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Gast Gast - Paul

Kopfhautpflege

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Gast Gast - Paul

Ich kann gar nicht verstehen, dass so viele Betroffene den kosmetischen Gesichtspunkt, die Entfernung der Schuppen, so in den Vordergrund stellen. Die Ursachenbekämpfung ist doch wichtiger.

 

Die Ursache liegt neben Stress und Ernährung doch in der Hautbelastung. Das Austrocknen der Haut durch waschen mit Schampos ist die Hauptursache für die Kopfschuppen. Das heißt, je mehr ihr euch die Schuppen aus den Haaren wascht, desto mehr und schneller bilden sich die Schuppen! Hört endlich auf, damit euch die Haut kaput zu machen.

 

Fettcremen sind gut für die Haut, nur wenn ihr sie anschließend wieder auswäscht, lasst es lieber bleiben. Der Nutzen wird wieder aufgehoben.

 

Mein Tipp: duscht euch kalt mit klarem Wasser. Wenn es sein muß, benutzt rückfettenden Haarbalsam oder Haarkur. Nach dem Duschen/Schwimmen Körperlotion auf die Kopfhaut aufbringen (z.B. Nivea Körperlotion). Das verhindert das Austrocknen der Haut und sieht nicht sehr fettig aus.

 

Am besten kann die Kopfhaut bei kurzem Haar gepflegt werden. Das ist ja besonders für die Männer kein Problem. Die Körperlotion im Haar riecht gut und das Haar sieht so aus, als ob man Haargel benutzt hätte. Also eine tolle Sache.

 

Bei mir wurden auf die Weise 25 Jahre Qual beendet. Viel Spaß mit eurer neuen Haut!

 

Paul

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Gast Gast - Paul

Hallo Schuppis,

 

ich denke die Zahl der Betroffenen mit Kopfschuppen, die in Wirklichkeit auf dem Psoriasis - Neurodermitis - Wirkungsmechanismus beruhen, ist höher als die 2 Millionen offiziell von Psoriasis Betroffenen. Die meißten von Seporoischem Ekzem Betroffenen gehören sicher dazu. Es handelt sich vermutlich um eine niedrigere Symptomstufe.

 

Gerade hier ist Vorbeugung z.B. durch eine Diät besonders nützlich, um die schwerere Psoriasis nicht ausbrechen zu lassen. Hier könnt ihr auf meiner HP im oberen Beitag angegeben u. in meinem Beitrag unter Ernährung mehr Hinweise finden.

 

Probiert doch einfach mal meinen Vorschlag aus, euch Körperemulsion z.B. mit Nivea Körpermilch auf die Kopfhaut zu cremen, z.B. direkt nach dem abtrocknen, nach dem Duschen. Es sieht gut aus, riecht gut - ihr geht also kein Risiko ein! Ihr könnt bzgl. des Kopfjuckens sofort u. das Verschwinden der Schuppen nach 1 Woche die Wirkung feststellen. Schreibt dann hier im Forum darüber. Stellt mich hier als Lügner bloß oder helft Millionen Menschen durch Aufklärung!

 

Ich freue mich auf eure Stellungnahme.

 

mfG

 

Paul

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Gast fingo

Ich kann Paul wiedermal bestimmen.

 

Zur Oberflächenbehandlung empfehle ich noch die üblichen Bäder in Totem-Meer-Salz. Bloß keine Shampoos!!! Als einzigstes Shampoo zu empfehlen: "Cadiker" von La Roche ( ist ein Teerprodukt, stink aber nicht.)Gibt`s in der Apotheke.

 

Ansonsten ist Daivonex-Lösung gut anzuwenden ( Wer auf Pharma-Produkte steht.)

 

fingo

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Gast Gast - Peter

Hallo Paul,

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ich habe deinen einfachen Vorschlag ausprobiert. Ich hatte schlimme Kopfschuppen. Die Ärzte sagen, es wäre seborroisches Ekzem. Ich habe mir die Haare kurz schneiden lassen und mir Nivea Körpermilch auf die Kopfhaut eingerieben. Das Kopfjucken wird sofort gelindert, d.h. die Kopfhaut trocknet nach dem Duschen erst gar nicht aus. Es entstehen weniger Schuppen. Schampos benutze ich jetzt auch nicht mehr. Jetzt habe ich schon fast keine Schuppen mehr. Es ist einfach toll. Ich fühle mich jetzt sehr wohl. Vielen Dank für den tollen Tip.

<br>

Peter <br>

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Gast Gast - Bea

IHR MÄNNER HABT`S GUT !

 

- Und was mache ich ? Ich hab eigentlich keine Lust meine Haare so kurz zu schneiden !

 

Ich wünsche Euch trotzdem weiterhin viel Erfolg mit dieser Behandlung.

 

Bea

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Gast Gast - Paul

Hallo Bea,

 

ich verstehe dich gut, mir gefallen Frauen mit langem Haar auch besser, ohne hier im Forum konkreter zu werden.

