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Gast Trudi

Akupunktur

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Gast Trudi

Hallo, ich würde gerne einmal wissen, ob jemand Erfahrungen

mit Akupunktur hat. Habe seit über 10 Jahren Psoriasis an

den Handinnenflächen und schon sehr viel ausprobiert.

Trudi

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Schuppenflechte braucht Wissen. Hilf uns dabei!


Gast chayennenr1

Hallo !!!!!!!!!

Versuch es doch mal mit Jodsalzbädern ca. 1 Eßlöffel auf einen Liter.

Viel Glück

Chay

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Gast Marc-André

<img src="http://img.homepagemodules.de/wink.gif">

Hallo,

ich bin seit ca. 1,5 Jahren bei einem Heilpraktiker in Behandlung, zur Zeit im 3.Akupunkturzyklus. Seit dem 2.Zyklus verabreicht er mir zusätzlich homöopatische Mittel und wir setzen ein Bioresonanzgerät ein.

Meine Psoriasis habe ich seit ca. 15 Jahren (ich bin jetzt 27) und sie ist sehr hartnäckig.

Das erste Jahr hat noch keinerlei Linderung gebracht, doch seit etwa 3-4 Wochen merke ich, dass die betroffenen Stelle etwas heller werden und die Schuppung etwas nachläßt.

Ich bin guter Hoffnung und mein Heilpraktiker, der auch ein "richtiger" Arzt ist, hat bereits einige Pso-Patienten vor mir erfolgreich behandelt. Einen davon kenne ich persönlich; bei ihm ist die Pso fast ganz weg.

Sobald sich bei mir eine deutliche Besserung zeigt, melde ich mich wieder !!!

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Gast Matthias

Hallo Marc-André,

zwei Fragen, die mich interessiern:

1. Was hat die Behandlung in dem Jahr gekostet ?

Ich vermisse bei den Behandlungen, die hier im Netz vorgestellt werden oft die Kosten. Das interessiert mich im übrigen erstmal unabhängig davon, ob ich die jeweilige Methode persönlich für sinnvoll halte. Gerade da nicht alles bezahlt wird, aus welchen Gründen auch immer, wird es für die Nutzer des Forums interessant sein zu erfahren, was sie hinlegen müssen. Ich werde in Zukunft öfter danach fragen, vielleicht können wir ja mal eine Aufstellung machen, dan sind wir den Anbietern als Patienten auch nicht so ausgeliefert.

2. Hattest Du in den 15 Jahren niemals eine Zeit, in der die Psoriasis von selbst mal für eine Weile besser war ?

Ist also mit hoher Wahrscheinlichkeit auszuschließen, daß die aktuelle Besserung über die psoriasistypische Schwankung hinausgeht ?

Matthias

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Gast zauberblume

Matthias,

ist dir schon mal in den Sinn gekommen, dass du mit deiner 2. Frage vielleicht Ängste und Zweifel auslösen könntest?

Gruß

Silke

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Gast Matthias

@Zauberblume

Ist dir schon mal in den Sinn gekommen, dass Zweifel auch berechtigt sein könnten ?

Oder andersherum, an welchen Kriterien macht man denn nun fest, ob etwas hilft ?

Unbestritten ist doch, daß die Therapien verschiedenen Leuten unterschiedlich helfen. Kein Pso ist gleich.

Das bedeutet aber eben auch, daß es Therapien geben kann, die überhaupt nicht helfen. Ich möchte einfach etwas genauer wissen, woran die Leute den Erfolg festmachen. Das heißt mir langt nicht mehr die Aussage: "Es hat mir geholfen". Ich versuche einfach etwas besser zu differenzieren.

Ein Beispiel:

Wohltuend finde ich die Bemühungen von MarkusL mit seinen Ayurvedaölen. Er ist in der Lage, die Wirkung seiner Öle kritisch zu hinterfragen. Dabei lege ich beileibe keine klinischen Forschungsmaßstäbe an, das wäre zu viel verlangt. Und ich akzeptiere auch , daß er von vorneherein nicht neutal sondern mit positiver Überzeugung herangeht. Das ist legitim. Hier gibt es mit der Zeit wenigsten etwas mehr Info, mit denen wir als mündige, informierte Patienten selbst entscheiden können, was wir ausprobieren wollen und was nicht.

