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Berufsleben geht los - jmd. eine Hautarzt-Empfehlung in HH?


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Moin moin liebe Kompanie!

Ich bin gerade aus einem zweiwöchigen Urlaub zurück und meiner Haut geht es eigentlich ganz gut. Bittererweise merke ich allerdings, dass bereits wieder die ersten Stellen zuschuppen, sprich: Arme, Beine und Hüften. Echt ärgerlich, nach nur einer Woche. Andererseits wundert mich das bei diesem katastrophalen Klima in Deutschland nicht. Von 35°C auf 10 runter ist für den Organismus und die Psyche auch erstmal zu verdauen.

Nun ja, am Montag startet mein Berufsleben in meiner Heimatstadt Hamburg.

Ich rechne damit, dass mein Befall innerhalb von 2-3 Monaten wieder ziemlich stark sein wird und insbesondere das Gesicht und der Kopf bereiten mir Sorgen, weil ich mir den Kopf zwecks besserer Behandlung kurzschere. In meinem Job bin ich aber daruf angewiesen "vernünftig" auszusehen, da kann ich mir knallrote Stellen um die Nase, zwischen den Augenbrauen und auf dem Schädel einfach nicht erlauben. Ständig zu fetten geht auch nicht, man kann ja nicht ständig "greasy" im Gesicht herumlaufen.

Jedenfalls möchte ich in meiner Probezeit von sechs Monaten gute Arbeit abliefern und für voll genommen werden. Zudem hätte ich wieder Interesse an einer Beziehung. Beides sehe ich mit der Pso nicht geschehen und Kortison bin ich nicht mehr bereit in Kauf zu nehmen. Außerdem möchte ich keine Insel-Existenz führen, in welcher ich mich von Urlaub zu Urlaub hangel und der Rest des Lebens eine Qual ist.

Bevor ich also endgültig in eine handfeste Depression hineinschlitter, wollte ich also mal fragen, ob mir jemand in Hamburg einen guten Hautarzt empfehlen kann, bei welchem ich gute Chancen auf Fumaderm hätte. Ich will das Zeug endlich mal ausprobieren, weil ich alles darunter schon kenne und nichts wirklich zufriedenstellend von Dauer war. Lustigerweise kann mir mein Vater, der in HH Arzt ist, nicht helfen - und der Arzt der meiner Mutter Fumaderm verschrieben hat, sieht bei mir für Fumaderm keinen Bedarf.

Jemand irgendwelche Ideen? Ich möchte übrigens Montag Abend erstmalig die Selbsthilfegruppe in HH besuchen. Das wird nach meinem ersten Arbeitstag sein. Bin gespannt. Ich habe im Real Life in meinen nun 25 Jahren noch keinen einzigen Psoriatiker nebst meiner Mutter getroffen (sic!). Hoffe, dass zumindest noch 1-2 weitere Personen unter 40 zugegen sein werden.

Peace out

Konstantin

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hallo und guten Abend, Updike -

warum dein Vater dir nicht helfen kann und auch nicht der Dermatologe, der deiner Mutter Fumaderm verschrieben hat, kann ich nicht nachvollziehen ehrlich gesagt -

gucke doch mal Internet, dort kannst du Dermatologen ansehen, also ich meine die Praxis - und es gibt auch meistens Bewertungen von Patienten - vielleicht ist das eine kleine Hilfe für dich.

Warum hast du dich so auf Fumaderm versteift, es gibt so viele andere Mittel - viel Erfolg in der Selbsthilfegruppe, dort bekommst du sicherlich auch gute Tipps von Hamburger zu Hamburger -

lies dich hier durch, lasse dich keinesfalls entmutigen und suche dir einen guten Dermatologen in HH - ich wünsche dir viel Erfolg -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Edited by Bibi
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Mein Vater kann mir nicht helfen, weil er Chirurg an einer Klinik ist und von Praxen gar keine Ahnung hat, genauso wenig wie Dermatologie.

Der Arzt meiner Mutter meint, mein Schweregrad reiche für Fumaderm nicht aus. Ich habe mich nicht darauf versteift, aber lese einfach, dass sehr viele Menschen zumindest auf dem Kopf dank des Mittels beschwerdefrei sind. Das würde ich gerne mal ausprobieren, zumindest nur mit der Initial.

Ärzte habe ich natürlich gegoogelt, aber wie gesagt suche ich jemanden, der Fumaderm nicht skeptisch entgegensteht. Außerdem haben die meisten Ärzte bei qype und so weiter sehr schlechte Bewertungen. Kein Wunder, Hautärzte sind nun wahrlich ein schwieriges Völkchen. Und was machen die schon großartig, außer auf Gut Glück und Bauchgefühl Mittelchen zu verschreiben.

