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Gast Gast - Paul

Sucht nach Genußmitteln

Recommended Posts

Gast Gast - Paul

Hallo Betroffene mit empfindlicher Haut,

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was ich hier schreibe ist sicherlich etwas provokativ. Ich beziehe mich hier auch mit ein u. möchte mich deshalb dafür auch nicht entschuldigen.

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Eigentlich dürfte die Psorasis kein wirkliches Problem sein.

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Die Veranlagung ein empfindliches Immunsystem kann natürlich nicht verändert werden. Eigendlich müssen wir ja dankbar dafür sein, weil es uns hilft schneller als andere Infektionskrankheiten zu bekämpfen.

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Wir kennen die anderen Einflußfaktoren: Stress, Klima, Ernährung. Auch wenn wir den Wirkungsmechanismus nicht genau kennen, können wir die Krankheit leicht bekämpfen, wenn wir uns an die bekannten Tatsachen halten würden.

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Es ist genau bekannt, wie wir uns ernähren müssen um keine oder kaum Symptome zu haben. Wir müssen auf Gewürze(auch in versteckter Form wie in Wurst und Fertiggerichten) und auf die bekannten Genußgifte Alkohol, Kaffee, Tee und Schokolade verzichten. Weiter sollten wir zumindest in akuten Phasen auf Mohrrüben, Tomaten, Äpfel und Eier verzichten.

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Obwohl diese Lebensmittel als Auslöser bekannt sind, ist dieser erfolgreiche Diätweg nicht voll akzeptiert und allgemein bekannt. Die Ärzte wollen nicht auf ihre Patienten verzichten, denn sie wollen keine Ernährungsberater sein. Die Krankenkassen akzeptieren nur das was die Mehrheit der Ärzte sagt. Feldversuche zu wissenschaftlichen statistischen Zwecken werden aus Kostengründen unterlassen.

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Das schlimmste ist, das die Betroffenen sich weigern einen so einfachen Weg auszuprobieren, weil sie süchtig sind nach Wurst, Chips, Alkohol z.B. Wein, Kaffee, Tee. Sie versuchen immer nur das wegzulassen auf das sie am leichtesten verzichten können. Schon das kann oft helfen. Aber am wichtigsten ist es doch auf den Auslöser zu verzichten, auf den man am wenigsten verzichten will, weil man süchtig ist.

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Wenn nur ein Teil der Auslöser weggelassen wird, wird anschließend gesagt, eine Diät hilft nicht. In Wahrheit wurden die wichtigsten Auslöser weiter zu sich genommen!

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Mir fällt es auch schwer auf diese Genußmittel zu verzichten, aber wenn ich zu schwach wäre ausreichend darauf zu verzichten, würde ich nicht behaupten eine Diät ist wirkungslos. In meiner Homepage könnt ihr mehr lesen:

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http://www.eignehilfe.de

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Ich freue mich auf eure Stellungnahme an mich u. hier im Forum.

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Paul<br>

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Gast Gast - Juergen Tews

Hallo Paul,

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sicher hast Du in fast allem recht, was Du schreibst.

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Ich habe inzwischen auch Deine Hompage gelesen und

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kann diese nur jedem Betroffenen zur Lektüre empfehlen.

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Ich könnte mich nur nicht damit abfinden, zum Beispiel

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keine Äpfel mehr zu essen. Diese sind ein wichtiger

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Bestandteil meiner Ernährung. Allerdings ungespritzte

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aus dem eigenen Garten. Was man sich mit dem gespritzen

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Obst (und Gemüse!)alles antut, das ist ja auch noch nicht erforscht.

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Und es besteht auch offensichtlich kein Interesse daran

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das zu erforschen! Denn solange Gewinnmaximierung vor der

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Gesundheit der Bevölkerung Vorrang genießt, solange

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werden wir schleichend immer weiter vergiftet. Und ich

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habe die Befürchtung, das wird noch sehr sehr lange so

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sein.

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Viele Grüsse, Jürgen <br>

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Gast fingo

Hallo,

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Paul hat recht, aber in Bezug auf Äpfel widerspreche ich.

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Äpfel sind sehr gut und wichtig. Roh jedoch nur alleine!! zu verzehren.

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Siehe hierzu auch die Beiträge unter "Buchtips" und unter "Ernährung".

