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Anthony William bei Pso Athritis


lara_hannah

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lara_hannah

Hallo ihr Lieben!

Ich wollte mich erkundigen ob jemand Erfahrungen mit der Diät/ Ernährung von Anthony William gemacht hat. Ich habe sein Buch empfohlen bekommen (Mediale Medizin) und bin generell sehr skeptisch dem gegenüber. Er empfielt eigentlich für fast jede Krankheit das selbe (einen Monat Rohkost und Selleriesaft). Aber da ich vor kurzem mit Pso-athritis diagnostiziert wurde und ich vor einer MTX Therapie noch anderes ausprobieren möchte, überlege ich mich dran zu versuchen. Vor allem da ich vor ca. zwei Monaten eine Woche Buchinger Fasten probiert habe und danach für drei Wochen komplett schmerzfrei war... aber leider nur für drei Wochen. Würde mich freuen falls jemand mehr weiß, wäre auch gepannt auf etwagige andere alternativen Ansätze.

Lg, Lara

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Hi @lara_hannah

dass du vor MTX noch anderes probieren willst, kann ich gut verstehen. Zumal, wenn du mit Fasten schon mal Erfolg hattest.

Aber: Schmerzfreiheit ist das eine, Veränderungen an den Gelenken, also an den Knochen, das andere. Da ist nichts rückgängig zu machen, wenn etwas kaputt ist. Deshalb wäre es gut, wenn du  von einem Arzt begleitet wirst, der immer wieder mal danach guckt. Und wenn du nicht zu lange experimentierst.

Was mir noch einfällt so vor MTX: eine Reha in einer Rheuma-Klinik. Oder ein Aufenthalt in einer eher naturheilkundlich orientierten (Akut-)Klinik wie der Klinik Blankenstein in Hattingen oder dem Immanuel-Krankenhaus hier in Berlin.

Rohkost finde ich persönlich eine zu einseitige (und dogmatische) Ernährung. @Kitty1389 zum Beispiel hat für sich einen guten Weg mit basischer Ernährung gefunden.

Hast du denn auch Schuppenflechte auf der Haut?

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lara_hannah

Hi @Claudia,

danke für die Tipps werd auf jeden Fall mal bei Kitty vorbeischauen.

Ich werde mir natürlich einen begleitenden Arzt suchen, bin aber davon ausgegangen, dass schmerzfrei heißt, dass das Gelenk gerade nicht entzündet ist und sich somit auch nicht verändern wird?

Die Schuppenflecht auf der Haut sind bei mir hauptsächlich am Kopf und manchmal an anderen Stellen, aber in einem Ausmaß in dem ich mich nicht davon beeinträchtigt fühle.

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Schmerzen ist das Eine, die Gelenkschädigung eine Andere. Das passiert nicht über Nacht, aber die aktuellen Erkenntnisse sind, dass so früh wie möglich mit einer Basistherapie begonnen werden soll. Natürlich mit Abstimmung eines erfahrenen Rheumatologen. Leider sind die oft zuerst auf MTX und Arava gepolt, es gibt aber inzw. einige Biologika wie z.B. Cosentyx die auch Firstline verordnet werden können. Ich selber werde nie wieder, auch nicht begleitend, MTX nehmen.

Am Anfang hatte ich, auch ohne Medis, Zeiten wo ich kaum Schmerzen und Schwellungen hatte. Die Schübe können leicht ausfallen, oder auch mal ausbleiben. Einen hohen CRP-Wert habe ich eher selten und erst durch die Arthrose einen Rheumafaktor. Der fehlt bei der PsA.

Lg. Lupinchen

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  • 1 month later...