Ich durfte ja oft genug mithören, wie sich Ärzte anderer Bereiche zum Thema Dermatologie "austauschen". Da steigen sogar die Dentisten mit ein. ;D

Nein, Scherz. Ich will nicht böse sein.

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  • 2 years later...
Great-Dane

Weil mein Hautarzt krank war wurde er durch Fr. Jwainne Borgmann vertreten. Ich hatte eigentlich wenig Freude mich ganzkörperlich von einer Frau screenen zu lassen, wollte aber den Termin nicht verfallen lassen. Von der Begrüßung bis zur Verabschiedung war es für mich ein sehr unangenehmes Erlebnis. Überkandidelt freundlich, fast schon hippelig, eine fahrige und unorganisierte Untersuchung, sehr unnötige Berührungen in meinem Genitalbereich. Ich hatte das Gefühl statt in einer Hautpraxis in einem Bordell gelandet zu sein. Scheinbar ist sie nicht nur bei mir negativ aufgefallen da sie kurze Zeit später die Gemeinschaftspraxis verließ. Ebenfalls in der nächsten Stelle im Krankenhaus blieb sie nur kurz. Ich denke, daß ihre Art der Behandlung in einem Tantra-Studio besser aufgehoben ist.

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    • Redaktion
      By Redaktion
      Den Arzttermin gibt es nur selten zur gewünschten Zeit. Für Werktätige kann das ein Problem sein.
      Generell ist das Fernbleiben von der Arbeit wegen eines Arztbesuchs nur erlaubt, wenn die Beschäftigung für den Arbeitnehmer unzumutbar ist. Das betont Jobst-Hubertus Bauer, Rechtsanwalt in Stuttgart und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins.
      Ein Arbeitnehmer kann sich zum Beispiel bei akuten Beschwerden freistellen lassen oder wenn bei längerem Warten eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes droht. Ansonsten muss er dem Experten zufolge versuchen, einen Termin außerhalb der Arbeitszeiten zu bekommen. Ist das nicht möglich, sollte er seine Abwesenheit so kurz wie möglich halten. "Für Arbeitnehmer ist es ratsam, sich vom Arzt bescheinigen zu lassen, dass der Termin während der Arbeitszeit wahrgenommen werden musste", rät Bauer.
      Eine Freistellung könne der Beschäftigte auch dann verlangen, wenn sein Arzt nur wenige freie Termine hat und nicht bereit ist, eine Behandlung außerhalb der üblichen Sprechzeiten vorzunehmen. Der Arbeitgeber dürfe in einem solchen Fall nicht auf einem Arztwechsel bestehen.
      "Die Wahl des Arztes ist Vertrauenssache und hat Vorrang vor den Interessen des Arbeitgebers. Wichtig ist jedoch, dass der Arbeitnehmer sich vor dem Termin vom Arbeitgeber eine entsprechende Erlaubnis holt", sagt der Rechtsanwalt.
      Auch für Vorsorge- und Routineuntersuchungen gibt es demnach eine Befreiungsmöglichkeit, obwohl hier keine medizinische Notwendigkeit besteht. Hat allerdings eine solche Untersuchung Zeit, bis zum Beispiel ein wichtiges Firmenprojekt fertiggestellt ist, ist es dem Arbeitnehmer zuzumuten, solange zu warten, wie Bauer betont. Hier gilt es zudem ebenfalls, möglichst einen Termin außerhalb der Arbeitszeiten auszumachen.
      Solange für den Arbeitnehmer der Arztbesuch während der Arbeitszeit unumgänglich ist, verhält er sich vertragsgerecht. Der Arbeitgeber kann ihn daher nicht abmahnen. Die Möglichkeit, ohne Lohnverluste zum Arzt zu gehen, ist allerdings nicht unbegrenzt. "In manchen Tarifverträgen ist die bezahlte Abwesenheit ausdrücklich auf einige Stunden pro Monat beschränkt", sagt der Experte. Ist der Arbeitnehmer hingegen so krank, dass er arbeitsunfähig ist, erhält er ohnehin Lohnfortzahlung.
      Quelle: ddp, 20.02.2004
    • Redaktion
      By Redaktion
    • Kaddy
      By Kaddy
      Hallo ihr Lieben,
      ich bin auf der Suche nach einem neuen Arzt in Schleswig-Holstein bzw. Hamburg.
      Könnt ihr mir einen guten empfehlen, der evtl. auch Erfahrungen mit Biologics hat?
      Schon mal im Voraus vielen lieben Dank.
      Kaddy

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