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Beiträge zum Thema 'Schaum'.
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Es ist eine der Fragen, die uns in den letzten Monaten immer und immer wieder erreichte: "Ist Clarelux-Schaum wieder lieferbar?" Endlich gibt es die beste Antwort darauf, nämlich: ja. Seit vielen Monaten mussten Menschen mit Schuppenflechte auf dem Kopf auf Alternativen zu Clarelux ausweichen. Auch wir hatten immer wieder beim Hersteller Pierre Fabre Dermo-Kosmetik nachgefragt, wo der Schaum bleibt – und warum er überhaupt vom Markt verschwunden war. "Ursache ist kein Qualitätsproblem, sondern die Situation, dass ein Vorlieferant aus finanziellen Gründen ausgefallen ist", hieß es damals in der Antwort. Und: "Wir arbeiten zügig an der Wiederaufnahme der Produktion mit dem neuen Besitzer des Vorlieferanten." Gut, das mit dem "zügig" hat dann doch mindestens zweieinhalb Jahre gedauert, aber nun ist die Durststrecke vorüber. Doch bevor jetzt der Ansturm auf die Apotheken einsetzt: "Die Bevorratung der Pharmazeutischen Großhändler läuft derzeit noch", heißt es vom Hersteller. Aber da Clarelux rezeptpflichtig ist, muss ohnehin erst einmal ein Arztbesuch eingeplant werden. Danach sollte der Schaum in den Apotheken zu haben sein. An der Zusammensetzung und den Inhaltsstoffen – vor allem Clobetasolpropionat – hat sich nichts geändert. Auch die Pharmazentralnummer 01010495 ist gleich geblieben. Alternativen zu Clarelux Wichtigster Inhaltsstoff im Clarelux-Schaum ist der Kortison-Wirkstoff Clobetasolpropionat. In gleicher Dosierung – 500 μg Clobetasolpropionat pro Gramm – ist er enthalten in Clobex Shampoo Clobegalen Clobetasol acis Dermoxin Dermoxinale Lösung Karison Alle sind verschreibungspflichtig. Nur: Keines der Produkte kommt als Schaum für die Kopfschuppenflechte zum Patienten – und gerade der wirkt offensichtlich bei einigen Betroffenen besonders gut. Im Sommer 2019 wurde ein anderer Schaum, nämlich Deflatop, wieder eingeführt. Auch er ist verschreibungspflichtig und zur Behandlung der Kopf-Psoriasis gedacht, enthält jedoch den Wirkstoff Betamethason. Enstilar als Alternative zum Clarelux Schaum Ein anderer Schaum – Enstilar – ist allgemein zur Anwendung bei Psoriasis vulgaris gedacht. Er enthält einen anderen Kortison-Wirkstoff (nämlich Betamethasondipropionat) und zusätzlich Calcipotriol. Die beiden wichtigsten Inhaltsstoffe sind in Enstilar in einer übersättigten Konzentration enthalten. Darauf weist der Hersteller hin. "Dies ermöglicht eine stärkere Penetration und letztlich eine höhere Verfügbarkeit beider Wirkstoffe in der Haut", so die Firma Leo Pharma. Noch ein Hinweis: Hier findest du Tipps für die Anwendung von Enstilar auf dem Kopf. Mit Dank an Martin P. und Hinweisgeber aus unserer Community. Dort gibt es auch weitere Diskussionen rund um Clarelux und seine Anwendung.
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- Clarelux
- Clarelux Anwendung
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Deflatop ist ein Schaum, mit dem Schuppenflechte im Prinzip überall, vor allem aber am Kopf behandelt werden kann. Zwei Jahre lang war er nicht lieferbar. Nun ist er wieder verfügbar. Der wichtigste Wirkstoff in Deflatop ist Betamethasonvalerat – ein Kortison. Das ist auch schon das Besondere: In Form eines Schaums gab und gibt es Betamethason eben nur in Deflatop. Ein Ersatz war nicht zu finden. Wer unbedingt einen Schaum wollte, musste also einen Kompromiss eingeben und zu Betamethason in Kombination mit anderen Wirkstoffen anwenden – zum Beispiel mit Calcipotriol in Enstilar. Eine Alternative hätte theoretisch sein können, einen Schaum mit einem anderen Kortison zu nutzen – nämlich Clarelux. Doch auch der war lange außer Handel . Der Deflatop-Schaum reagiert auf Wärme, und so schmilzt er beim Kontakt mit der Kopfhaut. Dort bildet er einen Film, der nicht fettet und dafür sorgt, dass der Wirkstoff Betamethasonvalerat besser von der Haut aufgenommen werden kann. cl Die Fakten
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Schuppenflechte am Kopf: Welche Behandlung wann die richtige ist
Inga Richter erstellte ein Artikel in Kopf und Gesicht
