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Ich glaub es nicht....


Teardrop

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Ich glaub es ja wohl nicht!!! Seit Wochen ärgere ich mich über meine Stellen an den Beinen, die einfach nicht verschwinden wollen.

An den Händen und Armen sind sie, Gott sei Dank, fast weg.

Da komme ich gestern durchgefroren von der Arbeit, weil ich mit dem Radel durch den Regen musste und denke mir: Geh mal in die Wanne....

Mein Schatz macht mir also ein Bad fertig(ohne Zusätze, weil das Ölbad ausgegangen ist) und ich freue mich einerseits, weil ich langsam aufwärme und ärgere mich andererseits, weil meine Beine anfangen zu jucken wie die Hölle (ist in der Badewanne fast immer so,egal mit was ich bade).

Nach ein paar Minuten halte ich es nicht mehr aus und nehme mir meinen Bimsstein *schäm*, um wenigstens kurzzeitig dem Jucken Herr zu werden (der Erfolg hielt, glaube ich, 3 min).

Nach dem Baden habe ich mich NICHT eingecremt,ich war schlicht und einfach zu faul, ausserdem hab ich im Moment eh die Nase voll,weil ich das Gefühl habe, nix bringt was.

Als ich dann heute morgen aufgestanden bin, habe ich gedacht, ich sehe nicht richtig:

An den Stellen, die ich mit dem Bimsstein "bearbeitet" habe, ist meine Haut zart und glatt und NIX IST MEHR ROT!!!

Sollte das des Rätsels Lösung für mich sein???

Ich muss dazu sagen, dass meine Stellen an den Händen immer wirklich sehr dolle geschuppt haben, die an den Beinen allerdings kaum,...

Habe ich mein Wundermittel gefunden? Wenn ich das vorher gewußt hätte, hätte ich mich nicht so lange mit diesem Mist rumgeärgert!!!! :D

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Hallo Teardrop, nein, hast kein Wundermittel gefunden. Nur die Schuppen weggerubbelt. Keine Angst, die kommen wieder. Einweichen lassen und mit den Fingern abrubbeln ist vielleicht die glücklichere Lösung.

Was dein Jucken im Wasser verursacht haben kann ist, dass du ggf. zu heiß gebadet hast. Klar wolltest dich aufwärmen, aber nach ner Weile ist das - jedenfalls bei mir - kontraproduktiv für meine Pso. Könnt mich nur noch kratzen. Also fahre ich die Temperatur runter und wenn es zu kalt wird, dann gibt es warmen Nachschub.

Gruß schorn

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Hallo Schorn,...

wie gesagt, die Stellen waren kaum schuppig, aber dafür stark gerötet. Jetzt ist es nicht mehr rot, sondern man müsste schon mit der Lupe suchen...

Das es wiederkommt war mir klar,

aber ich freue mich so, dass es kaum noch zu sehen ist....

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sonnenblume80

Hallo Teardrop,

wie sieht es heute abend mit deiner Haut aus? Meiner Meinung hält so ein kleines erfolgserlebnins kaum ein ganzen Tag! Wenn ich z.b. meine Knie mit Vaseline "einweiche" und danach die Schuppen abschubbere, habe ich auch erstmal für mehrere Stunden ruhe! Und denke "boah, so kann es bleiben", aber wie wir alle wissen, kommts wieder! Ich sach immer, Sch.. Zellteilung!

