ich nur noch blöd rum und beneide andere ums tanzen.
      Von meiner Chefin muss ich mir anhören ich sei eine tickende Zeitbombe.
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      Mein Partner ist supersportlich und generell aktiv. Immer mehr Dinge können wir nicht zusammen machen...zumindest aktuell.
      Könnt Ihr das alles noch? Macht Ihr es einfach trotz Schmerz und Medis?
      Bei mir gibt's Tage da frage ich mich warum ich eigentlich hier bin um mit diesem Mist leben zu müssen und was so der Sinn in meinem Leben ist. Klar geht's anderen noch schlechter, aber man empfindet es ja selber auch erstmal als einschränkend und hat Angst.
      Ich würde mich freuen von Euch zu erfahren wie Ihr das Ganze meistert.
      Irgendwie bin ich auf der Suche nach Hoffnung und Gleichgesinnten.
      Trotz allem wünsche ich allen fröhliche Weihnachten!!!
    • Ballermann
      By Ballermann
      Hallo,
      bei mir wurde die Psorias Arthritis vor ca. einem Monat diagnostiziert, ich bin 28 Jahre alt, männlich.
      Interessant ist sicherlich aber die Vorgeschichte: Im Jahr 2002 hatte ich einen starken Juckreiz im Analbereich. Ich dachte zuerst, ich hätte einen Pilz, Hämorriden o.ä.! So ging ich zum Arzt, der mich wiederum an einen Proktologen verwies. Dort bekam ich zum ersten Mal im Jahr 2002 eine Hämoridenverödung ( Grauenhaft, dnach wurde ich sogar ohnmächtig!!) verpasst. Den Juckreiz wurde ich nicht los. Im Jahr 2004/ 2005 ging ich nochmals zu einer Proktologin, die ebenfalls eine Hämoridenverödung durchführte, dies konnte sie beim ersten Termin erst nicht durchführen, da die Haut im Analbereich sehr entzündet war. Lange Zeit schmierte ich so also die von der Dame verordneten Salben im Analbereich( innen und außen...) , war sogar bei einer Enddarmspiegelung. LEtztendlich meinte die Proktologin, dass die Entzündung der Haut durch die schwache Beckenbodenmuskulatur käme, und die Haut somit nässen würde und sich dadurch entzünden würde. Als "Behandlung" wurde mir aufgetragen, täglich 3 mal die Beckenbodenmuskulatur anzuspannen, Joggen etc sollte ich meiden.
      Zwischenzeitlich, in den Jahren 2005 und 2006 merkte ich, wie ich am linken Zeigefinger im ersten Gelenk eine deutlich Schwellung bekam, welche auch am linken Ringfinger am zweiten Gelenk auftrat. ( deutlich bemerkbar, als ich meinen Ring nicht mehr drüberbekommen habe). Diese Schwellungen waren bei Gelenkbewegung auch schmerzhaft, allerdings erträglich. Ebenfalls hatte ich zeitweise extreme Schmerzen in beiden Kniegelenken ( ich musste beim Autofahrne zeitweise anhalten und die Beine ausstrecken!!).
      Und was mich dann das erste Mal darauf kommen lies, dass eventuell aller miteinander zusammenhängen könnte, war die Tatsache, dass irgendwann auf einmal alles zusammen weg war! Keine Gelenkschwellung, kein Juckreiz, nichts mehr! Ich dachte, dass dies evtl. mit meiner Diät zusammenhängen könnte, die ich zu dieser Zeit durchgeführt hatte, jedenfalls war der Zustand nicht von Dauer: Irgendwann kam der Juckreiz, und irgendwann kam auch die Schwellung wieder. Eines Tages weitete sich die Schwellung urplötzlich vom linken Zeigefingergelenk auf das Mittelfingergelenk aus und die Hand wurde richtig dick, so dass ich mal wieder zu einem Orthopäden ging, welcher den Verdacht "Rheuma" äußerte. Nach Blutentnahme, einem Gespräch/Untersuchung mit einem Rheumatologen und der Bestätigung eines ( fähigen) Hautarztes wurde dann letztendlich Psoriasis Arthritis diagnostiziert. Unzählige Arztbesuche, Zeitaufwand ohne Ende, viele Medikamente und viele Fehldiagnosen ( Hämorriden, schlechte Beckenbodenmuskulatur, Ekzeme,Pilz etc ) später!!
      Wie dem auch sei, der Rheumatologe schlug mir eine Basistherapie mit Methotrexat vor, diese ginge etwa ein Jahr. Ich habe mich über dieses "Metex" informiert und trete diesem Zeug sehr skeptisch gegenüber. Zwischenzeitlich habe ich es nochmals mit Diät/Omega3 Fettsäuren probiert, zur Zeit ist aber zur Schwellung an der linken 'Hand und den Knieen noch der linke Ellbogen hinzugekommen. Einen Termin bei einem weiteren Rheumatologen habe ich nächste Woche. Desweiteren habe ich einige Fragen, bei denen man mir hier evtl. weiterhelfen kann, welche ich vorher von unabhängiger Seite gern beantwortet haben würde, bevor ich mich mit dem Arzt nochmals darüber verständige und/oder zu einer Basistherapie entschließe.
