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<rss version="2.0"><channel><title>Inhaltsstoffe: Inhaltsstoffe</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/page/5/?d=34</link><description>Inhaltsstoffe: Inhaltsstoffe</description><language>de</language><item><title>Haferextrakt</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/haferextrakt/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">209</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Hagebutte</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/hagebutte/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">232</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Hamamelis</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/hamamelis/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">15</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Heilkreide</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/heilkreide/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">210</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Heparin-Natrium</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/heparin-natrium/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">89</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Honig</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/honig/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">123</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Hyalurons&#xE4;ure</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/hyaluronsaeure/</link><description><![CDATA[<p>
	<strong>Hyaluronsäure</strong> ist ein Hauptbestandteil des Bindegewebes, das zwischen den Hautzellen liegt. Das Bindegewebe füllt und stützt die Zellen. Hyaluronsäure kann große Mengen Wasser binden. Damit trägt sie zum Feuchtigkeitsgehalt der Haut und schlussendlich auch dazu, wie straff sie ist.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">115</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Hydrogencarbonat</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/hydrogencarbonat/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">220</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Hydrokortison</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/hydrokortison/</link><description><![CDATA[<p>
	<strong>Hydrokortison</strong> kann bei einer leichten Schuppenflechte hilfreich sein. Es ist ein künstlich hergestelltes Cortison, das dem körpereigenen Hormon Cortisol sehr ähnlich ist. Es ist das einzige Cortison-Medikament, das man in Deutschland ohne Rezept in der Apotheke kaufen kann.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">236</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ichthyol</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/ichthyol/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">66</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Irisch Moos Extrakt (Chondrus Crispus Powder)</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/irisch-moos-extrakt-chondrus-crispus-powder-r273/</link><description><![CDATA[<p>
	Irisch Moos Extrakt ist das Ergebnis, wenn man Irish-Moos-Algen alias Knorpeltang zu Pulver zermahlt.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">273</guid><pubDate>Thu, 15 Apr 2021 13:42:44 +0000</pubDate></item><item><title>Isopropylmyristat</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/isopropylmyristat/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">238</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Jodid</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/jodid/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">221</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Johanniskraut-Extrakt</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/johanniskraut-extrakt/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.psoriasis-netz.de/cms-app/monthly_2025_02/psoriasis-lexikon-johanniskraut.jpg.a3d23024affbb92e53906fb46d343df1.jpg" /></p>
<p>
	<strong>Johanniskraut (Hypericum perforatum)</strong> ist eine Heilpflanze, die in Europa, Nordafrika und Teilen Asiens wächst. Sie wird bis zu 60 Zentimeter hoch. Die Pflanze hat gelbe Blüten und Blätter mit kleinen Öldrüsen. Diese Öldrüsen sehen wie kleine Löcher aus, wenn man die Blätter gegen das Licht hält. Deshalb nennt man die Pflanze auch "Tüpfeljohanniskraut".
</p>

<p>
	Johanniskraut wird seit Jahrhunderten als Heilpflanze benutzt. Bei der äußerlichen Anwendung nutzt man vor allem die Triebspitzen (obere Pflanzenteile) und Blüten. Diese werden während der Blütezeit geerntet.
</p>

<p>
	Die Pflanze wird traditionell zur Wundheilung eingesetzt.
</p>

<p>
	Bei der äußerlichen Anwendung von Johanniskraut kann die Haut empfindlicher auf Sonnenlicht reagieren.
</p>

<p>
	Weitere mögliche Nebenwirkungen sind:
</p>

<ul>
	<li>
		Allergische Hautreaktionen
	</li>
	<li>
		Hautreizungen an der Stelle, wo das Johanniskraut aufgetragen wurde
	</li>
</ul>
]]></description><guid isPermaLink="false">148</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Jojoba&#xF6;l</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/jojobaoel/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.psoriasis-netz.de/cms-app/monthly_2025_02/lexikon-jojobaoel.jpg.72e88c1872e4c13d29623e51835af1b3.jpg" /></p>
<p>
	Hatte zu Beginn der 70er Jahre lediglich eine Handvoll Botaniker und Pharmakologen von der Jojoba-Pflanze gehört, so wird der Strauch heute überall im Südwesten der Vereinigten Staaten, aber auch in Mittel- und Südamerika, Nord- und Südafrika sowie in Australien und Israel angebaut. Der Jojoba-Strauch verträgt extreme Temperaturen und wird zwischen 60 Zentimeter und fünf Meter hoch. Er hat eine fünf Meter tiefgehende Wurzel. Der Strauch wird zwischen 100 und 200 Jahre alt. Seine Blätter sind dicklich-grün, ledrig, laufen spitz zu. Erkennbar ist er auch an seinen charakteristischen dunkelbraunen Nüssen. Das Holz zeigt Wachstumsringe.
</p>

