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Becky Bloomwood

Hallo smile.gif

laut Aussage von diversen Hautärzten habe ich ein seborrhoisches Ekzem und/oder Schuppenflechte. Jeder hat da anscheinend seine eigene Meinung...

Meine Stelle befindet sich auf dem Kopf und ist ca. 5-Markstück groß. Sie ist manchmal etwas schuppig, jedoch eher leicht gerötet und sie fühlt sich entzündlich an. Nach dem Haare waschen sind überhaupt keine Schuppen mehr zu sehen...

Jetzt habe ich schon einige Sachen ausprobiert...Urea Shampoo, Salzsalbe, Bedan, Kelual DS Shampoo, Kelual DS Creme und auch Kortison (Clobegalen) sowie einen Kortisonschaum und von allem wurde es nur noch schlimmer und hat mehr gejuckt und gebrannt. Natürlich hab ich nicht alles zusammen auf einmal getestet sondern nach und nach.

Hauptproblem ist für mich das starke Jucken und vor allem das starke Brennen. Was kann ich denn da jetzt noch machen?

Wieso wird es denn durch die Sachen nur noch schlimmer?

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  • 9 months later...

Hallo Becky

ein Mischbild aus Pso und Seborrhoischem Ekzem gibt es leider sehr häufig.

Wenn nach dem Haare waschen sowieso keine Schuppen mehr da sind empfehle ich lediglich ein beruhigendes Haaröl (Apotheke) für die Stelle (gegen das Brennen) und nur bei starkem Juckreiz etwas punktuell von dem Kortisonschaum.