Mehr als acht von zehn Schuppenflechte-Betroffene leiden unter Psoriasis capitis – der Schuppenflechte auf der Kopfhaut. Zwar stehen viele Medikamente zur Verfügung: Lösungen, Lotionen, Emulsionen, Cremes, Salben oder Shampoos, bestückt mit Inhaltsstoffen wie Teer oder Vitamin-D3-Derivaten oder Kortisonen. Doch was für welchen Patienten am sinnvollsten ist, das weiß eigentlich niemand so genau. Übereinstimmende Leitlinien existieren nicht. Folge ist oft ein langwieriges Herumexperimentieren. Um diesem Wirrwarr ein Ende zu setzen, hat eine Expertengruppe aus sechs Ländern detaillierte Empfehlungen für die Praxis erarbeitet. Dazu verglichen sie die Ergebnisse von Studien zu verschiedenen Wirkstoffen in verschiedenen Darreichungsformen in Bezug auf Wirksamkeit, Sicherheit und einfacher Anwendung. Die Ergebnisse wurden Ende 2009 im Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology veröffentlicht. Ausgewertet wurden nur die gängigsten Wirkstoffe: Kortisone wie Clobetasol, Betamethason dipropionat und Betamethason valerat sowie das Vitamin-D3-Analogon Calcipotriol. Die Kortisonpräparate schnitten in puncto Wirkung am besten ab. Den größten Effekt erzielten Kombinationspräparate mit Calcipotriol. Und: Nicht der Wirkstoff allein, sondern auch die Zubereitung entsheidet über den Behandlungserfolg. Clobetasol-Schaum wirkte besser als Clobetasol-Lösung - und diese wiederum besser als die Lösung mit Betamethason dipropionat. In der Lotion dagegen überzeugte Betamethason dipropionat gegenüber Clobetasol. "Übersetzt" heißt das: Clobex und Clarelux sollten besser wirken als Clobegalen- oder Dermoxinale-Lösung. Danach kämen - wie gesagt in puncto Wirksamkeit - Lösungen wie Diprosalic oder Diprosone. Aber: Nicht immer ist auch das am stärksten wirksame Mittel nötig. Auch die Verträglichkeit wird offenbar von der Darreichungsform beeinflusst. Ein Beispiel: Während sich zwischen Betamethason dipropionat-Lotion (0,05%) und Clobetasol-Lösung keine Unterschiede feststellen ließen, rief Betamethason als Lösung bei mehreren Patienten eine Follikulitis hervor. Im Vergleich zu Calcipotriol schnitten beide Kortisone besser ab, insbesondere Clobetasol als Shampoo. Die Autoren begründen das so: „Die kurze Kontaktzeit eines Shampoos kann die schädlichen Nebeneffekte minimieren.“ Tatsächlich traten bei einer neueren Untersuchung mit dem Clobetasol Shampoo Clobex über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten kaum für Kortison typische Hautatrophien und keine Beeinflussung der Cortisolregulation auf. Von Teerprodukten raten die Verfasser wegen des potenziellen Krebsrisikos schlichtweg ab. Die Handhabung des jeweiligen Mittels spielt ebenfalls eine wesentliche Rolle für den Therapieerfolg. Wer zuviel Zeit investieren oder zu komplizierte Verfahren auf sich nehmen muss, bricht die Behandlung schneller ab. Umfragen zufolge bevorzugten die meisten Patienten daher Schaum oder Shampoo. Darüber hinaus soll Shampoo den Vorteil haben, dass es nur einmal täglich angewendet werden muss (Schaum zweimal) und weniger Haut reizenden Alkohol enthält. Doch mit einer simplen Haarwäsche hat die Anwendung nur wenig zu tun. Laut Beipackzettel sollte ½ Esslöffel des Shampoos Clobex täglich sparsam bei trockenem Haar auf die Kopfhaut aufgetragen, einmassiert und 15 Minuten auf dem Kopf gelassen werden. Dabei bliebe mehr in den Haaren hängen als auf die Kopfhaut gelangen würde, schreibt allerdings ein Mitglied unseres Forums - zumal eine so kleine Menge für den gesamten Kopf ohnehin nicht reichen würde… Nach Meinung der Verfasser stellen Kurzkontakt-Präparate in jedem Fall die optimale Behandlung dar. Die Auswahl der Wirkstoffe hingegen sollte vom Schweregrad der Psoriasis capitis abhängig gemacht werden. Nicht jeder Arzt ist auf Schuppenflechte spezialisiert und kennt sich mit dem PASI-Score aus. Daher entwickelten die Experten eine Orientierungshilfe für die tägliche Praxis, wobei wenige charakteristische Merkmale und Abbildungen die Unterscheidung zwischen milder, mittelschwerer und schwerer Ausprägung erleichtern. Ist das geschafft, kann sich der Mediziner getrost dem Diagramm mit den eigentlichen Empfehlungen zuwenden: Akuttherapie Bei mildem Krankheitsverlauf werden vorwiegend Kurzkontaktformulierungen empfohlen, Vitamin-D3-Analoga sollten den Kortiksonen vorgezogen werden. Sind die Symptome jedoch stärker, wird es immer wichtiger die Schuppen vor der Behandlung mit Salicylsäure Präparaten zu entfernen, auf starke oder sehr starke Kortisone umzusteigen, Mittel einzusetzen, die auf der Kopfhaut