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Gast immanuel

Schupenflechte nach Gebet weg

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Gast immanuel

Hautkrankheit nach Gebet weg

Am letzten Wochenende (7. -9. Juni 02) war ich mit meiner Gemeinde in Winterthur, um eine intensive Zeit mit Gott zu erleben. Am Samstagabend ehrten wir Gott ganz speziell, indem wir für ihn Lieder sangen (Worship) und zu ihm beteten. Nach dem Worship ging ich zu einem Mentor nach vorne und erzählte ihm von der Hautkrankheit „Schuppenflechte“, die ich von meiner Urgrossmuter geerbt hatte. Schuppenflechte ist eine Art Hautausschlag, bei dem kleine Hautpartien unkontrolliert zu einer Art rote Punkte/ Flecken anwachsen. Diese Hautkrankheit zeigte sich bisher nur, wenn ich unter hohem Stress stand, oder sich das Klima rapide veränderte. Vor ein paar Jahren machten wir z.B. eine Projektwoche in London; Die Temperaturänderung zwischen Zürich und London genügte schon, dass ich nach der Projektwoche den Hautausschlag bekam. Um „Schuppenflechte“ los zuwerden war ich schon bei vielen Fachärzten, doch niemand konnte mir bisher wirklich helfen.

Am Wochenende in Winterthur betete ich intensiv, dass mich Gott für immer von dieser Krankheit heilen würde. Kurz nach dem Weekend kamen in mir Zweifel auf, ob mich nun Gott schon geheilt hatte, oder es langer Prozess sei. Ich zweifelte leider nicht nur an der Art der Heilung, sondern auch, ob das Gebet mit dem Leiter überhaupt Wirkung gehabt hatte. Ich der daraufkommenden Woche ging ich wider wie gewohnt in die Schule. Unglücklicherweise spürte ich am Montag seit langem wieder einmal ein Beissen und Jucken, als ob mich viele Mücken gestochen hätten. Es war das typische Jucken, wie ich es zuvor von den Hautausschlägen her kannte. Ich fing an die Heilung in Frage zu stellen und zweifelte daran, ob mich Gott wirklich von diesem Leiden befreit hatte. Leider hatten sich meine Befürchtungen mit den roten Punkten am meinen Unterarme bestätig; Ich war wieder im Begriff Schuppenflechte zu bekommen. Am Montag fing es an, am Dienstag kamen immer mehr rote Punkte und bereits am Mittwoch spürte dieses lästige Jucken, als wäre ich in einem Schwarm voller Mücken. Dies belaste mich sehr, denn ich wusste von früher, dass die roten Punkte und Entzündungen bis zu mehreren Monaten anhalten könnten. Ich hatte Angst wieder diese Strapazen durchmachen zu müssen und jedem Kollegen zu erklären, dass die roten Punkte nicht ansteckend seien. Nein, davon hatte ich alle mal genug! Im Unterschied zu früher, kannte ich jetzt Jesus und wusste ganz genau, dass er unsere Sünden und Leiden auf sich genommen hatte. Im 1.Petrus 2,24 steht u. a „Durch seine Wunden hat Christus uns geheilt.“. Jesus musste Qualen über sich ergehen lassen, nur dass wir heute in seinem Namen von Zielverfehlungen und Krankheiten geheilt sind.

Ich dachte an Jesus und sah dann, wie klein ich uns meine Hautkrankheit vor Jesus war. Ich kam mir lächerlich klein vor Jesus vor, weil ich es nicht glauben wollte, dass ich in seinem Namen von der Schuppenflechte hätte geheilt werden können. Ich wurde einige Jahre von Schuppenflechte verschont, und ausgerechnet dann, wenn ich sie für immer begraben wollte, zeigten sich wieder erste Anzeichen. Ich fühlte mich alles andere als von Gott bestätigt, denn dies war der Beweis, dass mich Gott nicht übers Wochenende geheilt hatte. In meinem Herzen wusste ich jedoch, dass es eine Glaubenssache ist und ich von Gott nichts erwarten darf, wenn selbst ich es nicht mal glaube. Darauf liess ich all meine bisherigen Erlebnisse mit Gott wie in einem Film an mir vorbeiziehen, um mir die Mächtigkeit von Gott wieder vor Augen zu führen; Eine gewaltige Demut brach in mir aus, ich schämte mich für mein schwaches Vertrauen in Gott. Ich bat Gott im Gebet x-fach um Verzeihung und gestand ihm, dass ich ein Sünder bin.

