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    Klinik, Medikamente und Öl gegen die Schuppenflechte

    Max R. hatte zunächst in einer Klinik in der Schweiz sowie mit Medikamenten gute Erfolge im Kampf gegen seine Schuppenflechte. Dann entdeckte er ein Öl – als Nahrungsergänzungsmittel. Der Erfahrungsbericht eines Betroffenen.

    Ich bin 44 Jahre alt und lebe in der Schweiz, ich bin seit 1984 aktiver Psoriatiker. Die schlimmsten Schübe hatte ich 1986 und 1991. Damals waren 80 Prozent der Körperhautfläche betroffen.

    Im Jahre 1986 war ich in einer Psoriasis Klinik Beau Revèil in Leysin in der Schweiz für ca. vier Wochen in Behandlung. Dort habe ich dann Bekanntschaft mit der Fumarsäure-Therapie gemacht. Ihr Förderer, Doktor G. Schäfer - ein deutscher Arzt und selbst betroffener Psoriatiker sowie Herausgeber von Büchern über die spezielle Ernährung zum Thema Psoriasis -, durfte ich dort im Gerspräch kennenlernen.

    Dieser Aufenthalt in Leysin war von gutem Erfolg gekrönt, und ich habe diese Therapieform lange weitergeführt. Nur eben ist in der Schweiz diese Fumarsäure-Therapie nie richtig durchgedrungen und verschiedene Komponenten - so etwa das Balneum Hermal mit Fumarsäure - waren nicht mehr erhältlich.

    Im 1991 war ich dann noch einmal in Leysin zu Gast, bei diesem Aufenthalt stand dann die Fumarsäure nicht mehr so im Vordergrund. Aber auch diese Kur war mit sichtbarem Erfolg verbunden. Aber wie es einmal im Leben so ist, hat alles ein Ende (nur die Wurst hat zwei), und so kamen die sichtbaren Male der Psoriasis wieder zum Vorschein. Ich habe mit verschieden Produkten (Dithranol, Teerol von Ritter usw.) behandelt. Dann, im Jahre 1996, habe ich mit Puva B (Photochemo-Therapie) begonnen. Der Erfolg war sensationell, aber auch anstrengend, da es vieles zu Beachten gibt.

    Die gleiche Therapie habe ich im Jahre 1997 und 1998 wiederholt. Da mir aber die Risiken aber doch recht hoch erschienen, habe ich mich entschlossen, davon Abstand zu nehmen und nur, wenn der Befall zu Gross, würde sie wieder zu machen. Ich habe dann mit Neotigson Tabletten und diversen Cremen auch alternativen Heilmitteln therapiert.

    Im Frühjahr diese Jahres bin ich dann per Zufall und Internet Suchmaschine auf Ihre Webseite gestossen. Bei dem Artikel über die Alternative Theraflax hat es mich elektrisiert, ich bin der Typ Mensch, der aufgeschlossen für alles Neue ist. Auch nur schon der Gedanke das es mit einem Naturprodukt auf verträgliche weise möglich ist eine Besserung wenn nicht gar eine Abheilung der Hautsymptomen zu erwirken, hat mich erwogen, das Theraflax-Öl zu Bestellen. So habe ich dann im März dieses Jahres mit der Einnahme von Theraflax begonnen, als erstes hat sich das Haut Gefühl verändert nach und nach gingen die entzündlichen Stellen Stark zurück. Im Nachhinein muss ich noch einfügen, dass ich bei Beginn mit der Einnahme von Theraflax wieder recht starken Befall von Schuppen hatte.

    Nun ist fast ein halbes Jahr seit dem Beginn mit Theraflax vergangen und ich habe sehr guten Erfolg damit gehabt. Ich habe noch ein paar kleine Stellen an den Armen und an den Beinen die aber nicht mehr für Aufsehen Sorgen. Zur Einname von Theraflax habe und hatte ich nie Probleme. Immer morgens nach dem Frühstück nehme ich zwei Esslöffel Pur ohne etwas dazu oder damit.