bleiben und so länger wirken können (also Salben und Cremes mit den oben genannten Wirkstoffen). Bei sehr starken Symptomen wird ausschließlich Kortison empfohlen. Zusatzbehandlungen in Form von Lösungen, Lotionen, Schaum oder Gelen sind nach dem Ermessen der Ärzte einzusetzen. UV-Therapien und innerlich wirkende Medikamente bleiben mittelschweren und schweren Fällen vorbehalten. Erhaltungstherapie Wenn die Symptome erneut auftreten, sind starke oder sehr starke Kortiksonpräparate Mittel der ersten Wahl. Bei häufigen Rückfällen sollten in regelmäßigen Abständen Kurzkontaktpräparate mit Kortison angewendet werden. Wer diese Zusammenfassung der Veröffentlichung bis zu Ende gelesen hat, dem wird aufgefallen sein, dass zwei Wörter besonders positiv behaftet sind: „Kortison“ und „Kurzkontaktpräparat“. Und so verwundert es auch nicht, dass die Arbeit von Galderma finanziert wurde, einer Pharmafirma, die 2007 das Clobex-Shampoo auf den Markt brachte. Andererseits liegen den Ausführungen insgesamt 56 Studien zugrunde, die höchstwahrscheinlich nicht aus der Kasse des Unternehmens bezahlt wurden. Wie auch immer – die Wirksamkeit von Kortison bleibt unbestritten. Das Argument der kürzeren Einwirkzeiten in Verbindung mit weniger Nebenwirkungen scheint plausibel. 👉 Erfahrungsberichte sind in unserem Forum nachzulesen. Quellen: "Scalp Psoriasis: European consensus on grading and treatment algorithm" in: Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology, 2009 "Treatment of Psoriasis: An algorithm-based approach for primary care physicians" in: American Academy of Family Physicians 61/2000- 10 Kommentare
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- Behandlung
- Betamethason
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hallo alle miteinander, ich bin nun 30 jahre alt und leide seit 3 jahren an psoriasis. am meissten ist davon meine kopfhaut betroffen. zu beginn dachte ich, es seien nur schuppen. hab mir pantene proV, crisan und head and shoulders gekauft. nichts hat geholfen. bin dann sogar in die apotheke gegangen und hab mir ein superteures anti-schuppen-shampoo (hab aber jetzt den namen vergessen) gekauft. nichts! nach ein paar wochen der verzweiflung hab ich dann auch noch rote, rauhe stellen auf der kopfhaut entdeckt. hab sogar mit essig, honig und anderen "natürlichen dingen" die angeblich helfen sollen, herumexperimentiert. meine kopfhaut war bis dahin schon ziemlich gereizt. bin dann nach monaten endlich mal zum arzt gegangen und bekam die diagnose: kopfhautpsoriasis. er hat mir dann ein scharfes, starkes cortison mittel verschrieben. phu, jedes mal nach der anwendung hat die kopfhaut gebrannt! war nicht schön. lange rede kurzer sinn: ich hab dann noch ein paar andere sachen verschrieben bekommen, jedoch bin ich dann eher per zufall auf die firma GALDERMA gestoßen. hab mir mal die hompage angeschaut und von dem mittel CLOBEX gelesen. ich dachte mir einfach: was solls, auf eins mehr oder weniger kommts auch nicht mehr an! bin zum arzt gegangen und habs mir verschreiben lassen. leute, ES HILFT!!!!!!! schon nach der ersten anwendung hat sich ein angenehmes gefühl auf der kopfhaut breit gemacht. ich mein, es verbringt keine wunder, dh. wirklich was gemerkt hab ich erst nach 2 wochen. die schuppen sind weniger geworden und allgemein... ich weiß nicht, ich hatte einfach ein gutes gefühl :-) ich hab mit clobex meine schuppenflecht unter kontrolle bekommen und nach ca 3 monaten regelmäßiger anwendung sind die beschwerden suuuuper zurückgegangen *juhu* ich verwende es jetzt immer noch. nicht mehr täglich, aber 2 x pro woche um vorzubeugen bzw. die "restbestände" noch unter kontrolle zu kriegen. ich sag nur eins leute: probierts einfach aus!!!! lg coco
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Hiho, ich war heute dm-Drogeriemarkt plündern und habe dort folgendes entdeckt: Balea Schrundenschaum, für Diabetiker geeignet mit Urea und Sheabutter atmungsaktiv pflegt stark verhornte und trockene Haut Preis: 2,45 Euro / 100ml Da ich mit meinen Fußsohlen ja immer Probleme habe (Einreißen, verhornen etc) habe ich mir 1 Dose mitgenommen (bei dem Preis fand ich die Investition wert *ggg*). Ich teste den Cremeschaum mal die nächsten Tage und sage Euch, was ich davon halte. Vllt kennt der ein oder andere den Schaum ja schon und kann sich hier auch dazu äußern ... bin gespannt.