Hallo Lara,

ich habe seit 40 Jahren PSO (Haut) und habe diese mit den unterschiedlichsten Produkten behandelt. Durch Kortison oder anderen alternativen Produkten gab es zwar immer kurzweilig eine Besserung aber keine Dauerhafte.  Bei meiner Recherche nach "verträglicheren" Produkten bin ich kürzlich auf das Buch "Heile deine Leber" von Anthony William gestoßen. Einer der ersten Sätze die ich gelesen hatte lautete: "Haben dir die Ärzte auch gesagt, dass Psoriasis eine Autoimunkrankheit und nicht heilbar ist?" Ja, ganau! Das wurde mir gesagt! Das Buch habe ich gelesen und stehe noch am Anfang. Zudem habe ich etliche Videos bei youTube angeschaut. Anthony William teilt unter anderem mit, dass Viren, Toxine Schermetalle Epstein-Bar-Virus etc. Entzündungen im Körper auslösen und sich z.B. in Form von Psoriasis zeigen. Unsere Leber "hält" viele Gefährder in Schach, jedoch "füttern" wir unsere Krankmacher (unwissendlich) mit allerlei Auslösern: ungünstige Fette, Getreide (Weizen) Eier, Alkohol etc. Mir ist zuvor bereits schon aufgefallen, dass meine Haut "aufblühte" bei dem Verzehr von verschiedenen Lebensmittel (z.B. Schweinefleisch). Die These das wir diese Krankmacher durch "passende Nahrung" ausleiten können hat mich beflügelt damit anzufangen, auf meine befallenden Armen sehe ich bereits positive Veränderungen. Empfehlen könnte ich außer dem Buch auch den YouTube Kanal: "Psychische und körperliche Gesundheit" und den Kanal "freihochdrei". (Sehr invormativ) Aus meiner Sicht hört sich vieles schlüssig an. Auf unsere althergebrachten Annahmen erfolgen oft einleuchtende Gegenargumente.  (z.B. Gutes Obst und Gemüse benötigt die Leber um zu entgiften - ungünstige Nahrung nährt unsere Krankmacher (ein EBV-Virus ernährt sich z.B. ein Weizenbrötchen mehrere Wochen). Dein Körper möchte dich schützen - insbesondere die Leber - und nicht angreifen... das war für mich eine klare Erkenntnis. Ich werde die Leber also unterstützen, indem ich ihn mit "guter Nahrung" füttere und warte ab was passiert.

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Hallo Claudia,

was mache ich anders? Ich verzichte auf Getreide und weitestgehend auf tierische Fette und tierische Produkte. Wenn überhaupt 1xdie Woche Bio-Hähnchen. Esse viel Obst und Gemüse insbesondere Sellerie. (Nach William fördert der Saft die Magensäfte und löst Schwermetalle und Viren). Ich entsäure meinen Körper mit ionisiertem Wasser.  Zusätzlich verwende ich Vitamin12 und Zitronnenmelisse.

Zur Zeit meine Routine:

Morgens:

400 ml strukturiertes Wasser, (statt empfohlenes Zitronenwasser),  15 Min. später 500ml Selleriesaft. (frisch gepresst) 20 Min. später 1 Scheibe selbstgebackenes glutenfreies Brot ohne Fett mit Bananenscheiben + Honig. Als Zwischenmahlzeit verschiedene Snacks bestehend z.B. aus Sellerie/Apfel/Datteln.
Mittags z.B. gekochtes Gemüse /Kartoffeln.
(Zwischendurch nach ca. 2 Std) trinke ich den Heavy-Metal-Detox-Smoothie. (Banane, Orange, Koriander, Gerstengrassaftpulver, Bio-Spirulina und Dulse). Letztere binden lt.Anthony Williams die Schwermetalle. Am Tag verteilt trinke ich zusätzlich mindestens 2-3 Liter strukturiertes Wasser. Nachmittags wieder Snacks.
Es gibt wunderbare Rezepte dazu im Netz.

(und noch ein empfehlenswerter YouTube Account: „chronisch_ehrlich“ Dort findest du Videos über Menschen mit  Heilerfolgen von unterschiedlichen Krankheiten nach Anthony William.

Ich habe meine Ernährung aus gesundheitlichen und umweltbewussten Gründen seit längerem umgestellt...wir kaufen vom Bio-Bauern.

Trotzdem hat es meiner Haut allein nicht geholfen. (Trotzdem besser als Discounter)

Wenn ich den Gründen von Anthony William Glauben schenken darf, sind es oben genannte Gründe die eine Rolle spielen, unabhängig davon wie gesund das Essen ausgewählt wurde. Bioweizen ist auch Weizen. Bioschweinefleisch ist auch vom Schwein... etc.

Ich weiß,  dass du Anthony William eher kritisch betrachtest.
Ich weiß nicht, ob Anthony William durch uns reich wird, ob er ein Scharlatan ist und ohne Skrupel nur seine Shows abzieht...ich bin auch ein kritischer Mensch,  dennoch hat mir die Pharmaindustrie bis jetzt auch nicht wirklich geholfen. 
Nach  ca. 3Monaten habe ich bereits ein besseres Hautergebnis, ohne zusätzliche med. Produkte! Meine Gastritis ist verschwunden. (Trotz med.Hinweis, dass ich durch meine Bindegewebsschwäche am Mageneingang wohl mein Leben lang Omeprazol o.ä. einnehmen muss.)
(Bindegewebsschwäche ist übrigens auch ein Zeichen von Übersäuerung)

 Ich weiß noch nicht, ob das MEIN Weg ist oder ob es tatsächlich hilft oder sich wieder verschlimmert aber ich werde es versuchen... und gerne weiter berichten.