    Nun habe ich bereits wieder Theraflax geordert, denn ich werde diese Therapieform weiterführen und bin sehr zuversichtlich dass ich die Hausymptome ganz zum verschwinden bringe. Was noch eine nach meiner Meinung nach Beschleunigung herbeiführen würde, wäre ein mediterranes Reizklima, denn ich komme mir hier in der Schweiz bald wie in einem Monsun-Gebiet vor.

    Kommen wir noch zum Aspekt Krankenkasse. In all den Jahren meiner unterschiedlichsten Therapieformen hat mir die Krankenkasse bis auf die Obligaten Selbstbehalte und die Alternativen nicht kassenpflichtigen Produkte alles bezahlt. Ich muss dazu sagen, dass ich eine sehr gute Krankenkasse habe und dazu höchstversichert bin.

    Zum Abschluss möchte ich noch zum psychischen Aspekt etwas sagen: Anfangs hat es mich sicherlich belastet, aber mit der Zeit und diversen Lebenserfahrungen musste ich feststellen, dass es Schlimmeres gibt.

    Wichtig ist das es trotz allem so viel schönes auf dieser Welt gibt und das Leben auch mit Psori einiges bieten kann, so freue ich mich heute über so viel schöne Sachen rings um mich herum. Was ich damit ausdrücken will, ist einfach, dass man sich nicht hängen lässt und damit in eine depressive Stimmung hineinfällt, denn dass kann ein Katalysator für Psoriasis sein.

    Ich möchte alle Psoriatiker herzlich grüssen und ihnen viel Erfolg und guten Mut bei Ihren Therapien wünschen.

    Max R.


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    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Wir gehen in die Geschichte und haben die Medikamente gegen Schuppenflechte in einen Zeitstrahl getan. Welches Medikament wurde eigentlich wann zugelassen? Dabei tun sich deutliche Lücken auf. Jahrzehntelang tat sich wenig, doch in den letzten Jahrzehnten ging es Schlag auf Schlag.
      Wenn du dir diese Zeitreise größer ansehen willst – hier findest du sie in einer anderen Ansicht: Psoriasis-Medikamente seit 1916
      1916: Der künstlich nachgebaute Teer-Abkömmling Dithranol wird von E. Galewski und P. G. Unna beschrieben und eingeführt. Dithranol wird bis Anfang der 1980-er Jahre bei der Psoriasis-Therapie das Mittel der Wahl sein, wenn eine Schuppenflechte äußerlich behandelt werden soll.
      1925: William H. Goeckermann erwähnt erstmals die Anwendung von Steinkohlenteer gegen Psoriasis. Bis heute gibt es Patienten und Kliniken, die auf diesen Wirkstoff schwören. Gut, dass bis heute die Übertragung von Gerüchen über das Internet noch nicht erfunden ist.
      1956: Kortison-Präparate zum Auftragen auf die Haut kommen auf den Markt.
      1983: Mit Psoralon kommt eine Fertigarznei mit Dithranol in Deutschland auf den Markt.
      1991: Das erste Medikament mit dem Wirkstoff Methotrexat wird in Deutschland zugelassen – als Lantarel.
      1992: Die erste Creme mit einem Vitamin-D3-Wirkstoff wird in Deutschland zugelassen – mit Calcipotriol.
      1992: Der Wirkstoff Acitretin wird für die Behandlung der Psoriasis zugelassen – ein Vitamin-A-Abkömmling. Eingesetzt wird er allerdings schon seit den 1970-er Jahren.
      1992: Rubisan, die homöopathische Salbe mit dem Wirkstoff Mahonia aquifolium, erhält ihre Zulassung.
      1993: Der Wirkstoff Ciclosporin kommt offiziell in der Behandlung der Psoriasis zum Einsatz. Da hat er schon 10 Jahre in der Transplantationsmedizin hinter sich.
      1994: Psoradexan – das nächste Medikament mit dem Wirkstoff Dithranol – ist in Apotheken zu haben.
      1994: Der zweite Vitamin-D3-Wirkstoff kommt auf den Markt: Tacalcitol.
      1995: Eine Schweizer Entwicklung mit einem Fumarsäureester wird in Deutschland zur Behandlung der Psoriasis zugelassen: Fumaderm.