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Ersatz für den Schaum für die Kopfhaut
diggi35 erstellte einem Thema in Schuppenflechte auf der Kopfhaut
Hallo zusammen, benutzt noch jemand diesen Clarelux 500 Schaum für die Kopfhaut? Mein Apotheker kann den nirgends mehr bestellen. Gibt es ein ähnliches Produkt von einem anderen Hersteller? Grüße und vielen Dank vorab für Eure Unterstützung- 2 Antworten
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- Enstilar
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Hallo alle miteinander/Leidensgenossen, auch ich hab schon seit Jahren eine Schuppenflechte am Kopf...In letzter Zeit ist es auch schlimm geworden...So schlimm war es noch nie. Ich habe außerdem kleine Punkte am Bauch und unter der Brust. Bisher wurde ich mit "normaler" Kortison-Salbe behandelt. Ich bin daraufhin zu einem anderen Arzt gegangen. Der hat mir Clarelux Schaum (WirkstoffClobetasol - 17 - propionat) verschrieben. In der Anwendung ist das Mittel echt Top, da es auf Alkohol-Basis besteht und keine Fettrückstände hinterlässt. Hat einer von euch dieses Mittel auch schon benutzt und kann mir seine Erfahrungen dazu berichten? Mein Arzt meinte es sei ganz vielversprechend...fragt sich aber für wie lange..? Oder kennt jemand noch bessere Mittel? Ich suche außerdem einen GUTEN Hautarzt in oder um Hannover...wer einen kennt möge mir berichten... Danke...
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- Clarelux
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20 Nutzerinnen und Nutzer konnten die Repair Schaum-Creme psoriatix Intensivpflege auf Herz und Nieren prüfen. Eigentlich wollte uns eine Mitarbeiterin des Hautpflege-Herstellers neubourg skin care nur auf eine Korrektur aufmerksam machen. Schnell wurde daraus mehr – und so ging unser Produktetest in die nächste Runde – mit der Allpresan Derma med Repair Schaum-Creme psoriatix Intensivpflege. Wir hatten früher schon zwei Produkte von dem Hersteller im Test. Mancher erinnert sich vielleicht noch daran, dass Allpresan schon sehr früh Thema in unserer Community war. Die psoriatix Intensivpflege ist nun ein Produkt speziell für Menschen mit Schuppenflechte, was man dann auch am Namen erahnen kann. Wichtig: Sie soll begleitend zu einer Therapie wirken, kann und will also auch keine ersetzen. Die Creme soll... Hautschuppen schonend lösen gereizte, juckende Haut beruhigen die Haut intensiv mit Feuchtigkeit und Lipiden versorgen die Hautbarriere innerhalb innerhalb von vier Wochen stabilisieren die hauteigene Regeneration fördern den Entzündungsprozess lindern auch für die Kopfpsoriasis geeignet sein Genau diese Aussagen galt es im Produktetest zu überprüfen. Was ist drin? Vor allem Panthenol, hautverwandte Lipide (Ceramide) und Glycerin. Ansonsten zum Beispiel noch: Niacinamid, Sheabutter und Allantoin. Wenn Du einen bestimmten Stoff nicht verträgst, schau vorher ins Kleingedruckte auf der Produkt-Seite des Herstellers weiter unten. Was ist nicht drin? Der Schaum kommt ohne Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe und ohne Harnstoff (Urea) aus. Anwendung Die Schaum-Creme wird ein- oder zweimal am Tag auf die Psoriasis-Stellen aufgetragen. Bei Bedarf kann es auch öfter sein. Wenn sie am Kopf angewendet werden soll, dann am besten abends. Das Haar sollte dann morgens gewaschen werden. Die Flasche wird vor Gebrauch gut geschüttelt. Beim Entnehmen des Schaums wird sie aufrecht gehalten. Wichtig: Offene Schuppenflechte-Stellen oder Wunden mögen den Schaum gar nicht. Die Testbedingungen Mitmachen konnte, wer in unserer Community registriert ist (hier geht’s zur Registrierung) keine zu sehr akut entzündete Psoriasis hat bereit war, während des Tests in unserem Forum über seine Erfahrungen mit dem Produkt zu berichten – in kurzen oder gern auch langen Beiträgen. Das ist nicht schwer – und wir helfen. sich verpflichtete, am Ende des Test eine Online-Umfrage zu beantworten. Diese Auswertung ist für uns genauso wichtig wie die Forumsbeiträge! in Deutschland wohnt Wie lief der Test ab? Zunächst konnten sich Menschen für den Test bewerben. Wir meldeten uns bei denen, die zum Zuge kamen und erfragten die Adresse. Dann gingen die Produkte zu Euch auf die Reise. Wir schreiben während die Tester während der Aktion immer wieder an und bitten um ihre Erfahrungen. Die werden dann im Forum aufgeschrieben. Aufgabe der Tester war es, alles zum Produkt zu schreiben, was ihnen irgendwie auffiel: an der Verpackung, am Schaum selbst, an der Wirkung, am Geruch... Der Hersteller ist an jeder Meinung interessiert. Was sollte