 

Natürlich ist es auch mit langem Haar möglich auf Waschsubstanzen zu verzichten und durch Pflegemittel zu ersetzen(Haarbalsam/Haarkuren/Haarbodentherapeutikum.... Wichtig ist es das Prinzip einzusehen, die Haut zu pflegen und damit die Schuppenbildung durch absterben der Haut zu verhindern. Unter der absterbenden Haut teilt sich die neue Haut umso schneller. Dies ist dann ein Entzündungsherd für die Psoriasis. Ich könnte mir vorstellen, das man auch mit langem Haar Körperlotion auf die Kopfhaut aufbrigen kann, vielleicht mit einem Kamm das Haar zur Seite halten und dann mit den Fingerspitzen die Lotion aufbringen und die Kopfhaut einmassieren. Es wird dann eben der Haaransatz leicht fettig. Ich habe dies nicht ausprobiert. Vielleicht sieht es nicht so schlimm aus, denn Körperlotion sieht ja nicht so extrem fettig aus.

 

Bea probier es mal aus und schreibe uns bitte darüber!

 

mfG

 

Paul

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Gast Gast - Paul

Hallo Bea,

 

ich habe doch gleich nochmal einen Versuch gestartet. Ich glaube ein Betroffener mit langem Haar kann sogar sehr gut Basissalbe direkt aus der Tube oder auch Körperlotion mit den Fingerspitzen auf die Kopfhaut auftragen und dann dort einmassieren. Die Betroffenen können ja dann auch nach Erfolg die Cortisonmenge für die Kopfhaut verringern.

 

Viel Freude ohne Kopfjucken u. Schuppen.

 

Paul

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Gast Gast - Paul

Hallo Betroffene,

 

die Kopfschuppen, die durch häufiges Waschen und damit durch Austrocknen und Absterben der äußeren Hautschichten entstehen, stellen bei der Psoriasis eine gewisse (aber häufige) Ausnahme dar. Normalerweise wird ja gesagt, die Haut würde sich bei Schuppenflechte aufgrund einer Stoffwechselstörung so verhalten als ob eine Verletzung vorliegen würde, die durch Zellteilung geschlossen werden müßte. Wenn die Haut durch Waschen so ausgetrocknet wird, so das sie abstirbt und auch einreisst, so liegen hier echte Wunden und somit eigendlich keine Fehlsteuerung vor. Hier spielt also der Stoffwechsel nicht die ganz große Rolle.

 

Ich möchte meinen Vorschlag oben noch weiter erläutern. Das beste ist es, den behaarten Kopf nicht mehr als 2 mal pro Woche zu waschen. Ich denke so entsteht kein Reinlichkeitsproblem. Der restliche Körper kann ja nach dem Duschen viel einfacher mit Körperlotion oder Basissalbe eingecremt werden. Als Pflegemittel könnte ein Haarbodentherapeutikum für trockne strapazierte Haut verwendet werden, z.B. von Hegor. Es ist verträglich, aber ehrlich gesagt, die Haare mit klarem Wasser gewaschen sind auch sauber u. nicht so übermäßig strapaziert. Das pflegen z.B. mit Körperlotion ist vor allem dann notwendig, wenn sehr warmes Wasser benutzt wurde oder im Chlorwasser geschwommen wurde.

 

Wenn dieses Konzept ausprobiert wird läßt der Juckreiz schon schnell nach, es entstehen aber noch einige Tage Schuppen, weil sich die Zellregulation noch umstellen muß, von Zellteilung auf Zellreifung. Hier sollte man bei leichten Juckreiz nochmal nachcremen und die juckende Stelle nur leicht massieren und nicht kratzen. Später brauch man nicht mehr so oft nachcremen.

 

Bevor ich mit dieser Pflegemethode begonnen hatte, waren mir die Hälfte meiner Haare ausgefallen. Sie sind aber wieder alle dicht nachgewachsen. Der Erfolg hat sich sehr schnell also unabhängig von der Ernährungsumstellung eingestellt, welche langsamer aber sicher unterstützend wirkt.

 

mfG

 

Paul

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Gast Mark

Hallo Paul,

 

es gibt scheinbar 3 Ansätze bei Kopfhautpsoriasis.

 

1. der Ansatz mit Hormonen wie Cortison die Schuppen und das Kopfjucken zu bekämpfen. Die Nebenwirkungen werden in Kauf genommen.

 

2. Die Kopfschuppen mit verschiedenen Methoden entfernen zu wollen. Nachteil: die Haut stirbt immer schneller ab. Die Schuppen bilden sich immer schneller. Oft werden diese Methoden kombiniert.

 

3. Die Kopfhautpflege mit Pflegesubstanzen, welche die Haut nur wiederherstellen sollen. Verzicht auf auslaugende Haarmittel(Schampos). Nach einer gewissen Zeit normalisiert sich die Haut. Sie hört mit dem Schuppen auf.

 

viele Grüße

 

Mark

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