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Hallo @EllaR.,

ja, ich bin skeptisch bei Heilern aller Art. Danke, dass du trotzdem geantwortet hast – und dann noch so ausführlich. Ich finde es immer interessant, was jemand bei einem neuen Heilversuch konkret macht oder weglässt und wie das im Alltag ist. Da helfen Beschreibungen wie deine tausendmal besser als ein Hinweis "Googelt doch alle mal Anthony Williams" (was du nicht getan hast!).

Entsäuern, entgiften, Heavy-Metal-Detox, ionisiertes Wasser... das sind für mich alles unnötig "alternativ" klingende Bezeichnungen dafür, dass man gesünder lebt und mehr darauf achtet, was man isst und trinkt. Mir geht's da nur um diese Art von Bezeichnungen, nicht um die "Dinge" an sich. Aber hey – ob du nun strukturiertes Wasser trinkst und ich einfach nur Wasser trinke – am Ende trinken wir beide zwei bis drei Liter und fühlen uns damit besser. 🙂 Und Deine Snacks klingen weit gesünder als die, die ich so manchmal zu mir nehme 🙄

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  • 3 months later...

Hallo EllaR.,

bitte lass dich nicht abbringen von deiner Heilungsreise. Diese kann (und muss) teilweise lange dauern, zumindest kommt uns das manchmal so vor. Aber man darf nicht vergessen, eine Krankheit, die viele Jahre oder gar Jahrzehnte besteht, kann nicht in zwei Wochen geheilt werden. Ich leide selbst seit fast 20 Jahren an Pso, habe gefühlt hunderte Cremes ausprobiert, würde jedoch NIEMALS zu Tabletten, Bädern, irgendwelchen Kuren greifen Ja, ich hatte auch Schübe, mal mit starken Schmerzen in den Gelenken, mit Jucken zum Verrücktwerden, mit neuen Stellen und Herden, mit Entzündungen, etc. Aber JEDES Medikament hat auch Nebenwirkungen. Und dieses Märchen mit den "Autoimmunerkrankungen" glaube ich nimmer mehr. Der Körper greift sich nicht selber an! Warum sollte er das tun? Im Gegenteil, er tut doch alles, um Krankheiten oder Krankheitserreger zu bekämpfen, damit es uns (möglichst schnell wieder) gut geht. Und die Pso ist nun mal ein Zeichen, dass unser Immunsystem auf Hochtouren gegen etwas ankämpft (Bei Pso oft Steptokokken im Zusammenhang mit Schwermetallen und ganz oft EBV). Kommt bei mir absolut hin ...

Ich bin auf Anthony William aufmerksam geworden, weil bei mir eine Knoten an der Schilddrüse festgestellt wurde (mittlerweile weiß ich, auch ein Stadium des EBV) und nach Informationen gesucht hatte. Von dem Tag an hatte ich nur AHA-Erlebnisse! Ich halte ihn nicht für einen Heiler, Scharlatan o.ä. Auch hatte nach negativen Erfahrungen mit AW gesucht, aber bisher keine gefunden :-)

Mir leuchtet alles ein, was er sagt und ich finde es nicht gut, alles immer negativ abzutun. Jeder mit einer langen, nicht heilenden, schweren Krankheit ist auf der Suche, nach etwas, was einem hilft. Und schaut man sich die Menschen an, die mit Ernährungsumstellung gesund geworden sind, ist das nur eine Bestätigung. Die meisten wollen doch nicht auf ihre Bratwurst verzichten, oder ihren Sonntagsbraten, ihre Milch im Kaffee, ihr Brot mit Käse, etc... Aber wenn man die Wahl hat GESUND zu werden, ist das doch kein Verzicht?? Wenn ich doch weiß, ich schade mir mit JEDEM Brötchen mit Butter und Schinken, mit JEDER Portion Nudeln mit Käse-Sahne-Soße, dann esse ich das alles nicht mehr, weil ich doch GESUND WERDEN WILL!!! Annika von freihochdrei hat ihre Pso geheilt und viele andere Krankheiten und ich halte sie für sehr seriös. Eine meiner besten Freundinnen hat seit 5 Jahren ihre Pso geheilt, selbst ihre Hautärztin ist sprachlos, nur mit Ernährungsumstellung (sie kannte AW da noch nicht). 