man außerdem zu diesem Test wissen? Wir bieten diese Tests ohne jedes kommerzielle Interesse an. Wir werden dafür nicht bezahlt, erhalten dafür keine Spende oder andere Aufmerksamkeiten. Das wollen wir auch nicht, um weiterhin völlig unabhängig und kritikfähig bleiben zu können. Die Hersteller müssen uns die Originalprodukte „bedingungslos“ zur Verfügung stellen. Wir machen stets darauf aufmerksam, dass unsere Tester erfahren sind, aber durchaus kritisch sein können. Davon kann man sich bei den bisherigen Tests überzeugen. Wer sich an einem Test beteiligt, tut dies auf eigene Verantwortung. Es kann immer vorkommen, dass ein Präparat zu Hautirritationen führt oder sich die Psoriasis verschlechtert. Wenn du unsicher bist, kläre das vorher mit deinem Arzt ab. Bei starkem, länger anhaltenden Juckreiz solltest du einen Hautarzt aufsuchen. 👉 Du kennst die Allpresan Derma med Repair Schaum-Creme psoriatix Intensivpflege schon? Dann schreib über Deine Erfahrungen doch in unserem Marktüberblick. *** Wir müssen ehrlich sagen: Wir können diesen Test nicht auswerten. Zu viele der Tester haben nicht mehr geantwortet, nachdem sie die Flasche bekommen haben. Dieses Verhalten nimmt uns sehr stark die Lust, weitere Produktetests zu organisieren. Und es tut uns für den Hersteller sehr, sehr, sehr leid. Mehr zum Thema im Psoriasis-Netz ➔ Ratgeber: Hautpflege bei Schuppenflechte ➔ Forum: Erfahrungen von Menschen mit Schuppenflechte mit der Hautpflege ➔ Marktüberblick: Produkte zur Hautpflege bei Schuppenflechte
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Guten tag, Ich bin neu hier. Ich bin 31 und habe seit November 2016 schuppenflechte. Es dauerte eine weile,bis ich Begriff,dass es schuppenflechte ist.Auslöser ist bei mir wahrscheinlich Stress mit der Schwiegerfamilie ohne genetische vorbelastung. Ab Januar 2017 wurde es ganz schlimm, sodass ich dann zum Hausarzt bin,der mir Cortison Lösung und Creme verschrieb. Es half nur für den Moment und danach wurde es schlimmer.daher bekam ich dann Cortison Tabletten,danach bekam ich es punktuell am ganzen Körper. Am 19.5 verschrieb dann der Hausarzt Enstilar Schaum. Klasse,es ist fast nichts mehr zu sehen. Nur die Kopfhaut macht Probleme. Es ist auch dort besser,aber nicht so wie am Rest des Körpers. Zum einen lässt es sich dort schlecht verteilen ohne dass man die halbe Dose drauf sprüht,ich habe das Gefühl,dass kaum etwas an die Kopfhaut kommt. Noch dazu hab ich am nächsten morgen Probleme es raus zu waschen.selbst nach fünf mal raus waschen mit egal welchen Shampoo,ich sehe tagelang aus,als würde ich mir Wochen nicht die Haare waschen. Hat jemand Erfahrung mit dem Wundermittel? Hat jemand Tips zum Auftrag und zum raus waschen? mit freundlichen grüßen Peppi85
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Hallo, ich habe vor ca. 4 Monaten von meiner Hautärztin den Enstilar Schaum verschrieben bekommen. Soll diesen für Kopfhaut und Körper nutzen. Ich bin wirklich begeistert von der tollen Wirkung! Nun habe ich seit kurzem eine Rötung im Gesicht und war unter anderem deshalb wieder bei meiner Ärztin. Ich ging davon aus dass es eine neue Stelle meiner Schuppenflechte ist. Die Ärztin sagte mir aber von Beginn an, dass ich den Enstilar Schaum niemals fürs Gesicht verwenden soll. Nun sagte mir meine Ärztin dass die Stelle an meinem Kinn keine Schuppenflechte ist, sondern eine Nebenwirkung von dem Schaum. Mittlerweile ist es ein richtiger Ausschlag an 3 Stellen in meinem Gesicht. Es juckt und brennt zwischendurch auch immer wieder. Ich habe eine antibiotische Creme für diesen Ausschlag im Gesicht bekommen. Leider hilft diese bisher nicht wirklich.. trage sie seit 5 Tagen auf. Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Oder Tipps für diesen Ausschlag? Vielleicht bin ich zu ungeduldig aber dieser Ausschlag macht mir wirklich zu schaffen. LG Sandra
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Nach 2 dosen a 60 g fast vollständiges verschwinden der schuppenflechte am körper und ellbogen. Jedoch empfahl mir nephrologe vom kh barmherzige brüder, auf grunde eingeschränkter nierenfunktion, keine systemtherapie wie diese. Was einen konflikt mit der hautärztin ,hervorrief " ich will gar nicht wissen, warum sie diese sauteure Therapie für die gkk nicht anwenden". Auf jeden fall nach absetzten des schaumes hat sich die schuppenflechte wesentlich vergrößert. Resümee: " sauteuer wird bezahlt" wesentlich kostengünstiger und nachhaltiger eine mehrwöchige kur am toten meer nicht. Ps. Das war mein eigentlicher anlass zur besuch der hautärztin der wgkk....
