<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0"><channel><title>Artikel: Lichttherapie bei Schuppenflechte (Psoriasis)</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/magazin/therapien/c40-bestrahlung/page/2/?d=33</link><description>Artikel: Lichttherapie bei Schuppenflechte (Psoriasis)</description><language>de</language><item><title>Lasertherapie gegen Schuppenflechte</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/magazin/therapien/c40-bestrahlung/lasertherapie/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.psoriasis-netz.de/cms-app/monthly_2003_12/laserbehandlung.jpg.3f7ac9c62fd3cedc90d27552a75433df.jpg" /></p>

<p>
	Die Schuppenflechte kann auch mit einer Lasertherapie behandelt werden. Dabei kommt ein sogenannter Excimer-Laser zum Einsatz. Er hat eine UV-Wellenlänge von 311 nm – die gleiche, wie die "großen", bekannten Bestrahlungsgeräte beim Hautarzt oder in Kliniken.
</p>

<p>
	Der Unterschied zu denen ist, dass der Lichtstrahl beim Excimer-Laser sehr viel gebündelter, zielgerichteter, stärker – vor allem aber kleiner ist. Damit kann der Hautarzt nur genau die Stellen behandeln, die auch betroffen sind. Die gesunde Haut muss nicht zwangsläufig mit bestrahlt werden.
</p>

<p>
	Oft sind deutlich weniger Bestrahlungs-Sitzungen nötig als mit dem klassischen Verfahren. <span ipsnoautolink="true">Dr. Klaus Fritz</span> aus Landau berichtete in der Fachzeitschrift "Dermaforum" (Mai 2001) von einer Multicenter-Studie an 124 Psoriasispatienten: 84 Prozent der Patienten erreichten demnach eine über 75-prozentige Besserung nach nur sechs Behandlungssitzungen. Bei 50 Prozent der Patienten trat eine über 90-prozentige Besserung nach bis zu zehn Behandlungen ein.
</p>

<h2>
	Laserbehandlung braucht weniger Sitzungen
</h2>

<p>
	"Die Zahl der Sitzungen ist dabei allerdings weniger wichtig als die Intensität der Strahlung", erklärte Fritz damals. Das<i> Hautkrebsrisiko sei sehr</i> wahrscheinlich sogar deutlich geringer. Zwar werde pro Behandlung das etwa Sechsfache der zuvor bestimmten minimalen Erythem-Dosis angewendet, "da wir jedoch weit weniger Sitzungen als bei den bisher bekannten Phototherapien benötigen, erreicht die Laserbehandlung nur ein Drittel der kumulativen Gesamtdosis von SUP- oder gar PUVA-Therapien". Zudem bliebe die gesunde Haut "unbelichtet", im Gegensatz zu den sonst üblichen Behandlungen.
</p>

<p>
	Weil der Hautarzt die Laser-Bestrahlung nur Punkt für Punkt an den Psoriasis-Stellen anwenden kann, braucht das Zeit. Und: Es kommen nur Patienten in Frage, die keine sehr großen Stellen haben.
</p>

<p>
	Ein weiterer Haken sind die Kosten: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen sie für gewöhnlich nicht. "Bei privaten Krankenkassen ist die Therapie in der Regel über Laserziffern abrechenbar und erstattungsfähig", erklärte Dr. Fritz seinerzeit in der Zeitschrift "DERMAforum".<i></i>
</p>

<h2>
	Tipps zum Weiterlesen
</h2>

<ul>
	<li>
		<a href="https://www.ddl.de/" rel="external nofollow">Deutsche Dermatologische Lasergesellschaft e.V.</a> (DDL)
	</li>
	<li>
		<a href="https://medxlasers.com/" rel="external nofollow">Geräte-Hersteller Medex</a>
	</li>
	<li>
		<a href="https://www.psorilas.com/therapie/" rel="external nofollow">Informationen von Professor Hans Michael Ockenfels</a>
	</li>
</ul>

