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Verdacht auf Psoriasis Arthritis


mandysandy

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Hallo,

 

ich bin neu hier.

Ich war in der orthopädischen Reha, dort meinte der Arzt, ich hätte eine Psoriasisarthritis.

Habe starke Schmerzen in der Schulter und im Oberarm.

Ich habe 3 mal wöchentlich MTX  genommen,  hatte starke NW, dann ist es wieder abgesetzt worden.

Er meinte, dann soll der Rheumatologe nochmal gucken, ob es PSA ist.  Ich habe noch keinen Rheumatologen.

Gegen die Schmerzen nehme ich Tilidin.

Wie genau kann man PSA diagnostizieren?

 

Grüße Mandysandy

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Sehr schwer ist das zu diagnostizieren. Ich habe den Befund schon Jahre und war heute wieder zur Sono und die neue Ärztin meinte ob der Befund wirklich stimmt. Ich hab zu ihr gesagt das besprechen sie mal mit ihrem Prof der das so diagnostiziert hat und sagen mir dann Bescheid was ich habe. Auf jeden Fall helfen mir die Biologika die ich schon hatte nicht alle aber einige. Das war heute an einer Uniklinik die auf dieser Krankheit auch forschen. Jetzt kommst du. 
 

Schöne Grüße  

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vor 1 Stunde schrieb mandysandy:

Ich habe 3 mal wöchentlich MTX  genommen

Wieso drei mal wöchentlich? Ich nehme es einmal in der Woche. So wie ich bisher hier gelesen haben alle anderen auch. Dazu kommt auch noch Folsäure die man zwischen 24 und 48 Stunden danach nehmen soll.

 

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Hallo mandysandy,

ist das Untersuchungsergebnis der schmerzenden   Schulter durch Röntgen und MRT festgestellt worden?

Meine Schulterprobleme sind dadurch festgestellt worden, obwohl der Orthopäde erst auf etwas anderes „getippt“ hatte. Es hängt viel vom Wissen der Ärzte ab. LG Waldfee

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Hallo,

Ich habe das MTX 1 mal wöchentlich  genommen,  insgesamt  3 Wochen  lang. Die Folsäure auch.

Geröntgt ist die Schulter in 2 Wochen habe ich das MRT.

  • Thanks 1
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Ich weiß  nicht was ich machen soll.

Ich habe momentan noch keinen rheumatologen.

Ich habe  nächstes Jahr im einen Termin.  Habe Angst das es ohne Behandlung,  falls es wirklich PSA ist, weiter auf die Gelenke  geht

 

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Hallo mandysandy

Hast du eine Uni in der Nähe. Wenn ja dann probier es doch da mal.

Ich selber bin in der Uni Erlangen in der Rheumatologie und hab da gute Erfahrung gemacht.

LG Donna

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  • Similar Content

    • ConnyB
      By ConnyB
      Hallo in die Runde,
      nachdem ich in den letzten Jahren immer wieder mal ins Forum geschaut habe, möchte ich mich jetzt kurz vorstellen:
      Mitte 50., w., lebe im Kreis Höxter. Seit einigen Tagen hat sich die Verdachtsdiagnose in eine "richtige" Diagnose gewandelt und ich fange gerade eine Therapie mit Sulfasalazin an.
      Meine PsA "Karriere": Mit Mitte 20 bekam ich immer wieder starke Regenbogenhautentzündungen. Der damalige Augenartzt war der erst, der das Stichwort "Rheuma" fallen lies. Mit Ende 20/Anfang 30 folgten einige Jahr mit ziemlich heftigen entzündlichen Schmerzen im unteren Rücken (ISG) und z.Z. Fersenschmerz. HLA-B27 positiv. Verdacht auf Bechterew. Dann war der Spuk genauso schnell wieder vorbei, wie er gekommen war. 2009 erster "Wurstfinger". Dr. Hungerberg, Rheumatologe in OS war der erste, der etwas von seronegativen Erkrankungen wusste. Dafür bin ich ihm heute noch dankbar. Denn in der Folge habe ich immer wieder mal (auch von einem internistischen Rheumatogogen) gehört: "Im Blut sieht man aber nichts, also kann es kein Rheuma sein". Der Verdacht auf Sklerodermie bestätigte sich glücklicherweise nicht. 2011 kam das Raynaud-Phänomen dazu. Verdacht auf Kollagenose/Crest. Immer noch keine wirkliche Behandlung außer den Tipp, die Hände warmzuhalten. In den folgenden Jahren immer mal vereinzelt ein entzündeter Finger oder eine entzündete Sehne. Am längsten hatte ich mit einer Entzüdung der Bizepssehne zu tun.  Von Rheuma war dabei keine Rede.  Seit letztem Herbst wieder ungebetenen Besuch von "Herrn Raynaud", der oft sehr lange blieb. Dann wieder "Wurstfinger", diesmal zeitweise 4-5 auf einmal. Entzündete Sehnen. Innerhalb einer Woche Schmerzen in Schultern, Hüften, Ellenbogen. Endloses Warten auf FA-Termin. Dem Hausartzt war es zu lang, er steckte mich in die Klinik. Und schwupps! bekam ich meine Diagnose und endlich eine Basistherapie. Vorgeschlagen wurde mir MTX. Nach Sulfasalazin fragte ich selber, weil es oft als verträglicher gilt. Außerdem habe ich Angst vor Spritzen.
      Jetzt hoffe ich, dass es wirkt und ich bis dahin die akuten Schmerzen auch irgendwie meistern kann.
      Ich bin keine regelmäßige Foristin, aber ab und an - und als "neu" diagnostiziert augenblicklich häufiger - schau in gerne rein.
      Viele Grüße
      Conny
       