Ich war gerade zu Hause auf dem Balkon der meiner Mietwohnung, als ich merke, wie klein ich vor Gott war. Ich fing an zu beten und legte meine Hautkrankheit noch einmal vor Gott hin –diesmal mit viel Power und Herz. Ich wusste, dass mich nur Gott von den Hautausschlägen heilen könnte, denn es gibt bis heute keine Medikamente gegen Schuppenflechte. So flehte ich in einem langen Gebet Gott an, dass er mir helfen würde. Während ich betete, hörte auf einen Schlag das Jucken auf. Ich schaute auf die roten Punkte, kratzte mich, doch ich spürte kein Jucken mehr. Es schien mir, also ob jemand die Nerven in der Haut abgestellt hätte; Ich sah zwar immer noch die selben roten Punkte, doch ich spürte sie absolut nicht mehr. Mit einem Fingerschnipps wurde ich vom lästigen Beiss-Gefühl befreit.

Es ist unmöglich, dass mein Körper die Entzündung so schnell lindern konnte; In nicht mal einer Sekunde, könnte dies nicht mal das beste Medikament tun. In meinem Herzen wusste ich ganz genau, dass dies eine Message von Gott war. Gerade weil ich darum betete, bekam ich eine tiefe Gewissheit, dass mir Gott geholfen hatte. Ab dem Zeitpunkt dieses Erlebnisses auf dem Balkon, hing der Hautausschlag immer mehr zurück. Die roten Punkte, die gerade dabei wahren anzuwachsen, stellten den Rückwärtsgang ein. Schon nach drei Tagen sah ich die Punke nicht mehr.

An diesem Abend ist mir eines klar geworden; Und zwar weiss ich jetzt, was mir Gott mit dem Hautausschlag sagte: Am SA bete ich für Heilung, dass ich schon bald davon geheilt sein sollte. Gott stellte mich in der daraufkommenden Woche auf die Probe, um zu sehen, wie stark mein Glaube ist. Ich versagte leider; Es war kein Vertrauen, sondern nur ein Hoffen auf Heilung. Umso mehr begreife ich jetzt, wieso ich wieder die roten Punkte bekommen hatte; Es war ein Zeichen meines Unglaubens an die Heilung. Ich glaube an die Hoffnung, nicht jedoch mit dem Herz an eine Heilung. Genau so kam es raus, wie ich es glaubte zu erwarten.

www.metafor.ch/praystation

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Gast BurnedSkin

Hallo Immanuel,

Glückwunsch, dann bist Du der erste, der jemals von der Schuppenflechte geheilt wurde, denn allgemein gilt diese Krankheit ja als unheilbar.

Mein Hautarzt hat großes Interesse, Genmaterial zu untersuchen, das eine solche Heilung erfahren hat. Wärest Du bereit, Dich einer genetischen Untersuchung zu unterziehen, damit mit Hilfe Deiner Heilung vielen anderen Kranken geholfen werden kann? Da ja schon viele von Gott gegebene Phänomene leicht vom Menschen reproduziert werden konnten, bist Du vielleicht der ausschlaggebende Punkt, der der Wissenschaft fehlt, um eine Heilung für alle zu ermöglichen.

Liebe Grüße,

BurnedSkin

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Gast immanuel

Hallo!

Viel besser ist es von Gott geheilt zu werden, denn diese Heilung ist gratis.

Wer sich aus Herzen zu Gott wendet, wird eine klare Antwort bekommen.

Schuppenfelechte erscheint u.a. bei Stress oder äusseren Veränderungen.

Wenn nun aber der Glaube an Gott riesig ist, wie klein scheint dann dieser

Stress?

Ihr könnt euch das so vorstellen: Wenn es einen Gott gibt, der die Erde geschaffen

hat, dann ist er allmächtig. Ein allmächtiger Gott schnippst mit dem Finger und

Krankheiten verschwinden.

PS: Von wo kommen di aller ersten Teilchen und Energie ders Urknalls? Etwas das

es noch nicht gibt kann sich selber nicht schaffen- Ausser es ist Gott.

Grüsse

Manuel

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Gast Aldebaran

hallo Immanuel (Kant?<img src="http://img.homepagemodules.de/shocked.gif">)

Deinen Glauben in allen Ehren, aber wenn dein Gott wirklich so erhaben ist, wie du ihn beschreibst, stellt sich für mich die Frage, wie konnten ihm als "Schöpfer" solche unvollkommene Sache dann überhaupt passieren ?War er dabei alkoholisiert oder stand er unter Drogen in seinen Grössenwahn ... ?