]]></description><guid isPermaLink="false">256</guid><pubDate>Sat, 13 Dec 2003 10:28:00 +0000</pubDate></item><item><title>Laser-Therapie im Kommen</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/magazin/therapien/c40-bestrahlung/laser-aerzte1/</link><description><![CDATA[<p><strong>Mit einer Laser-Therapie kann Psoriasis-Patienten "schneller, schonender und kostengünstiger als bisher geholfen werden." Das schreibt die Ärzte-Zeitung in ihrer Ausgabe vom 11. Dezember 2001.</strong></p><p>Die Laser-Therapie kann den Patienten helfen, die mehrere kleine Stellen am Körper haben. Der Laserstrahl nämlich kann genau auf die Größe der Stellen eingestellt werden. Damit muss nicht mehr der ganze Körper, müssen nicht mehr große Flächen dem UV-Licht und damit einem Krebs-Risiko ausgesetzt werden. Darin sehen die "Erfinder" der Laser-Therapie in Deutschland auch den größten Vorteil. Die gesunde, umgebende Haut kann nicht mehr geschädigt werden. Außerdem kann die Dosis des Lichtes genau dem Hautzustand angepasst werden. Auch sei die benötigte Dosis an UVB-Strahlung geringer.</p><p>Für die meisten Psoriasis-Patienten dürfte ein weiterer Vorteil entscheidend sein: Es werden nicht so viele "Sitzungen" benötigt wie bei der Bestrahlung. Kommt man da schon mal auf 40 Anwendungen, reichen den Laser-Experten "maximal zehn" Sitzungen.</p><p>Eines der bislang wenigen Laser-Spezial-Geräte für die Psoriasis-Patienten steht im Laserzentrum Rhein-Main am Klinikum Hanau. Psoriasis-Tourismus ist allerdings sinnlos: Die Ärzte sagen, sie seien mit den Patienten aus dem Rhein-Main-Gebiet ausgelastet.</p><p>Außerdem bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen laut Ärzte-Zeitung die Therapie nicht. Privatversicherte haben da die Nase vorn.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">255</guid><pubDate>Sat, 13 Dec 2003 10:23:44 +0000</pubDate></item><item><title>Excimer-Laser hilft gegen Psoriasis</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/magazin/therapien/c40-bestrahlung/laser-rheinmain/</link><description><![CDATA[<p>Neue Hoffnung für Millionen von deutschen Schuppenflechte-Patienten und Betroffenen mit Vitiligo (Weißfleckenkrankheit): In Deutschland wurden jetzt die ersten Excimer-Laser installiert.</p><p>Hanau - Mit diesem Laser ist es jetzt erstmals möglich, hohe Lichtdosen gezielt auf Schuppenflechte (Psoriasis-Herde) zu lenken. Licht gilt als hochwirksames Heilmittel gegen Psoriasis. "Bereits nach weniger als zehnmaliger Behandlung verschwinden die Schuppenflechte-Areale auf der Haut", sagte der medizinische Leiter des Laserzentrums Rhein-Main in Hanau, Privat-Dozent Dr. Hans-Michael Ockenfels, bei der ersten öffentlichen Präsentation des Geräts über die bisherigen Erfahrungen.</p><p>Schwerpunkte der Schuppenflechte-Behandlung waren in der Vergangenheit problematische Cortison-Therapien, UV-Bestrahlungen oder Kuraufenthalte am Toten Meer. "Die neuen Excimer-Laser, die monochromatisches Licht der besonders therapiewirksamen Wellenlänge 308 nm freisetzen, eröffnen hier ganz neue nebenwirkungsfreie Behandlungen der Volkskrankheit Schuppenflechte ", sagte Dr. Ockenfels. "Kleinere Schuppenflechtstellen können mit dieser innovativen Technik narbenfrei weggelasert werden."</p><p>Die Excimer-Laser wurden in den USA entwickelt und werden dort seit zwei Jahren zur Behandlung von Hautkrankheiten genutzt. 100 der Lichttherapiegeräte sind mittlerweile in über 30 Staaten Amerikas im Einsatz. Die Nachfrage nach der neuen Technik liege weit über den augenblicklichen Produktionskapazitäten. "Ein Gerät für Europa war nur unter großen Schwierigkeiten zu bekommen", sagte Dr. Ockenfels.