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COVID-19 & Kliniken


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PSOnkel

Liebe Freundinnen und Freunde im Psoriasis Netz,

diese aktuelle neue Rubrik für uns alle - mit der Fragestellung

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Kliniken und deren Behandlungen - derzeit und künftig - aus?

Was fällt uns auf? Worauf sollten wir aufmerksam machen? Was liegt derzeit noch im Argen? Oder einfach jedem Einzelnen von uns auf der Seele? Was können wir noch mit-verbessern? Wo haben wir Ängste, und werden diese Ernst genommen?

Welche Klinik hat zur Zeit die besseren Konzepte zur Bewältigung der Krise? Wohin kann ich als Psoriatiker zur Zeit guten Gewissens hingehen? Wo fehlt es derzeit an Kapazitäten? Wo werden meine Ängste und Sorgen ernst genommen, wo noch weniger? Welche Klinik begegnet der Covid-19-Pandemie mit besonders guten Konzepten, an welchen Orten erleben wir einen schlechteren Umgang mt den aktuellen Herausforderungen - ganz gleich, ob in ambulanter oder stationärer Behandlung.

 

Bleibt neugierig!

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PSOnkel

So informiert das Universitätsklinikums Tübingen auf seiner Internetsite:

" Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen versorgen und behandeln wir wieder mehr Nicht-Covid-19-Patienten"

Die Zahl der Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung stagniert seit einigen Wochen am Universitätsklinikum Tübingen. In enger Abstimmung mit der baden-württembergischen Landesregierung und den anderen Universitätsklinika im Land, hat das Uniklinikum Tübingen nun eine langsame Öffnung des Krankenhausbetriebs beschlossen. Damit wollen wir Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen, die dringlich medizinisch behandelt werden müssen, wieder adäquat versorgen. Die Sicherheitsvorkehrungen werden dabei zu jedem Zeitpunkt genauestens eingehalten.

  • Das Uniklinikum kontaktiert alle Patientinnen und Patienten telefonisch am Vortag ihres Termins und erkundigt sich über deren Gesundheitszustand. 
  • Patientinnen und Patienten erhalten frühestens 45 Minuten vor ihrem Termin Einlass in die Klinikgebäude. Es sollen sich stets so wenig Menschen wie möglich in den Wartebereichen aufhalten. Das Klinikum soll zügig nach einem Behandlungstermin wieder verlassen werden. 
  • Aktuell gibt es keine offenen Sprechstunden am Uniklinikum Tübingen: Patientinnen und Patienten können nur mit Termin oder als Notfall ans Klinikum kommen.
  • Alle Patientinnen und Patienten, die ambulant oder stationär ans Klinikum kommen, erhalten an der Eingängen/Pforten einen einfachen Mund-Nasen-Schutz vom Klinikum ausgehändigt. Dieser muss im Klinikum dauerhaft getragen werden.
  • Die Einhaltung eines ausreichenden Abstands von mind. 1,5m muss jederzeit eingehalten werden. Aus diesem Grund wurden die Wartebereiche im Klinikum komplett umgestaltet und die Anmeldungen wo möglich neu geregelt. 
  • Ab Montag, 27.4.2020 füllen alle Patientinnen und Patienten sowie deren Begleitpersonen einen kurzen Fragebogen aus. Dieser kann gerne bereits am Vortag zuhause ausgefüllt und mitgebracht werden.
  • Kontaktlose Fiebermessung aller Patientinnen und Patienten.
  • Bitte beachten Sie weitere Informationen an den Eingängen


Gern werden wir kurz vor dem nächsten ambulanten Termin für Euch beobachten. Und z.B. auch darüber berichten, inwieweit auch die Universitäts-Hautklinik Tübingen in der Lage sein wird, aktuelle Maßnahmen für den Patienten- und Mitarbeiterschutz am Universitätsklinikum Tübingen umzusetzen und zu befolgen. Wir berichten dazu in Kürze. Bis denn!

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PSOnkel

So informiert die Fachklinik Bad Bentheim auf ihrer Internetsite:

"
Neustart der Fachklinik Bad Bentheim"

Ab dem 18. Mai 2020 beginnen wir zunächst mit der Aufnahme von Akutpatienten für die Dermatologie. Gestartet wird mit einer begrenzten Anzahl von stationären Akut-Patienten sowie mit der ambulanten Foto-Sole-Therapie.

