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Gast Gast - Rainer

Pso und Haarausfall

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Gast Gast - Rainer

Ich habe Schuppenflechte auf derm Kopfhaut, das einzige was bei mir hilft ist "Diprosis" alsso eine Salbe mit Kortison. Ich leide auch unter erblich bedingten Haarausfall. Kann es sein das Diprosis den Haarausfall verstärkt, oder ist es eher die Schuppenflechte selbst die die Haare zurückgehen lässt ?

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Gast Gast - Paul Lindner

Hallo, der Hauptfehler bei der Kopfhaut ist das Waschen, vor allem mit Schampoos. Da ich im Verein schwimme habe ich sehr viel ausprobiert. Alle Schampos haben meine Schuppen verstärkt. Sie eignen sich nur für infektiöse Schuppen. Also waschen mit klarem Wasser ist schon besser. Seit 2 Wochen ceme ich mein Haar nach dem Waschen und zwischendurch mit Melkfet- oder Eucerin-Emulsion ein. Es sieht aus, als ob ich ein Gel benutzt hätte, das heißt ich kann problemlos damit in die Öffentlichkeit. Seit 1 Woche sind die Kopfschuppen und das Kopfjucken fast weg. Eine tolle Verbesserung meiner Lebensqualität! Die haarlose Haut pflege ich mit Salben z.B. Asche-Basis und Eucerinsalbe, sowie mit Melkfett. Es lindert das jucken, die roten Flecken sind aber noch nicht weg. Ich verstehe nicht, das Hautärzte soclche Tips nicht geben. Das hätte mir viel Leiden erspart! Mehr in meiner HP.: http://home.t-online.de/home/paul-lindner/psoria.htm Schreib mir, wenn du es ausprobierst, wie es hilft! <br>

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Gast Gast - Danni

Hallo Rainer, ich nehme seit 3 Monaten Diprosis Gel für die Kopfhaut und habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Bei mir gehen die Haare sehr stark aus, wenn ich mal wieder einen Schub habe und ich mir die Schuppen haufenweise vom Kopf kämmen kann. Durch Diprosis Gel ist es bei mir super zurück gegangen und die Haare fallen auch nicht mehr sinnlos aus. Aber jeder Körper reagiert anders. Versuche doch mal, Dir Sesamöl aus der Apotheke zu besorgen und es über Nacht einwirken zu lassen. Das Öl kannst Du ganz leicht wieder rauswaschen und durch das Einweichen lassen sich die Schuppen auch leicht lösen. Wenn Du das ein paar Tage genommen hast und die Haare immer noch ausgehen, dann kann es nicht am Diprosis Gel liegen. Viel Glück und Grüße, Danni <br>

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Gast Gast - Angie

Hallo! Die Hälfte meiner Haare waren mir ausgefallen, dann habe ich mir Kapseln (bekannt aus Fernsehwergung) aus der Apotheke geholt und eine 3-monatige Kur gemacht (leider fällt mir der Name nicht mehr ein; werde mich erkundigen und melde mich wieder). Haare alle wieder da. Die Kopfhaut creme ich je nach Bedarf täglich oder wöchentlich oder gelegentlich mit "Ravener-Melkfett" ein, da es sich super rauswaschen läßt. Zum Haarewaschen nehme ich Bebe-Babyshampoo; das einzige, was nicht auf der Kopfhaut beißt.<img src="../icons/flash.gif"><br>

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Gast Paul

Hallo,

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ich wollte meinen Beitrag aus Herbst/2000 oben noch ergänzen. Das wichtige ist es, die Körperemulsion nach dem Duschen auf die Kopfhaut aufzubringen und nicht wieder auszuwaschen, sondern immer dann nachzufetten, wenn die Kopfhaut wieder zu jucken anfängt, bis es dann bald aufhört(mehr unter dem Beitrag Kopfhautpflege).

<br>

Cortisonpräparate sind auf dem Kopf wirklich überflüssig. Die Kopfhaut ist am leichtesten zu pflegen, weil die Haare die Pflegesubstanz gut festhält.

<br>

Viele Grüße

<br>

Paul Lindner<br>

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    • Garvin
      Von Garvin
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      bitte entschuldigt, wenn ich Euch nochmal mit Fragen nerve.

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      Ich habe mir jetzt mal die Lygal Kopfsalbe besorgt. Und dazu hätte ich mal eine Frage: Die Salbe schmiere ich mir ja abends auf die befallene Kopfhaut. Ist die Salbe dann sehr fettig? Muß ich mir ne Haube im Bett überziehen, oder reicht es, wenn ich mit ein Handtuch unterlege? Und am nächsten morgen wasche ich die Salbe ja wieder vom Schädel. Muß ich die verkrusteten Stellen dann vorher vorsichtig mit einem Kamm ablösen?


      Und noch ne Frage zum Rauswaschen des Shampoos. Ich benutze das Aqueo Shampoo und (im Wechsel) das Urea Shampoo von Eubos. Laßt Ihr das Shampoo ein paar Minuten auf dem Kopf einwirken, oder spült Ihr es direkt runter? Ich habe es bisher so 2-3 Minuten auf dem Kopf gelassen. Aber jetzt frage ich mich, ob das wirklich sinnvoll ist, oder ob die Kopfhaut dadurch noch mehr austrocknet? Wie macht Ihr das denn?

