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vor 7 Stunden schrieb Burli:

....meine Erkrankung so selten ist, daß man da nicht vorhersehen kann, was passiert.

Was macht denn deine Erythrodermia figurata variabilis, wenn ich fragen darf?

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Moin Sia,

sie blüht und gedeiht 😅

Wie jedes Jahr nach dem Winter sind die Schuppen vor allen an den Beinen

wieder recht dick. Anfang Juni letzten Jahres bei der ersten Deckung der

Beinwunde wurden ja auch gleich die Schuppen wieder abmontiert. Bis

zum Winter hatte ich quasi Ruhe. Dann sind aber ganz schnell wieder

richtige Schuppentürme gewachsen. Deshalb heisst es jetzt wieder abpulen

was das Zeug hält. Ist aber leider nicht so einfach, wenn man berufstätig ist.

Bleibt quasi nur das Wochenende. Aber das bekomme ich schon wieder hin,

sobald die Temperaturen höher werden, lassen sich auch die Schuppen leichter

entfernen.

Lieben Gruss und schönen Sonntag

Burli

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Peter007
Am 10.4.2021 um 09:29 schrieb Burli:

Guten Morgen zusammen,

hatte mich bis jetzt ja zu dem Thema noch gar nicht geäußert.

Ich hatte leider das zweifelhafte Vergnügen mir eine Infektion mit der

britischen Mutation einzuhandeln.

Meine Frau und ich sind seit Beginn der Pandemie immer sehr bedacht,

alle Maßnahmen unserer Regierung einzuhalten (obwohl einem das der

gesunde Hausverstand von selbst vorgibt 😏).

Trotzdem hatten wir beide vor 1 Monat eine Infektion mit dem Virus.

Ich habe mich bei meiner Frau angesteckt. Sie hat es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen

wohl von der Arbeit mitgebracht.

Geäußert hat sich die Infektion bei uns beiden in einer starken Erkältung, extreme Müdigkeit.

Man fühlt sich richtig fertig, obwohl man nix tut. Und das war eine leichte Variante der

Sysmtome. Ich möchte nicht wissen, wie es mit schweren Fällen aussieht, wo man keine

Luft bekommt und künstlich beatmet werden. muss. Mein bester Kumpel ist am

ersten Weihnachtsfeiertag an den Folgen einer Corona-Erkrankung verstorben.

Ich kann jedem nur raten die einfachen (auch wenn sie inzwischen allen auf den Keks gehen)

Maßnahmen zu befolgen. 

Noch ein Wort zur Impfung....... werde ich nicht machen, mein Hausarzt der mich grade mal 2 Jahre

kennt, sagte sofort impfen. Meine Hautärztin die mich 40 Jahre kennt, rät bei mir davon ab, da

meine Erkrankung so selten ist, daß man da nicht vorhersehen kann, was passiert.

Also heisst es weiter Maske tragen, Abstand halten und testen lassen (werde ich ja vom

Arbeitgeber wöchtenlich ohnehin).

In diesem Sinne - bleibt gesund

Burli

 

Hallo Burli, Ich möchte zum Thema Corona noch mal etwas hinzu fügen. Was vielleicht auch ganz gut bei einer Erkrankung wäre ist die Nutzung von Antiviralen Pflanzen. Das Sind Pflanzliche Virenkiller und Corona ist ein Virus. Pflanzliche Virenkiller sind zBsp. Sonnenhut, Zistrose u.a. Der pflanzliche Virenkiller Sonnenhut ist in Echinacea (gibts in der Apotheke) enthalten. Das nutze ich persönlich auch. Anbei noch ein Link mit weiteren Infos dazu: 

Link entfernt wegen Werbung , von Matjes

Also sollte jemand positiv getestet werden könnte man durch die tägliche Einnahme von zBsp. Echinacea den Ausbruch der Krankheit eventuell verhindern oder zumindest abmildern. 

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Clau dia
vor 9 Minuten schrieb Peter007:

Also sollte jemand positiv getestet werden könnte man durch die tägliche Einnahme von zBsp. Echinacea den Ausbruch der Krankheit eventuell verhindern oder zumindest abmildern. 