P.S. Ich gehe ausdrücklich nicht von vorneherein davon aus, dass die hier erwähnten Therapien zu den unwirksamen gehören, das würde die Offenheit der Frage beeinträchtigen.

Und die maximale Angst bei den hier beschriebenen Therapien wäre ja wohl, daß man Geld in den Sand gesetzt hätte. Es gibt schlimmeres, nämlich Therapien, die sogar die Gesundheit über ein mögliche Unwirksamkeit hinaus direkt schädigen, und dazu gehören die hier erwähnten nach meiner Beurteilung mit hoher Wahrscheinlichket nicht.

Matthias

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Gast zauberblume

Matthias,

laß uns das nicht unnötig ausweiten ;-)

Ich finde das Hinterfragen ja vollkommen legitim und es geht mir ja auch überhaupt nicht darum dass ich Therapien nicht hinterfragen würde oder so.

Die Frage nach den Kosten z. B. ist doch angebracht.

Mir ist einfach nur durch den Kopf geschossen, dass.. wenn ich (also ich spreche hier nur von meinem persönlichen Eindruck) nach Jahrelanger Behandlung.. endlich mal einen Erfolg sehe.. und dann kommt jemand daher und setzt mir den Floh ins Ohr "is ja vielleicht gar nicht die Behandlung - is ja vielleicht nur ein psoritypischer Fall von zufälliger Besserung".. dass das Zweifel in mir auslösen könnte, die ganz bestimmt nicht meiner Heilung zuträglich wären.

*uff* was für ein Satz! *g* Verzeih weiß nicht wie ich es sonst ausdrücken sollte. Denke du verstehst was ich meine.

In diesem Sinne

Gruß Silke

P.S.: aber wie gesagt, laß uns das hier nicht weiter ausweiten ;-) hat schließlich nix mit dem eigentlichen Thema Akkupunktur zu tun.

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Gast ineke

Hallo Matthias

Akupunktur ist sehr teuer. Mein Hausarzt hat mir angeboten Akupunktur zu behandeln, weil er gelesen hat dass es etwas bringt. Bei mir hat der krankenkasse 10 Behandlungen bezahlt und für die restliche 25 behandlungen habe ich nur die Nadeln bezahlen müssen. Ich muss ehrlich sagen das bei mir der Akupunktur zusammen met Laserbehandlung nichts gebracht. mfg ineke

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Gast Chaka

Hi,

ich habe einige Male Akupunktur bekommen (selbst bezahlt)und hatte den Eindruck, daß sich an den Einstichstellen der Köbner-Effekt gezeigt hat. Verbessert hat sich bei mir nichts.

Gruß,

Chaka

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Gast Katharina

Hallo Ineke,

Du schreibst in Deinem Posting, Akupunktur ist sehr teuer, aber wie teuer war sie denn bei Dir?

Mein Arzt hat pro Akupunktur 60,-DM verlangt, davon hat die Krankenkasse dann 50,-DM übernommen.

Ich bekam 15 Behandlungungen, also mußte ich 150,-DM dazuzahlen. Danach wurde die Behandlung abgebrochen. Mein Arzt sagte, nach der 5. Behandlung müßte sich schon eine kleine Verbesserung einstellen und wenn sich nach der 15. nichts tut, hat eine weitere Akupunkturbehandlung keinen Sinn.

Bei der Homöopathie ergeben sich in etwa solche Kosten:

Bei der Erhebung der Erstanamnese zahlt man ca. 350,-DM, danach ca. 60,- bis 80,-DM pro Vorstellung beim Homöopathen und zusätzlich ca. 10,-DM für jedes Telefongespräch. Allerdings braucht man nur etwa alle 6 bis 8 Wochen den Homöopathen aufzusuchen. Der Homöopath nimmt sich sehr viel Zeit für seine Patienten, so daß eine Sitzung ungefähr eine Stunde dauert. Viele Krankenkassen übernehmen auch bei dieser Behandlung den größten Teil der Kosten.