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(Viele Grüße an Paul.<img src="../icons/wink.gif">)

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fingo

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Ps. Unsere Ärzt sind wirklich das Allerletzte, ausser Salben verschreiben und dafür kassieren haben sie keinerlei Interesse am Patienten.

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Gast Gast - Rainer

Hallo, Paul,

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ich waere sehr dran interessiert, mal einen "Speiseplan" von dir zu sehen. Im Prinzip ist doch wirklich alles irgendwie

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vergiftet! Wo beziehst du das her, was du isst?

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Ich bin gespannt auf deine Antwort!

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Gruss

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Rainer

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Gast Gast - Paul

Hallo Raiber,

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leider ernähre ich mich nicht wirklich vorbildlich. Ich müßte mir viel mehr Zeit für die Ernährung nehmen, um Frischkost einzukaufen und selbst zu verarbeiten und zu kochen und diese auch in die Arbeit mitzunehmen. Zum Glück hat es bei mir ausgereicht, die wichtigsten Auslöser in Nahrungsmitteln, wie oben beschrieben wegzulassen und damit die Symptome erfolgreich zu bekämpfen. Leider verwende ich immer noch Fertigprodukte, wobei ich aber auf die Inhaltsstoffe achte. Dadurch ist die Auswahl sehr begrenzt worden. Mein Speiseplan ist ungefährlich, aber sehr langweilig. Dies müßte mit einem gewissen Aufwand nicht sein. Ich kaufe meine Lebensmittel immer noch im Supermarkt, obwohl es sicher bessere Bezugsquellen mit weniger belasteten Lebensmitteln gibt.

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Morgens nehme ich mir leider meist sehr wenig Zeit. Ich esse z.B. Vollkornbrot ohne Konservierungsstoff(mit Sauerteig gemacht) mit Sonnenblumenmagarine und Käse ohne Zusätze. In unserem Supermarkt liegt eine Liste aus, in denen die Käsesorten mit u. Ohne Zusätzen aufgeführt ist. Etwa die Hälfte der Käsesorten sollen ohne Zusätze (Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe gemacht sein). Wurst esse ich nicht mehr. Manchmal mache ich mir Müsli. Haferflocken, z.B. mit zerdrückten Bananen und Joghurt. Mittags in meiner Arbeitspause habe ich früher oft Hackfleischbrötchen gegessen. Darauf verzichte ich jetzt. Bei Fertiggerichten in Imbissen ist man wirklich hilflos. Die meisten Gerichte sind stark gewürzt z.B. die Soßen oder die Fertigpanierung. Pomes Frites, nur mit Salz, ohne Pfeffer vertrage ich, Fleisch z.B. Schnitzel vertrage ich auch. In einer Akutphase würde ich, wegen der Panierung darauf verzichten. Besser wäre es, wenn ich mir das Essen in die Arbeit mitnehmen würde. Manchmal esse ich gemischten Salat. Jetzt esse ich in Maßen auch wieder Karotten, Tomaten und Eier, obwohl ich in der Akutphase stark darauf reagiert habe. Ich weis, das die Fertigsoßen dort auch nicht gesund sind. Beim Ausheilen meines akuten Schubes habe ich darauf verzichtet. Abends esse ich wieder so langweilig wie morgens. Meinen Bedarf an Eiweis decke ich z.B. mit Joghurt. Mit Milchprodukten habe ich keine Probleme, d.h. ich habe keinen Ausschlag davon bekommen, obwohl ich das befürchtet hatte. Dies kann natürlich bei vielen Betroffenen anders sein.

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Wenn ich aus dem Schwimmtraining komme stille ich meinen Durst meist mit Bier, z.B. alkoholfreiem Klaustaler, Malzbier oder Mineralwasser. Hier bin ich aber leider nicht mehr immer konsequent. Beim Ausheilen meines Schubes war ich konsequent, weil der Leidensdruck auch groß war. Fertigsäfte und Limonaden trinke ich nicht mehr.

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Manchmal mache ich mir Spiegeleier. Wenn ich das mehrere Tage hintereinander mache bekomme ich kleine Flecken an den Beinen, als Zeichen, das Eier nicht ganz ungefährlich sind. Genauso ist es, wenn ich mehrere Tage hintereinander gemischten Salat mit Tomaten und Karotten esse.