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      Ulrike
    • caro123
      Von caro123
      Hallo ihr Lieben!
      Ich muss jetz mal paar dumme fragen stellen. habe unter anderem auch kopfpso und habe vom HA die Soderm creme bekommen. habe aber nicht wiklich das gefühl das sich was bessert. habe lange haare und kann den mist gott sei dank gut verstecken. zum auftragen von creme allerdings eher nicht so günstig. wenn ich mich hier so richtig durchgelesen habe, sollte man ja erst den kopf entschuppen und danach die eigentliche behandlung der pso. für was ist jetzt die Soderm gut,zum entschuppen? hätte der doc sich das nicht nach ner woche oder so noch mal anschauen müssen?( salbe schon seit nem monat oder länger).
      vorhin habe ich gelesen
      zitat:
      "Gut geeignet zur Behandlung der Kopfhaut sind Vitamin-D-Derivate wie Daivonex, Curatoderm oder Silkis. Dabei muss bedacht werden, dass Salizylsäure Vitamin-D-Präparate rasch inaktiviert. Deshalb ist eine Auswaschphase von einigen Tagen bis zu einer Woche sinnvoll nach dem Entschuppen der Kopfhaut mit salizylhaltigen Mitteln."
      werd ich ehrlich gesagt nicht so richtig schlau daraus.
      Also erst mit salicyl z.b. entschuppen und dann mit einer anderen salbe weiter behandeln, oder wie jetzt *verwirrt bin* und welche salbe denn dann z.B.?
      danke schon mal für eventuelle antworten
      LG
      sorry für den rechtschreibfehler, natürlich am KOPF nicht am Jopf
    • lorpago
      Von lorpago
      Ja hallo,
      Also zu aller erst... Bei mir wurde noch keine Psoriasis diagnostiziert, da ich noch nicht beim Hautarzt war. So siehts aus.
      Als es ende Oktober gegen Winter ging bekam ich plötzlich vorallem am Kopf rote Hautstellen, welche bald auch verkrusteten und stark nässten und schuppten.... Als es mir zuviel wurde ging ich ende Dezember zum Arzt, welcher mir Xamiol Gel verschrieb.
      Nach zwei Wochen benutzen habe ich das Xamiol Gel auch abgesetzt, die Stellen waren und sind immernoch alle heil, mein Nacken und hinter den Ohren wo es am schlimmsten war sind total normal. Also so betrachtet bin ich bereits drei/vier Wochen ohne jegliches Mittel an die Kopfhaut... Unter den Haaren (habe übrigens lange Haare und bin 19 jahre alt) habe ich immernoch ganz ganz leichte Schüppchen, welche jedoch nicht in den Haare kleben, geschweige denn abfallen, man sieht sie kaum. Die Kopfhaut ist immernoch rot/rosa an einigen Stellen und glänzt bei direkter Lichteinwirkung. Ich hab ab und zu noch ganz wenig Xamiol verwendet, da ich gelesen habe, Kortison solle man ausschleichend benutzen.
      (So nebenbei ich bin ein Nachtmensch und war das letzte halbe Jahr nicht arbeiten.... War verdammt wenig an der Sonne, das gab mir natürlich die Vermutung, dass es am Vitamin D Mangel liegt.)
      Das Einzige, was ich in diesen 3 Wochen seit ich Xamiol tröpfchenweise bzw. gar nicht verwendet habe , geändert habe, ist das ich möglichst viel an die Sonne gehe und seit dem ist es eigentlich schon fast keine Sorge mehr, ich fühlte mich natürlich auch wieder viel besser.... Jedoch macht mir die Rote Haut und die ganz kleinen leichten Schüppchen Angst.... Ich habe extrem Angst um meine Haare... Klingt dämlich, aber die sind für mich sehr wichtig... Wie schlimm muss die Haut zugerichtet sein, das die Haare ausfallen? Ich habe im Moment weder Juckreiz, noch anzeichen das die Haare ausfallen (mein Kamm sieht gewohnt aus^^)... Die Kopfhaut fühlt sich dünner an seit dem Xamiol, die Haare sind mittlerweile nicht mehr so fettig, wie während der Anwendung.
      Soll ich so weiter machen? Sonne tanken und beobachten, oder doch mal zum Hautarzt?
      Wie gesagt im Moment fühlt sich alles super an, wie zuvor... meine Kleidung ist auch schuppenfrei... Als ob nie was gewesen wäre, abgsehen von der roten kopfhaut, es sieht aus wie ein leichter Sonnenbrand, tut aber nicht weh.
      Lieg ich mit dem Vitamin D Mangel wohl richtig?
      Sorry das ich hier so einen Roman schreibe... Aber der Arzt hat mir mit Haarausfall-Warnungen extrem eine reingewürgt... Ich will als Sänger nicht plötzlich Kahlköpfig auf der Bühne stehen :/
      Noch so Nebenbei: Es war nie so extrem schlimm wie es bei vielen bildern im I net ist, es war mehr wie ein starker Sonnenbrand, ich vermute es war jediglich ein Ekzem (war) hoffe nicht es kommt zurück.
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