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  • Claudia Liebram
    Claudia Liebram

    Ursachen für eine Schuppenflechte

    Eine Schuppenflechte kann viele verschiedene Ursachen haben. Streng wissenschaftlich ist die Ursache unbekannt. Das Immunsystem bekommt ein falsches Signal – so viel ist wohl klar. Im Alltag hilft das dem Psoriatiker wenig. Er kann nicht nach der Schuppenflechte-Ursache bei sich persönlich suchen, sondern nur nach dem Auslöser – also danach, was seine Psoriasis zum ersten Mal zum Ausbruch gebracht hat oder sie immer wieder schlimmer werden lässt.

    An dieser Stelle findest du mögliche Auslöser für die Psoriasis. Genannt wurden die Ursachen in Büchern oder Broschüren (siehe Quellen).

    Es ist ausdrücklich keine Verbots- oder für jeden in allen Punkten zutreffende Liste. Jeder muss herausfinden, was die Psoriasis überhaupt oder neue Schübe hervorrufen kann.

    Manche Auslöser finden sich in unterschiedlichen Bezeichnungen mehrfach wieder. Mancher springt auf ein anderes Stichwort an, kennt nur eine der Bezeichnungen.

    Wer in anderen Quellen weitere Auslöser gefunden hat, kann uns dies gern per E-Mail mitteilen - bitte unbedingt mit Angabe der Quelle.

    Infekte oder Krankheiten als Ursachen

    • Aids (6, 7)
    • Allergien z.B. durch Medikamente oder andere Umweltsubstanzen (3, 5, 6, 7)
    • Bronchitis (1, 7)
    • chronische Entzündungen, Herde, oft unbemerkt, z.B. Blinddarm, Harnwegen, Eierstöcken, Vorsteherdrüse, Zahnwurzeln, Entzündung der Nasennebenhöhlen, Mittelohrentzündungen, Gallenblasenentzündungen (1, 2, 3, 4)
    • Diabetes mellitus (3)
    • entzündliche Gelenkerkrankungen (2)
    • Erkältungskrankheiten (5)
    • fieberhafte Infektionen (2)
    • Grippe (1)
    • Hautinfektionen durch Bakterien, Pilze, Viren (3, 5, 6, 7)
    • Hefepilze im Darm (8)
    • Gürtelrose - Herpes zoster (u.a. 7)
    • Infektionskrankheiten wie Herpes, Röteln, Masern, Angina, Windpocken, Scharlach (1, 2, 3, 4, 6, 7, 8)
    • Kalziummangel (7)
    • Leberschäden z.B. durch übermäßigen Alkoholgenuss (5)
    • Röschenflechte - Pityriasis rosea(7)
    • Schweißfrieseln (7)
    • Stoffwechselstörungen wie Leber- oder Verdauungskrankheiten (4)
    • virusbedingte Erkältungskrankheiten (4)

    Insbesondere bei der kleinfleckigen Variante der Psoriasis sollte man den Körper auf verborgene Entzündungsherde vor allem vom HNO- und Zahnarzt untersuchen lassen. Auch: Gynäkologe, Internist. (1)

    Andere Hauterkrankungen wie seborrhoische Dermatitis, Ekzem, Lichen, Akne, Follikulitis, Tinea, Pilzbeefall, Arzneimittelexanthem oder Sonnenüberempfindlichkeits-Dermatitis können sich zu einer Psoriasis "umwandeln" und damit die Ursache sein. (4).

    Medikamente und deren Wirkstoffe

    • ACE-Hemmer (3, 6, 7), z.B. Captopril, Enalapril (7)
    • Allopurinol gegen erhöhte Harnsäure (5)
    • Alpha-Interferon (1, 7)
    • Amiodaron (1)
    • Anti-Malaria-Präparate (4), z.B. Resochin (5)
    • Betablocker (gegen Bluthochdruck und Herzrythmusstörungen) (1, 3, 4, 6, 7, 8), z.B. Atenolol, Propanolol, Metopropol, Pindolol (7)
    • Brom (5)
    • Butazolidine (4)
    • Captopril (1)
    • Chinidin gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen (7)
    • Digoxin (1)
    • Follikular-Hormone (4)
    • Gamma-Interferon (1, 7)
    • Goldsalze gegen Rheuma (5)
    • Hemmer des Zyklooxygenaseweges (3)
    • Indomethazin (1)
    • Jod (5)
    • Kaliumiodid (1)
    • Kontrazeptiva (4)
    • Lithium (gegen Depressionen) (1, 3, 4, 5, 6)
    • Malaria-Prophylaxe oder -Behandlung mit Chloroquin (z.B. in Resochin, Weimer) (1, 7) oder mit dem Medikament Malarone (Anwenderbericht)
    • Melatonin (zum Beispiel im Medikament Circadin)
    • Morphinverbindungen (1)
    • nichtsteroidale Antiphlogistika - entzündungs- oder schmerzhemmende Mittel (3, 6, 7), z.B. Diclofenac, Ibuprofen, Phenylbutazon
    • Penicillin (1, 8)
    • Phenylbutazon (1)
    • Procain (1)
    • Salicylate (1, 4)
    • Sulfapyridin (1)
    • Sulfonamide (1)
    • Tetrazyklin (1, 4)
    • Trazodon (1)
    • zu scharfe Salbenbehandlung (3)

    Für entzündungshemmende Schmerzmittel wird sowohl eine Verschlechterung als auch eine Verbesserung der Psoriasis berichtet. (7)

    Veränderungen im Hormonsystem des Körpers

    • Schilddrüsenerkrankungen (1)
    • Monatsblutung, Regel, Menstruation (Patientenberichte)
    • Schwangerschaft, Entbindung (1, 4, 5, 7)
    • Pubertät (4, 7)
    • Wechseljahre (7)

    Verletzungen der Haut als Ursache

    durch

    • aggressive Chemikalien (4)
    • Abschürfungen, Risse, Schnitte (2)
    • Akupunktur (7)
    • Bisse (7)
    • Druck (z.B. fest sitzender Gürtel, knapp sitzende Stiefelschäfte, Uhr (3, 6, 7)
    • Erfrierungen (3)
    • häufiges Waschen (6)
    • Impfungen (6)
    • Injektionen (7)
    • Insektenstiche (7)
    • Kratzen (1, 2, 3, 6, 7, 8)
    • mechanische Beanspruchung (v.a. an den typischen Stellen Knie und Ellenbogen (3)
    • Narben, auch noch Jahre nach der Verletzung oder Operation (1, 3, 7)
    • Operationswunden (7)
    • positive Reaktionen auf Allegietests (7)
    • Quetschungen (4)
    • Reiben (5, 7)
    • Schnitt (8)
    • Schürfwunden (7)
    • Sonnenbrand (1, 3, 7)
    • Tätowierung, Tattoos (7)
    • Textilien z.B. aus Schafwolle (6)
    • Verbrennungen, Verbrühungen (2, 3, 7)

