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Arno Nühm

Verlauf Covid-19 bei PSA

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Arno Nühm

Letztes Jahr wollte meine Ärztin mir MTX geben, damals wollte ich nicht. Jetzt will ich und sie verweigert die Einleitung. Nächste Woche habe ich wieder einen Termin. 

War jemand von euch schon infiziert und kann berichten?

Wie ist der verlauf mit bzw. ohne Immunsuppressiva? 

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Schlupp10

wenn man sich ansteckt ist der Verlauf mal so...... oder so....... und ob Immunsuppressiva sich positiv oder negativ auswirken weiß niemand........ da sagt der eine so..... der andere so......

 

lieben Gruss

Claudia

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Lupinchen

Dazu wird es noch nichts geben, du setzt oft zu viel voraus. Natürlich ist es interessant falls hier ein User dazu etwas berichten könnte, aber das ist wohl auch eher unwahrscheinlich. Ich denke auch, dass die meisten genesenden Pat. dazu garnicht befragt werden und die verstorbenen werden ja nicht obduziert. Man weiß da oft nicht woran sie wirklich gestorben sind. In den Medien heißt es oft: sie sind mit Corona gestorben. 

Es gab aber hier einen Link von der Uni Erlangen, weiß leider nicht mehr wo, der einiges aussagt. Außerdem gab es schon Empfehlungen von Ärzten und Institutionen zum Thema Biologka und Corona. Zu MTX habe ich allerdings nichts in Erinnerung. MTX wird ja wöchentlich genommen und man muss sehr regelmäßig zur Kontrolle. Dürfte wohl mit ein Grund sein. Warum willst Du denn jetzt beginnen? Evtl. verordnet sie lieber etwas anderes wie Arava oder andere entzündungshemmende Mittel, zumindest für die nächste Zeit. Die Möglichkeiten sind ja noch nie so vielfältig gewesen wie heute.

Ich selber habe lange mit dem Beginn einer neuen Therapie (Stelara) gewartet, aber meine Beschwerden sind zu heftig und es ist ja keine normale Grippewelle, sondern es wird noch dauern. Sorgen mache ich mir nur bedingt, denn ich befolge alle Anordnungen. Man ist schon sehr eingeschränkt und es nimmt so einen großen Raum ein, aber als Mitglied einer Risikogruppe bleibt einem nichts anderes übrig.

Gruß Lupinchen

 

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Supermom
vor 6 Stunden schrieb Schlupp10:

wenn man sich ansteckt ist der Verlauf mal so...... oder so....... und ob Immunsuppressiva sich positiv oder negativ auswirken weiß niemand........ da sagt der eine so..... der andere so......

 

lieben Gruss

Claudia

Für das Virus sicher positiv... Wo kein oder kaum Immunsystem, da bessere Lebensbedingungen fürs Corona. 

 

 

 

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Bibi
vor 21 Stunden schrieb Arno Nühm:

Letztes Jahr wollte meine Ärztin mir MTX geben, damals wollte ich nicht. Jetzt will ich und sie verweigert die Einleitung. Nächste Woche habe ich wieder einen Termin. 

War jemand von euch schon infiziert und kann berichten?

Wie ist der verlauf mit bzw. ohne Immunsuppressiva? 

hallo, Armo Nühm -

ich verstehe das nicht so recht - kann es sein, dass du da zwei Dinge verwurschtest -

ich kann nur sagen, dass mein Mann und ich im Februar sehr krank waren - wir konnten nicht zum Arzt fahren mit den öffentlichen Verkehrmitteln - aber wir haben es überstanden -

ganz ehrlich, soll ich jetzt darüber nachdenken, ob es vielleicht schon Corona gewesen sein könnte -

nein, das war es sicherlich nicht -

mein Mann bekommt immer nach der Blutabnahme und der Besprechung ein paar Tage später die Stelara-Spritze -

ich habe den Pen Humira - und auch wie schon geschrieben, gibt es erst das Rezept für das nächste Quartal nach der Besprechung der Blutwerte -

heute habe ich mir wieder den Pen gesetzt und es geht mir gut -

ich hoffe, ich konnte ein klein wenig helfen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

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Arno Nühm

Bibi, ich bin recht sicher, dass ich nichts verwurschte. Was meinst Du denn, das ich verwurschtet haben könnte?

