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Gast Peter

Geographische Verbreitung der Schuppenflechte???

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Gast Peter

Gibt es irgendwelche Hinweise, in welchen Regionen, bzw. Ländern, die Schuppenflechte verstärkt oder aber auch vermindert auftritt??? Wer kann mir hierzu Quellen oder Hinweise nennen??? Vielen Dank im Vorraus! Peter

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Schuppenflechte braucht Wissen. Hilf uns dabei!


Gast Gast - Mike Anderson

Hallo, das hat nichts mit "Tran" zu tun, sehr wohl aber u.a. etwas mit der Region bzw. dem Erdteil. Bei allen Indians in Nordamerika tritt PSO nicht auf. Warum? Offiziell wird die Meinung vertreten, dass dies mit den Genen zusammenhaengt. Ich selbst weiss aber, dass die Indians ueber spezielle Verfahren verfuegen. Damit ist's jedenfalls bei mir sehr viel besser geworden. Gruss, Mike <br>

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Gast Gast - Helmu

Ulli hat recht, vielleicht liegt es bei den Eskimo daran, weil sie viel Tran zu sich nehmen Gruß Helmut <br>

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Gast Gast - Ulli

Hallo Peter, ich kann Dir zwar keine Quellenangabe machen, jedoch glaube ich gelesen zu haben, dass die PSO bei allen Völkern gleich verteilt ist, bis auf die Eskimos. Kann sein dass ich das mit einem anderem Beitrag verwechsle, abder Du kannst die ´Sache ja mal überprüfen. Gruß Ulli <br>

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Gast Gast - Paul

Die Schuppenflechte ist unterschiedlich verbreitet.

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Dies hängt mit den Erbanlagen und den unterschiedlichen Lebensgewohnheiten zusammen. Die Hautfarbe kann eine Rolle spielen, die Ernährung spielt ganz sicher eine Rolle(seht meinen Beitrag bei Ernährung). Dies wäre ein lohnenswerter Forschungsansatz. Am häufigsten ist die Schuppenflechte im Norden Kasachstans, also bei den Deutschen u. Russen die dort mehrheitlich leben/gelebt haben und genetisch nicht an das Klima u. die Ernährung angepasst waren. Jetzt könnte man also bei den Deutschen, die sich in der Bundesrepublik angesiedelt haben die Veränderung und ihre Ursachen erforschen! Am wenigsten verbreitet ist die Schuppenflechte bei den Aborigenes.

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Mehr in meiner HP:

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http://www.eignehilfe.de

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Paul

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Paul<br>

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Gast fingo

Hallo Mike Anderson

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Mit welchen Verfahren der Indians ist es denn bei Dir besser geworden??

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Deine Geheimnisse interessieren uns schon.<br>fingo

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Gast Paul

Hallo Peter,

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deine Frage bietet viele Forschungsmöglichkeiten.

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Schwarzafrikaner u. Indianer sollen von ihrer Veranlagung her viel weniger zur Schuppenflechte neigen.

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In den USA müßte nach den Erbanlagen seiner Einwohner die Psoriasis etwas seltener als in Europa sein, weil die USA nicht nur von europäischen Einwanderern besiedelt wurden.

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Stattdessen liegt die Häufigkeit mit 3-4 % der Einwohner sehr viel Höher als in Norwesteuropa mit 1,5 %(nach Borelli).

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Das kann also nur an Umwelteinflüssen liegen. Jeder kann jetzt selbst überlegen, wie sich die Umwelteinflüße, das Leben der US-Bürger von dem Leben in Europa unterscheidet, so das sie fast doppelt so oft Psoriasis haben.

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Wo liegen die Gründe?

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Die Bundesbürger liegen mit etwa 2 % Betroffenheit über den Werten der benachbarten Staaten.

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Viele Grüße

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Paul<br>

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Gast Georg

Hallo,

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ist ja auch klar, das die Amerikaner doppelt so oft Schuppenflechte haben wie die Nordeuropäer, so schlecht wie die sich im allgemeinen ernähren, mit all dem Fastfood, Gewürzen und künstlichen Nahrungsbestandteilen u. künstlichen Getränken(Cola, Limo).