    Klimatische Faktoren und jahreszeitliche Unterschiede

    (1, 3, 5)

    • hormonelle Veränderungen wegen der Umstellung in den Übergangszeiten Frühling und Herbst (3)
    • trockene Kälte
    • kaltes Klima (7)

    UV-Strahlen

    • der natürlichen Sonne & künstliche Solarien) - aber selten (2, 8)
    • zu intensive Bestrahlung mit UV-Strahlen (Sonnenbrand) (5, 7)
    • Infrarot-(Wärme-)Strahlen (5)
    • Röntgenstrahlen (5, 7)

    Chemische Einwirkungen

    • Verätzung (3)
    • toxische Hautreizung (3)
    • Säuren (7)
    • Laugen (7)

    Psychische Einflüsse

    • Ärger (z. B. am Arbeitsplatz) (1, 3, 7 u.a.)
    • Angst (3)
    • Aufregung (3, 4)
    • bevorstehende Prüfungssituationen (2, 7)
    • anhaltende, schwelende Konflikte (1)
    • Depressionen (8)
    • emotionaler Stress - zuwenig Arbeit, zuviel Müßiggang (8)
    • Erschöpfungszustände (6)
    • Familienstreitigkeiten (6)
    • finanzielle Belastungssituationen (1)
    • Hektik (4)
    • Krankheit (6)
    • Liebeskummer (6)
    • positiver Stress wie Heirat (1)
    • Operation (6)
    • Schicksalsschläge (3, 8)
    • seelische Traumata (5)
    • Stress (4, 7)
    • Tod eines Angehörigen (1, 7, 8 u.a.)
    • Trennung vom Partner (1, 7 u.a.)
    • Überlastung (3, 4)
    • Unfälle (6)
    • Unzufriedenheit (3)
    • Verantwortungsdruck (6)
    • Vertrauensverlust (6)
    • Verzeiflung (3)

    Nahrungs- und Genussmittel

    • Alkohol (Wein, Schnaps, Bier...)
    • scharfes Essen, scharfe Gewürze
    • Zitrusfrüchte
    • Lebensmittel mit viel Arachidonsäure

    Erläuterung

    Die Zahl hinter dem potentiellen Auslöser bzw. der Ursache sagt etwas darüber aus, in welchem Buch, in welcher Quelle der Auslöser zu finden ist.

    Quellen

    1. (1) Matthias Augustin, Erwin Schöpf: "Psoriasis"
    2. (2) Gerhard Leibold: "Schuppenflechte - Ursachen, Symptome, ganzheitliche Behandlung"
    3. (3) Prof. Hans Meffert: "Schuppenflechte"
    4. (4) F. Novotny, J. Hajek: "Wie soll man mit der Psoriasis leben?"
    5. (5) Dr. Reinhardt K. Achenbach: "Der Haut-Ratgeber: Alles über Haut, Haare, Nägel"
    6. (6) Dr. Eberhard Wormer: "So lindern Sie wirksam Schuppenflechte"
    7. (7) Dr. Dietlinde Burkhardt: "Rat und Hilfe bei Schuppenflechte"
    8. (8) Heide Marie Geiss: "Schuppenflechte - Ein Patientenratgeber"

    Und jetzt du: Was war bei dir der Auslöser?


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    Recommended Comments

    Verschlimmerung der Schuppenflechte

    Durch die Anwendung der vom Augenarzt verordneten Augentrofen Timo-COMOD zur Behandlung des grünen Star, hatte sich innerhalb von 4 Wochen meine Psoriasis extrem verschlimmert.Recherchen im Internet"Medikamenten-Check" und Nachfragen beim Apotheker bestätigten, das der Hauptwirkstoff in den o.g. Augentropfen die Ursache ist.Im Beipackzettel der Tropfen steht dazu nichts.Meinen Augenarzt war es auch nicht bekannt, er hat aber sofort neue Tropfen verschrieben und war mir für meine Info dankbar.

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    mein TIPP für alle die Schuppenflechte haben

    Hallo ihr lieben,ich habe Schuppenflechte seit meiner Kindheit gehabt, und dass noch an meinem ganzen Körper, ich habe unzählige Cremen, Bäder, Licht Therapien ausprobiert ,das alles, hat nur eine kurze Zeit mir ein bisschen geholfen. Ich habe es dann mit Kinesiologie probiert, mit Riesen Erfolg, kaum zu glauben aber ich bin jetzt seit ein paar Jahren geheilt. Durch diese Behandlung wurden alle meine Blokaden im Körper die durch stress entstanden sind gelöst. Mehr über Kinesiologie könnt ihr im Netz euch holen, ich kann es mit grosser Überzeugung weiter empfehlen. Viel Erfolg und alles Gute wünsch ich euch!

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    Psoriasis in Folge von Helicobacter Pylori

    In einer Studie wurde ein Zusammenhang einer Helicobacter Pylori (HP) Erkrankung im Magen und einer Psoriasis (P) gefunden. Auffällig dabei ist, dass bei den Erkrankten keine sonst üblichen Magenprobleme bestanden. Ich selbst habe HP und wurde ihn nach einer zweimaligen Behandlung nicht los. Auffällig war, dass in den ersten 2 Tagen der ersten Behandlung sich mein Hautzustand so gut verbessert hat, als wäre ich 3 Wochen am Toten Meer gewesen. Normalerweise vertrage ich Antibiotika eher sehr schlecht und meine Haut sieht danach immer schlimm aus. Leider war die Behandlung wohl nicht lang genug, aber ich bin hartnäckig und werde den HP aus meinem Körper vertreiben!;) Über den Fortgang der Behandlung und das Ergebnis werde ich hier gerne berichten.Grüße, Rainer

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    ...

    Hallo, ich bin bei meinen Großeltern aufgewachsen und mein Opa hat auch Psoriasis arthritis. Seine entzündungswerte beim Check sind immer im Normalbereich... Schön langsam werden seine Gelenke immer steifer. Nur was ich echt interessant finde jedesmal nach einen Aderlass wird es besser. Und ich muss sagen das ich es schade finde das immer noch soviel leute sich davor ekeln. lg

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    In den letzten Wochen hat sich meine Pso sehr verändert: Starker Juckreiz am ganzen Körper. Vor fünf Wochen wurde Prostatakrebs diagnostiziert. In vier Wochen wird die Prostata entfernt.

    Meine Fragen:

    1. Kann der Juckreiz von der Prostata ausgelöst werden?

    2. Bei wem wurde die Prostata entfernt mit der positiven Folge des Rückgangs der Pso und des Juckreizes?

     

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    ich schreibe bisschen spät...ich denk mal das nicht nur der krebs der auslöser ist sondern der stress den man hat wenn man so erkrankt und sich dass dann an der haut bemerkbar macht.

    bei mir war der auslöser antibiotika.

