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Adalimumab bei Kind


Stacheline

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Stacheline

Hallo zusammen.

Ich befinde mich gerade mit meinem Sohn 9 Jahre in der Hautklinik. Dort unterziehen wir uns einer Creme Therapie. Er hat eine mittelschwere bis schwere PSO (vulgaris+gutata) entwickelt, ich habe es nur an den Ellenbogen, aber erfahren, dass die PSO wohl schon im unteren Rücken steckt.

Hier haben sie uns Behandlung mit Adalimumab empfohlen, werden es aber hier definitiv noch nicht beginnen.

 

Hat irgendjemand schon Erfahrungen mit diesem Biologika bei Kindern?

LG

Stacheline

 

 

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  • 2 months later...

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    • Siedler20
      By Siedler20
      Hallo zusammen,
      ich bin neu hier. Ich bin froh, dass es die Möglichkeit gibt sich auszutauschen. Mein Sohn 11, hat vor ein paar Wochen Pso bekommen. Zuerst kleine vereinzelte Punkte. Bald haben sie sich aber auf den gesamten Körper ausgedehnt. Da bei uns in der Familie keiner unter Schuppenflechte leidet, wusste ich zunächst nicht wovon der Ausschlag kommt. Wir waren erst beim Kinderarzt die sagte, dass es von der trockenen Haut kommt. Mit Cremes wurde es natürlich nicht besser. Habe dann im Internet recherchiert, und bin auch Schuppenflechte gekommen. Ich habe immer gehofft, dass ich mich täusche. Aber ein Termin beim Hautarzt machte meine Hoffnungen zunichte. Er erklärte nichts. Hat nur gesagt, das sähe nach Schuppenflechte aus. Er bekomme eine Salbe, und es könne sein, dass er in seinem Leben immer wieder eine Neigung dazu hat. 
      Hätte ich nicht schon vorher im Netz gelesen, wüsste ich nicht wie schlimm es wirklich werden kann. Sie Salbe ist ein starkes Kortison. Zuerst war ich erfreut, dass die Stellen sehr schnell verschwunden sind, aber nach nochmaligen lesen, kommt man darauf, dass es nicht gut ist.  
      Beim nächsten Termin hat er sich die Haut nicht einmal mehr angesehn. Lange Rede kurzer Sinn. Ich habe den Arzt gewechselt. Heute waren wir da, sie hat Curatoderm verschrieben. Das ist doch eine Vitamin D3 Salbe oder? Habe ich auch erst wieder im Internet gelesen. Na gut, soweit bin ich damit zufrieden. Ich soll aber jetzt trotzdem noch die alte Kortisonsalbe dazu nehmen.
      Jetzt habe ich ein Problem, dass ich nicht weiß, wie ich die noch anwenden soll. Bei meinem Sohn verschwinden die Flecken immer relativ schnell wieder, und sie sind auf dem kompletten Körper verteilt, sodass ich dann nicht mehr sehen kann wo noch zu schmieren ist. Man soll die Salbe doch ausschleichen lassen oder? Kann mir jemand Tipps geben.
      Oder ist es besser gar kein Kortison mehr dazu zu geben? Ich bin kritisch mit dem Zeug. Außerdem habe ich noch eine Frage. Welche Möglichkeiten gibt es noch bei Kindern? Er wird bald 12
      Ich mache ihm daheim öfter ein Meersalzbad, aber sonst. Die Ärzte rücken mit nichts raus. Bestrahlungen werden erst ab 18 gemacht??
      Für Antworten wäre ich dankbar.
       
       
    • Supermom
      By Supermom
      Hallihallo,
      dieses Jahr komme ich irgendwie auf keinen grünen Zweig mehr...
      Nachdem ich im Januar aus dem Simponie schleichen musste, weil es einfach nicht mehr wirken wollte, die kalte Lungenentzündung mich aus dem Rennen nahm und überhaupt alles coronamäßig blöd lief... Startete ich einen Versuch mit Embrel, erfolgslos... nun Humira und zusätzlich fährt die Rheumatologin das MTX wieder hoch (was ich hoffte los zu sein) aber es bleibt ein Dauermuskelkater, ein steter schmerzhafter Druck in Gelenken, Muskeln, Sehnen... und ich bin sooooo müde. Die Schilddrüse hat ihre Arbeit auch irgendwie eingestellt und mein Herz geht in Sprüngen... Alles wird geradet ständig kontrolliert und versucht mit Medikamenten in ein Gleichgewicht zu bekommen.
      Manno!!!! Kaum, dass ich über die 50er Hürde gehüpft bin, werd ich zum Frack.
       
      Ich arbeite so gern.. aber in letzter Zeit kann ein Arbeitstag zu einem Berg werden, den ich irgendwie nicht erklommen bekomme... Mag mich selber nicht mehr.
       
      So fertig mit Jammern, jetzt koche ich mir einen Tee und dann gehts in den Wald, dem Sonntag noch ein wenig Sinn geben. Herzlichen Dank fürs "Zuhören"
    • Bernard
      By Bernard
      Hallo zusammen, 
      ich möchte mal eure Erfahrung bezüglich der Wirkdauer eurer Medikamente/Spritzen Zur PSA Therapie erfragen.
      Bei mir wurde nach überleben der Basismedikation MTX/Arava in 2010 mit Humira begonnen. Die Wirkung trat am übernächsten Tag ein, ich war komplett beschwerdefrei und begeistert. Spritzenintervalle zwischen 4 und 6 Wochen.
      Nach 7 Jahren ließ die Wirkung von Humira nach und ich bekam Cimcia. Gleiche gute Wirkung. Nach nun 3 Jahren reichen die Spritzenintervalle nicht mehr. Schübe kommen nach 2,5 Wochen. 
      habt ihr Erfahrung was es noch als Folgemedikation geben kann?
      LG 
       
       
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