Mit Diese Aussage von dir sollte man ganz vorsichtig umgehen. 

Hier nehmen alle Medikamente auch Hömopatische  Mittel können böse Wechselwirkungen erzeugen. 

Da dann doch mal lieber den Arzt erst fragen. Also nicht den Hausarzt sondern den Rheumatologen.

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Clau dia
Gerade eben schrieb Peter007:

Es handelt sich dabei um rein pflanzliche Mittel. 

stimmt. Es ist ein Naturheilverfahren die Wechselwirkungen mit anderen Medikamente haben. 

Einfache Beispiele.

Wenn man Blutdruckmedikamente nimmt soll man mit Grapefruit ganz vorsichtig sein. Das haut dir den Blutdruck dann ganz runter.

Mit Zimt kann man den Insulinspiegel beeinflussen.

Immunbooster können die Immunsuppressiva beeinflussen.

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Peter007:

Es handelt sich dabei um rein pflanzliche Mittel. 

Viele Medikamente haben den Wirkstoff der auch in pflanzlichen Mitteln vorkommt. In Pflanzen nur nicht in definierter Menge und Reinheit. Bekanntestes Beispiel ist Weidenrinde - bei Kopfschmerzen kann man darauf kauen, man kann aber auch ein Aspirin nehmen - der gleiche Wirkstoff nur besser, denn er ist ohne Verunreinigungen und ich kenne genau die Dosis. Oder wenn du ein Herzproblem hast kannst du dir ein paar Fingerhüte aus dem Garten zupfen und einen Tee kochen und dann vielleicht Probleme mit der Dosierung bekommen und einen Herzstillstand erleiden (oder keine Wirkung haben) - du kannst aber auch die vom Arzt verschriebenen Digitalis-Tabletten in bekannter Dosierung nehmen.

Daher ist es wirklich besser sich von dem Glauben zu verabschieden, etwas wäre "gesünder" nur weil es "pflanzlich" ist.

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vor 3 Stunden schrieb Burli:

sie blüht und gedeiht

Wie blöd! Ich such alle paar Monate immer mal zu neuen Veröffentlichungen, da ich jemand in Amerika mit der gleichen Erkrankung kenne. Leider findet sich da so gut wie nichts.

Viel Kraft und einen guten und langen Sommer!

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    • Bibi
      By Bibi
      hallo, ihr lieben  -
      kennt ihr Menschen aus dem Bekannten- oder Freundeskreis, die sich immer noch nicht impfen lassen wollen -
      ich war auch Impfgegner, aber das war anfangs, als alles noch unsicher war mit den Impfstoffen - man darf sich ja umentscheiden -
      aber ich habe die beiden angeschrieben - wir sind per E-Mail in Kontakt und sie  sind hier nicht angemeldet -
      nee, hiess es in einer Antwort - ich lasse mich nicht nötigen - und in einer anderen Antwort wurde geschrieben - ich will einfach nur Leben ohne die Scheisss Chemie -
      ich kenne die beiden Menschen gut - ich möchte sagen - wir kennen uns gut - sind seit über zehn Jahren befreundet -
      wie denkt ihr darüber -  kennt ihr so eine Aussage - habt ihr überhaupt Impfgegner in eurem weiterem Umfeld - und vor allen Dingen - wie geht ihr mit den Menschen um - meine langjährigen Freunde sind mir wichtig - ich will keinen Streit - fühle mich aber irgendwie nicht so glücklich mit deren Aussagen -
      ich freue mich über Antworten -
      nette Grüsse sendet - Bibi -
       
       
       
    • Mondmarie
      By Mondmarie
      Hey,
      am Montag (03.05.21) darf sich die 3. (Risiko-)gruppe gegen Corona impfen lassen!
      Jetzt meine Frage: Weiß jemand ob man mit Psoriasis als Autoimmunerkrankung ab Montag ein Recht auf die Impfung hat? Bzw. hat sich von euch schon jemand wegen (!) Psoriasis impfen lassen / einen Termin ausgemacht?
      In der Gruppe 3 ist Autoimmunerkrankungen nicht weiter ausdifferenziert und was ich bis jetzt gelesen habe, besteht durch Pso keine höhere Wahrscheinlichkeit einen schwereren Verlauf von Covid zu haben. Ich nehme es je nachdem welche Medikamente man nimmt (MTX o.ä) erhöhen diese Wahrscheinlichkeit.
      Ich nehme aktuell Skilarence 3x/täglich, zu skilarence und der Impfung gibt es jedoch schon einen anderen Thread.
       