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    Bei mir fing es nach Borreliose an - die Hände hauptsächlich. Nun sind es fast 2 Jahre - derzeit Bade-Puva u. Bestrahlung. Stress am Arbeitsplatz - nach der Arbeit zur Behandlung - Überstd. wegen Kranker Kollegin ( 2 Mon. ) da wurde es immer schlimmer. Nehme 30mg Citalopram + 100 mg Opipramil. Hab mich nie krankschreiben lassen - jetzt sagt der Arbeitsgeber ich wäre nicht belastbar genug. Ich bin krank - zuhause - war wohl ein Fehler, sich immer zusammen zu reißen u. in die Arbeit zu gehn. Wer kann mir helfen?

     

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    Seit gut zwanzig Jahren lebe ich mit Psoriasis pustulosa. Angefangen an den Fusssohlen und nach wenigen Jahren auch an den Handinnenflächen. Anfänglich glaubte ich an Heilung mit Salben, Bäder, Diäten, eben allem, was man so auf alternativem und medizinischem Weg angeboten bekam. Hömeopatische Mittel verhalfen mir zu einen Stillstand von ca drei Monaten, genauso Kortisonpräparate. Alles andere, auch Totes Meer, waren Scheinheilungen.

    So hinterfragte ich mich, was bei mir eine solche Autoimunerkrankung ausgelöst haben könnte, warum sich mein Körper gegen mich wendet. Zu Beginn dieser Krankheit war ich einem unglaublichen physischen und psychischen Stress unterworfen, der mir tatsächlich "unter die Haut" ging. Die folgenden Psoriasisschübe( zwei bis drei im Monat)hatten immer ähnlichen Charakter. Ich reagierte auf Verletzungen physischer und psychischer Art. Der Beweis dazu lieferte mir dann eine Operation am linken Ellenbogen. Nur zwei Stunden danach war meine linke Hand mit Pusteln übersäht, während die rechte Hand erst nach ein paar Tagen reagierte.

    Auf die gleiche Weise reagierte ich auf grenzüberschreitende, psychische Verletzungen und und Psychostress in Bezug der Partnerschaft. Vor einem Jahr kam eine nachgewiesene Psoriasisartitis dazu. Jetzt wusste ich, dass ich mich abzugrenzen habe und habe mich vor sechs Monaten von meinem Mann getrennt. Seither - und das ist für mich fast unvorstellbar - habe ich nur noch einmal einen Schub erlebt. Die Artritis und ihre Schmerzen werden mich zwar weiterhin begleiten. Aber das werde ich hoffentlich auch noch irgendwie in den Griff bekommen.

    Ich denke, es ist doch wirklich eine Überlegung wert, warum der Körper sich gegen sich selber richtet. Was für (vorallem seelische)Verletzungen man einfach so hinnimmt, bis der Körper sich mit einer Autoimunerkrankung wehrt, weil man sich selber nicht (mehr) wehren kann.

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    Ich war nach jahrelangem Marthyrium (vom 8.Lebensjahr bis etwa 30) nahezu beschwerdefrei (2x Kur in Davos insgesamt 14 Wochen)bis vor ein paar Wochen als ich eine heftigste Begegnung mit dem Eichenprozessionsspinner hatte. Seitdem bin ich am ganzen Körper übersät mit derzeit cent-euro-großen Stellen, die furchtbar jucken und gerade auf nichts wirklich ansprechen. Ich bin verzweifelt!!!!

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    Schulmedizinische Bemühungen laufen auf eine palliative (pflegende) Behandlung hinaus. Die

    Psoriatiker brauchen aber Ausheilung, und diese

    nachhaltig. Dies ist nur möglich, wenn der Therapeut

    nach den Ursachen sucht, diese bessert bzw. beseitigt. Nach unseren Erfahrungen ist dies der einzig erfolgreiche Weg für den Patienten.

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    Ich wollte eigentlich den Nagellack auch ausprobieren, aber nach diesen Kommentaren lasse ich das lieber sein.Ich habe das nur an den Fußnägeln und an den Daumennägel.Das sind manchmal furchtbare Schmerzen die mir bis in den Kopf steigen, sie kommen plötzlich und halten eine zeitlang an und gehen dann wieder.Ich meine das kommt von dem Blutfluß unter den Nägeln,der bei der plötzlichen Krümmung vielleicht gestoppt wird, ich habe manchmal getrocknete Blutflecken unter den Nägel, die ich nach diesem "Anfall" ein paar Tage später sehen kann, also es blutet auf dem Nagelbett unter den Nägeln.habe auch beobachtet, daß ich schlimmere Schmerzen habe bei Magnesiummangel, wenn ich viel gelaufen bin auf der Arbeit, da tat mir schon das Berühren von meiner Socke richtig weh, also wenn dieser etwas zu eng war und nur meinen großen Zeh berührt hat.Zur Zeit habe ich nur Nagelöl drauf und feile das Dicke nach dem Baden oder Fußbad einfach ab indem ich unter den Nagel am vorderen Rand und einfach oben drauf auch wegfeile daß der Nagel dünner wird.Das muß man eigentlich ständig machen um das es nicht wieder dick wird und das brauch richtig viel Zeit wenn man das nur 1 mal pro Woche macht, habe gestern 3 Stunden gebraucht ist ja trotz einweichen hart wie Stein.Ich würde auch zu gerne wissen, woher diese Krankheit tatsächlich kommt, ich ernähre mich täglich gesund und schlucke dazu auch noch eine Vitamintablette ab 50 Jahre, 1 mal pro Woche, besser 2-3 mal Fußbad,also seit ich das regelmäßig mache, habe ich weniger Schmerzen und die Nägel bessern sich, man muß halt dran bleiben.Medikamente die ich vom Arzt bekam, Therapie 1 Jahr lang 3 Monate Tabletten schlucken täglich und dann 1 Monat aussetzen,dann wieder 3 Monate, hatten das ganze zusätzlich ziemlich verschlechtert, hatte vorher noch nie solche Fußnägeln, das waren Tabletten gegen Nagelpilz den ich garnicht habe.Also ich wünsche allen hier drin eine super gute Besserung.Lg.Bea