Klar hilft erstmal jedem etwas anderes besser (scheinbar), aber die Symptome (z.B. Pso) kommen irgendwann wieder, also macht es doch mehr Sinn, an der Ursache zu arbeiten, oder? Bei meiner Mutter ist Pso mit ca. 60 Jahren ausgebrochen und auch sie belächelt mich und meine Ansichten. Aber ihre Pso (seit ca. anderthalb Jahren) schreitet viel schneller voran als meine nach fast 20 Jahren. Sie versucht auch alles mögliche, ob sie sich damit schadet oder nicht. Ich verstehe nicht, dass man sich lieber Chemie aussetzt, als seine Ernährung einmal zu überdenken? Zudem ist sie starker Raucher, trinkt auch gerne mal ein paar Gläschen, ohne Fleisch und Milchprodukte, Brot, etc,. geht gar nichts, aber dann jammern, weil man so viele Krankheiten hat. Finde den Fehler ;-)

Und Übersäuern ist kein alternativer Begriff, wir sind tatsächlich fast alle übersäuert, fettleibig, erkranken immer mehr an Diabetes, Krebs, Herzinfarkt , Schlaganfall, etc. Das kommt nicht von ungefähr. Und ein Entgiften kann unserem Körper nur helfen, er muss schließlich so vieles für uns leisten, aber irgendwann kommt auch er an seine Grenzen. Wir sollten unser möglichstes tun, ihn zu unterstützen, oder nicht? Wir haben nur den einen. Ist es nicht eigenartig, täglich Krankmittel (Ja, das sind viele unserer "Lebensmittel") wie Eier, Milch(-produkte), Gluten, (Schweine-)Fleisch, Rapsöl, Mais und noch einige mehr, zu uns zu nehmen, uns dann zu wundern, dass wir krank werden, um dann mit CHEMIE mit zum Teil üblen Nebenwirkungen noch kranker zu werden?

Klar ist es eine Umstellung, die nicht von heute auf morgen machbar ist, aber es ist der Anfang der Reise, die sich lohnt, denn wer will nicht GESUND alt werden und mit seinen Enkeln auf dem Teppich spielen zu können anstatt im Rollstuhl daneben zu sitzen und nur zuzuschauen.

Jeder soll machen was er möchte, bitte nicht als Belehrung o.ä. verstehen, aber ich finde die Natur hat uns so viel gegeben, warum nutzen wir das so oft nicht?

In diesem Sinne, allen eine gute Besserung und / oder Linderung, wie immer er oder sie diese bekommt. Dieses sind nur ein paar (zu lang geratene, SORRY) Ausführungen zu meinen Erfahrungen und meinem persönlichen Weg, denn meine Stellen sind schon lange nicht mehr heiß und rot gewesen, und die Gelenke haben schon lange nicht mehr geschmerzt. Ein kleiner Erfolg, der mich riesig freut und mich bestärkt, meinen Weg weiter zu gehen.

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....was ist gegen Bäder und Kuren/Reha zu sagen? Verstehe ich nicht, es gibt auch Kliniken die ein Ganzheitliches Programm haben. Dieser Hype um die Ernährung geht mit seid Jahren auf den Geist. OK zu Geistheilern sage ich mal lieber nichts....Gesunde Ernährung ist für jeden sinnvoll, aber keine Religion. Es gibt Menschen mit Pso die haben keine Allergien, Unverträglichkeiten usw. und kommen auch zurecht, ohne irgendeine Umstellung o.Ä. Schwere Fälle kann man, meiner Meinung, nur systemisch in den Griff bekommen. Am Anfang geht es auch mal, z.B. bei PsA, mit Weihrauch oder Zeel Tabl. Für die Pso gibt es da auch so einiges ohne Chemie.

Deine Behauptung wir wären alle fett und übersauert, finde ich schon dreist.

Gruß Lupinchen

Edited by Lupinchen
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Hmmm, komisch, ich kann den Satz gar nicht finden, in dem ich das so geschrieben habe 😉

Gegen Reha und Kuren ist nichts zu sagen, kann jeder gerne machen, der die Zeit dazu hat. Ich für meinen Teil kann und will nicht wochenlang von zu Hause und der Arbeit weg. Zumal die Pso danach ja trotzdem wiederkommt. 

Gesunde Ernährung ist leider kein "Hype". Du bist was du isst, das ist nunmal so, ob es dir gefällt oder nicht und diese ganzen Wohlstandskrankheiten, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs, "Autoimmunerkrankungen" sind auf unsere Ernährung und Lebensweise zurück zuführen. Früher wurde sich ausschließlich gesund ernährt, weil es diesen ganzen Mist, was sich die LebensmittelINDUSTRIE so ausdenkt, gar nicht gab! Das hat mit Religion auch nichts zu tun. Es geht hier auch nicht (nur) um Allergien o.ä., sondern darum, dass wir uns krank essen, mit Handy(-Strahlen) am Bett schlafen, kaum noch bewegen, lieber schnell ne Pizza holen oder in den Ofen schieben als (täglich) Obst und Gemüse zu schnippeln, wir Milch trinken, die nicht für uns ist (warum wird denn keine Schweine- oder Hundemilch getrunken? Ach ja, die ist ja ekelig!), Fleisch essen, das voll ist mit Antibiotikum (und dann wundern, wenn es bei uns Menschen nicht mehr wirkt), Wachstumshormonen, Soja, Adrenalin der Tiere aufgrund der Todesangst kurz vorm Schlachten, etc...