</p><p>Nachdem mittlerweile umfassende klinischen Studien und Wirkungsanalysen die neue Dimension bei der Behandlung bestimmter Hauterkrankungen mit dem Excimer-Laser bestätigten, entschloss sich das Laserzentrum Rhein-Main zusammen mit dem Laserinstitut Aeskomed in Frankfurt zur Beschaffung des 350.000 Mark teuren Systems. Im Laserzentrum Rhein-Main sollen in Zukunft jährlich bis zu 5000 Patienten behandelt werden.</p><p><i>Quelle: ots, 26. Dezember 2001</i></p>]]></description><guid isPermaLink="false">254</guid><pubDate>Sat, 13 Dec 2003 10:20:39 +0000</pubDate></item><item><title>UV-Strahlen f&#xFC;r die Haut</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/magazin/therapien/c40-bestrahlung/uvstrahlen/</link><description><![CDATA[<p><b>Neurodermitis und Schuppenflechte bessern sich unter dem Einfluß von Licht. Das ist aber kein Freibrief für Sonnenanbeter!</b></p><p>Normalerweise sind sie für die Haut gefährlich, gezielt eingesetzt und genau dosiert können sie aber heilende Wirkung haben: Von ultravioletten (UV-) Strahlen versprechen sich die Hautärzte Cinderung bei juckenden Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Schuppenflechte (Psoriasis). Richtig eulgesetzt fördern die ultravioletten Strahlen in der Haut des Patienten die Durchblutung und normalisieren den Stoffwechsel. Zudem verhindern sie. daß sich die Zellen an den betroffenen Hautstellen zu schnell teilen. Die therapeutische Wirkung von UV-Strahlen ist aber kein Freibrief für Sonnenanbeter nach dem Motto "Viel hilft viel". Bei der Behandlung werden mit medizintechnischen Geräten stets nur Strahlen eines bestimmten Wellenlängenbereichs erzeugt oder andere Strahlen ausgefiltert. Bei Neurodermitis kommen hauptsächlich UV-A-Strahlen, bei Psoriasis vor allem UV-B-Strahlen zum Einsatz. Die Dosierung ist für jeden Patienten individuell. Per Hauttest ermittelt der Arzt, wieviel Strahlung der Patient verträgt. bis die Haut mit Rötung reagiert. Was darüber liegt, ist zuviel und schadet der Haut. In der Fachsprache heißt diese Belastungsgrenze der Haut minimale Erythemdosis (MED). Nach einem individuellen Behandlungsplan werden die Patienten mehrmals in der Woche bestrahlt, dunkle Sonnenbrillen schützen dabei die Augen. Die Strahlendosis liegt zu Beginn bei etwa 60 Prozent der MED und wird langsam gesteigert.</p><p>Natürliches Sonnenlicht wird bei Heilbehandlungen am Toten Meer genutzt. Was diese Therapie für Psoriasis-Patienten so effektiv macht, ist die Kombination von UV-Licht und Salz.</p><p>Das Salz sensibilisiert die Haut zusätzlich für die Strahlung. Fachkliniken in Deutschland haben sich deshalb das Tote Meer in die Klinikbadewanne geholt: Gebadet wird in einer konzentrierten Salzlösung (mindestens 15 Prozent Salzgehalt), gleichzeitig oder anschließend folgt die Bestrahlung. Auch andere Substanzen zum Einnehmen oder Auftragen, die die Haut für die Strahlung sensibel machen, kommen bei der Psoriasisbehandlung zum Einsatz.</p><p>Nicht bei jedem Patienten ist es notwendig. daß er seinen ganzen Körper den Strahlen aussetzt. Für Psoriasis an der Kopfhaut etwa gibt es spezielle Lichtkämme, Punktbestrahlungsgeräte eignen sich für Nagelbettpsoriasis. Im Gegensatz zu Ganzkörper- oder Teilkörpergeräten werden diese Punktstrahler für die Anwendung zu Hause von der Krankenkasse bezahlt.</p><p>Quelle: Apotheken-Umschau 1/99</p>]]></description><guid isPermaLink="false">290</guid><pubDate>Mon, 03 Nov 2003 06:31:55 +0000</pubDate></item><item><title>Bestrahlungsger&#xE4;te f&#xFC;r Psoriasis &#x2013; wann die Krankenkasse was zahlt</title><link>https://www.psoriasis-netz.de/magazin/therapien/c40-bestrahlung/bestrahlung-geraete/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.psoriasis-netz.de/cms-app/monthly_2023_02/bestrahlungsgeraete.jpg.a86736cc4c2f70a5e9e70e8d9b6879d5.jpg" /></p>