      Dankeschön!!
    • Redaktion
      By Redaktion
      Auf Handhygiene kann in Zeiten einer Pandemie und auch sonst nicht verzichtet werden. Doch das häufige Händewaschen mit Seife erhöht das Risiko, sich damit ein Handekzem einzuhandeln. Experten der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft empfehlen: Anstelle der Reinigung mit Wasser und Seife sollten die Hände öfter desinfiziert und danach eingecremt werden.
      Seit Beginn der Corona-Pandemie rät das Robert-Koch-Institut allen, die im medizinischen Bereich oder in der Pflege arbeiten, die Hände regelmäßig mit alkoholischen Präparaten zu desinfizieren. Alle anderen lernten von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dass sie häufiger die Hände mit Seife – auch Detergenzien genannt – waschen sollen. "Erste Berichte aus Hautarztpraxen über eine Zunahme von Handekzemen schon wenige Monate nach Beginn der Coronapandemie bestätigten die Vermutung, dass die intensivierte Handhygiene ein Risiko für die Hautgesundheit in sich birgt", heißt es nun von den Haut-Experten.
      "Aus dermatologischer und arbeitsmedizinischer Sicht raten wir in Zeiten intensivierter Handhygiene vom Einsatz von Detergenzien ab", sagt Professor Peter Elsner. Hautschonender sei das Desinfizieren in Verbindung mit intensiver Hautpflege. Negative Auswirkungen von Seife würden sogar noch verstärkt, wenn danach Handschuhe getragen werden. "Bei alkoholischen Desinfizientien (also bei alkoholischen Desinfektionsmitteln; d. Red.) ist dies nicht der Fall ", Eine Pflegecreme würde auch nicht die antiseptische Wirkung der alkoholischen Desinfektionsmittel mindern, so der Direktor der Klinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Jena.
      Der medizinische Hintergrund
      Ein wesentliches Charakteristikum der Haut ist ihre epidermale Barrierefunktion. Die eingesetzten Substanzen können die im Stratum corneum (in der Hornschicht) interzellulär vorhandenen Lipid-Doppellamellen, aber auch dem Wasserhaushalt dienende Peptide angreifen. Das begünstigt dann die Entstehung eines Kontaktekzems. 
      Drei Tipps für die Handreinigung
      Wenn die Hände nicht sichtbar schmutzig sind, sollte vorrangig zur Desinfektion mit einem viruswirksamen alkoholischen Händedesinfektionsmittel gegriffen werden. Wenn in dem Mittel noch Hilfsstoffe wie Glycerol drin sind – um so besser. Sie helfen zusätzlich,  die Hautbarriere zu schützen. Nach jedem Waschen und jeder Desinfektion sollte die Haut der Hände vollständig mit einem Pflegepräparat eingecremt werden, das die Regeneration der Hautbarriere unterstützt.  Hat sich die Haut schon so sehr verändert, dass es ein Handekzem sein könnte, sollte ein Hautarzt sie behandeln. Wer seine Hände aus beruflichen Gründen häufiger reinigen muss und dann eine Hautkrankheit entwickelt, sollte die Unfallversicherung informieren. Dann kann eine individuelle Prävention gemäß § 3 BKV infrage kommen. Die Hautärzte wissen, wer da was an wen melden muss. Vom 14. bis 17. April 2021 treffen sich Hautärzte zu ihrer 51. DDG-Tagung. Auch in diesem Jahr findet sie virtuell statt.

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