Liebe Grüße Sonnenblume

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    • Claudia
      By Claudia
      Hallo Frau Dr. Allmacher, ich gebe hier eine Frage weiter, die uns über unsere Facebook-Seite erreicht hat:
      Ich bekomme eine Immuntherapie, was meine schuppenflechte wieder hat ausbrechen lassen. Vorher hatte ich keine Anzeichen mehr. Sie ist zum Glück nur an den Füßen, aber das jucken raubt mir den Schlaf. Was kann ich tun?
    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Bilder von Parasiten auf der Haut zum Beispiel lösen bei uns Menschen schnell mal einen Juckreiz aus. Forscher aus Basel hatten da eine Idee: Wenn diese Bilder das schaffen – können dann andere Bilder das Gegenteil bewirken, den Juckreiz also lindern? Sie untersuchten in einer Studie 72 Menschen mit Hauterkrankungen und ihr Verhältnis zu Farben.
      Das Phänomen heißt korrekt "visuell übertragbarer Juckreiz". Es lässt unsere Haut jucken, wenn wir bestimmte "Dinge" sehen – Parasiten auf der Haut, ansteckende Hautkrankheiten oder etwas Ekliges zum Beispiel. Forscher der Dermatologischen Klinik des Universitätsspitals Basel sind dem nachgegangen. Sie untersuchten den Einfluss von Farben auf den Juckreiz.
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      72 Patienten, die an unterschiedlich starkem, chronischem Juckreiz leiden, wurden erst einmal gefragt, ob sie ihrem Leiden eine Farbe zuordnen können. Knapp 95 Prozent sagten, ihr Juckreiz wäre für sie "rot". Auf die Frage, welche Farbe eine Erleichterung bringen könnte, entschieden sich 80 Prozent entweder für Blau oder Grün.
      Um die tatsächliche Wirkung der Farben zu ermitteln, schauten die Probanden auf einem Bildschirm in einem abgedunkelten Raum zehn Minuten lang die von ihnen gewählte "lindernde" und die "verschlimmernde" Farbe an. Tatsächlich war danach der Juckreiz spürbar geringer oder eben stärker.
      Dabei spielte nicht nur der Farbton eine Rolle, sondern auch dessen Sättigung: Je stärker die Lebensqualität der Probanden vom Juckreiz beeinträchtigt war, desto schwächere, blassere Farben wählten sie zur Linderung. Bei den Farben, die den Juckreiz verstärkten, war die Sättigung dagegen stärker.
      Diese Farben sorgten bei den Teilnehmern mit Schuppenflechte dafür, dass ihr Juckreiz abnahm.
      Und nun?
      Die Studienautoren sehen für ihre Erkenntnise diverse Anwendungsmöglichkeiten – sei es die Farbgebung von Klinikräumen, die Einfärbung von Juckreiz-Salben oder von Medikamenten und Verpackungen für dermatologische Mittel.
      Noch ist eine "Farb-Therapie" im experimentellen Stadium. Ein Langzeiteffekt wurde noch nicht untersucht. Für die Forscher aber ist denkbar, dass auf diese Weise so manches Juckreiz-Medikament nicht mehr so häufig oder in einer anderen Dosierung genommen werden müsste.
      Derzeit untersuchen sie den Effekt der Farben, wenn man sie in der virtuellen Realität anwendet. Dabei tragen die Probanden eine entsprechende Brille, so dass die Farbe nicht nur auf einem Bildschirm zu sehen ist, sondern in 360° um einen herum. Damit wäre diese Therapiemöglichkeit nicht nur portabel, sondern auch individualisiert: Jeder Patient könnte den für ihn gerade angenehmsten Farbton und die gewünschte Farbsättigung einstellen.
      Anti-Juckreiz-Farben bei Schuppenflechte
      Wer jetzt zuhause zum Beispiel mit smarter Beleuchtung, Lightstrips oder Licht-Panels experimentieren will: Die Farben, die von den Psoriasis-Patienten als juckreizlindernd angegeben wurden, waren (in Hex-Color-Farben ausgedrückt):
      #61CD80 #9CE8A7 #457CBC #7BA5D7 Vielleicht willst du ja dein Zimmer abdunkeln und wie der Proband oben auf dem Bild einfach mal auf den Monitor starren. Dafür haben wir vier große Bilder mit diesen Farben vorbereitet. Das Paket kannst du hier herunterladen.
      Wenn du eine andere Farbe findest, die es schafft, dass du weniger Juckreiz hast, wäre das für andere Betroffene und für die Forscher interessant. Schreib doch dann dazu etwas in die Kommentare.
      ?‍? Juckreiz ist das am häufigsten vorkommende Krankheitssymptom an der Haut. Bis zur die Hälfte aller Patienten mit einer Hauterkrankung kennen das. Chronischer Juckreiz – also wenn er länger als sechs Wochen anhält – mindert die Lebensqualität ähnlich wie chronische Schmerzen.
      Wichtig zu wissen
      Die Forschung zur Wirkung von Farben auf den Juckreiz ist noch am Anfang. Aber irgendwie muss Forschung ja beginnen. Mit 72 Teilnehmern war die Studie nicht sehr groß. Nur vier der Teilnehmer hatten Psoriasis, die anderen andere Hauterkrankungen. Quellen "Pruritic and antipruritic colors: An exploratory pilot study" in der Zeitschrift "Dermatologic Therapy" 2020;33. Autoren: Navarini AA, Goldust M, Gysin S, Itin PH.
      Pressemitteilung der Uni Basel
