„In meiner Haut“

„In meiner Haut“ ist der Titel einer Initiative zur Entstigmatisierung von Menschen mit sichtbaren chronischen Hauterkrankungen in Deutschland. Bevor sich die Organisationen bzw. Institutionen auf das gemeinsame und eingängigere Motto geeignet hatten, lief die Initiative unter dem Namen bzw. der Abkürzung „ECHT“.

Es soll herausgefunden werden, wie die Öffentlichkeit besser über Hauterkrankungen informiert werden kann, damit Betroffene nicht mehr gebrandmarkt, verurteilt, ausgrenzt werden.

Schwerpunkt ist zunächst das Thema Schuppenflechte (Psoriasis), doch es soll ausdrücklich auch um andere Erkrankungen gehen. Für dieses Projekt hat sich ein „Aktionsbündnis gegen Stigmatisierung“ zusammengefunden.

An dem Projekt arbeiten Wissenschaftler und Vertreter von Patientenorganisationen mit. Auch das Psoriasis-Netz ist dabei. Koordiniert wird es an der Uni-Klinik Hamburg-Eppendorf. Hintergründe über das Projekt gibt es auf der zugehörigen Internetseite.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Es läuft seit 2017 und bis 2020.

Mehr über das Projekt hat der Berufsverband der Deutschen Dermatologen in einer Anzeigen-Sonderveröffentlichung in der FAZ aufgeschrieben.

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