Ich finde es dreist, alles so böse als Religion abzutun, ohne sich damit auseinander gesetzt zu haben.

Es ist ja auch keine Pflichtveranstaltung, sich so zu ernähren, dass man (wieder) gesund wird oder bleibt. Ich habe nur noch von keinem mit Pso gehört, der mit Tabletten oder Kortison oder krebserregenden Bädern gesund geworden ist. Ich denke eher, die reine Behandlung der Symptome mit Medikamenten ist eine (zahlkräftige) Religion geworden 😉

Es ist natürlich einfach, sich "systemisch" (der ARZNEISTOFF wirkt über den Blutkreislauf auf den ganzen Körper, meinst du das damit?) behandeln zu lassen, ein paar Tabletten jeden Tag runterschlucken, als etwas über den Blutkreislauf auf den ganzen Körper wirken zu lassen, was die Natur uns gegeben hat, was voller Vitamine, Nährstoffe, Energie und Gesundheit steckt, weil wir es erst waschen und zubereiten müssen.

Aber das Schöne ist, das kann jeder für sich entscheiden. Ich muss diese Einstellung ja nicht verstehen, ich muss auch keinen missionieren, ich habe lediglich auf den Betrag von EllaR. geantwortet und meine Meinung und meine eigene Erfahrung kurz angerissen. Das sollte doch in einem Forum erlaubt sein? Es gibt nämlich Menschen, die offen sind für neue Ansätze und Informationen, ich hätte mir vor Jahren gewünscht, Denkanstöße zu bekommen und Infos und Erfahrungen anderer aufgesaugt, um alle möglichen Alternativen kennenzulernen. Für eine Lobhymne auf krankmachende Chemie (Jaaa, für den MOMENT mag es scheinbar Linderung verschaffen ...) brauch ich kein Forum.

In diesem Sinne, Sorry für den Denkanstoß und mal eine andere Meinung und positive Erfahrung. Vergiss, dass es Alternativen gibt und viel Spaß bei Kur und Reha 🙂

 

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nach solchen Beiträgen wundern sich die Leute über Skepsis? Ich frage mich immer wieder, warum KK die Medis bezahlen, wenn doch die kurze Umstellung der Ernährung viel besser wirkt und auch noch deutlich günstiger ist.  Vieleicht verstehe ich auch das große ganze nicht.

 

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Hallo Olaf

Manches muss man auch nicht verstehen können.

Es ist besser wenn man sich um manches nicht so viel Gedanken macht.🙃

Ist auch für die PSO besser.😊

LG Donna

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vor 21 Stunden schrieb Olaf72:

nach solchen Beiträgen wundern sich die Leute über Skepsis? Ich frage mich immer wieder, warum KK die Medis bezahlen, wenn doch die kurze Umstellung der Ernährung viel besser wirkt und auch noch deutlich günstiger ist.  Vieleicht verstehe ich auch das große ganze nicht.

 

Mein lieber Olaf,

mir war nicht klar, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, dass Ärzte und die Pharmaindustrie an der Gesundheit der Menschen interessiert sind. Wenn wir alle gesund wären, würden riesige Wirtschaftszweige nichts verdienen, somit werden wir immer ZWISCHEN gesund und tot gehalten. Die Kasse zahlt, genau, (dafür zahlen wir arbeitende Bevölkerung die Beiträge) aber auch nur die Medikamente, die der Kasse nicht zu teuer sind. Nach deinen Beiträgen zu urteilen, merke ich, dass du genug Zeit hast, dir darüber Gedanken zu machen, dass die Kasse dieses und jenes bezahlt und / oder bezuschusst. 

Eine Umstellung der Ernährung ist leider nicht kurz und günstig, (man sieht hier das deutliche Unwissen), sondern ein langer schwieriger Prozess, für euch Medis-Verfechter ja so schwierig, dass es nicht mal vorstellbar ist), und deutlich teurer als euer jetziger Fraß mit den feinen Medikamenten, die zahlt ihr ja nicht, außer mal eine Zuzahlung, und da wird sich schon aufgeregt.