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Oft mache ich mir Abends in der Mikrowelle eine Art Fondue, mit Gemüse(gefroren abgepackt) und Käse. Leider muß ich hier im Geschäft sehr aufpassen. Selbst viele gefrorene Gemüse sind vorgewürzt, oft mit dem ziemlich giftigen Muskat.

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Meine Ernährung ist also nicht vorbildlich gesund. Indem ich die extremen Auslöser stark reduziert habe, lebe ich ohne Symptome. Ich habe in meinem Haushalt keine Gewürze mehr außer Salz.

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mfg

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Paul<br>

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Gast Raiber

Hallo Paul,

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ich habe zwar nicht nach Deinem Ernährungsplan gefragt sondern Rainer, habe ihn trotzdem gelesen und muss Dir zustimmen, dass Du sehr inkonsequent bist. Als ich in den 80er Jahren die Diät nach Schäfer und Weylo gemacht habe war ich 100%ig Konsequent. Habe 2 Jahre danach gelebt und bei mir hat sich das ekelige Jucken dadurch eingestellt. Heute esse ich wieder alles, das Jucken ist nie mehr zurückgekehrt und meine Pso hat sich mit Ausnahme des Juckens damals nicht verbessert und ist auch heute in einem wirklich erträglichen Ausmaß vorhanden.

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Gruß

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Raiber

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Gast Gast - Paul

Hallo Betroffene - hallo Jürgen u. Fingo,

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ich muß zugeben mein Test auf Äpfel habe ich damals mit Apfelmus durchgeführt, welches ich in meine Haferflocken gemischt habe. Die Reaktion nach etwa 3 Stunden war sehr stark. Wenn es nicht die Äpfel waren, die den Ausschlag mit vielen Bläschen verursacht haben, müßte es also die Ascorbiensäure im Apfelmuß gewesen sein. Diese müßte also ein extremer Auslöser sein. Ich werde den Test jetzt nochmal mit puren Äpfeln wiederholen. Damals wollte ich meinen schlimmen Krankheitsausbruch loswerden u. habe die Versuche nicht so Intensiv fortgeführt.

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Es fällt ja auf, das bei den Nachtschattengewächsen u. einigen anderen Pflanzen, bei Knollen u. Früchten(Tomaten, Paprika, Kartoffel, Kakao) eine wichtige gemeinsame Stoffgruppe Alkaloide sind, die sowieso schon als giftig gelten. Der Gehalt an diesen Alkaloiden ist umso höher, desto unreifer die Früchte u. Knollen sind. Der Reifegrad kann natürlich auch ein Grund dafür sein, das die Reaktion darauf unterschiedlich sein kann, neben der unterschiedlichen Empfindlichkeit.

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Ich hoffe, das solche eindeutigen Hinweise von so vielen Betroffenen als Forschungsansatz genutzt werden.

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Schreibt mir ein bischen über eure Versuche.

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Gibts das Buch von Pagano auch in deutsch, denn mein englisch ist nicht besonders gut?

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mfG

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Paul<img src="../icons/rolling_eyes.gif"><br>

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Gast chayennenr1

Hallo Paul !!!!!

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Sag ma hast Du die Pustolosa Schuppenflechte ?? So an den Handinnenflechen und Fußsohlen ??<br>

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Gast fingo

Hallo Paul,

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das Buch von Pagano gibt´s leider leider nicht in Deutsch.

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Zu deinem Apfelmus würde Pagano die Mischung mit Haferflocken garnicht für gut halten.

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Rohe Äpfel auch nur und wirklich nur alleine verzehren. Gilt auch für Bananen. Erdbeeren sollten ganz gemieden werden Ansonsten ist Obst naturlich sehr wichtig und gewünscht.

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Vielleicht sollte man mal eine Initiative steigen lassen um das Pagano-Buch in einer Übersetzung auf den Markt bringen zu lassen.<br>fingo

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Gast Gast - Paul

Hallo Chayennenr.1,

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bei mir haben sich sehr viele Symptome gezeigt.

