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Guest Gast - Thomas

...Berlin

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Guest Gast - Thomas

Ich suche ein paar empfehlungen zur behandlung in Berlin da ich mit meiner Ärztin nicht mehr zufrieden bin, kommt mir manchmal vor als ob ich mehr weis als Sie. Habe die Schuppenflechte auf der Kopfhaut, z.Z wird mir SalicylÖl verschrieben, was aber irgendwie keinen erfolg bringt. Wenn ich auf andere Präparate hinweise kommt immer nur das argument mit den kosten "Kann ich nicht verschreiben, ist zu Teuer"

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Nun frage ich mich wie mir dann geholfen werden soll ich kann es mir ja nicht selber kaufen da verschreibungsflichtig, Ich hoffe ich bekomm hier ein paar tips, wie gesagt in Berlin/Neukoelln. Ansonsten muss ich alle Hautärzte abklappern<br>

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Guest Gast - Sven

Ich suche ebenfals nach einem guten Hautarzt in Berlin.

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Ich habe jetzt schon einige durch. Das problem liegt daran, das die meisten keine Ahnung haben. (Außer Kortison fallt denen nichts ein). Ich war auf Kur in der Hautklinik Psorisol in Hersbruck. Die war sehr gut. Seit dem verstehe ich mehr über PSO. Leider merke ich jetzt erst recht, wie inkompetent die Hautärzte in bezug auf PSO sind. Die Kur kann man leider nur alle 2-3Jahre machen (Krankenkassentechnisch).

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Bin ebenfals für Adressen dankbar

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Sven

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Guest Gast - Bea

Hallo Thomas, hallo Sven !

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Ich kann das mit den Hautärzten leider nur bestätigen. Ich bin privat versichert und habe immer das Gefühl, dass die Hautärzte sich schon die Hände reiben, wenn ich sage, dass ich Pso habe. Ist schliesslich leicht verdientes Geld mit einer an Pso erkrankten Patientin. Ausser Cortisonsalben und Bestrahlungen ist denen bisher nichts eingefallen,und auf Alternativvorschläge von mir gehen sie gar nicht ein, z. B. Ernährungsumstellung. Also muss ich wiedermal alleine rumdoktern ...

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Oder kennt hier doch noch jemand einen Hautarzt, mit dem er/sie zufrieden ist ???

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Bea<br>

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Guest chayennenr1

Hallo ihr drei !!

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Wohne auch in Berlin und habe schon so einige hinter mir, aber bis jetzt auch noch keinen gefunden ich rate euch versucht es allein. Hier im Forum gibt es gute Tips die würde ich an eurer stelle ma probieren. Da gibt es zB. das Theraflax oder ähnliches. Aber die Hautärzte wissen doch bei uns auch nicht weiter besser ist es auf Erfahrungen von Betroffenen zu hören , finde ich ,damit ist uns am besten geholfen .

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Gruß Chay<br>

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Guest Holger

Verschreibungsprobleme („Budget-Einschränkungen“) bei dermatologischen Medikamenten:

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Probleme kann man umgehen, indem man sich die Rezepte für ständig verwendete teure Medikamente (in meinem Fall z.B. PSORCUTAN / Calcipotriol - Salbe und Lösung) in einer Praxis für ALGEMEINMEDIZIN ausstellen läßt. Die haben nämlich andere Medikamenten-Budgets pro Quartal und daher keine derartigen Probleme. Voraussetzung ist natürlich, daß der Arzt die Rezepte für die (wiederkehrenden) Medikamente ohne jeweiligen Arzt-Besuch durch sein Personal ausstellen läßt. (Auf Nachfrage kann ich gern eine solche Praxis empfehlen.)

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Gruß

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HOLGER

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Guest Rainer

Es gibt eine gute Ärztin in Schöneberg am Kaiser Wilhem Platz neben dem Dekoladen und burger king.

Ansonsten ab in die Charité. Sehr gute Erfahrungen gemacht.

Lackdidakt@addcom.de

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Guest Rainer

ich sag nur Lebertran in Kapseln.