Mich interessiert auch nicht, wieviel Cortison ihr täglich mampft oder in die Gelenke spritzen lasst, macht doch was ihr wollt. Wirkt anscheinend alles ganz toll *NICHT*, sonst würdet ihr euch nicht alle jahrzehntelang darüber austauschen, welcher Chemieabfall die besseren oder schlechteren Nebenwirkungen verursacht.

Ich habe lediglich einer Dame auf einen Beitrag geantwortet, (scheinbar fällt dir das Lesen schwer?), ich wollte nicht wissen, ob irgendwer skeptisch wird, wenn er sich ernsthaft in alle Richtungen informiert oder liest, welche Erfahrungen Leidensgenossen gemacht haben. 

Ich dachte ein Forum ist eine Möglichkeit des Erfahrungsaustausches, Tipps oder Ratschläge bekommen, Horizonterweiterung, etc. Aber hier werden Ratschläge ja nur in eine Richtung gegeben: Welche Chemie habt ihr schon im Körper und welche nehmt ihr danach? 

Könnt ihr auch gerne machen, dann hat das Wort FORUM wohl heutzutage eine andere Bedeutung ...

Traurig, dass die Menschen so geworden sind, einfach drauflos zu mobben, bashen, beschimpfen, beleidigen, wenn einmal jemand mit einer anderen Erfahrung, Information, Meinung oder Einstellung um die Ecke kommt ...

Aber das Jahr 2020 hat deutlich wie nie den Grad der Gesellschaft gezeigt, da passt dieses "Forum" hier herrlich ins Gesamtkonzept.

Wenn ihr so schlau seid (es sind ja immer die gleichen, die hier meinen, das (Un-)Wissen mit Löffeln gefressen zu haben und sich gegenseitig bauchpinseln), ist euch ja sicher klar, dass Pso-Patienten in den allermeisten Fällen weitere Krankheiten bekommen, da hilft dann auch kein Cortison mehr (das hilft übrigens auch nicht gegen Kleingeistigkeit 😉

 

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Am 4.9.2020 um 16:33 schrieb EllaR.:

Ich entsäure meinen Körper mit ionisiertem Wasser

genau dieses Wasser (ionisiertes) trinke ich nicht.

Habe den ganzen Beitrag mal nachgelesen. Sehr, sehr viel interessantes. Auch vieles von dem was @Lille schreibt gefällt mir (auch wenn ich nicht alles teile). 

 

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vor 38 Minuten schrieb Richard-Paul:

genau dieses Wasser (ionisiertes) trinke ich nicht.

... und seitdem geht es meinem Darm besser.   [Anmerkung für alle, die mich nicht kennen: ansonsten habe ich (fast) keine organischen Probleme; schlimme PSO seit 2012 beendet; wie vor wenigen Tagen geschrieben: die 5 kleinen Stellen - zum 1. Mal nach 2012 - sind auch schon wieder verschwunden]. 

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vor 5 Stunden schrieb Waldfee:

Die Corona-Epidemie muß doch als Nebenwirkung die Paranoia  haben

ganz genau... und nicht nur das!
Sie spuckt offenbar auch jede Menge Trolls aus ... in diesem Fall (Lille) vermute ich sogar die viel schlimmere Form des Trolls, nämlich einen sog. HATER. Seine provokative Wortwahl wie mampfen etc. sowie auch die unterschwelligen und z.T. auch direkten Beleidigungen, die er ja meint - ganz ohne Not - hier verbreiten zu müssen, sind m.E. ein untrügliches Zeichen dafür. Jegliche Erwiderung ist da in meinen Augen echte Zeitverschwendung. Einfach links liegen lassen und "austrocknen"... das wäre (auch) ggü. dieser Type meine Empfehlung!  

Was ich mich bei diesen vielen TROLLs, die das Forum hier zuletzt so heimsuchen, ja nur immer noch frage: woher nehmen die eigentlich die Zeit her für ihre Ewigkeitstexte und Tiraden... haben die alle wirklich nichts besseres zu tun... ??? Zum Lachen gehen die bestimmt auch alle in den Keller, oder?

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vor 54 Minuten schrieb C.T.H.:

.... ja nur immer noch frage: woher nehmen die eigentlich die Zeit her für ihre Ewigkeitstexte und Tiraden... haben die alle wirklich nichts besseres zu tun... ???

Homeoffice? 🤔 [ 😂 ]

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Am 9.12.2020 um 11:07 schrieb Lille:

Cortison ihr täglich mampft oder in die Gelenke spritzen lasst

Kortikoide sind sehr wirksame Medikamente, die in manchen Fällen Leben retten. Sie können, wie viele wirksame Medikamente auch, unerwünschte Nebenwirkungen haben. Beides, erwünschte Wirkung und mögliche Nebenwirkungen, ist gegeneinander abzuwägen.