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Als Neugeborener hatte ich Milchschorf. Als Kind und Jugendlicher bis zum 15. Lebensjahr hatte ich eine symptomfreie gesunde Haut. Als ich mit 15 J. angefangen habe zu schwimmen(starke Hautbelastung mit Waschwirkung) habe ich Kopfschuppen bekommen. Dies wurde als seberroisches Ekzem diagnostiziert. Zwischendurch hatte ich schon mal einzelne rote Flecken. Letztes Jahr habe ich plötzlich viel rote Flecken, auch mit Pustelbildung bekommen. Meist in der Reihenfolge. Pusteln, Rote Flecken, Verdickung der Haut und Schuppenbildung. Die einzelne kleineren Stellen wurden mehr und größer, bis sie meinen ganzen Körper großflächig bedeckt haben. Nachdem ich zum Arzt ging, verwendete ich Cortison Salben u. Tropfen für die Kopfhaut. Es wirkte schnell gegen die Symptome. Nach dem Absetze kamen die Symptome sofort wieder. Da der Mensch immer das Resultat aus Umwelt un Anlage ist, habe ich überlegt, was sich in meinen Lebensgewohnheiten geändert hatt, so das so eine solche Krankheit so massiv ausbrechen konnte. Ich stellte fest das ich in dieser Zeit begonnen hatte Fertigsuppen zu essen. Ich setzte die Fertigsuppen ab. Die Symptome wurden nicht mehr schlimmer aber verschwanden nicht. Im Internet habe ich Hinweise, z.B. Literaturvorschläge zur Ernährung gefunden. Ich habe dies ausprobiert und die Symptome wurden immer weniger. Dann habe ich mit einer Suchdiät begonnen. Ich wollte wissen, welche Lebensmittel ich ohne Gefahr essen konnte. Es hat sich gezeigt, das es dieselben Lebensmittel waren, die auch sonst immer als Auslöser genannt werden.

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Immer wenn ich ein Auslösendes Lebensmittel gegessen habe, habe ich nach etwa 3-4 Stunden mit Pusteln reagiert. Anschließend sind daraus rundliche gerötete Stellen geworden.(Die sich früher verdickt und geschuppt hätten). Da ich diese Auslöser dann mied, sind diese Stellen dann schnell verschwunden. Innerhalb 2 Monaten sind die Symptome fast ganz verschwunden(bis auf ein paar weisliche Flecken die auch immer geringer werden). In der Übergangsphase der Heilung konzentrierten sich die Symptome an den Beinen und sahen eher wie Utikaria aus. Also ein nesselndes Ödem an den Beinen. Die Symptome waren also sehr Vielfältig.

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Pusteln sind ja eine bestimmte Reaktionsmöglichkeit der Haut, die durch verschiedene Krankheiten ausgelöst werden können, überwiegend durch Vergiftungen von Innen u. von Aussen und allergische u. Pseudoallergische Reaktionen.

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Meiner Ansicht sind Pusteln bei Psoriasis das Zeichen einer akuten Vergiftung. Wenn sie dauernd erscheinen, wird die Vergiftung also dauernt fortgesetzt. Versuch doch mal ein Ernährungstagebuch zu schreiben. Schreibe dort auf, was du ist und wie du nach etwa 3 Stunden darauf reagierst. So stellst du fest, was du verträgst u. was nicht. Am besten du verzichtest dabei auf Cortison, sonst kannst du dies nicht unterscheiden. Du könntest z.B. zuerst mit einer sicheren Nahrung deinen Körper entgiften und dann ausprobieren, was du sonst noch verträgst. In meiner HP habe ich Vorschläge dazu gemacht.

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viel Erfolg

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Paul<br>

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Gast Gast - Paul

Hallo Raiber,

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deine Erfahrungen, die ich in ähnlicher Form schon öfter von anderen Betroffenen gehört habe, das eine Diät gar nicht richtig geholfen hätte, ist für mich ein Problem.

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Einerseits gibts die vielen Leute, die Erfolg mit einer Diät haben und dann sagen viele andere bestimmte aufgezählte Auslöser würden bei Ihnen nicht so wirken und eine Diät würde nicht helfen. Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten:

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1) Die Menschen sind nicht nur allgemein unterschiedlich empfindlich, sondern sie reagieren auf bestimmte Gifte individuell unterschiedlich.

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2) Sie probieren eine bestimmte Diät nicht richtig aus, machen irgendwelche gravierenden Fehler. Ich kann mir z.B. Vorstellen, das versteckte Stoffe, wie Gewürze in Würsten u. Fertiggerichten nicht berücksichtigt werden.

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Besonders oft habe ich gehört, ich ernähre mich doch gesund, ich esse viel Gemüse.

