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Bibi

Corona-Virus

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Waldfee

Das BMW- Werk in Dingolfing hat zugemacht, die BMW- Leute nach Hause geschickt. Geplant war der Ab- und Neuaufbau der Machinen in  einer Montagehalle  seitens BMW in den Osterferien, aber nun  ist ja jetzt die entsprechende Halle  leer, und schon muß die vertraglich gebundene Firma, ( Elektronik) die die Fachleute ( Ingenieure, Techniker,  Facharbeiter) stellt, diese Leute jetzt aus ganz Deutschland und Ausland ordern und überstellen, trotz Corona. Es sind weit über 100 Leute und  es geht um Millionen. Meine Schwiegertochter ist jeden Tag  hochgefährdet, da sie den Kontakt mit diesen Leuten organisiert und führt. Getestet auf Corona wird nicht, sie selbst kommt nicht aus der Arbeit weg, testen bringt für sie nichts, weil jeder Tag nur eine Momentaufnahme wäre. Privat hat sie vorsichtshalber alle Kontakte auf Eis gestellt, dadurch sehe ich auch meinen Sohn nicht. Hoffentlich kommen einmal gute Erkenntnisse  für uns alle zu Gute. 

Der Beitrag ( Link ) von butzy  macht doch mal Hoffnung. 

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Gitti

ich arbeite auch im gesundheitsbereich . Das wichtigste ist ständig wirklich gründlich die hände mit seife waschen, nicht ins gesicht fassen und abstand halten (2 m).

Bleibt bitte alle daheim wenn ihr nicht zum einkaufen, arzt müsst oder hilfe für andere seid.

Die freiwillig heimquarantäne ist das einzig wirklich wahre mittel!

meine haut mag das viele waschen und desinfizieren so gar nicht, geht aber nicht anders.

bleibt bitte optimistisch, wir schaffen das gemeinsam.

lg

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kuzg1
vor 8 Minuten schrieb Gitti:

meine haut mag das viele waschen und desinfizieren so gar nicht, geht aber nicht anders.

Willkommen im Club! 😉

Ich hatte zunächst auch Händesdesinfektionsmittel verwendet. Ergebnis: aufgeplatzte Hände. 😬 Nun wasche ich nur noch mit Wasser und Seife und creme anschl. die Hände ein. Weil ich aber oft Hände waschen muss, lässt eine positive Veränderung natürlich auf sich warten.

Nun, es gibt grössere Probleme als dieses. 😉🙂

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cherrymaus

Mal was sehr schönes zum nachdenken

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Claudia

https://www.instagram.com/p/B9w08LbBU16/

Ich schwanke ja immer noch, ob das Satire ist oder ernst gemeint – tendiere aber zu Ersterem. Auf jeden Fall hat sie meine volle Bewunderung, wie sie die doch komplizierten Bekanntschaftsverhältnisse durchdekliniert und dabei auch noch ernst bleibt.

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Claudia

Und Arnold Schwarzenegger zeigt via Twitter, was er so macht, während er zuhause bleibt. Ein Mini-Esel und ein Pony helfen ihm dabei.

Dann hat er seinem Hund erklären wollen, wie man sich richtig die Hände wäscht. Der hat sich dafür aber nicht ausreichend interessiert:

Esel und Pony sind da dankbarer – aber nur, weil sie was vom Essen abbekommen:

 

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turtle
vor 13 Stunden schrieb Claudia:

https://www.instagram.com/p/B9w08LbBU16/

Ich schwanke ja immer noch, ob das Satire ist oder ernst gemeint – tendiere aber zu Ersterem. Auf jeden Fall hat sie meine volle Bewunderung, wie sie die doch komplizierten Bekanntschaftsverhältnisse durchdekliniert und dabei auch noch ernst bleibt.

Ich kannte das nur in etwas abgeschwächter Form mit den Bekanntschaftsverhältnissen.
und zwar das festgestellt wurde, dass alle Leute, die an Corvid-19 erkrankt sind, auch Klopapier genutzt haben und es angeraten wird, die Klopapiernutzung einzustellen. 

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cherrymaus

Hier ein mal ein Spruch über die Angst, der mir und vielleicht auch Euch etwas hilft.