Mit "Kortison-Spritzen" in Finger- und Zehengelenke habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, siehe meinen Blog-Beitrag:
Spritzen direkt in das Gelenk - meine Erfahrungen - Psoriasis Arthritis - Spritzen - Psoriasis-Netz – Community (psoriasis-netz.de) 

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    • Nico02
      By Nico02
      Hallo liebe Psoriasis-Community,
      ich habe mich hier angemeldet, um euch an meinen Erfahrungen mit der Schuppenflechte-Therapie teilhaben zu lassen und mich mit euch auszutauschen. Ich bin M 32 Jahre und habe Psoriasis seit ca. meinem 13. Lebensjahr. Meine Mutter hat ebenfalls Schuppenflechte, von daher war es nicht besonders überraschend, dass ich es auch bekommen habe. Im Grunde habe ich seitdem die Schuppenflechte immer auf einem recht hohen Niveau gehabt (zwischen 10-25% der Haut waren - besonders die gängigen Stellen: Knie und beinabwärts, Füße, Kopf, Gesicht und Ohren, Kopfhaut, Arme und vor allem Handrücken. 
      Während ich am Anfang noch recht motiviert war bei der Bekämpfung der Symptome (Bestrahlung, Dithranol, Teersalbe, Kortison, Bäder, Fumarsäure etc.), legte sich die Motivation mit der Zeit, da die Erfolge nur von kurzer Dauer waren. Nun ja, ich habe mich so damit abgefunden. In den künftigen Jahren bis so zum 20. Lebensjahr war ich ein regelmässiger Solarium-Gänger, da ich zum einen gern gebräunt war (heute nur schwer nachvollziehbar) und zum anderen das Solarium einfacher zu erreichen war als die Praxis vom Hautarzt. Die Schuppenflechte wurde so etwas erträglicher, da man sie m.E. auf gebräunter Haut weniger sieht bzw. sie eher als weißliche Flecken (ähnlich Vitiligo) erscheint.
      Im Verlauf meines Studiums war die Schuppenflechte trotz Stress und heftigem Alkoholkonsum nicht so ausgeprägt vorhanden (eher nur 10% des Körpers). Mit ca. 25/26 Jahren kam sie dann aber stärker zurück und hat ihren Höhepunkt von damals (13-15 Jahre) mit 30 Jahren wieder erreicht. Nun war ich natürlich am Rätselraten, wieso sie manchmal stärker und manchmal schwächer ist. Habe natürlich an Stress, Ernährung und aktuelle Gefühlslage gedacht, aber so richtig konnte ich keinen besonderen Grund ausfindig machen. Also erstmal die Hautärzte abgeklappert und nach neuen (oder auch alten), wirksamen Therapien gefragt. Bei den meisten Ärzten war ich ziemlich enttäuscht und die Erfahrungen haben mich wütend auf unser Gesundheitssystem werden lassen. Nach einer Vorstellung von 1-2 min wurde ich häufig gefragt, welches Mittel ich denn haben möchte (habe ja schließlich 15 Jahre Erfahrung mit der Krankheit). Da ich den Biologika nicht so aufgeschlossen gegenüberstehe und Salben eine ziemliche Sisyphusarbeit bei der Menge an Stellen sind, habe ich es dann mal mit Fumarsäure (erst Fumaderm, dann Skilarence - beides von den NW etwa gleich, besser wirksam fand ich Fumaderm, das nahm ich aber auch zuerst) versucht. Das half beim ersten Mal ganz gut und die Nebenwirkungen waren zu ertragen. Habe ich dann nach 6-8 Monaten abgesetzt und nach einem halben Jahr wieder begonnen. Ich bilde mir ein, dass das den Körper etwas entlastet, wenn man auch mal absetzt. Naja, nach dem 3. Mal war dann die Wirkung nicht mehr so gut - habe nur max. 2 normale Tabletten am Tag genommen, mehr konnte ich nicht ->zu starke Nebenwirkungen - vor allem, wenn es einen Tag mal vergessen hatte. 
      Im Sommer letzten Jahres hat die Schuppenflechte dann ihren Höhepunkt erreicht. Die Stellen schmerzten schon sehr (das war früher, als ich noch richtig jung war, noch nicht so) und ich bekam auch negative Gedanken deswegen. Also musste ein Lösung her. Ich informierte mich hinsichtlich alternativer Behandlungsmethoden. Einiges erschien mir sinnvoll und nachvollziehbar, anders wiederum erweckte den Eindruck von Scharlatan und Geldmacherei. 