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Auch ich habe das geglaubt. Aber einige Gemüse, die eigendlich als gesund gelten, enthalten auch relativ viel Gift. Tomaten/Paprika enthalten besonders im unreifen Zustand sehr viele Alkaloide die allgemein als giftig bekannt sind.

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Du meinst es ja nicht böse, aber besonder schlimm an diesen Aussagen ist doch, das viele Leute die Entbehrung einer Diät gar nicht auf sich nehmen, wenn sie solche Stellungnahmen hören, es würde ja doch nichts helfen. Das war auch der Grund, weshalb ich die etwas provozierende Aussage mit der Sucht getroffen habe. Selbst wenn eine Diät wirklich nicht allen helfen kann, vielen kann sie helfen. Wie vielen und welchen sollten Forschungen entdlich herausfinden.

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Besonders Ärzte sind die 1. Anlaufstelle für Hilfesuchende Betroffene. Sie müßten über die Möglichkeit einer Hilfe durch eine Diät(O. sicher Hilfe?) informieren.

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mfG

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Paul<br>

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Gast Gast - Klaus

Hallo Paul,

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was spricht denn gegen den Verzehr von gelben Rüben?

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Die anderen Lebensmittel würde ich ähnlich wie Du eingruppieren.

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Gruss

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Klaus

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<img src="../icons/frage.gif"><br>

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Gast Gast - Paul

Hallo Klaus,

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wo habe ich denn etwas über gelbe Rüben geschrieben? Da hast du dich sicher verschrieben oder verlesen. Welches Nahrungsmittel meinst du denn in Wirklichkeit?

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Aber schreibe doch auch mal über deine Erfahrungen mit Lebensmitteln. Welche Lebensmittel haben bei dir welche Symptome ausgelöst? Hat das Weglassen bestimmter Lebensmittel geholfen?

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mfG

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Paul<br>

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Gast Gast - Paul

Hallo Betroffene,

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mich würde es mal interessieren wie neu Betroffene darauf reagieren, das es eigendlich keinen allgemein akzeptierten Therapieplan gibt. Die richtige Ursache, zumindest ihr Wirkungsmechanismus ist unbekannt. Die Anlage dazu ist vererbt, das ist unumstritten. Wie geht ihr damit um, das ihr eigendlich keine sicheren Hilfen bekommt. Wie geht ihr damit um, das die Ärzte euch mit Cortison für die kurzfristige Verbesserung der Symptome behandeln. Das bedeutet letzlich, das ihr euch jeden Tag einschmieren müßt und doch Nebenwirkungen drohen. Letztes Jahr war ich in dieser Situation und habe versucht Informationen zu bekommen. Mit der Information meines Hautarztes war ich letztlich nicht zufrieden. Ich habe versucht Informationenen, z.B. über das Internet zu bekommen. Da bin ich auf Vorschläge zur Ernährung gekommen.

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Dieses Konzept hat mich überzeugt.(s. Forum Ernährung u. meine HP)Ich freue mich auf eure Stellungnahmen u. Fragen.

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Paul<br>

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Gast Gast - Klaus

Hallo Paul,

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ich meine Mohrrüben (=gelbe Rüben).

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Was spricht den dagegen.