Allerdings würde ich jedem raten, bevor er mit solchen Behandlungen anfängt, bei seiner Krankenkasse anzufragen, ob sie die Behandlungskosten übernehmen. Von meiner Krankenkasse z.B. wird mir auch der Arzt vorgeschrieben, bei dem ich eine homöopathische Behandlungen erhalten kann.

Die Kosten eines Heilpraktikers erstatten die gesetzlichen KK nicht, soviel ich weiß.

Herzliche Grüße

Kati

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Gast ineke

Hallo Kati, eine Hochrechnung. Die Nadeln kosten ca Dm 1,- pro Stück. Bei jede Behandlung hat mein Hausarzt zwischen 10 und 14 Stück gebraucht. ist insgesamt 10 bis 15 dm pro Besuch. Mein Hausarzt hat es nur so gemacht, weil er gelesen hat das es was bringt, aber laut sein Wissen braucht man mindestens 3 bis 6 Monate 2bis 3 Mal die woche. Für mich war es also nicht so teuer da mein Hausarzt mich eigentlich als Probekaninchen gebraucht hat. Hoffentlich ist dieses Wort Richtig. Habe es wörtlich aus Niederländisch übersetzt.

mfg ineke

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Gast Judith

Hallo Ineke,

ich benutze einfach mal diesen Platz, um Dich zu fragen, ob Du mir Unterricht in der niederländischen Sprache geben würdest!? Toll wären auch Tipps die Pso betreffend in den Niederlanden. Ärzte, Medizin etc.

Wäre toll, wenn Du Dich mal bei mir melden würdest:

jottgro@web.de

Viele Grüße

Judith

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Gast ineke

Hallo Judith,

Nur das Wort Probekaninchen habe ich wortlich übersetzt, wenn noch mehr Fehler drin stehen, tut es mir leit, aber diese Thema ist schon irgendwo anders besprochen.

Da ich schon ein Paar Jahre in Deutschland wohne, bin ich nicht mehr so auf dem Laufenden Stand, aberich schätze das es nicht so viel anders ist als hier in Deutschland, nur das man da nicht so mit der Krankenkasse kämpfen muss. Kur gibt es nach meiner Wissen nicht. Für aggressive Medikamente muss der Haut für mindestens 50%befallen sein. Da ich nicht so viel Stellen habe, nur ca 20%, habe ich nie mit dieses Problem zu tun gehabt. Ich habe , da ich Krankenschwester war in eine Uniklinik viel mit verschiedene neuen Salben mit ausprobiert, aber es hat mir nie etwas gebracht. ich reagiere auf kein einziger Salbe. Da es ein doppelblind Studie was wusste ich nicht was für Mittel ich bekam, aber am Ende hade ich gehört was ich bekommen habe. Ich hatte immer das Mittel wo der Wirkstoff drin war. Trotzdem hat es bei mir nie etwas gebracht.

Aber wenn du weiter noch neugierig bist, schau dann auch mal auf die Niederländische websites. Es sind genügend da. Die Frage, die hier im Forum gestellt werden, werden auch auf die Niederlänische Forums gestellt. mfg Ineke

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Gast ineke

Hallo Judith, noch ein PS ich möchte dir kein Niederländische Unterricht geben, ineke

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Gast Judith

Hallo Ineke,

>Nur das Wort Probekaninchen habe ich wortlich übersetzt, >wenn noch mehr Fehler drin stehen, tut es mir leit, aber >diese Thema ist schon irgendwo anders besprochen.

Ich fürchte, hier ist ein komplettes Mißverständnis aufgetreten. Ich wollte Dich überhaupt nicht kritisieren - ganz im Gegenteil.

Ich ziehe bald nach Hellevoetsluis/ NL, kann die Sprache noch nicht und habe ein bißchen Angst, daß die medizinische Versorgung anders ist als hier. Und da lag es für mich nahe, den glücklichen Zufall zu nutzen, Dich hier mal anzusprechen.

Vielen Dank für Deine Infos

MfG

Judith

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