  • Ab dem 02. Juni 2020 werden erste Anschlussheilbehandlungen sowie Rehabilitanden nach Akutaufenthalt für den Fachbereich Dermatologie aufgenommen.
     
  • Der Neustart erfolgt selbstverständlich unter strengsten Vorkehrungen und notwendigen Hygienevorschriften. Alle Patienten werden dazu umfangreich vor Beginn in Kenntnis gesetzt.
     
  • Voraussichtlich noch bis zum 16. Juli 2020 sind an der Fachklinik Bad Bentheim alle ambulanten Heilmittelbehandlungen, Nachsorge-Angebote der Rehabilitation sowie Funktionstraining und Rehasport einschließlich der Besuch von Gästen und Selbstzahlern ausgesetzt.
     
  • Sobald es neue Informationen gibt, werden wir Sie umgehend informieren. Sollten sich diesbezüglich Ihrerseits Fragen ergeben, können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren.

Zur Erinnerung: Die Fachklinik Bad Bentheim hatte am 18. März bereits zehn Corona-Fälle im eigenen Haus bestätigt. Dann, im April musste die Fachklinik Bad Bentheim ihren Reha-Betrieb größtenteils schließen,  da etliche Corona-Fälle aufgetreten waren. Der Landkreis informierte damals, dass die Klinik Corona-Patienten aufnehme, die in einem Krankenhaus behandelt werden müssen.
Das Bettenhaus 8 mit insgesamt 75 Einzelzimmern wurde zu einem isolierten Bettenhaus für Corona-Fälle umgerüstet. Dort behandelt wurden Patienten, die nicht beatmet werden müssen, die aber einer Krankenhauspflege bedürften.

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PSOnkel

Und so informiert die TOMESA Fachklinik auf ihrer Internetsite:

 

 

  • " Wir freuen uns, nach dem Corona-Shutdown den Klinik-Betrieb schon bald wieder aufnehmen zu können.
  • Ambulante Patienten können bereits ab Montag, 11. Mai 2020, unsere Versorgungsleistungen wieder in Anspruch nehmen. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin unter der Rufnummer 06648 556182 (Frau Lenz/Frau Jestädt).
  • Ab Mittwoch, 13. Mai 2020, nehmen wir Patienten auch wieder stationär bei uns auf. Buchungsanfragen für die Zeit ab diesem Datum können Sie ebenfalls schon jetzt unter der angegebenen Telefonnummer an uns richten oder per E-Mail unter info@tomesa.de. Über das Kontaktformular auf den Unterseiten dieser Website sind Anfragen ebenfalls jederzeit möglich.
  • Die Bestellannahme und der Versand unserer Hautpflegeprodukte ist – wie bereits in den vergangenen Wochen ­– weiterhin gewährleistet.
  • Wir haben die Zeit des Shutdowns dazu genutzt, weitere Patientenzimmer und Bäder sowie unseren Speisesaal zu renovieren und die Außenfassaden des Innenhofes zu erneuern. Außerdem haben wir eine Sauna eingebaut, um Ihren Aufenthalt in unserer Fachklinik künftig noch angenehmer zu gestalten.
  • Wegen der weiterhin bestehenden internationalen Reisebeschränkungen empfehlen wir Ihnen einen Gesundheitsurlaub bei TOMESA. Über unsere attraktiven Gesundheitsprogramme können Sie sich auf dieser Website ausführlich informieren.

Bemerkenswert finde ich, dass, kaum ist von "NACH DEM SHUTDOWN" die Rede, auch schon wieder ein Gesundheitsurlaub in Bad Salzschirf empfohlen wird. Klingt jetzt für mich weniger vertrauenserweckender Krisenstrategie und vorsichtigem Rantasten. Eher nach Schaltung in den Normalbetrieb. Was sagt ihr, die ihr schon vor Ort seid?
Und überhaupt, Sauna?!... Holla, Tomesa, ihr traut Euch aber was!

 

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  • 2 weeks later...
PSOnkel

In der Hautklinik des Universitätsklinikums Erlangen geht es fast immer recht turbulent zu - mit Dutzenden Patienten und oft langen Wartezeiten. Im Februar (2020) , noch zu Beginn der Covid-19 Pandemie, herrscht in der Einrichtung am Ulmenweg fast gespenstische Ruhe.