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    Mit Anfang 20 ging es bei mir los mit Psoriasis Vulgaris ... wenn ich das schon höre ... es begann am Kopf und im Gesicht mittlerweile auch an den Armen, Knie, Füße und auch an den Händen. Immer nur so stellenweise. Ich werde demnächst 28. Seit dem 01.01.15 habe ich am Hals hinten einen riesen, juckenden und schmerzhaften roten Fleck. Schönes Geschenk zum Neujahr. Jetzt ist mir aber heute aufgefallen dass ich auch an der Brust und in der nähe vom Bauchnabel auch sowas bekomme, nur kleiner. Ich muss zugeben das ich den letzten Monat viel Stress hatte und auch in meinem Urlaub einige Bier gezwitschert habe. Mein Problem ist halt ich mach mir immer gleich einen Kopf, Stress mich sehr rein und mach mir auch Stress was mich dann auch oft aggressiv macht. Zudem fühl ich mich dann sehr schlecht, als Depression würde ich das jetzt nicht gleich bezeichnen. Ich habe auch Probleme mit dem Darm. Ständig oder fast immer ein Blähbauch, Blähungen und auch unwohles Gefühl bishin zu leichten schmerzen. Das hat wohl alles einen Einfluss das ich Psoriasis bekommen habe. Meine Psyche, Stress, wenig schlaf und teilweise schlechte Ernährung. Ich habe schon viele Salben durch bishin zu Tabletten. Es wird halt immer mehr und langsam wird mir das zuviel mich jetzt mich damit auseinander zu setzen und zu erforschen warum wieso und weshalb es so ist :(

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    Liebe Judith

    ich habe fachliche Erfahrung und kenne bestens Deine Arbeitsüberlastung und hohe Ersatzleistungen für deine erkrankte Mitarbeiterin. Fakt,d.h. Tatsache ist, dass dein Arbeitgeber seine Pflicht nicht ernstgenommen hat und sich darum bemüht hat, die ausfallende Mitarbeiterin zu ersetzen bzw. Dich von deiner Ueberbelastung zu entlasten. Das ist eine typische Masche der Arbeitgeber, dass diese dann deine Krankschreibung als Deine Schwäche auslegen wollen. Damit versuchen diese nur, sich aus ihrer Verantwortung zu stehlen. Hättest Du bei der fehlenden mitarbeitenden Person Dich beim Chef gemeldet und eine Entlastung gefordert, dann hätten diese dir wohl gesagt, du zeigst zuwenig Engagement, Einsatz etc. Ich kann Dir nur fest ans Herz legen, achte gut auf Deine Gesundheit (man hat nur eine) und lasse Dich beraten von Personen, Arzt, allenfalls bei IV- Stelle anrufen. Diese helfen heutzutage sehr früh und unterstützen Dich bei schwierigen Arbeitssituationen. Lass Dich nicht heruntermachen, wehre Dich, Du tust Dir damit für Dich nur einen Gefallen. Denk daran was der Arbeitgeber ohne Deinen Einsatz gemacht hätte! Stell Dir vor, was dieser für Umtriebe und Mehrkosten hätte, wenn Du künden würdest! Bleib so stark wie Du bist und glaube fest an Dich. Ich drück Dir ganz fest die Daumen. lg

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    HalloIch habe seid ca 2 Jahre Schuppenflechte an den Händen und an den Ellbogen.Ein Aulöser ist meiner Meinung nach der Stress den ich auf der Arbeit habe/hatte wegen einem Arbeitskollege (eher ein A....l..h).Ich habe aus diesem Grund intern die Stelle gewechselt.Von da an sehe ich eine leichte Verbesserung. Die aber immer wieder einen Rückfall hat.Da ich privat Oltimerautos restauriere und somit mit diversen Materialien (oft Bronze) in Kontakt komme, frage ich mich ob ich nicht auch teils eine Allergie auf ein Komponent mache, da ich immer den Tag danach juckreizen an den Hände habe.Kann dies auch ein Auslöser sein?

    DankeSepp

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    Hallo

    Ich leide seit 30 Jahren an einer Schuppenflechte am Hinterkopf ohne gröbere Probleme. Seit ca. 4 Jahren habe ich auch Beschwerden an den Fußgelenken. Nun hatte ich im Herbst schon einen richtigen Schub. Ich habe mich in der Nacht mehrmals blutig gekrazt. Dazu gesellte sich auch noch ein Fersensporn. Momentan habe ich auch wieder einen Anfall.

    Immer wenn im unter Stress (Arbeit, Beausichtigung der Enkelkinder - Mutter ist Alleinerszieherin und macht noch eine Ausbildung)bin wid die Schuppenflechte schlimmer. der Hausarzt schickt mich nicht weiter zu einem Reumologen). Was soll ich unternehmen. Bin schon ganz fertig.

    Christine

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    Hallo Christine!

    Aus Deinen Zeilen geht für mich nicht klar hervor, ob Deine "Beschwerden an den Fußgelenken“ und der „richtige Schub“, der Dich während der Nacht blutig kratzen lässt, unterschiedliche Symptome sind.

    Beschwerden an den Gelenken würde ich als Gelenk-Schmerzen verstehen, die eventuell auf eine Psoriasis Arthritis (PsA) hinweisen. Ein Schub, der juckt und deshalb zum Kratzen verführt, ist für mich ein Haut-Symptom.

    Ob Du eine PsA hast, kann im Endeffekt nur ein Fachmann diagnostizieren. Aber es gibt für Patienten Fragebögen, um den Verdacht selbst zu überprüfen. Zwei davon findest Du im Psoriasis-Netz unter Broschüren - Psoriasis Arthritis. Beim GEPARD-Fragebogen sollte man sich auf Psoriasis arthritis untersuchen lassen, wenn mindestens vier dieser Fragen bejaht werden und die Beschwerden eigene Aktivitäten in Alltag, Beruf oder Freizeit beeinträchtigen.

    Natürlich kann man als Patient keinen Arzt zwingen, zum Facharzt überwiesen zu werden. Aber es wird vermutlich auch in Österreich nicht nur diesen einen Weg geben, zum Facharzt zu kommen. Zum einen kannst Du versuchen, den Arzt zu wechseln. Zum anderen kannst Du die Krankenkasse oder eine Beratungsstelle für Patienten fragen, welche Möglichkeiten es gibt. Sehr hilfreich könnte auch die Österreichische Rheuma-Liga sein.

    Es gibt viele Möglichkeiten, sich gegen Juckreiz zu wappnen. Ausführlich steht das im Artikel „Wie sich das Kratzen stoppen lässt“.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg!

    Rolf

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    Wieso werden die Pharmakonzerne nicht gezwungen nach Heilung zu forschen. Mein Tipp: Wir haben keine Lobby. Denn mit dem Müll den sie verkaufen macht man mehr als genug Gewinn und kostet in der Produktion kaum was.

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    Forschen sollten wohl besser immer noch unabhängige Forscher, an Universitäten. Aber auch darum ist es nicht immer sehr gut bestellt. Trotzdem kann man unserer Meinung nach keineswegs behaupten, Pharmakonzerne würden "nur Müll" verkaufen. Vielen Betroffenen, auch schwer Betroffenen, helfen Medikamente (egal, um welche Krankheit es geht). Und dass die in der Produktion "kaum was" kosten, das ist auch so eine Pauschalisierung, die schnell gesagt ist. Wo wir uns einig sind: Pharmakonzerne machen mehr als genug Gewinn, viele jedenfalls.

