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  • Claudia Liebram
    Claudia Liebram

    Kur-Urlaub in Slowenien

    Wer keinen Stamm-Urlaubsort hat, kann überlegen, ob er nicht sowohl Urlaub machen als auch seiner Psoriasis etwas Gutes tun will: Thermen in Slowenien wären solch ein Ort.

    Fast 100 natürliche Thermalquellen sprudeln aus dem Boden Sloweniens. Das Wasser ist zwischen 32 und 73 Grad warm, wenn es zutage tritt. Weil es unterschiedlich viel Mineralien hat, eignen sich die verschiedenen Quellen für die Behandlung genauso vieler verschiedener Erkrankungen oder altersgemäßer Zipperlein.

    Mildes Klima, Sonnenschein und zahlreiche warme Quellen - sprich Thermen - zählen zu den Markenzeichen Sloweniens. In Slowenien ist man aufgeschlossen gegenüber traditioneller Medizin, antikem Wissen und modernen Anwendungen. So gibt es den in Europa einzigartigen Wai Thai Tempel: Hier werden die 2.500-jährigen Methoden des nordindische Arztes und Freundes Buddhas, Jivaka Kumarbhacca, angewandt. Der Tempel liegt in Portoroz. Das bedeutet: warme Quellen, Salinen, Mandelbäume und türkisblaues Meer.

    Überall werden nicht nur bäder- und physiotherapeutische Anwendungen angeboten, sondern auch Therapien, die das Bewusstsein für eine gesunde Lebensweise fördern.

    Die meisten Kurorte Sloweniens befinden sich in der Steiermark.

    Thermen für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis

    • Die Therme Dobrna hat sich auf die Behandlung von Arthritis, neurologischen Erkrankungen, Durchblutungsstörungen, aber auch Übergewicht spezialisiert. Neben dem Wasser sind es hier Heilerde und Torf, die zur Anwendung kommen.
    • Die Terme 3000 - Moravske Toplice weist eine Bsonderheit auf: schwarzes thermomineralisches Wasser. Damit und mit anderen Methoden werden Krankheiten der Bereiche Orthopädie, Rheumatologie und Dermatologie behandelt.
    • In der Therme Zrece kann man in acht Schwimmbecken schwimmen oder planschen. Auch hier arbeitet man mit Torf, der bei rheumatischen Erkrankungen sehr effizient sein soll.

    Weitere Informationen

    Einige Anbieter haben sich im Verband Slowenischer Thermen zusammengeschlossen. Auch dort bekommt man viele Informationen.

    Spezialisierte Anbieter von Gesundheitsreisen suchen für potenzielle Kunden auch immer Heilbäder passend zur Indikation aus.

    Eine kostenlose Broschüre "Heilbäder und Kurorte Sloweniens" gibt es beim Slowenischen Fremdenverkehrsamt, Maximiliansplatz 12a, 80333 München, Telefonnummer 089/29161202.