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Georg<br>

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Gast KarMa

Hi Paul

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... du zitierst Borelli als Quelle für deine Kenntnisse über geografische Verteilung der Pso. Könntest Du uns vielleicht die Quellen von Borelli nennen. Da ich inzwischen sehr widersprüchliche Angaben zur geografischen Verbreitung gefunden habe, würde ich da gerne nachhaken.

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Merci.

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Ciao KarMa

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Gast KarMa

Hallo Claudia

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<img src="http://img.homepagemodules.de/idee.gif"> Wäre es irgendwie möglich, in einer deiner monatlichen Umfragen auf der Hauptseite, mal die Herkunft der Schuppies zu erfragen (Postleitzahlengebiet). Daraus könnte man möglichweise einen Eindruck gewinnen, wie Pso in Deutschland verbreitet ist. Wichtig ist die HERKUNFT zu erfragen, nicht den aktuellen Wohnsitz.

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Merci.

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Ich hab' irgendwie den Eindruck, dass die Pso im Süden verbreiteter ist - wäre spannend zu sehen, ob dieser subjektive Eindruck stimmt.

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Ciao KarMa

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Gast Jörg

Prof. Dr. med. Dr. phil. Siegfried Borelli war ehemaliger Direktor - EMERITUS - der Klinik und Poliklinik

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für Dermatologie und Allergologie am Biederstein,

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Technische Universität München. In der wiisenschaftlichen Literatur (Medline) finden sich 5 (!) Veröffentlichungen über Schuppenflechte. Die Aktuellste von 1976 (!!!!). Die genaue Quelle wäre wirklich sehr wünschenswert.

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Gruß

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Jörg<br>

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Gast Paul

Hallo Jörg,

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ich habe mir das Taschenbuch von Borelli besorgt:

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Prof. Dr. med Dr. phil Siegfried Borelli:

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Schuppenflechte, Ursachen u. Auslöser, Symptome u. Diagnose, Therapie u. Lebensführung. Falken Verlag 65527 Niedernhausen/Taunus 1996 (ISDN 3806814678)

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Ergeht nicht ausführlich auf die geografische Verbreitung ein. Ich habe bis jetzt keinen Grund an der Seriösität seiner Arbeitsweise zu zweifeln. Allerdings steht nichts über die Studien drin, auf die er sich beruft.

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(Literaturnachweise über meine Quellen kann man jederzeit auf meiner Homepage nachlesen, z.B. auch zu Meffert)

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Letztlich muß man sich auch mal auf andere verlassen können. Man kann ja nicht dauernd weiter nach ursprünglicheren Quellen suchen - ist jedenfalls sehr aufwendig.

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Viele Grüße

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Paul Lindner<br>

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Gast KarMa

Hallo an alle Statistiker

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... endlich habe ich ein paar belastbare Zahlen von der amerikanischen "National Psoriasis Foundation" bekommen: die nennen für die USA über 7 Mio Betroffene. Das wären bei einer Bevölkerung von etwas über 276 Mio., 2,5 bis 2.9% Schuppies, wenn ich mich nicht verrechnet habe.

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Damit liegt der Anteil etwas höher als bei den Mitteleuropäern, dies kann aber innerhalb einer statistischen Fehlertoleranz liegen - in Eurem Interesse (und irgendwie auch in meinem) möchte ich die Mathematik hier nicht weiter vertiefen <img src="http://img.homepagemodules.de/grin.gif">.

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Also: wie schon vorher, bleibt die Antwort ob Natur oder Umwelt aufgrund der reinen Anzahl und geografischen Verteilung der Betroffenen nicht zu beantworten.

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Wir sind uns sowieso alle einig, daß dies keine entweder-oder-Frage ist, sondern mehr die Frage: Wenn Umwelt, wie kann ich diese so gestalten, dass ich die Pso-Symptomatik möglichst zurückdrängen kann. ... es bleibt schwierig und ein Suchprozess für jede/n von uns.

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Ciao KarMa

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