<p>
	Der spanische Jesuit Junipero Serra, der als christlicher Missionar in Chile wirkte, schrieb 1769 in sein Tagebuch: "Das Öl des Hohoba-Strauches benutzen die Indianer zur Pflege von Haaren und Haut. Was mich am meisten erstaunt: Keiner von ihnen hat Schuppen oder Haarausfall, selbst nicht die ältesten Männer. Ich führe das auf das Öl zurück. Sie benutzen es aber auch zum Kochen."
</p>

<p>
	Jojoba-Nüsse speichern kein fettes Öl wie beispielsweise die Sonnenblume oder der Raps. Es wird von der Haut schnell aufgenommen und dringt bis in die untersten Hautgewebeschichten vor. Nach neuesten Forschungsergebnissen der Akademie der Wissenschaften der USA ist Jojoba-Ööl in seiner Zusammensetzung und seinen Eigenschaften das am besten verträgliche antiallergische Hautpflegemittel.
</p>

<p>
	Jojoba-Öl ist eigentlich kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs. Es ist über Jahre hinweg haltbar, weil es wegen seiner chemischen Zusammensetzung nicht ranzig wird. Jojoba hat 0 (Null!) Kalorien. Inzwischen weiß man, dass Jojoba-Öl vor Sonnenbrand schützt.
</p>

<p>
	Der Jojoba-Experte J. Wisniak erklärt die Linderung von Hautkrankheiten so: "Im Gegensatz zu vielen anderen Ölen fettet Jojoba die Haut nicht zusätzlich, sondern es zieht sofort ein, pflegt die entzündeten Hautschichten von innen und entzieht dem Körper den Entzündungsherd. Die Haut kann sich selbst regenerieren."
</p>

<p>
	Anina Yaron von der Ben-Gurion-Universität in Jerusalem (Israel) berichtet von Testreihen, in denen Psoriasis-Patienten ergänzend mit Jojoba behandelt wurden. Bei den Probanden verschwanden die Hautreaktionen schneller als bei den Testpersonen ohne Jojoba-Begleitbehandlung. Sie schreibt: "Jojoba-Öl scheint gegen Schuppenflechte und andere Hauterkrankungen zu helfen, deren genaue Ursache nicht eruierbar ist. Nebenwirkungen waren auch bei Dauergebrauch über mehrere Monate hinweg nicht zu beobachten."
</p>

<h2>
	Wie wendet man Jojoba-Öl an?
</h2>

<p>
	<strong>Eigenes Duschgel</strong>: Man vermische 100 ml neutrale Seifengrundlage aus dem Naturkostladen oder Reformhaus mit einem Teelöffel Jojoba-Öl und etwa 10 bis 20 Tropfen eines ätherischen Öls seiner Wahl. Anschließend das Ganze in einer Flasche (möglichst aus Kunststoff oder Braunglas) verschütteln.
</p>

<p>
	<strong>Für gesunde Nägel</strong>: Mischen Sie zu gleichen Teilen Jojoba-Öl, Teebaumöl und Nachtkerzenöl. Füllen Sie die Mischung in einen leeren Kosmetikstift (erhältlich in Kosmetik- und Drogeriefachgeschäften) und bestreichen Sie sich damit wie mit einem Filzstift die Fingernägel. Das verleiht den Nägeln Elastizität und hilft hervorragend gegen Einrisse auf den Nägeln. Variante 2: Massieren Sie das Öl ein oder tragen Sie es mit einem Pinsel auf. (Anmerkung vom Psoriasis-Netz: Wer Nagellack-Auftragen kennt, weiß, wie lang das dauern kann)
</p>

<p>
	<strong>Man merke</strong>: Im Reformhaus oder Drogeriemarkt nicht irgendein Zeug mit Jojoba-Öl kaufen, sondern nach dem Anteil schauen. Er sollte möglichst hoch sein, keinesfalls nur 0,5 oder 1 % des gesamten Inhalts.
</p>