      Ich wollte jedenfalls versuchen, etwas über meine Ernährung zu erreichen. Also ernährte ich mich mal ohne Gluten, dann ohne Zucker und dann mal wieder besonders basisch. Wobei ich sagen muss, dass ich ein äußerst schwacher Charakter bin und es nicht immer 100%ig  durchgezogen habe. Die Ergebnisse waren so bescheiden, ich weiß gar nicht, ob es überhaupt welche gab. 
      Nun ja, ich hab mich dann entschieden, das Thema noch mal richtig gründlich anzugehen und einen Heilpraktiker aufzusuchen und ich muss sagen, das war bislang ziemlich erfolgreich - woran es genau liegt, kann ich aber nicht sagen. Das wollte ich mal mit euch diskutieren.
      Was habe ich da gemacht:
      Blutanalyse (Vitamine, Mineralstoffe, etc.), Stuhlanalyse, Krankengeschichte erzählt (auch Dinge, die nicht in erster Linie was mit Pso zu tun haben).
      Auf Basis der Blut-Ergebnisse (die eigentlich alle im grünen Bereich auf der Skala waren) habe ich dann verschiedene Nahrungsergänzungsmittel genommen (v.a. Mineralstoffe und Vitamin D). Zudem habe ich eine Darmsanierung begonnen. Hier bin ich immer noch dabei - da das ganze einige Monate dauert. 
      Im Rahmen dieser Darmsanierung nehme ich in der ersten Phase ein Antiallergikum (Laves) ein und vermeide glutenhaltiges Essen. Parallel habe ich wieder mit Dithranol schmieren angefangen. Die Kombination dieser 4 Sachen hat für mich bislang wunderbar funktioniert. Ich schmiere seit 3 Monaten nicht mehr und bin stabil auf ca. 5% runter. Echt cool! :) Allerdings frage ich mich, woran es nun liegt - will der Sache ja auf den Grund gehen! Irgendwie habe ich dabei vor allem dieses Antiallergikum im Verdacht - denn meine Pso ist im Sommer stets deutlich stärker als im Winter - was m.E. für eine Allergie spricht. Vor allem der letzte Sommer war der Horror (ich hatte sogar Heuschnupfen - hatte ich vorher nie). Nun ist Winter und bislang ist es echt toll! Vielleicht spielt aber auch der Verzicht auf Gluten ein Rolle - ich habe damals bei Ausbruch der Schuppenflechte und auch in meiner schlimmen Zeit als Jugendlicher extrem viel Cornflakes gegessen (natürlich nur die leckeren Ungesunden von Kelloggs mit reichlich Zucker). 
      Was meint ihr ist am wahrscheinlichsten die Ursache?
      Jedenfalls habe ich jetzt natürlich etwas Angst, dass es wieder schlimmer wird und ich dagegen dann kein Mittel mehr finde. Jedenfalls schaue ich immer ganz intensiv auf meine Ohren, an denen kann ich nämlich immer als erstes sehen, wenn die Schuppenflechte wieder schlimmer wird. Habt ihr auch solche Stellen, die anzeigen, in welche Richtungen die übrige Pso sich entwickeln wird?
      PS: Sorry für so viel Text, ob das überhaupt wen interessiert?! Naja, ich dachte, ich teile mal meine Erfahrungen, vielleicht hilft es jemandem...
      Liebe Grüße und haltet immer den Kopf hoch! 
      Nico
       
       
       
       
       
       
       
       
       
    • Redaktion
      By Redaktion
      Im Juli 2020 berichtete der Bayerische Rundfunk über den aktuellen Stand der Therapien bei Psoriasis. Eine Betroffene berichtet, wie die Erkrankung bei ihr anfing und wie sehr sie sie beeinträchtigt hat. Professor Jörg Prinz vom bayerischen Psoriasis-Zentrum an der LMU erklärt, welche Behandlungen es gibt und warum die Schuppenflechte eben nicht einfach ein kosmetisches Problem ist. Es geht um die Vorteile von Biologics und um andere innerliche Medikamente.
      Ein Betroffener kommt zu Wort, der nicht auf innerliche Medikamente setzt, sondern auf die Reduzierung von Stress, auf eine Ernährungsumstellung und, wenn's schlimm ist, auf eine Lichttherapie.
      Professor Prinz empfiehlt auch in diesem Beitrag Patienten, mal zu probieren, ob eine weizenfreie Diät ihre Psoriasis lindern kann.
    • Redaktion
      By Redaktion
      Überwiegend vegetarische Kost, reichlich Obst, Gemüse und Sala

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