@Lupinchen

Ich möchte jetzt beginnen, weil ich mir meinen Verlauf jetzt ein Jahr lang angeschaut habe und versuchen möchte, eine Verbesserung meiner Lebensqualität zu erzielen.

Ich bekomme die Symptome zwar mit strenger Diät gut gedrosselt, aber ich bin nicht erscheinungsfrei. Den Winter über habe ich mich mit der Balneo-Photo-Therapie gequält, die auch meine Hände nicht zur Ruhe gebracht hat und kaum ist die Bestrahlung vorbei, ist es schlimmer als zuvor. Zum Glück nicht ganz so arg wie im April des Vorjahres, vor allem die Gelenke sind besser. Dh es knirschen mehr, aber ich habe kaum Schmerzen. Meine Hände werden nur zum Wetterwechsel dick wie heute zB. Dazu muss ich sagen, dass ich aufs Händewaschen verzichte (ich nehme Sterillium) und greife auch auf meine Kortisonsalbe zurück und die Tinktur für die Kopfhaut, um das Ganze in Schach zu halten. Im Genitalbereich kann ich nur mit Sitzbädern lindernd eingreifen, ich habe gelegentliches Brennen beim Wasserlassen und muss diese Woche wieder zum Urologen. 

Diese vielen kleine Einschränkungen (Essen, Creme, Arztbesuche) gehen mir tierisch auf den Zeiger und ich will das gerne eintauschen für eine wöchentliche Spritze und die "Pille danach". Die Mutter eines Freundes hat gar keine Nebenwirkungen vom MTX. Hier hatte ich immer nur davon gelesen, dass es so schlecht vertragen wird.

Und wie Du sagst, wir müssen jetzt eine ganze Weile mit diesem Risiko leben. Ich müsste mich ja mutwillig anstecken, um danach auf der sicheren Seite zu sein - dabei aber das Risiko in Kauf nehmen, über den Jordan zu gehen -, um dann danach die Einleitung zu machen. Impfen geht ja noch nicht. Da ich aber ohnehin viel zu Hause bin, halte ich das Risiko, dass ich mich anstecke, bei Mundschutzpflicht und Mindestabstand aber für gering.

Inwiefern meinst Du, ich setze zu viel voraus?

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Lupinchen
vor 17 Stunden schrieb Bibi:

hallo, Armo Nühm -

ich verstehe das nicht so recht - kann es sein, dass du da zwei Dinge verwurschtest -

ich kann nur sagen, dass mein Mann und ich im Februar sehr krank waren - wir konnten nicht zum Arzt fahren mit den öffentlichen Verkehrmitteln - aber wir haben es überstanden -

ganz ehrlich, soll ich jetzt darüber nachdenken, ob es vielleicht schon Corona gewesen sein könnte -

nein, das war es sicherlich nicht -

mein Mann bekommt immer nach der Blutabnahme und der Besprechung ein paar Tage später die Stelara-Spritze -

ich habe den Pen Humira - und auch wie schon geschrieben, gibt es erst das Rezept für das nächste Quartal nach der Besprechung der Blutwerte -

heute habe ich mir wieder den Pen gesetzt und es geht mir gut -

ich hoffe, ich konnte ein klein wenig helfen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

…...sorry aber wenn man sehr krank ist geht man zum Arzt, egal ob man ansonsten Bus/Bahn nimmt, sollte es wohl andere Möglichkeiten geben. Notfalls mal Taxi nehmen, einen Hausbesuch anfordern, Nachbarn um Hilfe bitten, oder ggf.112 anrufen. Macht ihr das bei Verdacht auf Herzinfakt auch so?

Gruß Lupinchen

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Lupinchen
vor 11 Stunden schrieb Arno Nühm:

Bibi, ich bin recht sicher, dass ich nichts verwurschte. Was meinst Du denn, das ich verwurschtet haben könnte?