      "The Manchester Color Wheel" – das von den Wissenschaftlern eingesetzte Instrument zur Identifikation der Farben
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      By Claudia Liebram
      Im Sommer 2015 konnten Nutzer des Psoriasis-Netzes Loyon testen. Damit sollen vor allem die dicken, fest haftenden Schuppen einfach gelöst werden. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse von 19 Testern.
      Je nach befallener Körperregion und Vorliebe können Loyon-Anwender zwischen einer Pipette oder einem Sprühkopf wählen. Für Schuppenflechte-Stellen auf dem Kopf oder um die Ohren wählten die meisten Tester die Pipette aus. Für Psoriasis-Stellen am Bein nutzten die Betroffenen oft den Sprühkopf.
      Meinungen der Tester
      Eine Testerin berichtete:
      Insgesamt wurde die Wirkung auf dem Kopf besser bewertet als am Rest des Körpers.
      Zwei Tester bemerkten eine Verschlechterung der Psoriasis und brachen den Test (vernünftigerweise) ab. Eine Testerin musste den Test abbrechen, weil die Augen mit einem "furchtbaren Brennen" reagierten. Loyon ist eben sehr flüssig und krabbelt schnell überall hin, wenn der Anwender nicht aufpasst.
      Andere berichteten, dass ihre Psoriasis (am Körper) nach einer anfänglichen Verbesserung wieder in den Zustand vor der Behandlung überging.
      Loyon kann auch gegen Milchschorf angewendet werden. Zwei Tester griffen deshalb bei Kindern bzw. Enkeln nebenbei auch zum Loyon. Bei zwei von drei Kindern tat die Lösung sehr gut ihren Dienst, bei einem blieb eine Wirkung aus.
      Zwei Nutzer fanden, dass in einer Packung Loyon nicht genug enthalten ist, um eine vollständige Entschuppung zu erreichen.
      Ergebnis der Abschluss-Umfrage
      15 Benutzer stimmten in der Abschluss-Umfrage ab.
      Die Mehrheit hat bei Loyon keinen Geruch wahrgenommen. Bei den meisten zieht die Lösung schnell ein. Die große Mehrheit fand das Produkt "gut" ergiebig. Die große Mehrheit fand Loyon sehr gut oder gut verträglich. Bei 10 Testern waren die Schuppen sehr gut oder gut gelöst, bei 5 Testern jedoch nicht so gut. Bei vier Fünftel der Tester waren die Schuppen nach einer Woche nicht vollständig entfernt. 6 Tester würden das Produkt weiterempfehlen, einer nicht – und 8 bedingt. Die Abstimmung mit allen Einzelheiten sowie die ungefilterten Meinungen der Tester finden Sie in der Disksussion unserer Community.
      Was ist Loyon?
      Das Produkt ist die flüssige Mischung eines medizinischen Silikon-Öls mit einem Mittel, das die Haut weich und geschmeidig macht (Emolliens). Es wird eingesetzt, um hartnäckige Schuppen (Plaques) zu lösen. Am besten wirkt es auf dem Kopf. Aber man kann damit auch Plaques am gesamten Körper, z.B. auch an Händen und Füßen ablösen. Sind die Stellen dann schuppenfrei, kann die Haut gut mit einem Wirkstoff behandelt werden.
      Das Mittel ist vor allem für diejenigen interessant, für die Salizylsäure selbst in niedriger Dosis nicht in Frage kommt: Babys, Kleinkinder, Frauen im gebärfähigen Alter, Schwangere, Stillende, alte Menschen und Patienten mit eingeschränkter Nieren- bzw. Leberfunktion. Es wirkt lediglich physikalisch, nicht aber pharmakologisch (chemisch).
      Was ist in Loyon enthalten?
      Die Inhaltsstoffe sind laut Hersteller
      medizinisches Silikonöl Dimeticon (Poly-Dimethyl-Siloxan-Öl) Emolliens Dicaprylyl Carbonat (Cetiol® CC) Was enthält Loyon nicht?
      Das Produkt enthält laut Hersteller keine Konservierungs-, Farb- oder Duftstoffe.
      Was soll Loyon bewirken?
      Die Flüssigkeit verbreitet sich gleichmäßig auf Schuppen und Krusten („spreiten“) und dringt in sie ein („kriechen“). Rein physikalisch wird der Zusammenhalt der Plaques, d.h. ihre Oberflächen-Spannung, zerstört und sie zerfallen in Einzelteile.
      Das Produkt wurde an 90 Teilnehmern mit einer Schuppenflechte auf dem Kopf (Psoriasis capitis) wissenschaftlich untersucht. Im Vergleich zu 10-prozentiger Salizylsäure wirke es im Endeffekt gleich gut, aber deutlich schneller, so Dr. Petra Staubach (Uni Mainz). Es bleibe nicht in den Haaren hängen und es gäbe keine Unverträglichkeiten.
      Weitere Informationen über Loyon® finden sich im Psoriasis-Netz und auf der Internetseite des Herstellers. Das Medizinprodukt ist in Apotheken erhältlich.
      Wie wird Loyon angewendet?
      Loyon® wird einmal am Tag auf die Plaques aufgetragen und leicht eingerieben. Danach soll es mindestens drei Stunden auf der Haut bleiben; praktischerweise vor dem Schlafengehen. Danach kann alles mit einem milden Shampoo abgewaschen werden.
      Es nützt nichts, die eingesprühten Plaques zusätzlich mit Plastikfolie luftdicht („okklusiv“) abzudecken, weil das Mittel selbst schon einen Film bildet.

Willkommen

Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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