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Wie gut wirkt welche äußerliche Therapie?


Claudia

  

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  1. 1. Dithranol / Cignolin / Anthralin

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  2. 2. Vitamin D3 (Salbe, Creme, Gel, Lösung...)

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  3. 3. Kortison in Salben oder Cremes

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  4. 4. Teer in Salben, Cremes, Lösungen, Shampoos...

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  5. 5. Tacrolimus oder Pimecrolimus (z.B. in Elidel® oder Protopic®)

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  6. 6. Vitamin D und Kortison zusammen in Salben, Cremes, Lösungen...

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  7. 7. Feuchtigkeitscreme mit Urea (Harnstoff)

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  8. 8. Aloe vera in Cremes, Salben...

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  9. 9. Mahonia aquifolium z.B. in Rubisan® oder Belixos®

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Wie gut (oder schlecht) wirken die üblichen Cremes, Salben, (Kopf-)Lösungen oder Gels eigentlich wirklich bei den Betroffenen?

Eine Internetplattform in den USA hat das dort erhoben - doch in Deutschland gibt es andere Therapien, sind die Menschen anders "drauf", das Gesundheitssystem funktioniert anders... Deshalb gibt es nun diese Umfrage, die auf längere Zeit angelegt ist.

Je mehr Nutzer sich an dieser Umfrage beteiligen, um so mehr bekommen Psoriasis-"Neulinge" und andere Betroffene eine Ahnung, was gegen ihre Schuppenflechte helfen könnte oder was sie noch ausprobieren könnten.

In dieser Umfrage geht es erst einmal nur um äußerliche Mittel und Medikamente.

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Hallo,

also ich habe für meine Hände schon sehr viel ausprobiert. Wundersalben, die angeblich helfen sollen. Nichts.

Nur einmal hatte ich vor Jahren einen Erfolg zu verbuchen.

Bekannte brachten mir aus Florida eine Hydrocortisonsalbe mit.

Leider fahren sie aus Altergründen nicht mehr dorthin und den Namen der Salbe hab ich auch nimmer.

LG

Christa

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Mir würde da noch der Schwefel fehlen in der Liste. Hier in der Schweiz gibt es zwar Tarmed scheinbar nicht. Dafür aber solche Leckerli wie Ektoselen (Hersteller: Robapharm in Allschwil, gehört zu Pierre Fabre) - ein Schwefelshampoo.

Grüsse,

Mathias

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Lilith090808

Ich nehme für stark betroffene Stellen "Ecural Fettcreme". Anwendung: 3 Tage/ 1 mal täglich und dann ist die PSO so gut wie verschwunden, aber leider nur für kurze Zeit:-(

Lg

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  • 4 weeks later...

Meine Erfahrung nach dem Besuch in der PsoriSol Klinik in Hersbruck.....

Vorab habe PSO in Placken, Arme li+re an Ellenbogen auf 15cm Länge und 7cm Breite, links Bein am Knie L:12cm, B: 7cm, hier war die Verhornung sehr stark so dass jeden Tag mehre große Schuppenreste (Durchmesser bis 2cm) abzulösen waren, weiterhin ist das Gesäß (Hirschgeweih) befallen und der komplette Kopf in den Haaren, hinter den Ohren und in den Ohren. Leider sind auch die Leisten befallen. Ich habe das so viele Jahre vor mir hergeschoben, eine leicht kortisonhaltige Chreme die ich auch nicht konsequent auf Grund des tägliche Alltags verwendet und die kopfhaut- eben mit Head and Sholders.....

Mein Hautarzt, er hat mich schon zwei Jahre früher in die Klinik überweisen wollen- nur ich habe gewartet bis alles noch größer wurde. Nun Gut- vorab- bereits nach drei Tagen in der Klinik stellte sich ein nicht erwarteter Erfolg ein. Ich muss dazu sagen, dass mein Blutbild ok und keine Allergien vorlagen.

Ich kann also auch nur denen jetzt weiter Berichten die in ähnlicher, körperlicher Verfassung sind ! Übrigens, in diese Klinik geht es ausschließlich durch den Hautarzt !

Nach einer Blutentnahme, Aufnahmeuntersuchung und Oberarztgespräch (bin Kassen-Patient) erfolgte in den nächsten zwei Tagen zwei mal einschmieren (nach dem Frühstück und vor dem Schlafen) unter Frischhaltefolie mit einer Keratolitischen Stereoidsalbe (die ist erst mal kortisonhaltig) und wird nur so lange angewendet bis deine Haut abgeschuppt ist- funktioniert super und zuverlässig. Es gibt auch eine Folienkappe für die Haare über Nacht- die kann auch mal wegfliegen, beim schlafen- leg dir ein Handtuch auf dein Kissen...