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    Angina. Streptokokken. Habe echt Angst davor. Danach ist mein ganzer Körper rot und juckt! Erst Tage später sieht man die guttata. Ich bekam schon als Kind psoriasis guttata. Schon als Kind hatte ich immer Angina und bekam Antibiotika. Sonnenbrand löst auch solche Schübe aus.

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    Hallo Rainer, kannst du uns weiter berichten wie deine Behandlung verlaufen ist? Hast du den hb eliminiert? Wurde dadurch deine Psoriasis besser oder verschwand gar? Mit welchem Medikament wurdest du behandelt?

    danke für deinen Bericht und beste Grüße

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    hallo ich habe schuppenflechte !ich bin 45 jahre , und bekam 2010 schlaganfall . wie ich den schlaganfall bekommen habe ! hat sich nichts verändert bei mir , den ich habe die schuppenflechte immer schon gehabt , aber nur auf dem kopf . die schuppenflechte nur hinterkopf nicht mehr !. dann habe ich angefangen mit dem sport , das ich in fitnessstudio mit gewichte angefangen habe und geräte . ich benutze auch ein shake für den muskelaufbau , es hat sich nichts verändert ! kann alles essen was ich will . mit der zeit nach einem jahr und 3 jahren  hat sich was verändert ihn schlechten !!!  ich bekomme mehr  schuppenflechte im gesicht und juckreiz hinten im nacken und was schlecht ist leider ! ich kann kein fleisch essen , wenn ich das fleisch jetzt esse bekomme ich weniger luft !! . und kann keine bananen mehr essen bekomme auch keine oder weniger sehr wenger luft .und das was ich noch immer nicht versteh und versuche es zu ändern bekleidung ! den ich vertrage  vom bekleidung nicht alles mehr , ich muss jetzt ausprobieren was ich jetzt  kaufe warum ? ich bekomme juckreiz das heißt !  das ich nicht jeden stoff noch vertrage ?? , und das was auch noch schlecht ist ! die menschen schauen mich jetzt  mit anderen augen  an , weil sie die schuppenflechte sehen in schlechten , und meiden den kontakt mit mir . man kann sagen und es ist so  dass man keine freundschaft mehr bekommt ! , wenn du es versuchst so wie ich !! die mühe ist umsonst , ob man ein aussetzer ist anders geschrieben , wenn du eine frau ansprichst kommt die antwort ich versteh dich nicht lass mich ihn ruhe . das verändert sich im schlechten und hast wirklich keine hoffnung mehr , du lebst allein bist du zu alt bist für den tod wenn es die zeit gekommen ist . ich hoffe das es eine hilfe für auch , könnt gerne zurück schreiben wenn ihr wollt  bin von Salzburg  21.11.2020