      1997: Das Medikament Micanol vereinfachte die Therapie mit Dithranol. Bei richtiger Anwendung und vor allem beim richtigen Abwaschen färbte es Haut und vor allem das Umfeld nicht mehr so stark wie andere Dithranol-Mittel. Im Jahr 2017 wurde Micanol vom Markt genommen.
      1997: Tazaroten-Gel wird mit 0,05% und 0,1% in Deutschland zur Behandlung der Psoriasis zugelassen.
      1999: Der dritte Vitamin-D3-Wirkstoff ist da: Calcitriol.
      2002: Calcipotriol und Betamethason werden kombiniert.
      2004: Raptiva mit dem Wirkstoff Efalizumab wird für die Behandlung der Psoriasis zugelassen. Allerdings wird es fünf Jahre später schon wieder vom Markt genommen – wegen Nebenwirkungen, die andere Medikamente dieser Art später auch zeigen.
      2004: Enbrel heißt das nächste Biologic, mit dem die Psoriasis behandelt werden kann. Es enthält den Wirkstoff Etanercept. Auch dieses Biologic war zuvor schon zwei Jahre bei Psoriasis arthritis aktiv.
      2005: Remicade kommt auf den Markt. Der Wirkstoff darin heißt Infliximab.
      2007: Das nächste Biologic mit dem Einsatzziel Psoriasis kommt auf den Markt – Humira mit dem Wirkstoff Adalimumab. Zwei Jahre zuvor war es bereits zur Behandlung der Psoriasis arthritis zugelassen worden.
      2009: Stelara mit dem Wirkstoff Ustekinumab reiht sich in die noch übersichtliche Riege der Biologics ein.
      2011: Ein Nagellack speziell zur Behandlung der Psoriasis an den Nägeln kommt auf den Markt. Er heißt Onypso. Er enthält 15 Prozent Harnstoff (Urea). Nach sechs Monaten soll die Nageldicke verringert sein.
      2015: Das Medikament Otezla mit dem Wirkstoff Apremilast erhält die Zulassung zur Behandlung der Psoriasis und der Psoriasis arthritis.
      2015: Das Biologic Cosentyx mit dem Wirkstoff Secukinumab ist das erste Medikament auf dem Markt, das sich gegen Interleukin 17 richtet. Es erhält überraschend die Zulassung, als erstes innerliches Arzneimittel zum Einsatz kommen zu können ("First line").
      2016: Im April 2016 wird Taltz zugelassen. In den Apotheken ist es aber erst im Frühjahr 2017.
      2017: Skilarence ist sozusagen das bekannte Medikament Fumaderm in neuem Gewand. Vor allem enthält es aber nur den Wirkstoff Dimethylfumarat und kein Gemisch mehr.
      2017: Mit Kyntheum gibt es ein weiteres Biologikum, das bei Schuppenflechte angewendet werden kann. Es enthält den Wirkstoff Brodalumab.
      2017: Tremfya kommt auf den Markt. Es enthält den Wirkstoff Guselkumab.

      2018: Das Medikament Ilumetri mit dem Wirkstoff Tildrakizumab wird zugelassen.
      2019: Skyrizi kommt auf den Markt. Der Wirkstoff darin heißt Risankizumab.

    • suspensoraid
      By suspensoraid
      Lebe bereits mit meiner Schuppenflechte über 20 Jahre ( am ganzen Körper ), seit einigen Wochen nehme ich ein Nahrungsergänzungsmittel (MSM) zum trinken ein.
      Morgens einen Teelöffel im Glas mit lauwarmen Wasser aufgelöst, ich konnte es anfangs nicht glauben doch meine Entzündungsherden verblassen, die Schuppungen gehen langsam zurück. Selbst die Nagel Psoriasis klingt ab.
      Halte euch auf dem laufenden.
      LG & bleibt alle gesund
       
    • DMan
      By DMan
      Hallo,
      ich bin neu hier und bin auf der Suche nach Menschen die mir etwas beantworten können. Erfahrungen, Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Experimente.
       