Wenn er der Allmächtige ist, wie du ihn beschreibst, stellt sich für mich die Frage warum er dann nicht seine "Schöpfungsfehler" korrigiert.Er dürfte ihn doch nur ein Fingerschnipsen kosten um die Menschheit vollkommen zu machen, oder ist er dazu nicht in der Lage ?

Dabei sehe ich in erster Linie nicht nur Kranheit und ander Gebrechen, sondern auch so extensielle Sachen wie Kriege, Hungersnöte, Umweltzerstörung ...

Oder er ist nichts weiter als ein Sadist der sich für sein "Talent" auch noch lobhuldigen lässt und seine Unfähigkeit unter den Deckmantel von sogenannten "Prüfungen" versteckt ?

Amen

Aldebaran

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Gast BurnedSkin

Hallo Aldebaran,

auweia, welche Antwort erwartest Du? *g*

Natürlich wird Immanuel sagen, dass Gott dem Menschen den freien Willen gegeben hat, und dass nur der an Schuppenflechte erkrankt, der nicht von sich aus an Gott glaubt... und dass jeder, der an Gott glaubt, seine Wunder erleben wird, und wer es nicht tut, wird krank bleiben...

Das Schlimme ist, dass man schwer mit Argumenten gegen Gläubige ankommt, da bei Ihnen ALLES auf Glauben basiert. Immanuel wird sich durch Deinen Beitrag nicht provozieren lassen.

Wie sagte schon Marx: "Religion ist Opium für's Volk". Das bekommt im medizinischen Sinne doch eine durchaus nicht nur ironische Bedeutung, oder? ;)

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Gast Aldebaran

Ich bin da auch deiner meinung und erwarte eigenlich nichts Sachliches. Die Eiferer kennt man ja auch zur Geüge aus der Geschichte.Musste es halt nur mal loswerden...kann da nicht anders bei solchen Schwachsinn ...

Das ist eben deer Verstand den ER mir mitgegeben hat ...<img src="http://img.homepagemodules.de/smokin.gif">

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Gast Matthias

Hallo Immanuel,

ich weiß von Psoriasiskranken, die absolute Atheisten sind, und bei denen die Pso spontan verschwunden ist.

Wie ist dieses in Deinem Modell der Welt zu erklären ?

Matthias

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Gast Frank

Vielleicht hat Gott gelegentlich 'nen guten

Tag und läßt sie einfach so verschwinden <img src="http://img.homepagemodules.de/grin.gif">

Gruß

Frank

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Gast Anna

Hallo,Burnedskin!

Marx sagte : "Die Religion ist das Opium DES VOLKES" -- der Sinn ist anders, sieht doch mehr nach Freiwilligkeit aus...... In Ewigkeit Anna<img src="http://img.homepagemodules.de/grin.gif">

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Gast Aldebaran

Warscheinlich ist ER in solchen Momenten voll gefordert, sich um seine Prister zu kümmern, die sich zu intensiv mit den ihnen anvertrauten Kindern (siehe z.B. amerikanische Bischofskonferenz) beschäftigen.Da passiert schon mal solch ein Lapsus und der alte Mann bringt da schon mal einiges durcheinander.

Naja, (k)einer ist unfehlbar ...

Gruss Aldebaran

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Gast immanuel

Hallo Zusammen

Ihr seid schon lustige Leute <img src="http://img.homepagemodules.de/hmm.gif"> Ich wollte einfach erzählen, was bei mir passiert ist, und ihr nehmt meinen Glauben auseinander. Anyway, ich möchte schon noch kurz auf Gott und Jesus eingehen. Ihr habt Recht, Glaube ist optium fürs Volk. Aber nur dann, wenn man im Kommunismus oder unter einer Diktatur lebt. Jesus befreite und befreit heute noch Leute, doch dies will der Kommunismus auf keinen Fall. Das Volk soll das "freiwillig" tun müssen, was der Staat diktiert. Man werfe einen Blick auf Russland... Was sind die Früchte des Kommunismus?

Gott hingehen liebt Menschen und begegnet denen, die ein offenes Herz haben. Und wie ihr's schon erraten habt, ist dies freiwillig. Liebe ist immer freiwillig!

Psoriasis kann erscheinen, wenn wir unter Stress stehen. Jesus aber gibt Friede, Freude und Freiheit. Immer wenn ich wieder ein mal Synthome haben sollte, bete ich und erwarte, dass sie wieder verschwinden. Bis jetzt hast immer funktioniert.

Grüessli

Manuel

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