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Gruss

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Klaus<br>

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Gast Gast - Paul

Hallo Klaus,

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Mohrrüben=gelbe Rüben enthalten wie einige andere Lebensmittel das Gift Oxalsäure. Nachtschattengewächse wie Tomaten u. Kartoffeln(vor allem im Bereich der Schale u. den Keimpunkten) enthalten giftige Alkaloide. Schokolade enthält Oxalsäure u. Alkaloide. Der Giftgehalt bei Tomaten u. Kartoffeln sinkt mit der Reife. Kartoffel sind ja meist gut ausgereift, dagegen werden Tomaten/Paprika sehr gerne unreif geerntet und verkauft. Auf Kartoffeln habe ich noch nie mit Psoriasis reagiert, sie sind also praktisch ungefährlich u. eignen sich auch für eine ungefährliche Basiskost. Das habe ich in meinem Beitrag unter Ernährug und vor allem in meiner Homepage(s. 1. Beitrag) weiter beschrieben. Da viele Nahrungsmittel bestimmte Gifte enthalten, daneben aber auch wichtige Nährstoffe empfehle ich nur zur Ausheilung eines akuten Schubes auf die auslösendes Gemüse zu verzichten. Auf Genußgifte und Gewürze kann man aus Ernährungsgesichtspunkten vorbeugend ganz verzichten. Also lieber Obst als Schokolade und Fertig-Fruchtsäfte(z.B. Citrusfrüchte deren Schale mitgepresst wird u. giftige Wachse und Öle enthält). Ansonsten ist eine gute Mischkost, mit ausgereiftem Gemüße gesund. Mein in meiner HP beschriebener Hauptvorschlag ist es, mit einer ungefährlichen Basiskost einen akuten Schub auszuheilen und dann mit einer Suchdiät andere Kost auszuprobieren. Jeder kann dann selbst entscheiden, was er Verträgt und ob die Erfahrungen vieler Betroffener bei ihm zutreffen. So verzichtet man nicht unnötig auf Abwechslung beim Essen. Beim Ausheilen hilft ein Ernährungstagebuch, dort schreibt man auf, was man isst und wie sich die Symptome nach mehreren Stunden (z.B. 4 Stunden) entwickelt haben. Entstehen neue Bläschen, liegt eine neue akute Vergiftung vor. Beobachten kann man natürlich auch das Entstehen oder Verschwinden der Roten Flecken u. bei Ausheilung dann der weisen Flecken. Natürlich sind die Beobachtungen nur bei Verzicht auf Medikamente möglich.

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mfG

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Paul<br>

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Gast Sol.

Hatte 10 Jahre Schuppenflechte und komme gerade aus dem PsoriSol und bin als geheilt entlassen worden.

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Ich musste einiges an Test über mich ergehen lassen. Nun meine Frage: Wer sagt euch das diese Lebensmittel die Auslöser sind?

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Ich reagiere nur auf Rotwein! Und kein Schuppi musste in dieser Klinik auf die Lebensmittel, die ALLE beschrieben haben, verzichten...<br>

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Gast Gast - Paul

Hallo Sol,

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letztes Jahr hatte ich meinen 1. u. einzigen Psoriasis-Schub gehabt. Ich war aber gleich großflächig betroffen. Im Internet habe ich erste Hinweise auf die Ernährung gefunden, z.B. hier im alten Forum und Literaturvorschläge. Vor allem die Vorschläge von Schäfer u. Weylo habe ich ausprobiert. Vermeiden aller sicheren u. möglichen Auslöser und Ernährung mit sicheren Lebensmitteln haben dann sofort zum beginneden Abheilen geführt. Innerhalb von 2 Monaten waren alle Schuppenden Stellen ausgeheilt, bis auf weise Flecken. Ich habe dann schon begonnen auslösende Lebensmittel auszuprobieren. Es ist also einerseits Eigenerfahrung, andererseits haben die Autoren schon viele Erfahrungen zusammengefaßt. Weiterhin habe ich mich mit einigen Betroffenen, die auch Symptomfrei leben, über ihre Erfahrungen unterhalten. Durch meine Homepage(Adesse s.o.) bekomme ich auch viele Rückmeldungen. Einige schreiben mir ihnen hat eine Diät nicht geholfen. Dabei offenbaren viele schon, das sie eine andere Diät ausprobiert haben u. dabei einige wichtige Auslöser weiter zu sich genommen haben. Viele schreiben mir, das Ihnen eine Diät geholfen hat. Darunter sind einige, die sich bei mir dafür bedankt haben, weil meine Homepage Ihnen den Anstoß dazu gegeben hat, mit einer Diät die Psoriasis-Symptome loszuwerden. Bei vielen reicht es aus nur 1 wichtigen Auslöser zu vermeiden.

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Für mich ist es logisch, das oft nur 1 Auslöser wahrgenommen wird, der gerade zum Überschreiten der Symtomschwelle führt.

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Ich habe ja auch 40 Jahre nur mit geringeren Symptomen, z.B. Kopfschuppen gelebt, d.h. man kann durchaus relativ viele Gifte zu sich nehmen und erkrankt nicht automatisch. Die individuelle Belastungsgrenze ist auch sehr verschieden u. es gibt verschiedene Einflußfaktoren neben Ernährung und Anlage (Stress,Infektionskrankheiten...). Ich meine es lohnt sich aber auf einen Faktor Einfluß zu nehmen, den man leicht beeinflussen kann. Hier gibt es keine Nebenwirkungen und hohe Kosten. Der Speiseplan kann langfristig abwechslungsreich bleiben.

