Psychotherapie: Probesitzungen nutzen!

Wer sich für eine Psychotherapie entscheidet, ist nicht unbedingt an den Therapeuten gebunden, zu dem er zuerst gegangen ist. Bis zu fünf Sitzungen sollte man sich Zeit nehmen, den Behandler kennen zu lernen und zu prüfen, ob ein ausreichendes Vertrauensverhältnis zum Bearbeiten der immer sehr persönlichen Probleme entsteht. Dazu rät der Psychotherapeut Wolfgang Siegel aus Dortmund in einem Gespräch mit dem Apothekenmagazin „Gesundheit“ (Heft 04/2005).

Fünf „Probesitzungen“ von Krankenkassen auch ohne Genehmigungsverfahren bezahlt.

Wolfgang Siegel rät: „Stellt sich in fünf Sitzungen kein stimmiges Gefühl ein, ist dies wahrscheinlich auch nach 20 nicht der Fall.“ cl

Quelle: ots, 05.04.2005

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