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Fortschritte mit Enstilar: Keine Schuppen auf den Schultern
Arno Nühm erstellte einen Blogeintrag in Arnos Genesungstagebuch
Ich muss das jetzt mal festhalten: Trotzdem ich die Behandlung zwei Tage unterbrochen habe (wegen Sonnenbrand, war einfach unsicher), flammt es nicht sofort wieder auf! 100% schuppenfrei wäre ja nicht normal - irgendwie tauscht sich die Haut ja ständig aus. Aber ich muss schon heftig über den Kopf rubbeln, wenn ich will, dass da was rieselt. Ohne Zutun sammeln sich an einem Tag, an dem ich früh aufgestanden bin und auch unterwegs (in Bewegung) war, keine Schuppen auf den Schultern. Das ist für meine Verhältnisse in den letzten vier Jahren definitiv nicht normal. Das muss das Enstilar sein. An den Ellbogen ist die dicke Schuppenschicht zurückgegangen, auch hier lässt sich nichts abschubbern. Geblieben sind dunkle Hautareale, kleiner als der ursprünglich betroffene Bereich. Wie die Kopfhaut aussieht, weiß ich natürlich nicht. Ich kann diese Verfärbungen an den Armen jetzt nicht so richtig einschätzen und bin auch unschlüssig, wie ich weiter verfahren sollte. Die dritte Woche der Anwendung hat gerade erst begonnen. Sogar die fiese Stelle an der Hand hat sich gebessert, obwohl ich die Hände immer nach dem Auftragen wasche. Ich denke, ich werde mal die Stoffhandschuhe wieder rauskramen. Was ich bisher nicht beobachten konnte war ein "Reindrücken" des Schmerzes, das ich bei Kortison so festgestellt zu haben meinte. (Die Ärztin sagte ja, das gäbe es gar nicht. Vielleicht hat das geholfen. ) Knieschmerzen habe ich je nach Belastung oder nach Ernährung zunehmend, ich sehe keinen Zusammenhang mit Enstilar. Neue Schuppenherde und damit eine Verlagerung des Problems? Es gibt eine winzige Stelle an der Wade, die minimal gewachsen ist. Die Finger sind etwas schlechter geworden. Das kann aber auch stress- oder ernährungsbedingt sein. Das schwankt immer mal.-
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Hallo liebe Leidensgenossinnen und -genossen, ich möchte euch heute eine kurze Geschichte erzählen. Ich habe Schuppenflechte seit meiner Jugendzeit. Befallene Körperstellen: beide Ellenbogen, beide Knie, beide Unterschenkel außen. Ohren und Kopfhaut. Nach einer Unzahl an Cremes und Salben und sogar einer Kur in SPO habe ich glaube jetzt das Wundermittel gefunden. Ich habe Enstilar Schaum eine Woche einmal am Tag aufgetragen und bin sowas von glücklich. Es ist alles so gut wie verschwunden. Keine weißen Schuppen, kein Juckreiz mehr, keine blutverschmierte Bettwäsche oder Kleidung. Die Haut ist schön glatt. Es kann mir kein Arzt erklären, warum Enstilar Schaum mit den bekannten Inhaltsstoffen so wirkt, aber probiert es aus. Mehr kann ich nicht sagen. Viel Erfolg Dirk
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Liebes Team! Ich verwende für meine Psoriasis bereits längere Zeit Enstilar Spray. Die Wirkung hält sich in Grenzen. Würde mir wünschen , einen Rückgang der Areale zu erreichen. Gibt es eine Empfehlung ihrerseits? Danke im Voraus für Ihr Bemühen. LG Birgit
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Hallo Allerseits, Wollte euch gerne nach euren Erfahrungen mit Daivonex, Enstilar, Daivobet fragen. Habe alles ausprobiert. Leider scheint meine Haut darauf zu reagieren. Sieht irritiert aus, also rötlicher als ohnehin schon. Brennt und juckt - und zwar nicht wenig! Nun habe ich gelesen, dass das initial vorkommen kann und sich wohl bessert. Frage an euch ob, dass tatsächlich so ist, dass man da initial "durch" muss. War schon SEHR unangenehm. Fühlte sich schlimmer an als vor Therapiebeginn. Bei Daivonex war es sogar fast wie eine Verbrennung. Bei Daivobet etwas milder. Hautarzt hat sich dazu nicht im Detail geäußert. Danach hatte ich Clobetason. Damit wurde die Pso kurz besser, aber eben leider nur kurz. Lange Rede kurzer Sinn - Kann man diese Nebenwirkung irgendwie umgehen? Gibts Tipps oder Tricks hierzu? Ist irgendwer schon von den o.g. auf VIT A oder Tacrolimus gewechselt? Wie sind euere Erfahrungen damit? LG
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Enstilar Schaum: Kennt Ihr psychische Nebenwirkungen?