@Lupinchen

Ich möchte jetzt beginnen, weil ich mir meinen Verlauf jetzt ein Jahr lang angeschaut habe und versuchen möchte, eine Verbesserung meiner Lebensqualität zu erzielen.

Ich bekomme die Symptome zwar mit strenger Diät gut gedrosselt, aber ich bin nicht erscheinungsfrei. Den Winter über habe ich mich mit der Balneo-Photo-Therapie gequält, die auch meine Hände nicht zur Ruhe gebracht hat und kaum ist die Bestrahlung vorbei, ist es schlimmer als zuvor. Zum Glück nicht ganz so arg wie im April des Vorjahres, vor allem die Gelenke sind besser. Dh es knirschen mehr, aber ich habe kaum Schmerzen. Meine Hände werden nur zum Wetterwechsel dick wie heute zB. Dazu muss ich sagen, dass ich aufs Händewaschen verzichte (ich nehme Sterillium) und greife auch auf meine Kortisonsalbe zurück und die Tinktur für die Kopfhaut, um das Ganze in Schach zu halten. Im Genitalbereich kann ich nur mit Sitzbädern lindernd eingreifen, ich habe gelegentliches Brennen beim Wasserlassen und muss diese Woche wieder zum Urologen. 

Diese vielen kleine Einschränkungen (Essen, Creme, Arztbesuche) gehen mir tierisch auf den Zeiger und ich will das gerne eintauschen für eine wöchentliche Spritze und die "Pille danach". Die Mutter eines Freundes hat gar keine Nebenwirkungen vom MTX. Hier hatte ich immer nur davon gelesen, dass es so schlecht vertragen wird.

Und wie Du sagst, wir müssen jetzt eine ganze Weile mit diesem Risiko leben. Ich müsste mich ja mutwillig anstecken, um danach auf der sicheren Seite zu sein - dabei aber das Risiko in Kauf nehmen, über den Jordan zu gehen -, um dann danach die Einleitung zu machen. Impfen geht ja noch nicht. Da ich aber ohnehin viel zu Hause bin, halte ich das Risiko, dass ich mich anstecke, bei Mundschutzpflicht und Mindestabstand aber für gering.

Inwiefern meinst Du, ich setze zu viel voraus?

Sterillium trocknet extrem aus, es gibt mildere Mittel. Ich benutze Desinfektionsmittel nur im Notfall wenn ich mich nicht gleich waschen kann. Ich würde es ggf. mit Kernseife oder sogar mit oelhaltigen Duschbädern versuchen und nur im Notfall desinfizieren. Für den Intimbereich kann ich Dir Sitzbäder + Creme/Salbe mit Gerbsäure empfehlen (z.B.Tannolact). Gerbsäure ist eines der ältesten Wirkstoffe bei Hautproblemen.

MTX vertragen sicher einige gut, also ohne NW. Das muss man ausprobieren, ich würde es in keiner Form wieder verwenden.

Du setzt Zuviel voraus wg. der Ergebnisse von Corona-Pat. die Corona hatten.

Lg. Lupinchen

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Arno Nühm
Posted (edited)
vor 22 Stunden schrieb Lupinchen:

Sterillium trocknet extrem aus, es gibt mildere Mittel. Ich benutze Desinfektionsmittel nur im Notfall wenn ich mich nicht gleich waschen kann. Ich würde es ggf. mit Kernseife oder sogar mit oelhaltigen Duschbädern versuchen und nur im Notfall desinfizieren. Für den Intimbereich kann ich Dir Sitzbäder + Creme/Salbe mit Gerbsäure empfehlen (z.B.Tannolact). Gerbsäure ist eines der ältesten Wirkstoffe bei Hautproblemen.

MTX vertragen sicher einige gut, also ohne NW. Das muss man ausprobieren, ich würde es in keiner Form wieder verwenden.

Du setzt Zuviel voraus wg. der Ergebnisse von Corona-Pat. die Corona hatten.

Lg. Lupinchen

Tannolact ist zu aggressiv, die Haut reisst an der Falte noch leichter ein. Ich nehme einen Liter Tee mit 4 Beuteln auf 3 Liter Sitzbad. Wenn es besonders arg ist, nehme ich einen Liter Milch statt Wasser. Schwarzer Tee enthält auch Gerbsäure, nur eben in weniger starker Dosierung.

