Jump to content

Recommended Posts

Liebe Community,

ich bin 18 Jahre alt und hatte mit 17, zwei Wochen vor meinem 18ten Geburtstag, den ersten Ausbruch der Psoriasis. Die Ärzte wussten nicht woher mein "Ausschlag" kommt und haben mich mit Antibiotika behandelt, unteranderem Penicillin, auf die negativ, mit weiterem Ausschlag, reagiert habe. Erst nach den Antibiotika hat man den EBV (Pfeiffersche Drüsenfieber Virus) bei mir diagnostizieren können und in dessen Zusammenhang die Psoriasis. Ich wurde gegen den Virus behandelt mit der Hoffnung meine Haut würde sich ebenfalls bessern. Leider ist das Gegenteil passiert ich habe jetzt im Januar 2020 schlimmeren Ausschlag und meine Lymphknoten und Mandeln sind angeschwollen und schmerzen bei Berührungen. Ich bin alle zwei Wochen krank und bekomme immer stärkere Hauterscheinungen. Mittlerweile habe ich mich eigenständig informiert und bin auf eine Art der Behandlung gestoßen die mir zusagt. Die Entfernung der Rachenmandeln, mich würde es daher interessieren ob das schon jemand gemacht hat und wie das Resultat war?

Die betroffenen Hautstellen sind bei mir Bauch, Beine (besonders Oberschenkel), Rücken, Kopf, hinter dem Ohr, Ellbogen, Dekolleté und die Fingernägel.

 

Ich würde mich wirklich sehr über Erfahrungen oder Tipps freuen, da ich keine Ahnung habe noch ich anfangen soll.

Liebe Grüße Emily :)

Link to post
Share on other sites
  • malgucken changed the title to Der erste Ausbruch

malgucken

Hallo Emily,

bei mir wurden die Mandeln auch entfernt, nachdem es mir ähnlich ging wie dir mit den Entzündungen etc..

Das Hautbild besserte sich tatsächlich eine Weile. Allerdings blieb die Psoriasis.

Weil die Entzündungen ein ständiger Trigger für die Pso sind, ist es tatsächlich sinnvoll, dagegen anzugehen.

Und, herzlich willkommen bei uns im Forum! :)

Es grüßt dich

Kati

 

Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

  • Similar Content

    • Chrischu81
      By Chrischu81
      Hallo zusammen... Ich heisse Christoph, bin 31 Jahre alt und komme aus dem Kanton Bern ( Thun). Ich leide seit ich 16 Jahre bin an Psoriasis. Bis zu meinem 29 Geburtstag konnte ich eigentlich recht gut mit dieser Situation umgehen. Nach einer schweren Angina im Februar 2010 nahm die Psoriasis jedoch überhand über mich und mein sein.
      Meine Psoriasis machte sich vor dieser Zeit hauptsächlich an meinen Knien, Ellbogen sichtbar.
      Durch die Angina ( evtl. auch Scharlach) mit dem Pfeifferischen Drüsenfieber verbunden, war mein Imunsystem auf dem Nullpunkt angekommen. Ich hatte keine freien Reserven mehr. Plötzlich hatte ich die Psoriasis an meinem ganzen Körper. Zuerst die Beine, dann der Rücken, Bauch, Finger, einfach überall. Durch die Psychische Belastung wurde ich von Tag zu Tag Depressiver. Bis ich eines Tages im Juli 2010 nicht mehr leben wollte. Ich wusste das etwas mit mir nicht mehr so war, wie ich es mir eigentlich gewohnt war. Mein Körper wurde für mich zum Feind. Jede kleine Veränderung wurde schmerzhaft zur Kenntniss genommen. Ich entwickelte einen starken Drang mich immer und immer wieder zu kontrollieren. Ich wollte das diese "Scheisse" auf gut Deutsch gesagt verschwindet. Da die Psoriasis jedoch sehr stark auf die Seelischen Belastungen reagiert, war eine Verbesserung fast Chancenlos. Im August 2010 habe ich mich selber in Psychologische Behandlung begeben. Es folgten viele Klinikaufenthalte, und ich wurde Medikamentös eingestellt.
      Nachdem ich nach lanker Krankheit nicht mehr auf meinem Beruf arbeiten kann, stehe ich nach einem langem Prozess wieder einwenig besser im Leben als noch vor 2 Jahren. Ich versuche nun Tag für Tag die ganze Sache so anzunehmen wie es ist. Die Psychotherapie und das verordnete Antidepressigva hilft mir dabei etwas lockerer mit der Sache umzugehen. Ich muss lernen damit umzugehen.. Nur so kriege ich wieder einwenig mehr Distanz. Ich habe mich lange nicht getraut mich hier zu registrieren. Aber ich habe gelernt über meine Problematik zu sprechen.
    • Guest Sushi69
      By Guest Sushi69
      Hi!
      Hätte gerne mal euren Rat eingeholt.
      Es geht darum, das ich in einem Chemie-Betrieb arbeite und dort ständig in Kontakt mit Säuren und Laugen bin.
      Um es etwas genauer zu erklären, ich arbeite in einer Spinnerei. Ja genau, ich bin nicht nur ein Schuppi, ich bin auch noch ein Spinner!!!
      Ne, also ich trage den ganzen Arbeitstag Handschuhe, die knapp über das Handgelenk gehen. Meine Unter - und Oberarme sind also frei.
      Bei diesem Spinnvorgang spritzt ständig Säure aus der Maschine, auf meine Arme.
      Die Säure ist zwar verdünnt, aber gerade so, das sie für "normale" Haut erträglich ist.
      Auch Gesicht und Kopfhaut bleiben davon nicht verschohnt. Es gibt kaum eine Möglichkeit sich davor zu schützen. Gerade an den Armen gibt es keine Möglichkeit, da an den Maschinen bewegliche Teile sind und dort das arbeiten mit Schützern oder langen Ärmeln verboten ist.
      Das eigentliche Problem ist, das ich seit diesem ersten Schub noch nicht an meinem Arbeitsplatz war. Ich hatte in 4 Wochen, 3 mal Mandelentzündung und Pfeifisches-Drüsenfieber. Letzten Montag dann eine Mandel-OP und jetzt bin ich noch ne Weile Krank geschrieben.
      Im Moment weis ich also noch nicht wie sich alles entwickeln wird.
      Meine Frage wäre nun, obwohl es eher unwahrscheinlich ist, ob hier jemand vielleicht schon Erfahrungen in einem solchen Job hatte und was allgemein eure Meinung zu diesem Thema ist?
      Danke im vorraus!!!
      Gruß
      Oli
    • Feuerfüchsin
      By Feuerfüchsin
      Hallo alle zusammen
      Wie der Titel kündet, habe ich nicht einzig und allein die PsA, sondern weitere Erkrankungen vorzuweisen. Wie ich zu den Diagnosen gekommen bin, wäre sehr weitschweifig zu erzählen, es war, wie bei vielen von euch auch, eine wahre Odyssee. Der Titel liest sich allerdings wesentlich provokanter, als ich es meinte, denn klar, ich hab ne Menge an Krankheiten, aber sicher haben andere ebenso viel oder mehr... Es hieß nur von seiten meiner Freunde: Du hast viel! (War auchn Hypochondervorwurf dabei.)
      Kurz kann ich sagen, dass ich schon immer gesundheitliche Probleme hatte, von Geburt an. 2009 schließlich hat es sich mein Zustand durch Pfeiffersches Drüsenfieber drastisch verschlechtert und seitdem nicht wiederherstellen lassen.
