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Gast luma

Auch neu hier und eine Frage (sorry, etwas lang)

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Gast luma

Ich wuerde gern wissen, ob es irgendwas gibt, was bei pso garantiert anschlaegt. (wenn auch nur kurz)

Ich bin 24 Jahre und habe seit gut 10 Jahren dieses stellen, die manche Hautaerzte als PSO, andere als Ekzem bezeichnen.

Bin mit 12 mal auf einer frischen (noch warmen) Teerstrasse mit de Rad gecrashed und habe mir beide Ellenbogen und einen Fussruecken total ausgeschurbst. Das ist nicht richtig zugeheilt und dann hatte ich zum ersten mal diese schuppige und geroetet Haut.

Im Winter kam dann eine Grippe und viele kleine Stellen ueberall, die nach 4 Wochen fast alle wieder weg waren. Es blieb an den Haenden, Fuessen, Knie und Ellbogen. Also doch typisch SPO, oder?

Habe dann 5 Jahre lang verschieden Kortisoncremes bekommen - nix gebracht. Und eine Kur in der Tomesaklinik - war eher noch schlimmer waehrend dessen / hinterher. Irgendwelches fluessiges Kortison und auch mal kurz Tabletten (k.A. welche) habe ich auch genommen. Nix

Fettcremes, starke Sonneneinstrahlung und vor allem Teercremes verschlechten das ganze noch. und wenn ich rad fahre (auch auto) dann brechen innerhalb von 20min die Haende auf beim Schwimmen mit Flossen entspechend die Fuesse. Kann das auch eine ueberempfindlichkeit geg. Teer sein, ist ja drin in dunklem Gummi und Plastik?

Wie kann ich sicher wissen, dass ich PSO habe (manche Aerzte sagen ja, andere nein)? Hat jem. aehnliche Erfahrungen, Ich waere sehr froh ueber Kommentare. Leider kann ich nicht in den Chat kommen, da ich zur zeit +7 Stunden weg bin und da ist die Firma (Internet) zu.

Vielen Dank und lieb Gruesse,

Marion

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Schuppenflechte braucht Wissen. Hilf uns dabei!


Gast Claudia

Hallo Marion,

war doch gar nicht so lang <img src="http://img.homepagemodules.de/wink.gif">.

Also die Symptome hören sich sehr nach klassischer Psoriasis an. Der Teer, der in Salben drin ist, ist ein anderer als der in Gummi und Plastik. Dennoch kannst Du gegen den natürlich genauso empfindlich sein wie gegen Sonnenstrahlen.

Absolut sicher kannst Du Pso nur klären, wenn Dein Arzt eine sogenannte Biopsie macht - ein Hautstück entnimmt und ins Labor schickt.

Kennst Du Vitamin-D-3-Salben wie Daivonex, Psorcutan oder Silkis?

Viele Grüße

Claudia

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Gast Elke

<font color="#0000FF">hallo claudia hallo marion!

endlich kann ich hier nach langem probieren auch mal was schreiben!

ich lese in diesem forum schon seit langer zeit mit, konnte mich aber nie zu wort melden, da mich diese seite hier irgendwie nicht wollte

<img src="http://img.homepagemodules.de/sad.gif">! marion, ich finde es komisch, dass die ärzte bei dir nicht genau feststellen konnten, ob oder ob du nicht psoriasis hast. ich weiß zwar nicht, wie das in deutschland ist aber hier in österreich sagen dir die ärzte das so beiläufig ins gesicht, als wenn es nichts wäre. meine pso hat vor ca 9 jahren in meiner zweiten schwangerschaft begonnen mit vereinzelten stellen an den armen. ich habe im laufe der jahre immer unter stresssituationen an symptomen zugenommen, wenn es mir dann wieder gut ging, sind die symptome von selbst ohne viel medizin, wieder zurückgegangen. erst bei meinem letzten schub, den ich im november hatte, bekam ich große schwierigkeiten, meine pso war so extrem, dass ich mich nicht mehr mal selbst im spiegel angucken wollte, ich hatte offene stellen am ganzen körper und zu guter letzt stellte sich heraus, dass ich eine gelenksbeteiligung habe. ich war jänner und februar nicht mal mehr fähig, mich aus meinem bett zu bewegen, hatte aufgeschwollene gelenke an beinen und armen und konnte sie teilweise nicht mal mehr bewegen, zu guter letzt kamen dann schmerzen in der wirbelsäule. hätte ich damals nicht meine kinder und meinen freund an meiner seite gehabt, hätte ich mein leben aufgegeben. je mehr ich aufgeben wollte, desto schlimmer wurde das ganze. das ging solange bis mir von ärzten gesagt wurde, wie schlimm es eigendlich um mich steht, sie mir sagten, dass ich eine chemo mit mtx beginnen müsse (ich das natürlich nicht wollte) und wenn ich das noch lange hinausschiebe, ich damit rechnen muß, dass ich in kürzester zeit im rollstuhl sitze. da sah ich dann meine kinder, meinen einzigen lebensinhalt vor mir, wollte wieder zum erstenmal seit langem leben und hab mit der chemo angefangen. nach anfänglichen nebenwirkungen hatte ich schon sehr bald wieder ein schmerzfreies leben, meine gelenke konnte ich schon nach einem monat wieder ohne starke schmerzen bewegen und heute hab ich nicht mal mehr leichte schmerzen und ich sehe die positivste nebenwirkung der tabletten, dass ich auch kaum mehr einen fleck der schuppenfechte habe. soll ich euch was sagen, ich habe hier so viele negative resonanz auf die ärzte gelesen, ich konnte das gar nicht glauben. ich bin der meinung, dass jeder mensch schlußendlich für sich selbst zuständig ist und es gehört sehr viel vertrauen in die ärzteschaft, wenn du wirklich gesund werden willst. der wille ist das wichtigste, die innere ruhe und ein bißchen selbstvertrauen. hiermit verbleibe ich mit freundlichen grüßen elke </font>

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