Was dort zwischendurch gemacht wird, es werden die Körperstellen mit einer PUVA Creme eingeschmiert und du gehst damit einmal am Tag in eine UVA Kabine (auch über das Wochenende- nix mit nachhause! ) wobei nach und nach unter der Kontrolle der Verträglichkeit durch die Arztvisite die Dosis gesteigert wird. Ganz wichtig, nach auftragen der MOP8 Creme (PUVA) muss diese eine Stunde einwirken bis man in die Kabine kann und noch wichtiger die Stunde davor und drei Stunden danach ist die Haut an diesen Stellen hyperlichtsensiebel und muß durch Kleidung abgedeckt werden.

Es geht weiter, auch später zuhause, dass die PSO Stellen mit Silkis (Vitamin E) hauchdünn eingeschmiert werden. Es kann sein, das es in den ersten zwei Tagen juckt- der Hautarzt gibt dir hierfür ein-zwei Tabletten. Bemerke- es gibt in den 2 1/2 Wochen Behandlung keine weiteren Medikamente oder Spritzen. Wenn Du es schaffst, nimm für die Nacht auch Folie für die Silkis nur ein paar Tage lang. Beginnen die PSO Stellen wieder mit der Verschuppung, wird an diesen Stellen mit Silkis abgesetzt und für einen Tag die keratolitische Salbe unter Folie- morgens und abends angewendet wird. Zuhause ist die keratolitische Salbe ohne Kortison !

Ist abgeschuppt, gehts weiter mit Silkis immer im Wechsel. Die Haut bleibt zunächst natürlich hellrot, die hohen Stellen flachen langsam ab und damit auch die Nachverschuppung. So sollte das bereits nach 1 bis 1/2 Wochen sein. Jetzt wird die Silkis- immer hauchdünn aufgetragen nur noch einmal am Tag verwendet am besten Morgens die höheren Stellen die sich im Randbereich länger halten werden am abend nachbestrichen- nur diese Bereiche!

Für den Kopf gibt es eine Tinktur (leicht kortisonhaltig) die mit einer Pipette auf der Kopfhaut nach dem Duschen und waschen mit Schuppenschampoo (verwende Head und Sholders Classik, war auch im Sinne des Arztes) aufgetragen und leicht einmassiert wird. Für die Ohren gab es eine Lotion "Betagalen" (leicht Kortisonhaltig) die erst täglich 3x dann schon nur noch alle 2 Tage und eben nur noch wen es sein muss angewendet wird. Für Barthare und Leisten wird im Tageswechsel mit einer Ekzemsalbe und Abends mit Silkis gearbeitet.

Zusammen mit der Lichttherapie in Hersbruck funtioniert das hervorragend was ich nur jedem empfehlen kann dort für 14 Tage zu verweilen...... Sags dem Hautarzt....

Gut, zuhause wird man also mit den drei bis vier Präparaten arbeiten und kann sofern vorhanden den natürlichen Sonnenschein benutzen. Wenn es die Kasse bezahlt oder man das auch selbst investiert, kann man mit dem Dermaligth 80 UVB 311nm nachbehandeln. Ich werde versuchen mir das zu besorgen. Im moment jedoch sind auch ohne dieses Gerät Fortschritte zu erkennen.

Die eine oder andere Rezeptur aus dem Arztbrief kann ich auf Wunsch mitteilen, Silkis ist ein fertiges Präparat aber nicht ohne eueren Arzt zu konsultieren. Ich möchte keinen ermutigen das selbst in die Hand zu nehmen, es kann auch verflucht schief gehen.

Übrigens, die PsoroSol Klinik in Hersbruck bei Nürnberg ist eine überschaubare, kleinere Klinik mit guter Küche- und fachkompetenten Ärzten- wer sich die Chefin leisten kann hat die besten Karten- mir haben die anderen Ärzte dennoch genau so gut geholfen... Noch besser, im Einzelzimmer- ist einfach erholsam. Natürlich wird der Geldbeutel strapaziert..jeder Tag mit der allgemeinen Zuzahlung kostet 45,00 € oder im Doppelzimmer eben nur 10 €. Altersdurchschnitt- vom Kleinstkind bis zum Rentner, auch Mutter-Kindangebote und viele interesante Zusatzangebote die im Aufenthaltsprei enthalten sind. Einfach mal Goggeln