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      By Claudia Liebram
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      Das heißt: Wer eine immunsuppressive Therapie bekommt, sollte seinen Arbeitgeber fragen, ob er im Homeoffice arbeiten kann.
      Therapie-Pause bei Coronavirus-Symptomen
      Bei Symptomen einer Coronavirus-Infektion sollte der Betroffene abklären lassen, ob sein Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion begründet ist. Dabei hilft die Telefon-Hotline 116117 weiter oder ein Anruf beim behandelnden Arzt. Bis der Verdacht bestätigt oder eben nicht bestätigt ist, sollte bei einer innerlichen Psoriasis-Therapie – egal welcher – eine Pause eingelegt werden.
      Das ist auch die internationale Sicht: Das International Psoriasis Council, ein Netzwerk von mehr als 100 Psoriasis-Experten, empfiehlt, die Einnahme von immunsuppressiven Medikamenten einzustellen oder zu verschieben, wenn die Krankheit COVID-19 diagnostiziert wurde.
      Symptome von Covid-19
      Die Erkrankung Covid-19 zeigt sich mit
      Schnupfen erhöhter Temperatur oder Fieber Halsschmerzen Kopfschmerzen Kurzatmigkeit Muskel- oder Gelenkschmerzen Schluckbeschwerden oder Durchfall Vorsorglich die Therapie unterbrechen?
      Ob eine innerliche Therapie der Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis prophylaktisch abgesetzt werden sollte, kann niemand pauschal beantworten. Da hilft nur ein Gespräch mit dem Arzt, der das Medikament verordnet hat. "Bei den jährlichen Grippewellen der letzten Jahre haben wir bislang nicht dazu geraten", so Dr. von Kiedrowski. Aber: Wer auch bisher schon während der Therapie öfter Infekte bekommen hat oder zu alledem noch eine Lungenerkrankung hat, sollte laut dem Hautärzte-Verband mit seinem Arzt eher über eine vorsorgliche Pause nachdenken als andere.
      Genannt werden speziell die Medikamente, die gegen TNF-Alpha arbeiten. Sie "weisen in Studien und Registern ein höheres Infektionsrisiko auf als die Substanzen zur Inhibition von IL17, IL23 oder PDE4", so der BVDD.
      Das heißt: Das Infektionsrisiko ist etwas höher bei
      Cimzia Enbrel (und seinen Biosimilars Benepali und Erelzi) Humira (und seinen Biosimilars Amgevita, Cyltezo, Imraldi und Solymbic) MTX Remicade (und seinen Biosimilars Flixabi, Inflectra und Remsima) Simponi Bei folgenden Medikamenten ist das Infektionsrisiko nicht so hoch:
      Cosentyx Ilumetri Kyntheum Otezla Skyrizi Taltz Tremfya Bei IL-12/-23-Blockern wie Stelara und bei MTX kann es nach Erfahrung der Mediziner passieren, dass Infektionen verzögert bemerkt werden. Und: MTX kann in seltenen Fällen (seltenen!) die Lunge schädigen – genau das Organ, auf das es auch das Coronavirus abgesehen hat.
      In einem Schreiben vom 18. März 2020 an alle Arztpraxen und Kliniken sortierten Deutschlands führende Psoriasis-Experten diese Liste etwas anders: Nach den Erkenntnissen des Gremiums gibt es auch bei MTX und zusätzlich bei Fumaderm und Skilarence kein erhöhtes Risiko für oder bei für oder bei Viruserkrankungen.
      In dem Schreiben wird auch auf Ciclosporin eingegangen. Dort sei die Datenlage uneinheitlich. Bei anderen Virus-Endemien hatten demnach selbst Transplantations-Patienten, die für gewöhnlich eine höhere Dosis Ciclosporin nehmen, keine deutlich erhöhten Risiken für Komplikationen. Nur: Solche Patienten sind vermutlich besonders vor allen schädlichen Einflüssen geschützt. Die Haut-Experten raten jedenfalls zur Vorsicht bei Patienten über 60 sowie die mit zusätzlichen Erkrankungen wie Diabetes oder COPD. Auch diejenigen, die auch vorher schon während der Therapie mit Ciclosporin zu Infekten neigen, sollen besonders aufpassen.
      "Wir raten grundsätzlich zur Beibehaltung der vorgenannten Medikamente bei allen Patienten mit Psoriasis, die eine entsprechende Indikation aufweisen" schreiben die Experten. Auch Neueinstellungen auf innerliche Medikamente seien möglich. Aber: "Bei den TNF-alpha-Blockern und bei Ciclosporin sind individuelle Risikofaktoren für Infektionen besonders zu beachten und die klinischen Verläufe sorgfältig zu verfolgen". Hingewiesen wird explizit darauf, dass bei der Behandlung mit TNF-alpha-Blockern eine Fieberreaktion ausbleiben könnte, die sonst unter anderem eine Infektion mit dem Coronavirus anzeigt.
      Wenn eine innerliche Therapie neu begonnen werden soll
      Experten auf europäischer Ebene raten dazu, eine neue Therapie mit einem immunsuppressiven Mittel und Biologika erst einmal aufzuschieben. Dabei handelt es sich zwar um einen Rat von Gastroenterologen für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, doch die dort eingesetzten Medikamente sind denen bei Psoriasis ähnlich. Konkret lautet ihr Tipp:
      Andere Gastroenterologen schließen sich dem an, sie denken aber an die Fälle, in denen die Erkrankung so aktiv ist, dass mit einem Beginn der Therapie nicht gewartet werden kann. Dann, schreiben sie im Journal "The Lancet", sollte zu den üblichen Tests vor einer Biologika-Therapie auch eine Prüfung auf SARS-CoV-2 dazugehören.
      Das sagt ein niedergelassener Hautarzt
      "Ich denke, dass es nicht notwendig ist, die Medikation ganz abzusetzen", meint Dr. Armin Philipp, Hautarzt in Stuttgart. "Aber natürlich sind Patienten, die eine immunsuppressive Therapie anwenden, gefährdeter. Um so wichtiger ist es, die allgemein empfohlenen Hygieneregeln einzuhalten."
      Einen weiteren Rat gibt der Hautärzte-Verband: Wer sich noch keine Grippe- oder Pneumokokken-Impfung geben lassen hat, kann das auch jetzt noch tun.
      Das sagen Rheumatologen
       „Wir wissen, dass Patienten mit aktivem entzündlichen Rheuma generell infektanfälliger sind“, gibt Professor Hendrik Schulze-Koops von der Ludwig-Maximilians-Universität München zu bedenken. Er ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Gründe für die Infektanfälligkeit seien die Erkrankung selbst und die Medikamente, die die Immunabwehr unterdrücken.
      Neben den üblichen Hygiene-Regeln rät er dazu, den Impfschutz zu überprüfen und, abgestimmt mit dem Rheumatologen, zu vervollständigen. „Besonders Impfungen gegen Atemwegserkrankungen wie Influenza, Pneumokokken und Keuchhusten sind derzeit wichtig“, so Schulze-Koops. Auch Angehörige und enge Kontaktpersonen sollten über die Schutzimpfungen verfügen, die die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt.
      Schulze-Koops erklärt:
      Eine rheumatologische Basistherapie sollte auf keinen Fall ohne ärztlichen Rat abgesetzt werden. Arzttermine zur Routineuntersuchung sollten nach telefonischer Absprache verschoben werden. Wer an Covid-19 erkrankt, sollte auch seinen behandelnden Rheumatologen (telefonisch) um Rat fragen. Gerade ersterer Punkt ist ihm wichtig. Ganz deutlich rät er davon ab, aus Angst vor Covid-19 eigenmächtig die Rheumamedikation abzusetzen „Hierfür gibt es bislang keinerlei Grundlage“, meint er. Im Gegenteil: Wenn die Unterdrückung des Immunsystems plötzlich wegfällt, könnten die Symptome der rheumatischen Erkrankung wieder aufflammen. Schon das könne das Infektionsrisiko wieder erhöhen. Wird dann noch Kortison eingesetzt, um den Schub einzufangen, tut das für das Infektionsrisiko das Übrige.
      In einem Expertenchat des Fernsehsenders MDR fragte eine Zuschauerin:
      Friedemann Schmidt, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apotheker, antwortete:
      Das empfiehlt das Robert-Koch-Institut
      Das Robert-Koch-Institut empfiehlt Risikogruppen – also auch Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis, die ein innerliches Medikament nehmen
      eine größtmögliche Minderung des Risikos einer Infektion zum Beispiel durch allgemeine Verhaltensregeln (Hände waschen, Abstand halten zu Erkrankten) sich über das Krankheitsbild schon mal zu informieren, damit man die Symptome frühzeitig erkennt beim Verdacht schnell Kontakt aufnehmen zur Hausarzt-Praxis oder telefonisch zu anderen Stellen, die Beratung anbieten das nähere Umfeld – privat wie beruflich – bitten, einem Fälle von COVID-19 mitzuteilen, damit man Vorkehrungen treffen kann und unter Umständen eine Diagnose schneller vonstatten geht Empfehlungen in den USA
      Der Beirat der National Psoriasis Foundation in den USA empfiehlt, den Kontakt zum Hautarzt jetzt über Telemedizin-Angebote zu suchen. Das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, sei für alle, die kein immunsupressives Medikament nehmen und keine Co-Morbidität haben, minimal höher als bei gesunden Menschen. Und: Obgleich es keine wissenschaftlich gesicherten Richtlinien oder Risiko-Einschätzungen gebe, hätten Patienten bei oral eingenommenen Immunsuppresiva (also Tabletten, Kapseln etc.) eventuell (!) ein höheres Risiko. Alles in allem werde ein Abbruch der Biologika-Therapie erst empfohlen, wenn ein Infektion mit dem Coronavirus gesichert sei.
      Forscher sehen bei einigen Biologika sogar positive Wirkungen
      „Sollten Patienten ihre Biologika-Therapie während der Covid-19-Pandemie abbrechen?“ fragen sich auch Arjun M. Bashyam und Steven R. Feldman von der Wake Forest School of Medicine in North Carolina (USA). Vielmehr haben sie im „Journal of Dermatological Treatment“ einen Artikel für ihre Kollegen verfasst.
      In den Packungsbeilagen stünde zwar, dass Biologika bei klinisch bedeutsamen aktiven Infektionen nicht angebracht seien, doch dort werde nicht empfohlen, die Behandlung wegen potenzieller Infektionsrisiken abzubrechen.
      Später im Text wird es interessant: „Die COVID-19-Lungenentzündung ist durch eine übersteigerte Immunantwort mit hohen TNF-alpha-Spiegeln gekennzeichnet“, erklären Bashyam und Feldman [Quelle]. "Es ist möglich, dass die Hemmung von TNF alpha bei Patienten, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, tatsächlich die Ergebnisse verbessert.“ Das sei während des SARS-Ausbruchs 2003 vermutet worden (Quellen: 1 | 2). Theoretisch sei es also möglich, dass die Modulation dieser Entzündung (also das Eingreifen mit TNF-alpha-Blockern, d. Red.) sogar schützend sein könnte. [Quelle]
      Bashyam und Feldman werden noch konkreter. Sie schreiben:
      In einer Studie mit H1N1-Grippemäusen reduzierte Etanercept (Enbrel und seine Bisimilars) die ähnliche übermäßige Entzündungsreaktion, wodurch die Mortalität ("Sterblichkeit“) und die Virus-Vermehrung verringert wurden [Quelle].  Derzeit wird Adalimumab (Humira und seine Bismilars) in einer klinischen Studie für die Behandlung einer schweren COVID-19-Lungenentzündungen untersucht. „Ein vielversprechendes Signal, dass TNF-alpha-Inhibitoren für unsere Patienten zumindest nicht schädlich sein dürften, wenn sie infiziert sind“, schlussfolgern die Autoren. Für IL-17-Blocker wird vermutet, dass sie die Wirkstoffe die anormale Immunantwort bei Covid-19 und die Sterblichkeit an Atemnot verbessern könnten. [Quelle] Verwiesen wird auch auf Studien, wonach Patienten während einer Cosentyx-Therapie eine gute Reaktion auf Grippe-Impfstoffe zeigen. Das zeige, dass die Antwort des Immunsystems auf Viren auch bei IL-17-Blockern noch korrekt funktioniere. [Quellen 3 und 4] Im Deutschen Ärzteblatt vom September 2020 wird über zwei Studien berichtet. Beide kommen zu dem Ergebnis, dass eine Psoriasis-Therapie, die das Immunsystem moduliert, sogar nützlich sein kann. Der Grund: Sie mildert bei Covid-19 die Folgen der Infektion ab.
      Erfahrungen aus der Psoriasis-Community
      In unserer Community und auf unserer Facebook-Seite wird – wie überall im Netz – über den Umgang mit dem Coronavirus diskutiert. Wir wollten wissen, welche Antworten Betroffene von ihren Ärzte bekommen haben, wenn sie nach dem Umgang mit dem Coronavirus gefragt haben. Hier eine Auswahl:
      Gute Informationen zum Coronavirus
      Psoriasis (Arthritis) und Corona - eine aktualisierte Zusammenfassung der Informationen für Betroffene vom Psoriasis Forum Berlin. Entscheidungshilfe der Charité, ob man zur Untersuchung gehen sollte und ob ein Test sinnvoll ist (vor allem am Smartphone gut nutzbar) Übersichtsseite des Robert-Koch-Instituts mit Verweisen auf viele Quellen Fragen und Antworten des RKI Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Verlauf Tägliches Update des Virologen Christian Drosten im NDR-Podcast (und hier die Folgen als Manuskript zum Nachlesen) Wenn deine Psyche wegen Covid-19 leidet
      Der Berliner "Tagesspiegel" hat in diesem Artikel gut erklärt, warum Angst okay ist, Panik aber nicht. Und wie man damit umgeht.
      Die Helios Kliniken haben eine deutschlandweite Hotline für Fragen zum Corona-Virus gestartet. Seit einigen Tagen sitzen an den Telefonen nun mehr Psychologen. Erreichbar ist die Hotline unter (0800) 8 123 456.
      Ein Kurzprogramm zur Selbstanwendung von verhaltenstherapeutischen Interventionen haben die Psychotherapeutin Marie Bartholomäus und der Psychiater Professor Leonhard Schilbach zusammengestellt. Das kann jeder als PDF herunterladen und für sich durcharbeiten.
      Die Asklepios-Klinik bietet jetzt Online-Selbsthilfetrainings für alle kostenlos an. Es gibt fünf Module: "Achtsamkeit", "Dankbarkeit", "Mehr Entspannung", "Was ist Stress?" und "Weniger grübeln". Das Ganze gibt es als Angebot für den Computer und als App.
      Diverse Anbieter haben ihre oft kostenpflichtigen Online-Programme jetzt kostenlos freigegeben. Weil wir sie seit Jahren auf dem Schirm haben, können wir zum Beispiel Selfapy und HelloBetter als seriös empfehlen. Oft haben Krankenkassen solche Kurse auch im Angebot. Deshalb lohnt sich eine Suche auf der Internetseite Eurer Krankenkasse.
      Der Corona-mat spuckt Antworten auf oder Ideen für diverse Alltagsprobleme in Corona-Zeiten aus.
    • Harald
      By Harald
      Hallo zusammen ,
      Auf Zureden einer sehr netten Leidensgenossin möchte ich auch mal einen Beitrag leisten.Da mir das Thema "Berufe " sehr gut gefallen hat , ich aber leider keinen direkten Zusammenhang der Berufe mit der Schuppenflechte sehen kann frag ich mich , woher kommt sie . Ich stell hier mal die Frage : Liegt es an uns , oder an dem was die "Anderen" mit uns machen ? Mit den Anderen meine ich unsere direkten nächsten Mitmenschen ,sei es nun die Ehefrau ,Ehemann,Kollegen ......Vielleicht sind wir einfach sehr ' dünnhäutig ' ,oder anders ausgedrückt, empfindsamer als Andere !? Oder hat schon mal jemand einen Elefanten mit Schuppenflechte gesehen ? Also mir geht es jedenfalls so das ich in Stressituationen oder Streit förmlich zusehen kann wie die roten Punkte entstehen .Ich geh lieber einem Streit aus dem Weg oder versuche Streitigkeiten zu schlichten. Vielleicht berichtet mal jemand etwas von seinen Erfahrungen mit privaten persönlichen Problemen und der Schuppenflechte , oder kennt jemand einen bei dem , wie man so schön sagt , alles glatt läuft und der trotzdem die Schuppenflechte bekommen hat ? Also mir ist schon bewusst das psychische Probleme , Medikamente usw. der Auslöser sein kann .Aber da alles das eigendlich bei mir nicht der Fall ist ( bis auf die erbliche Vorbelastung durch meinen Vater )bleiben nur die Probleme mit der "Dünnhäutigkeit" . Oder ist es doch nur Vererbung ...? Nun Fragen über Fragen .. :confused: Vielleicht meldet sich mal jemand und berichtet über seine Erfahrungen . Bis
      dahin ...
    • Pulli
      By Pulli
      Hallo Forenmitglieder,
      ich komme zu euch, weil meine roten Flecken an den Beinen begonnen haben mit aufgekratzten Pusteln/Bläschen. Die Stellen wurden immer größer (2Cent-Größe und größer), und sind leicht erhaben, auf der Oberfläche bildete sich eine weiße fast silbrige dicke Schuppenschicht (Bild) die sich nach ein paar Tagen teilweise leicht abziehen ließ. Dann kam einfach nur ein roter Fleck, der nicht mehr weg mag.
      Die Bläschen kamen vermutlich vom Sonnenbaden dieses Jahr. Ich habe die letzten Jahre die Sonne gemieden, weil ich durch mein Alter (männlich Ü50) immer mehr Altersflecken/Muttermale bekommen habe. Warum ich dieses Jahr wieder eine Bräune wollte ist jetzt nicht relevant.
      Das ist jetzt 4 Wochen her dass die Flecken ziemlich schnell hintereinander erschienen sind, und als ich auch noch einen Fleck auf der Brust und dem Handrücken bekommen habe, merkte ich schnell, dass Kratzen ein NoGo ist, also max. noch grob streicheln. Seid dem habe ich nichts mehr bekommen.
      Juckende Stellen habe ich mit meiner Bepanthen eingerieben, das hat bei mir gut funktioniert, nur geheilt hat die nicht. Was mir scheinbar einigermaßen hilft ist eine TotesMeerSalz-Salbe.
      Ich war die letzten 10 Jahre nicht mehr beim Arzt, vielleicht muss ich jetzt doch mal wieder hin.
      Der freundl. Apotheker meinte, die Fachärzte bei uns haben 2 Monate Wartezeit.
      Das Bild zeigt am Schienbein einen kleinen Fleck, der von mir Null Aufmerksamkeit bekommen hat wegen Kratzen, und der ist auch so geblieben. Aber an dem sieht man gut wie die anderen Flecken mal ausgeschaut haben mit der anfänglich schuppigen Schicht. So auch der große Fleck auf dem Bild.
      Anmerkung: Bei der Bildbearbeitung vom kleinen Fleck sah es so aus als wenn das Beinhaar direkt aus dem Fleck heraus kommt, kurze Kontrolle, tatsächlich das Haar sitzt tatsächlich mittig auf dem jetzt einfach nur roten Fleck.
      Meine Frage: Habt ihr hier Fälle bemerkt, bei denen es auch vom Sonnenbaden gekommen ist?
      Ich hätte mich lieber in einem Forum vorgestellt das heißt "Gemeinsam gegen Schuppenflechte", derweil steht da als Überschrift "Gemeinsam mit Schuppenflechte", aber egal, das ist jetzt erst mal Jacke wie Hose.
      Grüße
      Pulli