      Zu mir: Ich selbst habe seit meiner Kindheit Psoriasis am Kopf. Inzwischen auch in den Ohren und ein Fleck an der Lippe. Dass ich Psoriasis habe, weiß ich erst seit letztem Jahr. Vor ca. 2 Jahren wurde bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert. Seitdem beschäftige ich mich mit Autoimmunerkrankungen, Ernährung, Entspannung, Sport, Schlaf, Meditation, EBV, nehme an Studien teil etc.
       
      Fumarsäure ist inzwischen auch als MS Medikament zugelassen.
       
      Es gibt diverse Autoimmunerkrankungen in meiner Familie. Alle haben was anderes. Erschreckenderweise hat jeder in meiner Familie was.
       
      Sehr schnell befasste ich mich mit ungeklärten Ursachen. Ich hörte auf zu rauchen, hörte auf zu trinken, fing an diverse Diäten auszuprobieren. Die logischste Diät war das Wahls Protocol. Sie war mir aber zu kompliziert und kein Arzt hat mich dabei unterstützt. Dann fing ich mit anderen Diäten an während dessen nahm ich einer Studie für ein Weihrauch Experiment teil und mir wurde bereits Monate vor Medikamenteneinnahme monatlich das Gerhirn gescant.
       
      Zur Zeit mache ich eine zyklische Ketogene Diät, antiinflammatorisch, Paleo Prinzipien und Low in Micotoxins. Dazu kommt alle 3-7 Tage ein Refeed Day mit Proteinfasten. Klingt mega kompliziert, ist es auch. Lohnt sich aber: http://www.bulletproofexec.com/
       
      Ergebnisse:
      Wesentlich mehr geistige Leistung
      Bessere Stimmung
      Mehr Muskeln bei weniger Sport
      Adrenal Fatigue Syndrom (burnout) überwunden.
      MS seit einem halben Jahr stabil
      Und noch viel mehr....
       
      Worauf ich hinaus will, wenn ich diese Diät befolge, wird meine Psoriasis fast schlagartig WESENTLICH besser. Wenn ich dann aus der Ketose rauskomme und Proteinfasten mache kommt Sie wieder. Aber nicht so doll wie in der Woche davor. Wenn ich diese Diät über mehrere Wochen bis Monate sehr diszipliniert befolge ist die Pso irgendwann ganz weg. Auch beim Proteinfasten Tag.... Als ich dann für 3 Tage im Urlaub war und gegessen habe was ich wollte, kam NACH 3 TAGEN alles wieder und zwar so schlimm wie eh und jeh... Jetzt geht sie erst langsam wieder zurück...
       
      Ich habe inzwischen super tolle Ärzte gefunden und die meinten es könnte mit einer Typ 3 Allergie zu tun haben. Sich darauf testen zu lassen ist in Deutschland nicht offiziell anerkannt und deshalb Selbstzahler Leistung. Ergebnisse stehen noch aus. Wir haben noch diverse andere Sachen getestet und herausgefunden dass ich  mit einem Darmparasiten befallen bin, der in DE nur ganz selten vorkommt.... und ich war seit Jahren nicht im Ausland.
       
      Ich habe 2 Threads zum Thema ketogene Ernährung gefunden in der Suche, beide sehr alt....
       