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    • Claudia
      By Claudia
      Hallo Frau Dr. Allmacher, ich gebe hier eine Frage weiter, die uns über unsere Facebook-Seite erreicht hat:
      Ich bekomme eine Immuntherapie, was meine schuppenflechte wieder hat ausbrechen lassen. Vorher hatte ich keine Anzeichen mehr. Sie ist zum Glück nur an den Füßen, aber das jucken raubt mir den Schlaf. Was kann ich tun?
    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Bilder von Parasiten auf der Haut zum Beispiel lösen bei uns Menschen schnell mal einen Juckreiz aus. Forscher aus Basel hatten da eine Idee: Wenn diese Bilder das schaffen – können dann andere Bilder das Gegenteil bewirken, den Juckreiz also lindern? Sie untersuchten in einer Studie 72 Menschen mit Hauterkrankungen und ihr Verhältnis zu Farben.
      Das Phänomen heißt korrekt "visuell übertragbarer Juckreiz". Es lässt unsere Haut jucken, wenn wir bestimmte "Dinge" sehen – Parasiten auf der Haut, ansteckende Hautkrankheiten oder etwas Ekliges zum Beispiel. Forscher der Dermatologischen Klinik des Universitätsspitals Basel sind dem nachgegangen. Sie untersuchten den Einfluss von Farben auf den Juckreiz.
      Und tatsächlich: Die Forscher um Dr. Simon Müller und Professor Alexander Navarini fanden heraus, dass es Farben gibt, die den Juckreiz verstärken und solche, die ihn lindern: Der Anblick von Rot sorgt für verstärkten Juckreiz, der Anblick von Blau und Grün für das Gegenteil.
      72 Patienten, die an unterschiedlich starkem, chronischem Juckreiz leiden, wurden erst einmal gefragt, ob sie ihrem Leiden eine Farbe zuordnen können. Knapp 95 Prozent sagten, ihr Juckreiz wäre für sie "rot". Auf die Frage, welche Farbe eine Erleichterung bringen könnte, entschieden sich 80 Prozent entweder für Blau oder Grün.
      Um die tatsächliche Wirkung der Farben zu ermitteln, schauten die Probanden auf einem Bildschirm in einem abgedunkelten Raum zehn Minuten lang die von ihnen gewählte "lindernde" und die "verschlimmernde" Farbe an. Tatsächlich war danach der Juckreiz spürbar geringer oder eben stärker.
      Dabei spielte nicht nur der Farbton eine Rolle, sondern auch dessen Sättigung: Je stärker die Lebensqualität der Probanden vom Juckreiz beeinträchtigt war, desto schwächere, blassere Farben wählten sie zur Linderung. Bei den Farben, die den Juckreiz verstärkten, war die Sättigung dagegen stärker.
      Diese Farben sorgten bei den Teilnehmern mit Schuppenflechte dafür, dass ihr Juckreiz abnahm.
      Und nun?
      Die Studienautoren sehen für ihre Erkenntnise diverse Anwendungsmöglichkeiten – sei es die Farbgebung von Klinikräumen, die Einfärbung von Juckreiz-Salben oder von Medikamenten und Verpackungen für dermatologische Mittel.
      Noch ist eine "Farb-Therapie" im experimentellen Stadium. Ein Langzeiteffekt wurde noch nicht untersucht. Für die Forscher aber ist denkbar, dass auf diese Weise so manches Juckreiz-Medikament nicht mehr so häufig oder in einer anderen Dosierung genommen werden müsste.
      Derzeit untersuchen sie den Effekt der Farben, wenn man sie in der virtuellen Realität anwendet. Dabei tragen die Probanden eine entsprechende Brille, so dass die Farbe nicht nur auf einem Bildschirm zu sehen ist, sondern in 360° um einen herum. Damit wäre diese Therapiemöglichkeit nicht nur portabel, sondern auch individualisiert: Jeder Patient könnte den für ihn gerade angenehmsten Farbton und die gewünschte Farbsättigung einstellen.
      Anti-Juckreiz-Farben bei Schuppenflechte
      Wer jetzt zuhause zum Beispiel mit smarter Beleuchtung, Lightstrips oder Licht-Panels experimentieren will: Die Farben, die von den Psoriasis-Patienten als juckreizlindernd angegeben wurden, waren (in Hex-Color-Farben ausgedrückt):
      #61CD80 #9CE8A7 #457CBC #7BA5D7 Vielleicht willst du ja dein Zimmer abdunkeln und wie der Proband oben auf dem Bild einfach mal auf den Monitor starren. Dafür haben wir vier große Bilder mit diesen Farben vorbereitet. Das Paket kannst du hier herunterladen.
      Wenn du eine andere Farbe findest, die es schafft, dass du weniger Juckreiz hast, wäre das für andere Betroffene und für die Forscher interessant. Schreib doch dann dazu etwas in die Kommentare.
      ?‍? Juckreiz ist das am häufigsten vorkommende Krankheitssymptom an der Haut. Bis zur die Hälfte aller Patienten mit einer Hauterkrankung kennen das. Chronischer Juckreiz – also wenn er länger als sechs Wochen anhält – mindert die Lebensqualität ähnlich wie chronische Schmerzen.
      Wichtig zu wissen
      Die Forschung zur Wirkung von Farben auf den Juckreiz ist noch am Anfang. Aber irgendwie muss Forschung ja beginnen. Mit 72 Teilnehmern war die Studie nicht sehr groß. Nur vier der Teilnehmer hatten Psoriasis, die anderen andere Hauterkrankungen. Quellen "Pruritic and antipruritic colors: An exploratory pilot study" in der Zeitschrift "Dermatologic Therapy" 2020;33. Autoren: Navarini AA, Goldust M, Gysin S, Itin PH.
      Pressemitteilung der Uni Basel
      "The Manchester Color Wheel" – das von den Wissenschaftlern eingesetzte Instrument zur Identifikation der Farben
    • Guest Home of PSO
      By Guest Home of PSO
      Hallo Community!
      Ich wollte mal anfragen, wer zum Thema Abszess oder Furunkel im Achselhöhlenbereich und deren Behandlung mit Antibiotika oder OP bereits Erfahrung hat! Vor allem fände ich es interessant zu wissen, ob jemand dagegen behandelt wurde so dass, diese nicht wieder auftraten.
      Hintergrund: Ich hatte vor 2, 5 Jahren einen ersten Abszess unter dem Arm, der so schlimm war, dass er operativ entfernt werden musste. Seitdem tauchen regelmäßig Beulen in beiden Achselhöhlen auf, die aber mit Kortison nach kurzer Zeit wieder verschwinden (Ich weiß, dass man Kortison dafür und an dieser Stelle nicht verwenden darf, aber wer einmal so eine O.P hinter sich hat, der tut alles um sie nicht nochmal zu erleben.....) Ich nehme seit 5 Jahren Humira und es wäre möglich, dass dies eine von mir bisher unterschätzte Nebenwirkung hiervon ist.
      Ich freue mich auf Antworten!
      Gruß

Willkommen

Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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