Michael8585 erstellte einem Thema in Schuppenflechte-Forum
Hallo, ich benutze derzeit Enstilar Schaum am ganzen Körper. Wirken tut er gut. Mir fällt aber auf dass ich hin und wieder schubweise so ein mulmige Gefühl/Angstgefühl bekomme mit innerer Unruhe. Hat das noch jemand bemerkt? Lg- 2 Antworten
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Enstilar schlägt an – wie gehen die roten Stellen weg?
tutenchamun erstellte einem Thema in Schuppenflechte-Forum
Nach erfolglosen Versuchen mit Wynzora und Momegalen scheint Enstilar jetzt anzuschlagen. Ich creme seit 2 Wochen. An manchen Stellen sieht es jetzt aus wie auf dem Foto unten, an anderen sind die Flecken roter aber ohne Schuppen. Was kann ich nun gegen die roten Flecken tun? Irgendwelche Tips? Gehen die Flecken auch noch weg? Ja Cortison ist nicht gut. Das weiß ich. Mir geht es um weitere Tipps.- 3 Antworten
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Hallo zusammen, ich möchte gerne Enstilar absetzen bzw. ersetzen durch Advantan, da das Enstilar nun nach 7 Wochen Anwendung nicht wirklich hilft. Muss ich das Enstilar trotzdem ausschleichen? Oder kann ich einfach wechseln? Was habt ihr für Erfahrungen da gemacht? LG Karin
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Psoriasis und Enstilar - erste Erfahrungen
Karin Anna erstellte einem Thema in Schuppenflechte-Forum
Ich nehme seit ca. 7 Tagen Enstilar und ich kann sagen, das Mittel hilft bei mir leider nicht. Schon nach 3 Tagen sind die weitgehend abgeheilten Stellen wieder aufgeblüht, sodass ich nun wieder zu Momegalen gewechselt bin, da diese bei mir hilft. Ich bin etwas enttäuscht, hatte große Hoffnung, dass ich mal von dem Kortison weg kommen kann. Ich nehme nun seit 6 Monaten fast täglich Kortoson, zwei Monate lang abend Daivonex, aber meine Pso kam immer wieder, sobald ich aufgehört habe zu schmieren. Ich suche nun einen wirklich guten Hautarzt in der Nähe von Mannheim, da meine Ärztin mir immer weiter Kortison-haltige Salben verschreibt, die ich 3 Monate lang anwenden soll. Mir geht es nicht so gut auf das Kortison mittlererweile, bekomme Hitzewallungen. Auffalend ist auch, dass an verschiedenen Körperstellen verschiedene Salben helfen: auf dem Kopf Advantan, am Körper auch, an den Händen und Füßen hilft fast gar nichts. Irgendwie bin ich grad verzweifelt. Kennt jemand eine guten Arzt in meiner Nähe? LG Karin- 16 Antworten
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Enstilar Schaum: Gute Erfahrungen, aber wie ist es mit der Langzeitwirkung?