<p>
	<strong>Krankenkassen können ein Bestrahlungsgerät zur UV-Therapie der Schuppenflechte auf Rezept bezahlen. Was ist möglich und was ist beim Antrag zu beachten? Wir nennen außerdem einige Argumente.</strong>
</p>

<p>
	Ohne Probleme wird meist ein Bestrahlungskamm bezahlt. Wenn Du ein größeres Gerät benötigest, rechne nicht schon beim ersten Antrag mit einer Kostenübernahme. Etwas hartnäckig wirst Du wohl sein müssen.
</p>

<p>
	Seit einigen Jahren können Bestrahlungsgeräte für zuhause auch gemietet werden. Auch dann zahlen Krankenkassen die Miete und Du ggf. nur einen Eigenanteil.
</p>

<h2>
	Geräte-Arten
</h2>

<p>
	Ein <strong>Bestrahlungskamm</strong> ist bei Kopfpsoriasis geeignet. Die meisten der Geräte haben einen Aufsatz, mit dem der Abstand zwischen UV-Gerät und Kopf optimal ist und der das Haar gescheitelt hält. Ansonsten kann man mit einem Bestrahlungskamm kleinere Psoriasis-Stellen behandeln, zum Beispiel typische Stellen am Knie.
</p>

<p>
	Größer sind sogenannte <strong>Teilkörperbestrahlungsgeräte</strong>. Sie sind gut, wenn zum Beispiel beide Füße, beide Handflächen oder eine größere Fläche am Bauch oder Rücken behandelt werden sollen.
</p>

<p>
	Noch größer sind <strong>Standgeräte</strong>, wobei der Name etwas irreführend ist. Die meisten sind drehbar, so dass die Bestrahlung im Liegen oder im Stehen möglich ist. Sie sind gut, wenn Psoriasis-Stellen von Kopf bis Fuß da sind. Manche haben kleine Jalousien eingebaut, so dass später nur noch besonders hartnäckige Stellen bestrahlt werden und nicht mehr der ganze Körper mit UV-Licht belastet wird. Für so ein Gerät braucht man aber schon Platz zuhause.
</p>

<h2>
	Der Antrag
</h2>

<p>
	Wir raten, sich vor Antragstellung bei der Krankenkasse mit einem <a href="https://www.psoriasis-netz.de/adressen/hersteller/bestrahlungsgeraete/" rel="">Anbieter von Bestrahlungsgeräten</a> in Verbindung zu setzen. Die Genehmigungspraxen der Kassen ändern sich. Die Anbieter kennen am besten die Bedingungen, unter denen die Ausgaben für ein Heimbestrahlungsgerät ganz oder teilweise übernommen werden.
</p>

<p>
	Bestrahlungsgeräte für die Lichttherapie der Psoriasis zuhause sind solche mit der Wellenlänge von UV-B 311 nm oder mit UV-A, wenn es eine PUVA-Therapie sein soll. Welche für Dich geeignet ist, musst Du mit Deinem Hautarzt besprechen.
</p>