Du solltest nie sagen , dass du Angst hast, den sonst denken die Dinge vor denen du dich fürchtest, stark genug zu sein, um zu siegen. "

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Tessa
vor 54 Minuten schrieb cherrymaus:

Du solltest nie sagen , dass du Angst hast, den sonst denken die Dinge vor denen du dich fürchtest, stark genug zu sein, um zu siegen. "

Ist aber so schwer, ich hab ganz doll Angst.😭

Bin sehr froh dass ich ein so tolles Forum habe

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Claudia
vor 13 Stunden schrieb Tessa:

Ist aber so schwer, ich hab ganz doll Angst.😭

Das kann ich nachvollziehen, an mir geht das alles auch nicht spurlos vorüber.

Wenn ich nicht beruflich mehr mit Nachrichten zu tun hätte, würde ich das tun, was ich auch anderen rate: Nur morgens einmal #Drosten hören, abends einmal Nachrichten gucken und zwischendrin möglichst wenig an einen ranlassen, vor allem nicht in den üblichen sozialen Netzwerken, wo man in jede Richtung alles bekommt. Ach ja, und entsprechende WhatsApp-Gruppen stummschalten ;) 

Diesen Artikel aus dem Berliner Tagesspiegel fand ich gut, für mich selbst und auch, um mit Argumenten daraus meinen Eltern helfen zu können:

https://www.tagesspiegel.de/wissen/umgang-mit-dem-coronavirus-angst-kann-helfen-panik-jedoch-schadet/25666034.html

Habt Ihr irgendwo gute Tipps gegen Sorgen und Ängste gelesen?

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cherrymaus

Ich glaube, dass man zum Alkoholiker werden soll,  um an Toilettenpapier ran zukommen..😂

20200323_142217.jpg

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VanNelle

Macht ein Bäcker in der alten Hansestadt Lemgo auch bei Brötchen und Brot ab 10 Euro.

Ohne Schabernack

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Claudia

Die Asklepios-Klinik bietet jetzt Online-Selbsthilfetrainings für alle kostenlos an. Es gibt fünf Module: "Achtsamkeit", "Dankbarkeit", "Mehr Entspannung", "Was ist Stress?" und "Weniger grübeln". Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen, in dieser Zeit aus manchem Tief zu kommen oder noch besser gar nicht erst in eins zu kommen. Das Ganze gibt es als Angebot für den Computer und als App.

http://asklepios-ehealth.minddistrict.de/

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halber Zwilling

Ich werde es testen😉 - Danke, Claudia!

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VanNelle

Hier mal was zum Mitsingen und Mitschunkeln:😀

 

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Arno Nühm

Spätere Generationen werden uns für solche Blüten der Kunst auslachen. Das ist ja überhaupt nicht nachvollziehbar, wenn man nicht dabei war.

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2209
Am 1.2.2020 um 19:32 schrieb Bibi:

hallo, liebe Leser -

ich möchte mal fragen, ob ihr Angst vor einer Ansteckung habt - ......

Hallo S.

nein ich habe immer noch keine Angst. Ich halte mich zwar zurück und auch Abstand wenn ich Menschen außerhalb der häuslichen Gemeinschaft begegne, doch habe ich derzeit noch die Meinung dass das genügt.

Ich wasche mir die Hände wenn ich raus war und zahle möglichst mit Karte. Den Plausch auf Abstand mit der Verkäuferin beim Bäcker oder dem Erzeuger auf dem Markt beim Gemüsekauf möchte ich nicht einstellen.

Auch wenn ich bei den bewusst gewählten Beispielen nur bar zahlen kann, so lass mir genau diese Art des genußvollen Einkaufens "frisch auf den Tisch" (noch?) nicht nehmen.

Für mich ein wertvolles Stück Lebensqualität.

 

 

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Bibi
vor 17 Stunden schrieb 2209:
Am 1.2.2020 um 19:32 schrieb Bibi:

hallo, liebe Leser -

ich möchte mal fragen, ob ihr Angst vor einer Ansteckung habt - ......

hallo, 2209 -

schau mal, du hast vom 01.02.2020 zitiert und heute haben wir den 29.03.2020.

Sicherlich ist dir ein Fehler unterlaufen datumsmässig, ist egal, passiert mir auch.