Duschöl habe ich und auch andere spezielle Duschgels, trotzdem werden meine Finger durchs Duschen wieder rot und die Haut ist ganz rau, weshalb ich nur noch jeden zweiten Tag dusche ...

Kernseife ist auch Seife. Muss ich zugeben, habe ich seit meinen Kindheitstagen (Oma hatte keine Cremeseife) nicht benutzt. Bzw. zuletzt, als ich mir einen Iro gemacht habe :D aber da gings mir nicht ums Waschen der Hände. Ich habe auch eine Waschemulstion mit Panthenol, die ich anstatt Seife üblicherweise nutze, aber im Augenblick eben nur dann, wenn wirklich eine sichtbare Verschmutzung da ist. Sonst desinfiziere ich.

Meine Erfahrung ist, dass ich mit dem Sterillium am besten fahre. Das ist ja auch rückfettend. Wenn die Haut offen ist, brennt es natürlich kurz, aber das stört mich nicht weiter.

Heute gibt es gute Neuigkeiten aus der Praxis: Ich darf den Termin normal wahrnehmen, dh sie leiten wohl jetzt ein. Ob ich überhaupt in die Praxis darf, wird jedoch noch geklärt (wegen meines Hustens, den ich seit Anfang März habe). Ich warte auf Rückruf. Beim Urologen wurde ich heute abgewiesen wegen der Dialyse-Patienten dort. Ist auch richtig so.

/edit: 

So, mein Termin wurde jetzt auf Anfang Juni verschoben. Ich soll mich erstmal testen lassen. Das ist so albern. Wenn ich jetzt negativ getestet werde, kann ich doch danach sofort angesteckt werden und gehe ansteckend in die Praxis. ^^

Edited by Arno Nühm

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Tenorsaxofon

@Arno Nühm

Kernseife ist die ursprüngliche Grundseife. Du kannst aber auch versuchen ob du eine Alleposeife bekommst. Die gibt es z.B. auch mit Olivenöl. Ich würde dir aber empfehlen sie zu reiben und mit Wasser an zu setzen, denn mit der Zeit bilden sich Unebenheiten die auch die Haut aufritzen.

Über Alleposeife müsste es hier auch Artikel geben.

 

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Arno Nühm

@Tenorsaxofon

Danke, von Alepposeife habe ich hier schon gelesen, als ich noch auf der Suche danach war, was meiner Haut gut tut. Mandelöl vertrage ich zB besser als Olivenöl.