Gruss

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Guest Chaka

Hallo Rainer,

da bin ich echt überrascht, daß Du in der Charité gute Erfahrungen gemacht hast.

Als ich vor kurzem da war , wollte der Arzt mir ohne Untersuchung Penicillin

aufschreiben, weil ich gersde wegen einer Erkältung etwas Halsweh hatte. Ich glaube das spricht schon für sich.

Ciao,

Chaka

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Guest Chaka

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als ich meine Zweifel über das Penicillin äußerte war er übrigens schwer beleidigt und sagte, "ja, das ist der Unterschied zwischen den alten Hasen und denen die die Pso neu haben, die "alten" wissen genau, was Ihnen hilft."

Vielleicht ist man dort gut aufgehoben, wenn man eine ganz genaue Vorstellung hat, welches Medikament man als nächstes probieren will. Verschreibungsfreudig war er jedenfalls.

Chaka

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    • Viermalmama
      By Viermalmama
      Hallo ihr Lieben, nun bin ich wieder im Alltag  angekommen und finde auch die Zeit Euch meine Erfahrungen mitzuteilen. 
      Für alle die meinen ersten Post diesbezüglich nicht gelesen haben: Ich war für 10 (Werk)Tage zur Diagnostik in der Rheumatischen Tagesklinik in der Parkklinik Weißensee. Täglich von 7.15 Uhr bis 15.00 Uhr
      Alles was ich vorab wusste war, das ich einen heftigen PSO Schub an den Händen und Füssen hatte sowie ungeklärte Schmerzen in der Schulter , den Füssen sowie den Handgelenken.
      In den ersten 3 Tagen wurde ich im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf gestellt. Röntgen, CT, Knochendichte, Ultraschall, EKG, Blut, Urin usw. Parallel dazu begannen schon die ersten Therapien. Täglich bekam ich eine Bewegungsbad, eine manuelle/klassische Massage, Parafinbehandlung, Wärmebehandlung und Krankengymnastik. Ihr könnt mir glauben das man am  Ende des Tages wirklich froh war endlich zu Hause zu sein. Aber es tat mir vom ersten Tag an Gut. Nach 3 Tagen bekam ich dann meinen endgültigen Therapieplan. Zu den og. Anwendungen kamen nun noch 4Phasen Therapie, UltraschallbehandlungElektotherapie und Mobilitätstherapie dazu.Ebenso kamen Schulungen in Ernährung, Rheuma, Psychologie dazu und die Sozialarbeiterin klärte über mögliche Unterstützungen auf.  Zur gleichen Zeit bekam ich dann auch meine ersten Diagnosen. Klassische PSO mit Beteiligung von Händen und Nägeln. Tupfennägel, Ölflecken sowie eine PSA mit degenerativen Veränderungen an den Handgelenken sowie die Daumen und  dem linken Sprunggelenk. ZZt ohne Schub und Schmerzfrei. Des weiteren ausgeprägte laterales Impingement-syndrom in beiden Schultern sowie Fersensporn in beiden Füssen.   Leider oder Gott sei Dank wurden bei mir aber auch noch zwei weitere Autoimmunkrankheiten festgestellt. Ich wurde ab dem 4. Tag auf Celecoxib eingestellt. Eine Therapie mit MTX wurde durch meine schlechten Leberwerte verworfen. Am Gründonnerstag wurde mir Kortison ins Schultergelenk gespritzt und schon am Montag darauf wurden meine Schmerzen viel besser und ich konnte endlich aktiv bei der Mobilitätstherapie mitarbeiten.  Fazit nach 10 Tagen. Mittlerweile bin ich fast schmerzfrei , meinen linken Arm kann ich nun wieder bis zum Kopf heben, Seitengriffe sind leider immer noch nicht möglich. Die schmerzen in den Füssen sind so gut wie weg (davor konnte ich ein Jahr lang maximal 100 Schritte laufen und dann ging für den Rest des Tages nix mehr. ) Da meine Rheumatologin ebenfalls Tageweise auf dieser Station arbeitet ( Fr. Dr. Siegle) und mich engmaschig betreute wurden die weitere Vorgehensweise mit ihr schon vorab besprochen. Ich werde nun für 2 Jahre Rehasport und Bewegungsbad verschrieben bekommen. Für beides war eine eindeutige Diagnose Vorraussetzung. Des weiteren , und das gilt für Alle die eine rheumatische Erkrankung haben, werde ich nun jedes Jahr für 10 Tage in die Tagesklinik gehen um dort eine Mini-Reha zu machen. 