    • Drachenschuppe
      By Drachenschuppe
      Nach meiner Meinung ist die wahre Ursache unsere "moderne Ernährung".
      Was ich damit meine ist ganz einfach, unsere Nahrungsmittel sind ungesund egal ob bio oder nicht.
      Warum? Tja, jegliche Nahrungsmittel aus dem Supermarkt wurden Maschinell verarbeitet und benötigen Zusätze! (Auch Bio-Prudukte haben zusätze die nur natürlich klingen!, z.b. Citronensäure), auch Gemüse, obst usw. sind belastet!
      Darüber hinaus sind diese Nahrungsmittel sehr Nährstoffarm.
      Das führt zur Übersäuerung unseres Körpers und die Schuppenflechte ist eine Schutzfunktion, sie beeinträchtigt unsere Lebensqualität enorm aber  hält uns am Leben.
      Wenn man sich noch wenig bewegt und unwissend ist das wir eine Mangelerscheinung und eine Säure-Basen Balance Problem haben, breiten sich die Flecken immer weiter aus.
      Weil man die Ursache nicht kennt. Ich habe 12 Jahre an der Schuppenflechte gelitten, habe viel ausprobiert und habe meine Flecken beobachtet.
      Seitdem ich meine Säuren-Basen Balance wiederhergestellt habe ging die Schuppenflechte wieder weg. Es hat ca.  2 Jahre gedauert bis jeder Fleck weg war.
      Denn nach meinen Beobachtungen her geht die schuppenflechte so wie sie gekommen ist Fleck für Fleck.
      Also mein Tipp, es ist unmöglich sich heutzutage wirklich gesund zu ernähren.  Aber was man machen kann ist zu versuchen das Gleichgewicht wiederherzustellen.
      Ich habe es mit Nahrungsergänzungsmittel geschafft. Habe meine Ernährung nicht umgestellt nur die Basen-Säure Balance hergestellt.
      Ihr brauchte keine teure Creme, keine Medikamente aus der Apotheke !
      Ihr solltet viel Sport machen, 6 Tage die Woche min. 45 Minuten, und nicht immer die gleiche Sport art!
      Denn durch die Tiefe Atmung  baut der Körper die Säure ab. Nehmt viel Calcium, Natrium, Zink usw. zu euch, denn die werden Basisch in euren Körper verstoffwechselt.
      Achtet zudem auf euren Vitamin Haushalt!
      Desto mehr Säure ihr euch zufügt, umso mehr Base zuführen.
       