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      Hallo Berliner,
      wir haben von einer Studie erfahren, die vielleicht für den einen oder anderen von euch interessant ist. Sie ist für alle geeignet, die neben der Schuppenflechte auch chronische Rückenschmerzen haben und nicht wissen, ob dahinter vielleicht eine Psoriasis arthritis stecken könnte. Wer teilnehmen will, muss mit seinem Hautarzt sprechen, damit der einen dort anmeldet.
      Die „axiale Psoriasis arthritis“ ist eine eher seltene Form der Gelenk-Schuppenflechte. Sie wird oft viel zu spät erkannt, was schwerwiegende Folgen haben kann. An der Berliner Charité läuft diese Studie, um entzündliche Veränderungen an der Wirbelsäule bei Psoriatikern möglichst frühzeitig diagnostizieren zu können. Dafür werden eben Patienten mit Schuppenflechte gesucht. Es müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein.
      Bekanntlich ist die Pso arthritis (PsA) eine typische Begleiterkrankung der Schuppenflechte. Neben den Hand- und Fußgelenken, Sehnen und Weichteilen kann sich auch die Wirbelsäule unter einer PsA entzünden. Das ist mitunter sehr schmerzhaft. Zu spät behandelt, können sich diese Gelenke versteifen. Klassische Rückenschmerzen dagegen sind oft eine typische Zivilisationskrankheit. Meist hilft Rückentraining, Bewegung, Massagen und Wärme. Das hilft jedoch nicht, wenn die Rückenschmerzen von entzündeten Gelenken an der Wirbelsäule hervorgerufen werden.
      Selten berichten Patienten dem Hautarzt von ihren Rückenschmerzen und dem Orthopäden von ihrer Schuppenflechte. Deshalb bleibt eine axiale Psoriasis arthritis – also die Psoriasis arthritis an der Wirbelsäule – oft lange unerkannt und wird dadurch nicht zielgerichtet behandelt.
      Diese Form der Gelenk-Schuppenflechte tritt vor allem an der Wirbelsäule oder den Kreuzbein-Darmbein-Gelenken des Beckens auf. Sie wird oft mit dem Morbus Bechterew oder der Axialen Spondyloarthritis verwechselt. Wie bei allen entzündlichen Gelenkkrankheiten gilt: Je früher sie erkannt und behandelt werden, desto größer ist die Chance, schwere Gelenkschäden zu verhindern.
      (Quellen: Netdoktor, Patientenseite der Pharmafirma UCB, Medical-Tribune)
      Wer mit Schuppenflechte auch chronische Rückenschmerzen hat, sollte mit der Hautärztin oder dem Hautarzt abklären, ob es ratsam ist, sich an dieser Studie zu beteiligen. Zur Suche nach den Ursachen gehört z.B. ein MRT der kompletten Wirbelsäule. Weil das sehr teuer ist, werden üblicherweise nur Teilbereiche gescannt.
      Die Teilnahme an der Studie ist für Patienten kostenlos. Die Dermatologen erhalten eine Aufwandsentschädigung. Für weitere Informationen können sich die Ärzte an die Rheumatologischen Studienambulanz der Berliner Charité wenden. Studienkoordinatorin ist Caroline Höppner, Tel. 030 8445 2156 oder Email caroline.hoeppner@charite.de
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      By benuris
      Hallo zusammen,
      Ich habe seit ca. 20 Jahren Psoriasis in der Leistengegend und letztes Jahr hatte ich
      auf einmal einen dicken Zeh. Diagnose Daktylitis & Psoriasis Arthritis.
      Der Rheumatologe meinte dann, (der entzündete Zeh hatte mich nicht sonderlich bedindert), ich solle erstmal abwarten und noch keine Medikamente einnehmen.
      4 Monate später war ich dann gottseidank beschwerdefrei.

      Seit ca. 5 Wochen habe ich nun wieder Beschwerden. Ich habe leichte Schmerzen in der Hüfte, Rückenschmerzen,
      Schmerzen im Oberschenkel (wie Muskelkater), und von Zeit zu Zeit auch Schmerzen in den Handgelenken. Auch der Zeh fängt leider wieder etwas an zu Schmerzen, ist aber bisher noch nicht dick.
      Bisher ist es so, dass mich das ganze nicht einschränkt und die Schmerzen sind auch wirklich nicht schlimm.
      Ich war nun wieder beim Rheumatologen (Urlaubsbedingt bei einem anderen Arzt) und dieser hat mir nur folgendes verschrieben:
      - Methotrexat 15mg - 12 Stück
      - Folsäure 5mg
      - Arcoxia & PANTOZOL
      - Prednisolon 10 MG - 100 Stück
      Ehrlich gesagt graut es mir etwas vor den Nebenwirkungen und ich habe nun folgende Fragen:
      1. Ist bekannt wie schnell die Psoriasis Arthritis die Gelenke zerstört?
      Ich würde eigentlich lieber noch einige Monate warten und schauen, ob die Beschwerden wieder - wie letztes Jahr - von alleine verschwinden.
      Ich habe im Internet danach gesucht, aber nur gefunden, dass man möglichst schnell etwas gegen die Entzündung unternehmen soll.
      2. Sind die oben gelisteten Medikamente ein gutes Starterpack? Habt ihr Anfangs auch MTX, Kortison & Schmerzmittel verschrieben bekommen?
      Wenn ich nun gleichzeitig anfange das alles zu nehmen und mir fällt beispielsweise nach einer Woche die Nase ab (kleiner Scherz), dann ist doch unklar, welches Medikament
      das verursacht hat.
      Vielen lieben Dank im voraus für eurer Feedback.
      Viele Grüße,
      Ben
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