<p>
	Folgende Unterlagen musst Du dann vorbereiten oder zusammenstellen:
</p>

<h3>
	Verordnung Deines Hautarztes
</h3>

<p>
	Der Hautarzt muss eine Verordnung ausstellen. Dazu gehört eine ausführliche Diagnose Deiner Psoriasis und der Feststellung, dass bei Dir eine UV-Heimbehandlung angezeigt, wirksam und nicht mit einem besonderen Risiko verbunden ist sowie keine anderen Therapieformen denselben Erfolg versprechen und die ärztliche Empfehlung eines geeigneten Gerätes. Lege außerdem die Preisliste oder besser das konkrete Angebot eines Herstellers bei. Ein mögliches Argument: Eine Behandlung mit einem modernen Biologikum kostet die Kasse im Jahr ca. 22.000 Euro. So gesehen geht die Kasse kein großes Risiko ein, wenn sie erst einmal ein Bestrahlungsgerät (mit-)finanziert.
</p>

<h3>
	Begründung
</h3>

<p>
	Du musst einen wichtigen Grund dafür angeben, warum bei Dir eine Bestrahlung in der Arztpraxis ausscheidet. Eine Heimbehandlung ist vor allem notwendig, bei weiten Anfahrtswegen und schlechten Verkehrsverbindungen oder einer Behinderung, die es erschwert oder unmöglich macht, selbständig in die Arztpraxis zu gelangen oder Unabkömmlichkeit, weil Du zum Beispiel zu Hause Kinder oder pflegebedürftige Angehörige versorgen musst oder berufliche Gründe, weil Du zum Beispiel bis zum Ladenschluss arbeiten musst, Schichtdienst hast, viel geschäftlich reisen musst o.ä.
</p>

<h3>
	Verpflichtungserklärung
</h3>

<p>
	Du unterschreibst, dass Du Dich zu regelmäßiger Überwachung der Therapie beim Hautarzt verpflichtest. Wie häufig die Kontrollbesuche beim Arzt erfolgen sollen, muss mit ihm abgesprochen werden. Aber: Du solltest sie in Deinem eigenen Interesse wahrnehmen.
</p>

<p>
	Wichtig: Der Antrag auf Kostenübernahme muss gestellt werden, bevor Du Dir ein Gerät anschaffst. Bist Du erst einmal für die Kosten aufgekommen, erhältst Du rückwirkend nichts erstattet.
</p>

<p>
	Bei der Geschäftsstelle Deiner Krankenkasse wird der Antrag geprüft. Bei der angespannten Finanzsituation der Kassen wird der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) eingeschaltet werden. Der soll prüfen, ob das UV-Heimgerät in Deinem Fall notwendig oder sinnvoll ist. Lehnt die Krankenkasse die Kostenübernahme ab, solltest Du auf jeden Fall Widerspruch einlegen. Lass Dir dabei von Ihrem Dermatologen helfen.
</p>

<h2>
	Tipps zum Weiterlesen
</h2>

<ul>
	<li>
		<a href="https://www.psoriasis-netz.de/forums/forum/6-lichttherapie/" rel="">Forum für Fragen und Antworten zur Lichttherapie und zu Geräten</a>
	</li>
	<li>
		<a href="https://www.psoriasis-netz.de/adressen/hersteller/bestrahlungsgeraete/" rel="">Anbieter von Bestrahlungsgeräten</a>
	</li>
	<li>
		<a href="https://www.psoriasis-netz.de/magazin/fakten/behandlung/lichttherapie/" rel="">Lichtterapie bei Psoriasis</a> – Verfahren, Fragen und Antworten, Q&amp;A, Links
	</li>
	<li>
		<a href="https://www.gesundheitsinformation.de/hilft-eine-lichttherapie-psoriasis-beschwerden-zu-lindern.html" rel="external" target="_blank">Mehr über Pro und Kontra der Lichttherapie bei Psoriasis</a> auf gesundheitsinformation.de
	</li>
</ul>
<iframe allowfullscreen="" class="ipsEmbed_finishedLoading" data-embedauthorid="0" data-embedcontent="" data-embedid="embed6058573378" id="ips_uid_5408_7" src="https://www.psoriasis-netz.de/gallery/album/1524-lichttherapie/?do=embed" style="overflow: hidden; height: 302px; max-width: 502px;" loading="lazy"></iframe>

<p>
	 
</p>

]]></description><guid isPermaLink="false">289</guid><pubDate>Wed, 29 Oct 2003 09:58:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