Lies' mal die Nachrichten der vielen User nach, inzwischen gibt es viele Einschränkungen und auch Kontaktverbote - ich meine, du hast dich einfach nur im Datum vertan -

nette Grüsse sendet - Bibi -

  • Confused 1

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    • Schildkröte1
      By Schildkröte1
      Zunächst einmal Hallo, habe ich mich aus aktuellem Anlass (fragt jetzt nicht welchem ) hier angemeldet.
       
      Mir scheint es als fehlt zur Zeit eine einheitliche Linie sowohl unter Ärzten als auch Organisationen was die Bewertung des Risiko's für Menschen betrifft welche mit Biologika behandelt werden.
       
      Ich nehme seit ca. 1 1/2 Jahren Cosentyx und habe mich diese Woche nun mal eingehender darüber informiert (oder es versucht) wie es nun mit der Risikobewertung aussieht da ich nach wie vor Arbeiten gehe, es dabei allerdings schwierig ist die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen immer einzuhalten. Heute Morgen habe ich mit einem meiner Chefs gesprochen welcher glücklicherweise sehr verständnisvoll reagiert hat und der Meinung ist ich solle im Zweifel lieber erstmal zu Hause zu bleiben um das Risiko zu minimieren, den weiteren Ablauf werden wir noch besprechen und übernächste Woche ist dann sowieso erstmal Betriebsurlaub.
       
      Abgesehen davon dass auch hier im Forum anscheinend jeder Arzt den Usern etwas anderes rät möchte ich nun mal auf die Sachen eingehen die ich als widersprüchlich erachte.
       
      Im offiziellen Rundschreiben an die Hautärzte von PsoNet steht: "Nach Sichtung der verfügbaren Literatur und aller Daten, die wir aus den Registern und der Pharmakovigilanz kennen, weisen Patienten mit heutigem Sachstand unter folgenden zugelassenen Medikamenten bei bestimmungsgemäßer Anwendung kein erkennbar erhöhtes Risiko für/bei Virus-Infektionen auf: IL-17-, IL-23-und IL-12/23-Blocker, Fumarsäureester, Apremilast, Methotrexat." Quelle: https://www.psobest.de/wp-content/uploads/2020/03/RundschreibenPsoBestPsoNetCoronafinal1.0.pdf
       
      Hiernach besteht für Menschen welche mit Cosentyx behandelt werden kein erhöhtes Risiko.
       
      Das RKI benennt Risikogruppen wie folgt: "Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben: [...] Für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken, wie z.B. Cortison) besteht ein höheres Risiko." Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html
       
      Dies würde bedeuten dass ich doch ein erhöhtes Risiko habe da Cosentyx ein Immunsuppressiva ist (auch wenn es im Vergleich zu anderen nicht das Stärkste ist).
      Ich habe kurz gezweifelt ob Cosentyx auf vielen Internetseiten und Artikeln oft fehlerhaft als "Immunsuppressiva" betitelt wird, aber im Beipackzettel von Cosentyx unter Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen steht dass man sich informieren soll wenn "man gegenwärtig eine andere Psoriasis-Behandlung erhält, zum Beispiel mit einem anderen Immunsuppressivum". Zudem hat mein Hautarzt vor langer Zeit ebenfalls erwähnt dass so eine Wirkung vorhanden ist weil ich bei der Visite auf die Frage nach Nebenwirkungen erwähnte dass ich erstaunlich lange leicht erkältet war (1 oder sogar 2 Monate Schnupfen etc) und er dies damit begründete.
       
      in einem Artikel von Psoriasis-netz.de über die Coronasituation steht: "Wer wegen der Krankheit ein innerliches Medikament nimmt, gehört einer Risikogruppe an. Das heißt: Wenn jemand dann an Covid-19 erkrankt, kann das schwer verlaufen. Deshalb ist der eigene Schutz und der aller Leute ringsherum so wichtig." Quelle: https://www.psoriasis-netz.de/medikamente/coronavirus-psoriasis-medikamente.html
       
      Sehr allgemein formuliert was die Medikamente betrifft, aber eindeutig in Bezug darauf, dass die Einnahme das Risiko auf einen schweren Verlauf erhöht.
       