      Ich zähle im Folgenden mal meine Krankheiten mit Diagnosejahr auf:
      - Histaminose, auch Histaminintoleranz, kurz HI genannt: Frühjahr 2010; vertrage kaum Lebensmittel
      - Salizylatintoleranz - keine Diagnose bisher, nur Austestung meinerseits, da Tests stationär und professionell durchgeführt werden müssen, gehört oft mit HI zusammen
      - Kontaktallergien auf Duftstoffe +++ und Nickel +++ (allerdings reagiere ich auf Duft/Gerüche/manche Chemikalien auch über Atemwegskontakt, beim Nickel auch auf nickelhaltige Nahrung): 2010
      - Psoriasis an den Fingernägeln (wobei ich denke, nicht nur da, aber Hautärzte haben nur müde gelächelt und gesagt, da kann man nix machen und ich wäre niiiie auf die Idee gekommen, dass man von ner Hautveränderung Gelenkschmerzen bekommt!): Sommer 2010. Inzwischen merke ich "super trockene, schuppende Haut" (sehr feine Schüppchen, z.B. von den Schultern konnte ich sie so abfeudeln) "Lackieren Sie die Nägel halt." Habe 2 Meinungen eingeholt, beide sagten dasselbe und waren sehr reserviert und schnell fertig mit mir.
      - 2010-2011 ohne Erhöhung der Kalorienzufuhr sowie auch unter Reduzierung eben dieser starke Gewichtszunahme von inzwischen fast 30 kg - Endokrinologie sagt Schilddrüsenunterfunktion, nachdem Hausärztin und KH schon verneint hatten. Wenig später dann die Erkenntnis: Hashimoto Thyreoiditis, vermutlich schon länger bestehend und unentdeckt, Ausbruch vermutlich durch Pfeiffer: Oktober 2011 (Beginn Therapie Thyroxin 75µg)
      - Psoriasis Arthritis: Ende Januar 2012
      Hab ich was vergessen? Außer ner Mittelfußknochenfraktur im Winter 2009/2010.... ach, falls mir noch etwas einfällt, kann ichs ja hinzu fügen ^^
      Ja, ich vertrage inzwischen wieder etwas mehr, aber streng genommen komme ich nicht auf viele Lebensmittel. Aber besser als die 5-8 zwischenzeitlich ist es schon wieder.
      Meine Gelenkschmerzen/Muskelschmerzen/Knochenschmerzen, wie ich sie liebevoll benannt habe in den vielen Monaten, die sie mich begleitet haben und nun wohl weiterhin begleiten werden, habe ich schon über ein Jahr, episodisch waren sie auch sehr stark, mein Allgemeinzustand war dann ähnlich wie während des Pfeiffers.
      Ich habe gering erhöhte Werte (ANA), einen Rheumafaktor von 13 bei einer Norm bis 14...
      Und eben eine wirklich leichte Schuppenflechte im Vergleich zu bisher hier Gelesenem. Dfaür eben die Gelenkmanifestation. Hmpf. Beides blöd!
      Behandelt werden soll ich nun mit
      Methotrexat 2x7,5mg/Woche
      Folsäure am Tag danach
      5mg Prednisolon tgl.
      Die Behandlung habe ich noch nicht begonnen. Zum einen war die Besprechung einfach super kurz und iwie gehetzt dafür, dass es für mcih nciht so ne einfache Diagnose war wie anscheinend für den Arzt: "Das ist nicht schlimm."
      Zum anderen sind die Medis ja nicht ohne!
      Und: "Sind Kinder geplant?"
      Ich: "Derzeit nicht." (Mein Freund ist ein paar Jahre jünger als ich, wir sind erst 2 Jahre zusammen, er macht gerade seinen Abschluss als Ingenieur und wegen aller anderen Krankheiten wollten wir eh mal sehen, da er auch starker Allergiker [Pollen] ist.)
      Damit war das Gespräch beendet. Haben nachgefragt, ob es bei HI geht mit den Medis. Da muss ich den Arzt loben, er at ganz offen gesagt, dass ich da unbedingt meine Allergologin fragen soll, bevor ich was nehme. Und das mach ich auch. Sobald ichn Termin hab.
      Also, mehr "Aufklärung" gabs nicht, aber die Medikation wurde peinlichst genau erklärt. Und eben, dass ich in drei Monaten zur Blutkontrolle kommen soll.
      Mein Hausarzt möchte aber, dass die anfangs wöchentliche Kontrolle auch der Rheumatologe macht.... Argh, Stress für mich, nun muss ich das rausfinden, die Sprechstundentante vom Rheumadoc meint, das macht der Hausarzt. Hausarzt sagt, der Rheumadoc hat mehr Budget usw.
      Schmerzen hab ich jedenfalls am gesamten Körper, vor allem momentan im unteren Rücken (Drehbewegungen, iiih), rechte Hüfte (längeres Stehen ist ne Qual, meine Beine fangen auch an zu kribbeln und werdn oben drauf taub) und oben zwischen den Schultern (Arme heben, aua). Sonst auch gerne Finger und Handgelenke, vornehmlich rechts.
      So, das wars von mir erstmal, ich hoffe, es war kruz genug und prägnant.
      Auf eure Antworten bin ich jetzt schon gespannt!
      Liebe Grüße, die Füchsin=)
      Im Szintigramm waren aber nur geringe Entzündungszeichen in den Sprunggelenken bzw. Zehengelenken zu erkennen.
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.