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Mich würde es mal interessieren, wie du in der PsoriSol Klinik behandelt wurdest. Ich war ja nie zur Psoriasis-Behandlung in einer Klinik. Unter den Klinikaufenthalten wird die Behandlung auch nicht beschrieben. Kannst du die Behandlung beschreiben. Ich glaube, das würde viele Leute interessieren, die noch nie in einer Klinik waren. Wahrscheinlich war es eine Kombinationsbehandlung? Habt ihr dort wirklich keine Diät eingehalten? Lebst du jetzt ohne Medikamente?

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Ich würde auch die anderen Betroffenen bitten, das sie doch die Therapien, die sie in den Kliniken erleben beschreiben, vor allem wenn sie für eine gewisse Zeit erfolgreich ist.

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mfG

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Paul<br>

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Gast Gast - Jan

hallo paul!

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...ist es schlimm wenn man sich gelegentlich ein bierchen genehmigt?

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mit anderen worten;kann es sein(gibt es erfahrungen??) ,daß die psoriasis ganz verschwindet wenn man total auf alkoholische getränke verzichten würde?

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mfg

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J.<br>

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Gast Gast - Paul

Hallo Jan,

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leider fehlen uns ganz genaue systematische Untersuchungen.

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Nach den Erfahrungsberichten die Vorliegen ist ein starker Alkoholgenuß schlecht, weil er die Leber belastet. Bier ist hier "relativ" harmlos. Bier hat nicht so viel Alkohol wie viele andere Alkoholische Getränke. Die anderen Bestandteile sind eher gesund. Starker Biergenuß ist sicher schädlich. Ich möchte mich hier nicht auf Mengen festlegen, die relativ harmlos sind. Wein ist sehr viel gefährlicher. Nicht nur weil er mehr Alkohol enthält, sondern weil Gerbsäuren und Schwefel für Schuppenflechte schädlich sind.

<br>

Man kann ja versuchen immer mehr Klaustaler dazwischen zu schieben, was ja auch nach Bier schmeckt.

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Schnäpse jeder Art belasten die Leber so stark, das sie auch andere Gifte kaum noch abbauen kann.

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Vor allem ist die Gesamtbelastung mit Gift wichtig. Wenn man in einem akuten Schub ist, muß man wirklich auf möglichst viele schädliche Stoffe verzichten, dann geht die Entgiftung schneller voran. Wenn jemand auf Alkohol steht fällt es ihm vielleicht relativ leicht auf Schokolade u. Gewürze zu verzichten - besser ist es alles zu meiden, was den Körper mit Gift belastet.

<br>

Es gibt noch einige andere Gifte, die ich hier nicht angesprochen habe, deren Wirkung ich noch weniger beweisen könnte.

<br>

Bist du gerade in einem Schub? Hast du schon viel Erfahrung mit Schuppenflechte?

<br>

Gute Besserung

<br>

Paul<br>

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Gast Gast - Paul

Hallo Jan,

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ich wollte noch folgendes ergänzen, wenn du wirklich nur wenig Bier trinkst und doch unter Psoriasis leidest, dann nimmst du andere wichtigere Gifte zu dir. Du solltest wirklich mal aufschreiben, was du isst u. Trinkst und wie du darauf reagierst. Das ist das einzige gute an dieser Krankheit. Eigendlich kann dir keiner etwas vormachen. Du merkst selbst, was dir schadet. Du darfst nur keine Medikamente nehmen u. must aufmerksam auf die Symptome achten, die du nach der Verdauung z.B. etwa nach 3-4 Stunden wahrnehmen kannst. Wie entwickeln sich die Ausbreitung von Pusteln, roten und juckenden Flecken o. sogar die Schuppenden Flächen?

<br>

Gute Besserung

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Paul<br>

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Gast Gast - Markus

Hallo Paul,

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ich bin vor einem halben Jahr auf deiner Homepage gewesen. Du hast dir viel Mühe gegeben. Sie ist sehr interessant. Ich habe mir auch das Buch von Schäfer u. Weylo besorgt und mit der Nahrungsumstellung begonnen. Es war sehr schwer auf so viel zu verzichten, aber es hat geholfen. Meine Symptome sind innerhalb von 3 Monaten verschwunden.