Der Hintergund:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-fall-wird-im-uniklinikum-erlangen-behandelt,RrmDSvg

https://www.uk-erlangen.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/detail/oberarzt-der-hautklinik-mit-coronavirus-infiziert-gesundheitszustand-stabil/

 

Und so informiert das Universitätsklinikums Erlangen derzeit (letzte Überarbeitung, Stand 8. Mai 2020) auf seiner Internetsite:

" Die Klinikgebäude des Uni-Klinikums Erlangen dürfen derzeit nur von Mitarbeitern und Patienten betreten werden.  Es gilt ein generelles Besuchsverbot zum Schutz vor COVID-19 mit Ausnahmen (4. BayIfSMV vom 5. Mai 2020)."

Ausnahmen vom Besuchsverbot

Ab Samstag, den 09. Mai 2020 ist es möglich, dass ein Patient täglich für eine Stunde von einer registrierten Person besucht werden darf. Der mögliche Besucherkreis ist beschränkt auf Angehörige des eigenen Hausstands bzw. Familienangehörige (Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister) oder einer weiteren festen Person. Minderjährige dürfen Besuch gemeinsam von beiden Eltern oder Sorgeberechtigten bekommen.
Die Ausnahmeregelung gilt allerdings nicht für den Besuch bei COVID-19-Patienten. Der Besuch von COVID-19-Patienten ist nur in dringenden Ausnahmefällen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem Bereichspersonal möglich.

 

Meine Meinung zum Infotainment und zur Besucherinfo:

  • Leider hält die Klinik keine tagesaktuellen Informationen vor, zudem werden aktuellere Infos einfach zu bestehenden Infos ergänzt, so dass der Eindruck von widersprüchlichen oder aber ergänzenden Aussagen entstehen kann.
  • Wenn man weiß, was hier im Februar an Aufregung noch los war, und eigentlich ja noch nicht ganz verebbt ist, geht die eigene Webpräsenz mit dem Thema eher verschämt und lax um. Man hangelt sich über einen Link der Starteseite hin zu einem Wust von Corona-Infos, das sich wie eine Pandemiechronik (erst der Maßnahmen, nun der Lockerungen) liest. Fazit: kann man besser machen.
  • Schlußfazit: Alles in allem, liebes Team der Hautklinik, nicht ganz nutzerfreundlich und übersichtlich das Ganze. Bitte nachsitzen!

 

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Lupinchen

War am Beginn der Corona Pandemie in Erlangen in der Rheuma-Ambulanz. War alles noch sehr entspannt, auch nicht so voll wie sonst. Bin jetzt erst wieder Mitte Juli dort, ich werde berichten. Sie wollen jetzt die die Pat. mit Pso-Arthritis von den anderen abspalten. Es werden dann nicht mehr alle Ärzte zur Verfügung stehen. Bin gespannt was es so beinhaltet und wie der Ablauf wird.

Lg. Lupinchen

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Claudia

Die Dt. Rentenversicherung Nordbayern hat mitgeteilt:

Zitat

Die Rehakliniken des Klinikverbundes der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern in Bayern dürfen ab sofort wieder Patienten für medizinische Rehabilitationen aufnehmen. (...) Dies betrifft die Frankenklinik in Bad Kissingen, die Frankenland-Klinik in Bad Windsheim, die Höhenklinik in Bischofsgrün, die Klinik Frankenwarte in Bad Steben, die Klinik Herzoghöhe in Bayreuth, die Ohlstadtklinik in Ohlstadt, die Rheumaklinik in Bad Aibling sowie die Sinntalklinik in Bad Brückenau.

Hab mal die Kliniken fett geschrieben, die für uns interessant sein können.