      Auch aus diesem Artikel ein Zitat von Christian Drosten höchstpersönlich : "Dann haben wir zusätzlich noch in allen Bevölkerungsgruppen wahrscheinlich ein höheres Risiko bei Grunderkrankungen. Das können Patienten mit Immunsuppression sein, mit Tumorerkrankungen. Es können aber auch Patienten mit metabolischen Grunderkrankungen sein, also Diabetiker, Personen, die einfach einen hohen Körperfett-Index haben. Und Personen, die auch aus anderen Gründen an Herz und Lunge vorgeschädigt sind."
       
      Auch hier wird von einem erhöhten Risiko ausgegangen.
       
      Mein Hautarzt antwortet auf meine telefonische Rückfrage heute wie folgt (Schwester hat mich zurückgerufen nachdem sie sich mit ihm besprochen hat): "Es besteht kein erhöhtes Risiko, ihre Informationen sind warscheinlich Fake-News."
       
      Mal ganz abgesehen davon dass er sich mit der Benutzung des Wortes Fake-News für mich für mich weniger glaubwürdig gemacht hat (ich hasse dieses Wort inzwischen einfach, wird inflationär verwendet) schienen sie mir wenig vorbereitet auf derartige Rückfragen. Ich bin wirklich niemand der Ärzte belehren will weil er mal was gegoogelt hat allerdings habe ich trotzdem erwähnt dass ich meine Rückfrage aufgrund der Informationen des RKI und des internationalen Psoriasis Council gestellt habe und nich aufgrund irgendeines beliebigen Youtube Kommentars. Darauf konnte die Schwester verständlicherweise nur entgegnen dass sie nur weitergibt was der Arzt gesagt hat. Trotzdem halte ich es nicht für eine professionelle Anwort...
       
      zum Schluss noch dies aus dem Beipackzettel von Cosentyx unter Punkt 4 - Nebenwirkungen "Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen): Infektionen der oberen Atemwege [...]"
       
      In wiefern das relevant ist möchte ich jetzt nicht beurteilen, da der CoronaVirus jedoch die Atemwege befällt fällt es mir ehrlich gesagt schwer zu glauben dass diese Informationen so absolut gar keine Bedeutung haben soll. Wenn andere Krankheiten in genau der Körperregion vermehrt auftreten wäre es zumindest naheliegend dass auch der CoronaVirus in irgendeiner Weise leichteres Spiel bei Menschen hat die dieses Medikament nutzen.
       
       
       
       
      Ja, das sind nun die Dinge die ich gefunden habe und welche mich etwas ratlos zurücklassen. Ich bin bisher nicht in Panik verfallen und werde es auch nicht tun, trotzdem würde ich eher dazu tendieren dass ich ein erhöhtes Risiko habe und dementsprechend handeln sollte. Klar ist dies eine besondere Situation die es bisher so noch nicht gab, allerdings finde ich es doch sehr schade das ausgerechnet in einem medizinischen Bereich noch so eine uneinheitliche Vorgehensweise vorherrscht und Informationen sehr unterschiedlich weitergegeben werden.
       