      Meine Frage: gibt es irgend jemanden in diesem Forum, der annähernd ähnliche Erfahrungen gemacht hat?
    • Drachenschuppe
      By Drachenschuppe
      Nach meiner Meinung ist die wahre Ursache unsere "moderne Ernährung".
      Was ich damit meine ist ganz einfach, unsere Nahrungsmittel sind ungesund egal ob bio oder nicht.
      Warum? Tja, jegliche Nahrungsmittel aus dem Supermarkt wurden Maschinell verarbeitet und benötigen Zusätze! (Auch Bio-Prudukte haben zusätze die nur natürlich klingen!, z.b. Citronensäure), auch Gemüse, obst usw. sind belastet!
      Darüber hinaus sind diese Nahrungsmittel sehr Nährstoffarm.
      Das führt zur Übersäuerung unseres Körpers und die Schuppenflechte ist eine Schutzfunktion, sie beeinträchtigt unsere Lebensqualität enorm aber  hält uns am Leben.
      Wenn man sich noch wenig bewegt und unwissend ist das wir eine Mangelerscheinung und eine Säure-Basen Balance Problem haben, breiten sich die Flecken immer weiter aus.
      Weil man die Ursache nicht kennt. Ich habe 12 Jahre an der Schuppenflechte gelitten, habe viel ausprobiert und habe meine Flecken beobachtet.
      Seitdem ich meine Säuren-Basen Balance wiederhergestellt habe ging die Schuppenflechte wieder weg. Es hat ca.  2 Jahre gedauert bis jeder Fleck weg war.
      Denn nach meinen Beobachtungen her geht die schuppenflechte so wie sie gekommen ist Fleck für Fleck.
      Also mein Tipp, es ist unmöglich sich heutzutage wirklich gesund zu ernähren.  Aber was man machen kann ist zu versuchen das Gleichgewicht wiederherzustellen.
      Ich habe es mit Nahrungsergänzungsmittel geschafft. Habe meine Ernährung nicht umgestellt nur die Basen-Säure Balance hergestellt.
      Ihr brauchte keine teure Creme, keine Medikamente aus der Apotheke !
      Ihr solltet viel Sport machen, 6 Tage die Woche min. 45 Minuten, und nicht immer die gleiche Sport art!
      Denn durch die Tiefe Atmung  baut der Körper die Säure ab. Nehmt viel Calcium, Natrium, Zink usw. zu euch, denn die werden Basisch in euren Körper verstoffwechselt.
      Achtet zudem auf euren Vitamin Haushalt!
      Desto mehr Säure ihr euch zufügt, umso mehr Base zuführen.
       
      Dies ist meine bescheidene Meinung, und ich habe so die Schuppenflechte besiegt.
      Wünsche euch viel Erfolg, probiert es aus, es dauert aber ein bisschen und beobachte eure Flecken.
      Je nach schwere, kann es min. 6 Monate dauern bis die ersten Flecken weg sind und was mir noch aufgefallen ist das bei mir die großen Flecken als letztes weg gingen, also nicht aufgeben
      P.S. wenn jemand wissen möchte was ich jeden Tag für Nahrungsergänzungsmittel eingenommen habe kann er mir gerne Schreiben.
      Wenn ihr ein Mann seid baut Muskeln auf, seid ihr eine Frau mach Ausdauersport. Wenn Ihr Übergewicht habt reduziert es bitte denn immer wen ihr Fett ansetzt und eure leber das Fett einlagern muss erzeugt ihr unnötig säuren in eurem Körper.
      Zudem wenn ihr Depression habt oder Stress usw. erzeugt Ihr auch säuren in euren Körper, denn die Hormone werden sauer abgebaut.
       
      Von daher gehe ich sehr stark davon aus das es zumindest bei mir ein Säure-Base Problem war!
    • Gabchen
      By Gabchen
      Ich leide seit 23 Jahren unter Psoriasis. In den letzten 10 Jahren sehr stark auf dem Kopf, was dazu führte, dass ich viele Haare in den oft auftretenden Schüben verlor. Behandelt wurde du es mit werthaltigen Cremes mit cortison und Injektionen mit Cortison. Eine Besserung trat regelmässig nur vorübergehend ein.   Im Netz bin ich dann auf die goldene Milch ( Hauptbestandteil : Curcumin, Pipperin, Sojamilch...) gestoßen. Ich trinke diese Milch seit 7 Monaten täglich. Ich habe auf dem Kopf keine Psoriasis mehr seit 5 Monaten. Der Befall an den Gelenken hat sich zudem sehr stark zurück gebildet. ...vielleicht auch eine Hilfe für andere Menschen die, ebenso wie ich, stark darunter leiden!!!!?

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