Es grüßt Edgar

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    • ana4711
      By ana4711
      Hallo an Alle,
      ich komme gerade aus der Apotheke wo ich mein Rezept einlösen wollte. Dort erfuhr ich, dass ab sofort Psorcutan Beta von allen Herstellern nur noch als 60 g Tube erhältlich ist. Das ist eine frechheit.!!! Weiß jemand warum das so ist? Die unabhängige Patientenberatung hat mir gesagt, dass es gegenbenenfalls an der neuen Zulassungsverordnung liegt. Mir ist das egal. Ich weiß nur , dass ich die gleichen Zuzahlung für die Hälfte des Medikamentes zahlen muss. Können wir nichts tun als Interessengemeinschaft?? Wurde bereits eine Anfrage an die Hersteller über unser Psoriasis-Netz gestellt? Die Patientenberatung hat mir gesagt, dass wir als Interessengemeinschaft mehr Druck ausüber können. Was sagt ihr zu diesem Vorgehen der Pharmaindustrie?
      Liebe Grüße an alle Mitbetroffene!
    • Wiechtel21
      By Wiechtel21
      Hallo zusammen!
      Ich bin ganz frisch hier im Forum und habe mich schon ein bisschen reingelesen. Wirklich schrecklich, was einige hier durchmachen, aber umso besser, dass es solche Foren gibt um sich mit Mitleidenden auszutauschen! Sowas ist wirklich wertvoll.
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      Ich musste mich erstmal reinlesen was bei einer Studie eigentlich passiert. Konzerne erforschen neue oder verbessern bestehende Medikamente, die dann in Studien auf ihre Wirksamkeit getestet werden. Also in kurz: neue Creme, neuer Versuch.
      Ich habe einfach mal teilgenommen - vor allem, weil ich schon öfters in den Öffis Werbung zu solchen Studien gesehen habe und einfach neugierig war, wie so etwas abläuft. Auch, weil ich mir natürlich Besserung für meine Schuppenflechte gewünscht habe - sie schränkt mich kaum ein, aber ohne ist natürlich trotzdem besser! Und ein bisschen Geld gab es auch. Also hab ich mich gemeldet und wurde zu einem Beratungsgespräch eingeladen. Was ich gut fand: man hat mir klar gemacht, dass bis dahin alles unverbindlich ist und man auch mitten in der Studie ohne Gründe aussteigen kann. Dazu hatte ich noch keinen Grund, aber ist trotzdem immer ein gutes Gefühl, finde ich. 
      Ich trage diese neue Creme jetzt 2x täglich auf. 10 Mal muss ich ins Zentrum zur Visite kommen. Ich habe das gefühl, dass es schon besser wird, aber das kann auch genauso gut Einbildung sein. Der Juckreiz ist aber auf jeden Fall besser. Über Langzeitwirkung kann ich leider noch nichts sagen, da ich die Creme erst seit Montag nehme.
      Was ich vieleicht noch erwähnen sollte: Ich war überrascht, keine Klinik vorzufinden, sondern eher eine heimisch eingerichtete Arztpraxis. Wirklich schön.
      Ich wohne in Berlin, aber es gibt bestimmt noch andere Studienzentren in Deutschland (keine Ahnung, ob die alle so gemütlich eingerichtet sind, ich will keine Versprechungen machen!) Hier findet ihr nähere Infos zu der Studie: https://www.studien-in-berlin.de/studienuebersicht/detail/schuppenflechte/
      Hat noch jemand Erfahrungen mit Studien gemacht? Fände ich interessant zu hören!
      Viele Grüße aus der Hauptstadt,
      Wiechtel21
    • Claudia
      By Claudia
      Wir strolchen gerade auf der Fortbildungswoche der Hautärzte in München herum. Die meiste Zeit hören wir Vorträge zu sehr verschiedenen Themen, die mal mehr und mal weniger mit der Psoriasis zu tun haben. Was uns auffällt: In nicht einer Veranstaltung ging und geht es um Rehabilitation, um "Kuren". Natürlich haben Hautärzte andere Schwerpunkte, aber zu den Therapie-Möglichkeiten sollte es schon (noch) gehören. Was uns andererseits freut: Es gibt noch immer Forscher, die sich mit der topischen Therapie auch der Schuppenflechte – also Salben, Cremes und Co – beschäftigen. Innerliche Medikamente sind nicht das Ein und Alles – das wurde heute in mehreren Vorträgen deutlich. Und: Das Thema Psyche wird von Hautärzten nicht vergessen – auch wenn es bei weitem noch stärker beachtet werden könnte.
      Außergewöhnlich auch für Hautärzte war heute ein Vortrag "Über das Riechen". Wir schreiben ja – wie angekündigt – noch eine Zusammenfassung der neuen Erkenntnisse oder interessantesten Fakten, aber so viel sei verraten: Wer nett träumen möchte, sollte sich mit Orangenduft umgeben. Frauen, die jünger wirken möchten, könnten es mit Grapefruit-Duft versuchen. Damit lassen sich angeblich ganze sechs Jahre "herausholen" – und das soll nur auf Männer so wirken.
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