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<rss version="2.0"><channel><title>Artikel: Medikamente bei Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/magazin/medikamente/page/3/?d=33</link><description>Artikel: Medikamente bei Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis</description><language>de</language><item><title>Medikamente wirken nicht mehr &#x2013; was nun?</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/magazin/medikamente/medikamente-wirken-nicht-mehr-was-nun/</link><description><![CDATA[<p></p><p><strong>Jürgen K. ist ziemlich verzweifelt. Die "alten" Medikamente wirken nicht mehr, und die Psoriasis hat auch Gesicht und Hände befallen. Er sucht Tipps von anderen Betroffenen.</strong></p><p></p><p>Ich leide seit über 25 Jahren an der Schuppenflechte. Angefangen hat es mit kleinen an den so typischen Stellen wie Unterschenkel, Knie und Ellenbogen. Diese bekam ich aber mit folgenden Medikamenten so in den Griff, das ich wenigstens im Sommer mit kurzen Hosen und Hemden auf die Straße gehen konnte:</p><p></p><ul><li>Dithranol</li><li>Calcipotriol</li><li>Mometason und einer Fettcreme mit Salicylsäure gemischt.</li></ul><p></p><p>In den letzten fünf Jahren verschlechterte sich das Krankheitsbild langsam, aber ständig. Es bildeten sich neue Stellen, und die bereits befallenen Hautstellen vergrößerten sich und wuchsen schließlich zusammen. Leider sind nun auch Gesicht und Hände stark betroffen.</p><p></p><p>Nun muss ich leider feststellen, dass meine Behandlung mit den oben genannten Medikamenten nicht mehr die gewünschte Wirkung erzielt. Sie lindert zwar die Beschwerden während der Behandlung, aber sobald ich die Behandlung absetze, ist innerhalb von 2 bis 3 Tagen alles wieder beim alten. Und das nach einer intensiven und sehr Zeit aufwendigen Behandlung über 5 bis 6 Wochen, was mich langsam verzweifeln läßt. Hinzu kommt noch, das in letzter Zeit die betroffenen Hautstellen stark zum Juckreiz und brennen neigen.</p><p></p><p>Deshalb bin ich jetzt auf der Suche nach anderen Behandlungsmöglichkeiten und hoffe auf diesem Wege einige Hinweise und Tips zu bekommen.</p><p></p><p><em>Jürgen K. (39)</em></p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">770</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Statine als Entz&#xFC;ndungshemmer</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/magazin/medikamente/weitere-statine/</link><description><![CDATA[
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	Statine senken nicht nur den Cholesterinspiegel, sondern wirken auch antiphlogistisch. Somit stellen sie potenzielle Therapeutika gegen Autoimmunerkrankungen wie die Psoriasis dar. Das berichteten Forscher in der Fachzeitschrift "Nature Medicine".
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	Dr. Gabriele Weitz-Schmidt und ihre Kollegen untersuchten die Fähigkeit verschiedener Statine an das Leukozytenfunktionsantigen-1 (LFA-1) zu binden, das sich auf der Oberfläche von Leukozyten befindet. Wie sie zeigen konnten, interagiert LFA-1 mit dem intrazellulären Adhäsionsmolekül-1 (ICAM-1) und lockt dadurch Leukozyten an entzündetes Gewebe heran. Statine ihrerseits verhindern die Bindung von LFA-1 an ICAM-1 und hemmen dadurch die Entzündungsreaktion.
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	Die Forscher entwickelten nun eine Substanz mit erhöhter Bindungsaffinität für die LFA-1-Bindungsstelle, jedoch einer niedrigeren HMG-CoA-Reduktase-Aktivität. Diese Verbindung (LFA703) schaffte es, eine Peritonitis im Mausmodell fast vollständig zu verhindern.
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	Die Autoren der <a href="https://www.nature.com/articles/nm0601_687" rel="external nofollow">Studie</a> hoffen, dass aus diesen ersten Ergebnissen bald Medikamente entwickelt werden können, die auch bei anderen entzündliche Erkrankungen wie der Rheumatoiden Arthritis oder der Psoriasis eingesetzt werden können. (<em>kre</em>)
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	<i>Quelle: derma-online, 30.05.01</i>
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]]></description><guid isPermaLink="false">301</guid><pubDate>Sat, 28 Feb 2004 07:37:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