      Ps: Wie wäre es eigentlich mal ein Subforum für Corona anzulegen? Das Forum scheint mir zwar schon relativ überladen damit und ich habe lange überlegt wo ich nun poste, aber das wäre vllt ganz sinnvoll weil es glaube ich im Moment das ist was die meißten von uns umtreibt
    • kuzg1
      By kuzg1
      Guten Abend,
      für mich ist es Zeit ein paar Gedanken zu äussern - abseits von "bleibt zu Hause, haltet Euch an die Verordnungen, bleibt gesund", u.s.w.
      Wir erleben aktuell die schlimmste Zeit seit Kriegsende, soweit ich das beurteilen kann, und lebten bisher in einem Wohlstands- und Sozialstaat nach welchem wir uns auf diesem Planeten erst einmal mächtig umschauen müssten, um ähnliches zu finden. Es ging uns gut und dieses Wohlbefinden scheint sich für die nächsten Tage, Wochen, Monate, Jahre (?) gerade - naja, hoffentlich nicht unbedingt aufzulösen, aber die Veränderungen werden schon sehr deutlich spürbar sein. Nachdem wir uns in den letzten Jahren mächtig und heftig über unsere politische Führung geärgert, gestritten und gespalten haben - klar die Politiker taten ihr übriges dazu bei - ist es in meiner Denke aber nun für uns alle allerhöchste Eisenbahn einmal inne zu halten und genau nachzudenken, was unser Staat - unsere Werte und Normen für unser Gemeinwohl bedeuten und was jeder Einzelne dafür tun kann ebendieses - was unsere Freiheit ausmacht zu stabilisieren und zu schützen. Die Zeit hierüber nachzudenken dürften die allermeisten Bürger*innen unseres Landes dank des Virus haben.
      Vielleicht klingen meine Worte anklagend - so sind sie sicher nicht gemeint! Mahnend trifft es besser und auch hier mag sich mancher auf die Füsse getreten fühlen - wer bin ich denn, dass ich mahnen darf? Jenen sei gesagt, dass mahnen nichts mit "ermahnen oder abmahnen" zu tun hat, sondern sich viel mehr im Bereich "sorgen" bewegt.
      Unsere Regierung - unser Staat - WIR - leisten im Moment enormes! So enorm, dass kaum einer von uns abschätzen und erwägen kann, was uns diese Leistungen noch abverlangen werden. Hier spreche ich noch nicht nur über monströse Geldsummen, die im Kampf gegen das Virus, sowie den Erhalt unseres Wirtschaftsystems zur Verfügung gestellt werden - dazu komme ich später. Ich spreche hier vor allem über die enormen Leistungen aller am Gesundheits- und Sozialsystem beteiligten Mitarbeiter*innen; den Kolleg*innen, die unser Versorgungssystem am laufen halten - schlicht über alle Beschäftigten, die momentan weit über ihre Grenzen gehen, um unser gesellschaftliches Zusammenleben aufrecht zu erhalten, zu schützen und zu bewahren. Ihr leistet großartiges und wir alle werden in Eurer Schuld stehen, wenn diese Krise überwunden sein wird.
      Wir, die wir derzeit wenig tun können, ausser uns um unsere Existenzen zu sorgen und uns dankbar zu freuen, dass es "die Anderen gibt" um aufzupassen, zu helfen, zu fördern und zu unterstützen - wir können dennoch etwas tun. Nämlich aufpassen, dass die aus der Not geborene "sozialen Distanzierung" keine "soziale Diffamierung" wird. Dass wir auf einander achten, zu einander stehen; dass wir freundlich mit einander umgehen, auch wenn es mal Anlass zu berechtigter Kritik gibt; dass wir auf unsere Sprache achten und uns mit Respekt und Achtung begegnen - solidarisch eben! Das wünsche ich mir.
      Noch ein Wort zu den enormen Hilfsgeldern, die von unserer Regierung nicht nur in Aussicht gestellt wurden, sondern tatsächlich eingesetzt werden, um bspw. Unternehmen aller Arten über die Krise hinweg zu helfen, um hilfsbedürftige Menschen zu stützen und um zu verhindern, dass Mitbürger*innen überhaupt hilfsbedürftig werden. Kurz - um unser gesellschaftliches Wohl, unsere Werte und Normen, unser Demokratieverständnis und unsere Freiheit zu schützen:   NIE war ein Solidaritätszuschlag von uns Bürger*innen notwendiger, denn heute! Wir können nicht nur nehmen - so sehe ich das! - wir müssen uns alle beteiligen, um unser Selbst als funktionierende Gesellschaft willen. Lasst uns solidarisch sein! Lasst uns zusammen stehen, wenn auch auf Abstand. Ich glaube fest daran, dass - religiös betrachtet und /oder auch bloss dem gesunden Menschenverstand folgend: - "geben seliger, denn nehmen ist."
      Ich wünsche uns allen Gesundheit und einen schönen Abend.
      Liebe Grüße - Uli
       
       
    • JuDo
      By JuDo
      Hallo an Alle.
      Ich nehme seid 1 Jahr verschiedene Medikamente gegen Psioraris die mein Immunsystem schwächen.
      Soll ich jetzt mein Medikament, zur Zeit Otezla, wegen Corona absetzen?
      Und wie geht das Ausschleichen.
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