      1.Thema Nebenwirkungen: Welche Erfahrungen gibt es hier? Und hierbei meine ich v.a. "extreme" Nebenwirkungen, Risiken etc.! Ist die lange Liste mit Nebenwirkungen auf der Verpackung nur eine Vorsichtsmaßnahme des Herstellers oder ist das Zeug echt so heftig? Vor allem interessiert mich auch das Thema "Impotenz", Wechselwirkungen (mit Mitteln gegen Pollenallergie), Hautschäden ( lt. Packung "Pigmentierung"!?) Wie sieht es aus mit dem Thema "Unfruchtbarkeit"? Ist hier das Problem der Nebenwirkung nach Absetzung von Metex gelöst, oder besteht die Gefahr, dass sich das Zeug länger in meinem Körper aufhält und es so zu Missbildungen bei einem Kind kommen könnte?
      2. Ich bin begeisterter Fitnesssportler, mache 3 mal die Woche Krafttraining ( nicht professionell, aber 80 KG beim Bankdrücken sind standard), gehe 1-2 mal die Woche Joggen und spiele einmal die Woche 2 Stunden Fußball. Der Arzt meinte, dass ich das Fitnessstudio "vergessen könne, das sei Gift für die Gelenke"! Hat hier jemand Erfahrungen gemacht? Wie sieht es mit Nahrungsergänzungsmitteln aus( Kreatin/Protein). Als Alternative nannte mir der Rheumatologe "schwimmen in kühlem Wasser"....nun ja, wenn ich 70 oder 75 Jahre alt wäre, wäre dies eine echte Alternative, die mich reizen könnte...
      3. Thema Alkohol /Zigaretten. Passt zwar nicht zum Fitnesssportler und ist generell nicht gesund, Tatsache ist aber, dass ich Raucher bin (max.5 Zigaretten/Tag und ganz gern mal "etwas mehr trinke". Nicht täglich, vielleicht ein, zweimal im Monat, aber dann "richtig". Das wäre mit Metex völlig unverträglich, wenn ich das richtig verstanden habe?
      4. Verbessert sich durch die Einnahme von Metex auch die Haut oder betrifft Metex nur die Gelenke?
      5. Metex verschlechtert mein Immunsystem. Bin ich dadurch nicht empfindlicher für jede x-beliebige andere Krankheit?
      6.Thema Ernährung? Gibt es besondere Hinweise ( mal von den Phrasen "wenig Fleisch und Zucker" und "viel Fisch" abgesehen...)
      7.Wenn ich Metex nehmen sollte und es bringt tatsächlich etwas: Bleibt der Erfolg dann dauerhaft oder muss ich letztendlich ewig mit Medikamenten leben? Wie hoch sind die chancen?
      8. Bei den NEbenwirkungen ist ein Hinweis angebracht, dass keine Maschinen bedient werden sollen und nicht ma Straßenverkehr teilgenommen werden sollte wenn Metex eingenommen wird. Eine heikle Sache. Ein Unfall passiert und die Versicherung macht mich regreßpflichtig weil ich wusste, dass ich Medikamente nehme, die sich auf die Fahrtüchtigkeit auswirken können. Vor Gericht keine Chance, also mindestens 1 Jahr öffentliche Verkehrsmittel? Kann ja nicht sein, oder?
      9. Wie sieht es mit Sonne/ Solarium / Sauna aus? Ich bin begeisterter Saunagänger und liebe die Sonne und langes Sonnenbaden. Solarium eher selten. Es heißt, die Haut kann sich unter UV-Licht durch die Einnahme von Metex verschlechtern. Richtig oder falsch?
      10. Wie sieht es mit anderen Mitteln aus? Fumadern o.ä.? Bringt das was/weniger Nebenwirkungen?
      Es würde mich freuen, wenn mir jemand ein klein wenig weiterhelfen könnte, denn auf die Aussagen eines/mehrerer Ärzte möchte ich mich nicht mehr verlassen, was man evtl. anhand der Vorgeschichte verstehen kann. Es ist deutlich zu erkennen, dass ich Metex sehr skeptisch gegenüber stehe, denn für mich sieht die Wahl momentan so aus: kein Sport mehr( zumindest nicht "meine Sportarten"), keine Sonne mehr, kein Autofahren, Übelkeit, keine "Laster" mehr (Nikotin+Alkohol),Impotenz,Missbildungen beim Nachwuchs, Leberschäden und ein kaputtes Immunsystem....oder eben ein kaputtes Gelenk.

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