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    • Bibi
      By Bibi
      in Bremen wurden ab heute die Schutzmasken ausgegeben - ich dachte, das geht ja wieder los wie mit dem Klopapier bei Rossmann -
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      4.) Wenn ich mich bei meinem Hausarzt (Internist) anmelden würde, wäre die erste Frage "warum"? Bei einer Antwort meinerseits, "ich habe wieder alle Symptome einer Corona-Infizierung" käme als  Antwort "Machen Sie erst mal einen Test". Für einen Test brauche ich einen Termin; aus Erfahrung weiß ich, wie lange es dauert, bis ich einen Termin bekomme [ich habe ja Verständnis, dass viele Andere auch einen Termin haben wollen]. 
      5.) Aus meiner (lt. Uli: vermutlichen) Infizierung aus dem Januar 2020 [damals hat hier noch niemand von Corona gesprochen] habe ich viel gelernt. Damals habe ich mich [damals vermutete ich eine schwere Influenza/Erkältung] freiwillig mehrere Tage ins Bett gelegt [und bin nicht zur Trauerfeier meiner Schwägerin gefahren, obwohl ich schon eine Fahrkarte hatte]. 
      6.) Meine Symptome: große Probleme (Schmerzen) in der Lunge beim Atmen (Kurzatmigkeit) + Temperatur bis 38,7 °C + trockener Husten + [was mich im Januar sehr gewundert hat, weil ich es nicht kannte] veränderter Geschmack und veränderter Geruchssinn + eine (bis dahin) nicht gekannte Müdigkeit + Gliederschmerzen + Halsschmerzen [daher bin ich von einer Erkältung ausgegangen] + bei mir unbekannte, leichte Kopfschmerzen + mein Physiotherapeut meinte im Februar [als es mir wieder besser ging]: meine Haut hätte sich verfärbt (Schwarzblut); er hat auch Bilder aufgenommen, dort kann man nichts erkennen + (wahrscheinlich habe ich noch etwas vergessen)!
      7.) was diesmal anders war: um 14:40 Uhr habe ich meiner Schwester noch eine Whats-App geschrieben, das es mir gut geht; danach bemerkte ich, wie sich "etwas" mit "rasender" Geschwindigkeit im Körper veränderte.  Als ich mich um ca. 15:10 Uhr ins Bett legte, war mir trotz dicker Daunendecke "kalt" an den Händen und Füßen, obwohl meine Temperatur erhöht war. Und:  zu meinen Schmerzen (war schlimm) in der Brust, kamen Krämpfe in den Waden und Fersen hinzu. Da habe ich gegen 18:30 Uhr eine Magnesium-Tablette in Wasser aufgelöst und getrunken [ich nehme Magnesium-Carbonat; erst wenige Tage vorher hatte ich eine Tablette genommen, die ansonsten mindestens 14 Tage ausreicht; bei zu viel Magnesium bekomme ich Durchfall]. Obwohl ich keinen Hunger hatte, habe ich mich um 18:00 Uhr "gezwungen" etwas zu essen [u.a. Butterbrot mit Salz]. 
      7a.) Ich hatte nach 15:00 Uhr immer 2 Gedanken: wenn es schlimmer wird, "112" anrufen und meinem Freund noch paar Abschiedsworte senden. 
      8.) Das Gesundheitsamt empfiehlt: "Menschen, die nur leichte Symptome haben, und ansonsten nicht unter anderen Krankheiten leiden, sollen sich daheim auskurieren;  [siehe meine Anmerkung zu 1.)]. 
      8.) Sorgen habe ich eigentlich nur um meine Nieren + Lunge [beide haben Nachwirkungen]; wobei ich ja nach dem "Januar" bei genügend Ärzten war (mit Lunge geröntgt + CT) + HNO + Augen. Keine(r) von 10 wusste weiter.  
      So bleibe ich erst mal 5 Tage zu Hause. 
      LG  Richard-Paul
      PS: Noch eine Anmerkung: Am Montag (bevor es mir nach 15:00 Uhr so schlecht ging) fährt eine Frau (die ich für sehr intelligent halte) aus dem Hause mit mir im Fahrstuhl nach unten, als sie mich fragt: "Glauben Sie persönlich an Corona, oder wollen die uns nur vom 3. Weltkrieg abhalten?"  - Ich habe erst mal schlucken müssen!
       
    • eva0062
      By eva0062
      Hallo miteinander
      Seit der Zeit da wir Masken tragen, habe ich einen trockenen Mund. 
      Ich gehe wenig in Geschäfte, um so weniger muss ich es tragen diese Maske. 
      Bin ich die einzige, die das Problem hat? 
      Ich bekomme auch ein neues Medikament als Infusion ( was gegen Morbus Crohn)
      Trinken hilft nix. 
       
      Danke
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