10 Tages volles Programm mit allen Anwendungen die mir gut tun. Die Kasse darf das nicht ablehnen und ich freue mich jetzt schon darauf. Es war das absolut Beste was ich machen konnte. Dort waren alle sehr nett, aber vor allen Dingen informativ und wirklich bemüht langfristig zu helfen. 
      Nun noch eine kleine Anmerkung . Wir waren (werk)täglich von 7.15-15.0 Uhr eingebunden. Frühstück und Mittag wurde in 2 Gruppen in dem Casino der Klinik eingenommen. Alle Patienten hatten in ihrem Patientenzimmer einen kleinen Schrank sowie eine elektrische Relaxliege und einen kleine Tisch. Am Tag der Ankunft bekam jeder eine eigene kleine Tasche , mit den nötigen Handtüchern und Laken sowie Salben und Creme für die Massagen. Des weiteren war auf jeder Liege eine Kuscheldecke die wir am Ende ,  sogar mit nach Hause nehmen durften. Ich kann jedem nur raten dies für sich zu nutzen. Einmal im Jahr 10 Verwöhntage die einem unendlich gut tun. Diagnostik inbegriffen. 
      So ich hoffe ihr hatten ein wenig Spass meinen Bericht zu lesen und könnt vielleicht sogar etwas dabei für euch rausziehen.  Sorry für meine Rechtschreibfehler.. wer einen findet darf ihn behalten...? Sollte noch jemand eine Frage haben dann schreibt mir einfach. Bis dahin... Winke , Winke?️?️
    • Viermalmama
      By Viermalmama
      Hallo ihr Lieben, ab morgen geht es für 10 Tage in die Parkklinik in Weißensee. Dort gibt es mitlerweile eine Rheumasprechstunde und eine angeschlossene Tagesklinik. Dort werde ich ab morgen 10 Tage lang von Kopf bis Fuß untersucht und dann auf ein passendes Medikament für die PsA eingestellt. Ich war erstaunt das ich nur 2 Wochen auf einen Termin dort gewartet habe. Da die Rheumatologie wohl noch recht unbekannt ist , ist sie wohl auch noch nicht so überlaufen. Alle üblichen Untersuchungsverfahren sind in der Parkklinik möglich. Zeitgleich beginnt dort auch eine Physiotherapie sowie Schwimmtherapie damit meine versteiften Gelenke wieder etwas beweglicher werden. Denn außer bei der PsA habe ich auch noch bei einigen Begleiterkrankungen laut hier gerufen..  Ich bin sehr gespannt was dabei raus kommt. Täglich von 7.30 bis 16.00 Uhr.. Wenn ihr möchtet werde ich Euch gern über meine Erfahrungen berichten und ggf die Kontaktdaten hier einstellen. Also bis dahin.. Winke , winke?‍♀️
    • Bibi
      By Bibi
      hallo, ihr lieben -
      ich bin mal wieder in Berlin - Helga und ich freuen uns, wenn wir bekannte Menschen und auch unbekannte Menschen kennenlernen -
      das Treffen ist am Sonntag, dem 16.06. mittags um 12.00 h in diesem Lokal -
      https://www.roma-ristorante.de/
      Danke dir , Claudia - dass du dieses Lokal vorgeschlagen hast - das ist sicherlich ruhiger als dieser 'Touristenbums' im Brauhaus - zu laut, zu stressig - das Essen war gut, und die Bedienung war sehr nett und 'aufgeräumt' bezüglich des Stresses rundherum - aber der Geräuschkegel rundherum war schon heftig -
      ja, lange Rede - wir freuen uns auf Menschen, die Lust haben, mal mittags nicht kochen zu brauchen und gleichgesinnte (PSO) Menschen kennenlernen möchten -
      nette Grüsse sendet - Bibi -
       
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