      Dies ist meine bescheidene Meinung, und ich habe so die Schuppenflechte besiegt.
      Wünsche euch viel Erfolg, probiert es aus, es dauert aber ein bisschen und beobachte eure Flecken.
      Je nach schwere, kann es min. 6 Monate dauern bis die ersten Flecken weg sind und was mir noch aufgefallen ist das bei mir die großen Flecken als letztes weg gingen, also nicht aufgeben
      P.S. wenn jemand wissen möchte was ich jeden Tag für Nahrungsergänzungsmittel eingenommen habe kann er mir gerne Schreiben.
      Wenn ihr ein Mann seid baut Muskeln auf, seid ihr eine Frau mach Ausdauersport. Wenn Ihr Übergewicht habt reduziert es bitte denn immer wen ihr Fett ansetzt und eure leber das Fett einlagern muss erzeugt ihr unnötig säuren in eurem Körper.
      Zudem wenn ihr Depression habt oder Stress usw. erzeugt Ihr auch säuren in euren Körper, denn die Hormone werden sauer abgebaut.
       
      Von daher gehe ich sehr stark davon aus das es zumindest bei mir ein Säure-Base Problem war!
    • Kupferrose 2000
      By Kupferrose 2000
      bin immer mal wieder auf dieser webseite und heute ist es mir dann auch gelungen, mich als mitglied anzumelden
      habe erstmals schuppenflechte nach einem grippalen infekt bekommen ( 2000 ) und seit der zeit werde ich sie nicht mehr los.
      les mit großem interesse was ebenfalls betroffene für erfahrungen und tips haben.
      man ( frau ) liest sich :) dicken gruß, kupfer

Willkommen

Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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