Caruline312 erstellte einem Thema in Vitamin-D3-Salben
Hallo, habe heute einige Erfahrungsberichte zu Enstilar gelesen und mich daraufhin auch angemeldet. Ich leide seit ca 7 Jahren an Psoriasis (bin 36 Jahre alt), zunächst nur ganz leicht und seit meiner 2. Schwangerschaft wurde es sehr viel. Cortison und auch Psorcutan halfen so gut wie nicht, auch Daivobet nur kurz. Jetzt benutze ich seit einigen Wochen Enstilar Schaum von Leo Pharm und bin total zufrieden. Ich bin das erste mal seit Jahren fast komplett beschwerdefrei, man sieht nichts mehr! Nur auf der Kopfhaut wende ich ca 1x/Woche noch Cortison an, da ist mir die Anwendung von Enstilar einfach zu kompliziert. Der Schaum ist am Anfang gewöhnungsbedürftig, weil kalt und sehr fettig, aber wenn das alles ist... Hat jemand schon länger Erfahrung mit dem Mittel? Habe die Hoffnung, dass der gute Effekt über die Sommermonate anhält...- 13 Antworten
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Produkttest Enstilar Schaum / Dokumentation Behandlungsfortschritt
Lieblingsmensch erstellte einem Thema in Kortison
Hallo zusammen, mein Name ist Marcus und leide seit ca. 12 Jahren an Psoriasis. Meine Hautärztin habe mir nun, wie sie sagt ein "Wundermittel" verschrieben. Es nennt sich: Enstilar Schaum Da es Kortison beinhaltet solle ich es täglich nicht länger als 3 Wochen nehmen. Ich bin echt mal gespannt wie es wirkt und ob sich ein Rebound einstellen wird. Bin etwas skeptisch, aber trotzdem hoffnungsvoll. Ich werde den Behandlungsfortschritt auf Video/Fotos dokumentieren: Hab ihr auch schon Erfahrungen mit Enstilar sammeln können? Danke und viele Grüße Marcus- 4 Antworten
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Hallo, erst Einmal möchte ich sagen , dass ich mit ENSTILAR bis jetzt sehr zufrieden bin.. ( Ich nehme es seit ca. 5 Wochen ) Ich nehme diesen Schaum für die PSO Stellen an meinen Elbögen. Innerhalb von wenigen Wochen sind die Schuppen zurück gegangen und die roten Stellen heilen sehr gut ab, worüber ich mich sehr freue. Davor hatte ich Daivobet und Daivonex genommen. - Diese Medikamente haben nicht so gut geholfen. Nur Kortisonsalben hatten in der Vergangenheit hier geholfen. Nach Absetzten kamen aber die roten Stellen um so schneller zurück. Meine Frage : Hat jemand diesen Schaum bei PSO im Genitalbereich - Analfalte / Vorhaut ausprobiert ? Ich habe gelesen, dass sie dafür nicht geeignet ist, aber ich denke es ist wie bei der Protopic Salbe - es ist für PSO nicht zugelassen aber einigen von uns hilft sie . Gruss Markus
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Okay, so langsam gehen mir die Reime für die Überschriften aus. xD Ich bin zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis. So lange ich den Schaum zweimal die Woche abends verwende und mit der Ernährung nicht zu sehr über die Strenge schlage, hält er den Juckreiz und die Schuppen in Schach. Erscheinungsfreiheit ist für mich wohl nicht drin. Das bedeutet weiterhin: Fisch ja, Fleisch nein, Dinkel ja, Weizen nein, Brokkoli ja, Hülsenfrüchte nein. Und am besten auch: Bewegung ja, Schokolade nein, Bewegung ja, Eis nein, Bewegung ja, Zucker in jeglicher Form nein ... *hust Eine dauerhafte Anwendung in Form dieser Schmiererei (es tut mir wirklich leid für all diejenigen, die Berührungen ihres Körpers genießen, aber mir ist das zuwieder, daher diese Vokabel) ist zwar nicht das, was mir so vorschwebte, aber ich komme damit sehr viel besser zurecht als mit den Medikamenten auf Basis von Kortison. Kortisontabletten halte ich im Vergleich jetzt auch nicht mehr für angemessen und bin sehr dankbar für die Therapieoption, die ich mit Enstilar habe. Und zweimal die Woche geht ja noch. Jetzt würde mich nur noch interessieren, ob ich nun wirklich Psoriasisarthritis habe oder »nur« Arthrose, welche die Beschwerden verursacht. Ich als Laie würde die anlaufbedingten Schwierigkeiten der Arthritis zuschreiben und die Probleme nach Belastung der Arthrose. Manchmal habe ich sogar teils pochende Schmerzen in Ruhe bei überwärmtem Gelenk - das war zuletzt 2019 der Fall. Damals wurde mir eine Kortisonspritze ins Knie angeboten, welche ich ablehnte, woraufhin ich mit Quarkwickeln kühlen sollte. Danach dann die Punktierung des Knies und die Ruhigstellung mit der Macron-Schiene. Danach hatte ich mit dem rechten Knie mehr Probleme als vorher. Ich bin sehr gespannt auf meinen nächsten Termin bei der Dermatologin Ende Oktober. Ob sie mir wohl die Krankenhauseinweisung erneuert oder das dann nicht mehr für geboten hält, weil es ja auch so geht? (Meine Katze liegt auf der Maus, kennt das noch jemand?)
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Neuer Hautarzt hat mir Enstilar verschrieben. Wer hat das schon gehabt? Das Medikament ist eine Sprühflasche. Wie lange braucht es bis eine deutliche Verbesserung eintritt? Schönes Wochenende Eva
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Hallo bin neu hier mein Name ist Ronald bin 61 Jahre alt und habe seit 2014 Schuppenflechte meine Frage in die Runde hat jemand Erfahrung mit der Behandlung von Enstilar Danke im Vorraus
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Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte, Psoriasis arthritis und dem ganzen Rest
