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Lindal

Hallo,

Ich bin Neurodermitikerin und hatte nun gut drei Monate stark juckende, trockene Kopfhaut mit einigen aufgekratzten Stellen. Der Hautarzt hatte mir Karison Crinale, ein flüssiges Mittel für die Kopfhaut gegeben, das aber gar nicht geholfen hatte. Vom Hausarzt bekam ich dann Fusicutan-Salbe, die ich morgens und abends auf die betroffenen Stellen aufgetragen habe. Nach einigen Wochen, hat dies auch nur kurzfristigen Erfolg gebracht und ich habe mir selbst Ketozolin-Shampoo besorgt. Dies habe ich einige Male verwendet bis sich endlich eine Besserung eingestellt hab. Dann habe ich aufgehört dieses Shampoo zu benutzen. Die Kopfhaut war dann weiterhin nur noch sehr trocken.

 

Jetzt habe ich das Gefühl, dass alles abgeheilt ist. Das Jucken hat aufgehört und die Kopfhaut ist nicht mehr so trocken. Allerdings verliere ich in den letzten Tagen furchtbar viele Haare. Überall liegen die Haare verstreut, nach der Haarwäsche liegen viele in der Dusche und nach dem Kämmen liegen sie auf dem Boden und im Waschbecken. Mittlerweile macht mich jedes weitere, das ich findeHaar total fertig. 

Inwieweit hängt das mit der Erkrankung zusammen? Kann das nach dieser langen Odyssee vielleicht sogar normal sein? Hat jemand Erfahrung damit?

Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Ich bin 27 und schließe damit altersbedingte Haarausfall und Wechseljahre aus.

Ich bin dankbar für jeden Tipp.

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Hallo Lindal,

ich kenne mich natürlich nicht aus, was wirklich die Ursache ist, aber ich würde vermuten, dass sich Deine Kopfhaut und die Haare nach dieser Behandlung erst einmal wieder erholen müssen. Ich würde deshalb nur ein sehr mildes Shampoo benutzen, dazu vielleicht noch Brennnesselsaft zur Stärkung, sowie Vitamine, die auf Haut und Haar wirken wie Biotin, Vitamin B5, Zink und Silizium, google mal selber.

Hier habe ich gelesen, in 2 bis 4 Monaten erneuern sich die Haare:

https://ganzheitliche-gesundheit24.com/ernaehrung/gesunde-ernaehrung-wie-sieht-sie-wirklich/

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  • 1 month later...
E Schneider
Am 15.5.2021 um 16:44 schrieb Lindal:

Hallo,

Ich bin Neurodermitikerin und hatte nun gut drei Monate stark juckende, trockene Kopfhaut mit einigen aufgekratzten Stellen. Der Hautarzt hatte mir Karison Crinale, ein flüssiges Mittel für die Kopfhaut gegeben, das aber gar nicht geholfen hatte. Vom Hausarzt bekam ich dann Fusicutan-Salbe, die ich morgens und abends auf die betroffenen Stellen aufgetragen habe. Nach einigen Wochen, hat dies auch nur kurzfristigen Erfolg gebracht und ich habe mir selbst Ketozolin-Shampoo besorgt. Dies habe ich einige Male verwendet bis sich endlich eine Besserung eingestellt hab. Dann habe ich aufgehört dieses Shampoo zu benutzen. Die Kopfhaut war dann weiterhin nur noch sehr trocken.

 

Jetzt habe ich das Gefühl, dass alles abgeheilt ist. Das Jucken hat aufgehört und die Kopfhaut ist nicht mehr so trocken. Allerdings verliere ich in den letzten Tagen furchtbar viele Haare. Überall liegen die Haare verstreut, nach der Haarwäsche liegen viele in der Dusche und nach dem Kämmen liegen sie auf dem Boden und im Waschbecken. Mittlerweile macht mich jedes weitere, das ich findeHaar total fertig. 

Inwieweit hängt das mit der Erkrankung zusammen? Kann das nach dieser langen Odyssee vielleicht sogar normal sein? Hat jemand Erfahrung damit?

Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Ich bin 27 und schließe damit altersbedingte Haarausfall und Wechseljahre aus.

Ich bin dankbar für jeden Tipp.

Hallo Linda,

ich habe auch Erfahrungen mit Haarausfall machen müssen. Wenn ich einen besonders großen  Schub hatte, der nicht opitimal behandelt wurde, hatte ich das Problem auch. Meine Ärzte haben mir gesagt, dass es bei einer Schuppenflechte mit einer starken Entzündung im Körper ganz normal ist, wenn die Haare ausfallen. Den 1. Haarausfall hatte ich bei meiner 3. Schwangerschaft, bei der ich drei Monate bis zur Geburt mit einem großen Schub im Krankenhaus lag. Damals war ich 24 Jahre alt. Die nächsten Haarausfälle traten dann im Alter von 39 Jahren und älter auf. Nach drei bis vier Monaten wuchsen die kleinen Härchen wieder. Obwohl ich z.  Z. keinen großen Schub habe, ich aber Tremfya nehme, ist das Problem des Haarausfalls wieder da.

 

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