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Die Haut – Forschung an der Hülle des Menschen

Redaktion
By Redaktion, 01/07/2021
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Die Universität Heidelberg bot zusammen mit der Rhein-Neckar-Zeitung eine Veranstaltungsreihe an, in der Forschungsbereiche der Uni vorgestellt wurden. An einem Abend ging es um die Haut. Dabei sprach Professor Alexander Enk unter anderem über die Schuppenflechte (ungefähr bei Minute 21:37). Okay, mit 15 Millionen Betroffenen allein in Deutschland liegt er dann aber doch falsch.

Auch die anderen Referenten des Abends gehen sehr in die Tiefe und schneiden wiederum das Thema Psoriasis an (zum Beispiel bei Minute 41:30).

Wer mehr über aktuelle Forschung im Bereich der Dermatologie erfahren möchte, ist bei diesem Video richtig.

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    • cherrymaus
      By cherrymaus
      was meint Ihr...wäre das was? Oder ist man ein Versuchskaninchen?
       
      https://www.patientenstudien.de/studie/schuppenflechte-psoriasis-dresden
    • Lupinchen
      By Lupinchen
      Früherkennung verbessern
      Marker zur Identifikation von Psoriasis-Arthritis
      Thüringer Wissenschaftler arbeiten an der Entwicklung von Geräten, mit deren Hilfe Folgeerkrankungen der Schuppenflechte möglichst früh erkannt werden können. Dabei geht es vor allem um entzündliche Prozesse an den Gelenken. Diese Prozesse könnten bei einer frühen Erkennung gezielt behandelt werden. An einem solchen Gerät arbeiten Biochemiker und Dermatologen des Jenaer Universitätsklinikums gemeinsam mit Firmen (CyBio AG und X-CASE GmbH).
      mehr im PSO Magazin 2/14...
       
       
      ...dachte ich gebe dies mal an Euch weiter. Ich werde noch mal lesen und ggf. falls es noch Wichtiges im Heft gibt, berichten.
      Ich denke die ewig Gestrigen und Nörgler das sich nichts tut, kann es  beruhigen. Nur Geduld ist eben dennoch angesagt....leider.
       
      Lg. Lupinchen
    • Fredy
      By Fredy
      Gem. Forschung haben Psoriatiker zu wenig Evi-Proteine. Die Kommunikation zwischen und Haut und Immunsystem ist dadurch gestört. Ich möchte mir Gedanken machen und möchte versuchen, mitzudenken. Weswegen könnten wir als "Laien" uns nicht auch darüber Gedanken machen...
      Es geht schließlich um unsere Gesundheit und um unsere zukünftige Lebensqualität.
      Könnten nicht Evi-Proteine einer gesunden Maus beim Psoriatiker transplantiert werden? Wenn ja, würden diese evlt. vom Menschenkörper abgestoßen werden? Und:
      WIE LANGE sind Evi-Proteine überhaupt lebensfähig? Das ganze Menschen bzw. Mausleben lang?
      2, Alternative: Könnten nicht evlt. noch vorhandene funktionierende Evi-Proteine eines Psoriatikers entnommen und dann evlt. kopiert und dann wieder in den Menschenkörper transplantiert werden?
      3. Alternative: Könnten nicht Evi-Proteine eines evlt. gerade Verstorbenen und (vorher kein Psoriatiker) entnommen und eingefroren werden und dann einem Psoriatiker mit gleicher Blutgruppe transplantiert werden?
      Wenn das alles funktionieren würde: Würde dann auch die Kommunikation zwischen Haut und Immunsystem wieder funktionieren? Oder spezialisieren sich bestimmte Evi-Proteine nur auf bestimmte Hautbereiche? Es gibt doch so viel, was man machen kann....oder nicht?
      Warum sterben denn die Evi-Proteine ab bei einem Psoriatiker im Laufe der Jahre? Am Anfang war die Anzahl der Proteine ja korrekt...oder nicht?
      Ich möchte LEBEN...

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