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Ganz toll dein Vorschlag mit dem Ernährungstagebuch. So vergisst man nicht, wie sich die einzelnen Lebensmittel auswirken. Man ernährt sich bewußter, muß aber auch wirklich alles aufschreiben u. auch die Wirkung festhalten.

<br>

Vielen Dank

<br>

Markus<br>

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Gast Gast - Jan

Hallo Paul!

<br>

vielen dank für deine antwort!

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zweifelslos bin ich ganz deiner meinung,daß,je mehr "gifte"

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der körper zu sich nimmt,desto schädlicher ist es.in bezug auf den alkohol stimmt es tatsächlich,daß wein,jedenfalls bei mir sich schlimmer auf die krankheit auswirkt.andererseits gibt es ärzte , die sagen ein gläschen rotwein ab und zu sei gut für die gesundheit.ich persönlich bin kein alkoholiker, ganz im gegenteil-ich ernähre mich eigentlich relativ gesund.

<br>

wie ist deine meinung dazu ,daß ich im urlaub eigentlich alles essen kann und die haut wird trotzdem jeden tag besser!

<br>

mfg

<br>

J.

<br>

PS:vielleicht kommen wir mit solchen diskussionen der ursache ein kleines stückchen näher!?

<br>

<br>

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Gast Gast - Paul

hallo Jan,

<br>

ich stimme dir voll zu das sich Urlaub ganz toll auf die Schuppenflechte auswirkt. Oft kommen ja mehrere positive Faktoren im Urlaub zusammen. Du kannst dich entspannen und hast viel mehr Freude, du suchst dir ja auch den Urlaub aus, der dir Spaß macht(Stress fördert ja die Schuppenflechte). Wenn du am Meer Urlaub machst kommen noch Sonne u. Salzwasser dazu, die ja auch helfen die Symptome abzubauen. Natürlich heilt die Psoriasis noch schneller ab, wenn man auch im Urlaub auf ganz schlimme Verursacher verzichtet.

<br>

Toll wäre es ja, wenn sich einige Reiseveranstalter auf unsere Zielgruppe einstellen würde, z.B. mit ihrem Speiseplan. Profis können bestimmt auch so ein ganz tolles Angebot beim Essen hinzaubern.

<br>

Letztes Jahr als die Schuppenflechte im September schon am Abheilen war bin ich auch noch 1 Woche im Urlaub am Meer gewesen. Es ist noch schneller abgeheilt, obwohl ich nicht so streng gelebt habe.

<br>

Das wichtige im Urlaub und im Alltag ist doch einen Weg zu finden, mit dem man gut leben kann u. doch keine Symptome mehr bekommt. D.H. man muß z.B. herausfinden wie schmackhaft man sich dennoch ernähren kann, wenn man auf einige Hauptauslöser ganz verzichtet und mäßige Auslöser außerhalb eines Schubes vorbeugend mäßig zu sich nimmt.

<br>

mfg

<br>

Paul<br>

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Gast Gast - Paul

Hallo Sol,

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ich möchte meine Antwort noch weiter ergänzen. Du hattest gefragt, woher weis man warum gerade diese genannten Stoffe/Lebensmittel die Auslöser sind.

<br>

Ich habe heute im Internet auf der HP einer Selbsthilfe gruppe gelesen, wo Dr. Schäfer zitiert wurde. Er habe in seiner Praxis etwa 8000 Patienten auf der Basis einer Ernährungsberatung mit Erfolg behandelt.

<br>

Ich habe im Internet einen Beitrag von Dr. Walser gefunden der auch eine ähnliche Diät zur Behandlung der Schuppenflechte vorschlägt.:

<br>

http://www.dr-walser.ch/psoriasis.htm

<br>

Die Vorschläge von Dr. Pagano sind hier im Forum ja auch bekannt. Wie ich heute im Internet gelesen habe, behandeln viele Kliniken auch mit einer Diät. Ich frage mich eigendlich wieso dieser Ansatz mit so viel Vorbehalt erwähnt wird, wieso ich von meinem Hautarzt keinen Hinweis darauf bekommen habe u. weshalb es noch keinen Großversuch gegeben hat, der die Zweifel ein für allemal beendet hätte.

<br>

Der Nutzen für viele Millionen Menschen die an Psoriasis, Neurodermitis, Seborroischem Ekzem.... leiden und auch für die Volkswirtschaft wäre enorm.

<br>

mfG

<br>

Paul<br>

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