Idee für eine App – was meint Ihr?

Junge Frau mit Smartphone

Medikamente können eine mittelschwere oder schwere Schuppenflechte lindern. Wer sie anwendet, will aber oft gern wissen, was er „nebenbei“ noch machen kann – und was er besser lässt, weil sich eine Therapie mit etwas anderem beißt. An dieser Stelle will Lea Brandl ansetzen. Sie arbeitet im Studiengang Medizinische Informatik an der Hochschule Heilbronn. Ihre Idee für die Masterarbeit ist eine App. Die soll es erleichtern, solche „ergänzenden“ Anwendungen zu finden. Erfahrungen hat sie, weil sie bereits an einer ähnlichen App für Krebs-Patienten mitgearbeitet hat.

Bevor sie sich an die Umsetzung der Idee macht, möchte Lea allerdings wissen, ob überhaupt ein Bedarf besteht und welche Funktionen sich potenzielle Nutzer noch wünschen. Dazu gibt es am Ende dieses Artikels eine Umfrage.

Das schreibt Lea über ihre App-Idee:

Der Patient macht Angaben zur Erkrankung und der Therapie. Danach werden Angaben zu derzeitigen Beschwerden gemacht und diese bewertet. Aus der Kombination der Therapie und der Beschwerden werden ergänzende Methoden vorgeschlagen. Diese ergänzenden Methoden sollen die Therapie auf keinen Fall ersetzen. Sie sollen eher helfen, Nebenwirkungen zu lindern oder den Heilungsverlauf zu unterstützen.

Außerdem kann der Benutzer der App ein Tagebuch über die Anwendungen der Methoden und den Schweregrad der Beschwerden führen. Die Patientendaten werden dabei von Beginn an nur auf dem Endgerät gespeichert und nicht versendet – es sei denn, der Nutzer willigt dem Teilen seiner Daten ausdrücklich ein.

Was hältst du davon? Schreib deine Meinung unten in die Kommentare.

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