    • SonjaS
      By SonjaS
      Hallo zusammen!
      Ich habe seit ca. 7 Jahren Schuppenflechte am Kopf, leider seit ein paar Monaten auch im Genitalbereich, wobei letzteres noch nicht so schlimm ist. Die Kopfflechte kriege ich nicht in den Griff, habe schon alles ausprobiert, von Schulmedizin bis Hausmittel....somit laufe ich halt mit blutigschuppigem, stark juckendem Kopf herum   Eigentlich juckt bei mir der ganze verdammte Körper, aber ohne Ausschlag (nur sehr trockenes Haut) Naja, man gewöhnt sich an alles.
      Naja, jetzt habe ich aber seit ein paar Wochen Schmerzen in den Handgelenken, Schultern, Füssen, wobei das irgendwie schmerzt, aber eher so ein bleischwerer, stumpfer Schmerz ist. Alles fühlt sich bleischwer an und ich fühle mich unbeweglich, aufgedunsen irgendwie. Auch kann ich die Hände nicht mehr richtig koordinieren, es fällt alles daneben, runter und die Schreiberei hier klappt auch nicht wirklich, und mit der Hand schreiben...das könnte keiner mehr lesen. Auch stolpere ich vermehrt oder mir wird schon mal schwindelig. Letzteres hatte ich vermehrt letzten Frühling, das ist aber wieder weggegangen, aber jetzt wieder seit ein paar Wochen akut. Und ich bin soooo müde... körperlich, aber auch Watte im Kopf. Ich kann allerdings seit einigen Jahren nicht mehr schlafen, mehr als 4-5 Std. sind pro Nacht selten. Frage mich aber ständig, woher ich die Energie nehme, noch durch den Tag zu kommen, das klappt zum Glück noch.
      Bin letztens 49 Jahre geworden, fühle mich aber eigentlich wie Anfang 90.
      Kann das PSA sein? ich weiß, Ferndiagnosen geht nicht, ich wollte mal morgen zum meiner Hausärztin in die Notsprechstunde, habe aber Bedenken/Angst, dass mich da mal wieder keiner Ernst nimmt (bei Ärzten ist ohne sichtbare Symptome immer alles Einbildung (kann man nicht abrechnen) oder bei offensichtlicher PSO: ist Stressbedingt, bauen sie ihn ab! Ja, wie denn, du Heinz..??).
      Ich bin sonst total selten krank, zum Glück, denn jedesmal wenn ich dann mal was habe, nimmt das keiner ernst.
      Danke!
    • Najade1979
      By Najade1979
      Hallo zusammen,
      ich schreibe hier, weil ich gerne eure Erfahrungen hören würde. Kurz zu meiner Geschichte:
      Letztes Jahr im Januar ist mein Sohn auf die Welt gekommen und im April habe ich dann plötzlich Probleme mit der Haut bekommen und schlimme Schmerzen im ISG-Gelenk. Es war so schlimm, dass ich überhaupt nicht mehr aus dem Bett kam. Dann bin ich erst einmal von einem Arzt zum anderen gerannt. Es stand ziemlich schnell fest, dass die Probleme mit der Haut Schuppenflechte waren. Die Schmerzen im ISG-Gelenk wurden damit aber nicht in Verbindung gebracht. Zum Glück bin ich an einen wirklich guten Orthopäden geraten, der mich zum Rheumatologen geschickt hat und dort habe ich dann im Oktober die Diagnose PSA bekommen. Die Schmerzen hatte ich mit Naproxen gut im Griff, ich kam monatelang sogar ganz ohne Tabletten aus. Im Dezember kamen die Schmerzen aber wieder zurück und weil das Naproxen dieses Mal nicht so gut wirkt wie beim letzten Mal, habe ich kurz vor Weihnachten noch einmal mit dem Rheumatologen gesprochen (nur per Telefon). Er meinte, dass wir im Januar die Vorbereitung für Biologika machen werden. Vor Weihnachten wollte er das nicht mehr machen, weil es zu Nebenwirkungen kommen könne.
      Könnt ihr mir vielleicht sagen, wie diese Vorbereitung für Biologika aussieht? Kommen da jetzt unzählige Untersuchungen auf mich zu? Wie lange hat das dann gedauert, bis ihr das Biologika dann bekommen habt? Bekommt man dann eigentlich nur das Biologika, oder gibt es noch "Begleitmedikamente"? Ich habe gelesen, dass es teilweise Monate dauert, bis man eine Besserung der Symptome bemerkt. Bei den meisten scheint mit MTX angefangen zu werden, ist das Standard? Ich habe da sehr viel negatives zu den Nebenwirkungen gelesen. 
      Es tut mir leid für die vielen Fragen. Ich mache mir nur gerade Gedanken ohne Ende...
      Viele Grüße
       

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