<p>
	<em>Auszug aus "Natur &amp; Heilen", Heft 8/99</em>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">39</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Kalium</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/kalium/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">219</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Kampfer</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/kampfer/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">240</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Karotte</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/karotte/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">131</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ketoconazol</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/ketoconazol/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">205</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Kiesels&#xE4;ure</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/kieselsaeure/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">211</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Klettenwurzel</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/klettenwurzel/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">178</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Koffein</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/koffein/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">160</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Kokos&#xF6;l</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/kokosoel/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.psoriasis-netz.de/cms-app/monthly_2025_02/psoriasis-lexikon-kokosoel.jpg.ed78d3728a7c9f1d5b25292eb23f4f74.jpg" /></p>
<p>
	<strong>Kokosöl</strong> ist ein Fett, das aus dem weißen Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen wird. Bei Zimmertemperatur ist es fest und wird ab etwa 23 Grad Celsius flüssig.
</p>

<p>
	Kokosöl ist ein beliebtes Naturprodukt für die Hautpflege, weil ihm viele positive Eigenschaften nachgesagt werden. Hier sind einige Gründe, warum Kokosöl gut für die Hautpflege sein soll:
</p>

<ul>
	<li>
		<strong>Feuchtigkeitsspendend</strong>: Kokosöl hydratisiert die Haut und kann helfen, sie geschmeidig zu halten.
	</li>
	<li>
		<strong>Schützend</strong>: Kokosöl kann die Haut vor äußeren Einflüssen wie UV-Strahlen und Umweltverschmutzung schützen.
	</li>
	<li>
		<strong>Antibakteriell</strong>: Kokosöl enthält Laurinsäure, die antibakterielle Eigenschaften hat und helfen kann, Hautinfektionen zu bekämpfen.
	</li>
	<li>
		<strong>Regenerierend</strong>: Kokosöl kann dazu beitragen, die Haut zu regenerieren.
	</li>
	<li>
		<strong>Entzündungshemmend</strong>: Kokosöl kann Entzündungen auf der Haut reduzieren und helfen, Rötungen und Schwellungen zu lindern.
	</li>
</ul>

<p>
	Kokosöl kann auf verschiedene Arten in die Hautpflege integriert werden, zum Beispiel als Feuchtigkeitscreme, Massageöl oder Badezusatz. Aber: Kokosöl ist nicht für alle Hauttypen geeignet ist. Bei manchen Menschenkann es  zu Hautirritationen führen. Deshalb sollte man vor der Anwendung einen Test durchführen – also nur ein klitzekleines bisschen Öl auf eine winzig kleine Haut-Stelle auftragen, wo es nicht so wild ist, wenn sie mal für ein paar Stunden oder Tage rot ist.
</p>

<p>
	Es gibt zwei Arten von Kokosöl:
</p>

<ol>
	<li>
		Natives (kaltgepresstes) Kokosöl: besonders hochwertig, behält seinen typischen Kokosgeruch
	</li>
	<li>
		Raffiniertes Kokosöl: wird stärker verarbeitet und ist geruchsneutral
	</li>
</ol>

<p>
	Wichtiger Hinweis: Bei unreiner Haut oder Pickeln sollte man vorsichtig sein. Kokosöl kann die Poren verstopfen und dadurch Hautprobleme verschlimmern.
</p>

<h2>
	<span style='background-color: rgb( var(--theme-area_background_reset) ); color: rgb( var(--theme-text_color) ); font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif, "Apple Color Emoji", "Segoe UI Emoji", "Segoe UI Symbol";'>Tipps zum Weiterlesen</span>
</h2>

<p>
	<strong>Kokosöl – Was ist dran am großen Hype?</strong><br>
	(<a href="https://onkelmichael.blog/2018/08/18/kokosoel-was-ist-dran-am-grossen-hype/" rel="external nofollow">Onkel Michaels kleine Welt, 18.8.2018</a>)<br>
	Nach Aloe vera sind es nun Cannabisöl und Kokosöl, denen wahre Wunder zugesprochen werden. Die einen schwören auf die Anwendung im Essen, die anderen auf der Haut. Michael Scholz hat sich angesehen, was die Studienlage hergibt.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">90</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>K&#xFC;rbis&#xF6;l</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/kuerbisoel/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">176</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Kurkumawurzel-Extrakt</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/inhaltsstoffe/kurkumawurzel-extrakt/</link><description><![CDATA[<p>Keine Beschreibung vorhanden.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">254</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