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    • Redaktion
      By Redaktion
      Bei den meisten Menschen mit Psoriasis sind die vielen, vielen Schuppen ein Problem: Wie bekommt man sie "runter"? Denn so viel steht fest: "Runter" müssen sie – schon allein, weil erst dann Wirkstoffsalben gut wirken können. Hier ist der Erfahrungsbericht einer Betroffenen. Sie erklärt, wie sie ein Natronbad nutzt:
      Ich habe gerade über eine ziemlich umständliche Methode mit einem Gel gelesen, die kaum bei einer ausgedehnten Psoriasis anwendbar sein dürfte. In früheren Zeiten nahm ich zum Abschuppen Linola-Fett in Vaseline 1:1 zum Abschuppen und Pflegen, weil ich keine Salicylsäure vertrage. Dabei wurden nur die Stellen behandelt. Ich brauchte damit keine Nachbehandlung mehr - die Schuppen fanden den Weg zum Boden allein.
      Vor 10 Jahren bekam ich eine französische Publikation in die Hände, die zum Abschuppen eine Bademethode 1- bis 2-mal pro Woche mit Natriumhydrogencarbonat (Sodium bicarbonate; einfach: Natron). Auf eine Badewanne sollte demnach 1 Kilogramm Pulver gegeben werden. Ich nehme aber nur 350 Gramm pro Wanne, das reicht mir auch.
      In der Wanne kann man dann die aufgeweichten Schuppen im Natronbad abreiben und ich brauche dann auch kein Linola-Fett mit Vaseline mehr. Stattdessen habe ich zum Pflegen eine Körperlotion mit Hamamelisextrakt.
      Vorher hatte ich täglich einen Arbeitsaufwand von 2 bis 3 Stunden, jetzt sind es 20 bis 60 Minuten, je nach Ausdehnung der Psoriasis
      Alternativ wäre auch 1- bis 2-mal pro Woche ein Besuch im Schwimm- und Therapiebad Rotherma in Gaggenau (Baden-Württemberg) möglich. Das Wasser dort ist 32 und 34 Grad warm und hat den gleichen Effekt – und man kann dort, ohne Aufpreis, noch Düsen für die Unterwassermassage benutzen oder an der stündlichen Wassergymnastik teilnehmen. Wer in der Nähe wohnt oder dort Urlaub macht, kann das nutzen. Das Abschuppen macht man dann sinnvollerweise unter der Dusche während oder nach dem Baden. Man spart das Wannenbad zu Hause und kann sich noch gesundheitlich und etwas sportlich bewegen.
      Andere Thermal-Sole-Bäder sind auch gut, wobei meiner Erfahrung nach dann der Abschupp-Effekt auch geringer ausfallen kann, je nach der Zusammensetzung der im Wasser gelösten Salze.
      Borghild D.
    • Rolf Blaga
      By Rolf Blaga
      Verstärkt werben Kurorte  in Tschechien, Ungarn und derSlowakei um Patienten mit Psoriasis. Darunter befinden sich viele, die auch inDeutschland bis in die 1930er Jahre mehr oder weniger bekannt und vor allemanerkannt waren. PSO aktuell war im Oktober 2008 im ungarischen Harkány, umsich darüber zu informieren, wie und vor allem wie erfolgreich dort mitSchwefel behandelt wird.
      In Ungarn befindet sich unter fast 80 Prozent der OberflächeThermalwasser. In 13 staatlich anerkannten Kurorten können Menschen Krankheitenbehandeln lassen. Weit im Süden liegt Harkány. Dort wird das schwefelhaltigeThermalwasser seit 1823 genutzt - vor allem zur Behandlung dermatologischer,rheumatischer und gynäkologischer Erkrankungen.
      Seit Jahrhunderten ist bekannt, dass Schwefel beiSchuppenflechte oder Psoriasis arthritis positiv wirken kann. Rund um dieThermalquellen sind seit Mitte des 19. Jahrhundert prunkvolle und oft legendäreKurorte entstanden. Sie zogen vor allem die wohlhabenden Patienten aus allerWelt an. Das änderte sich einerseits durch die politische Spaltung Europas undandererseits durch die Weiterentwicklung der Schulmedizin. Schwefel geriet alsmedizinischer Wirkstoff ins Abseits. Allgemein herrscht in Deutshland dieMeinung vor, seine Wirkung sei zu gering.
      Ungarische Ärzte haben in einer Studie das Gegenteilbewiesen: Sie ließen 60 Patienten mit chronischer Plaque-Psoriasis inschwefelhaltigem Thermalwasser oder in normalem Wasser baden. DieStudienteilnehmer mussten zweimal am Tag für je 25 Minuten ins Bad. Einmaltäglich wurden sie mit 0,1prozentiger Dithranol-Salbe behandelt. Die wurde nach15 Minuten wieder abgewaschen. Am ersten und am letzten Tag untersuchte einunabhängiger Arzt den Zustand der Haut. Dabei wusste er nicht, in welchemWasser der jeweilige Patient gebadet hatte.
      Bei denjenigen, die mit Thermalwasser behandelt wurden,besserte sich der PASI-Wert um 66 Prozent, bei der Placebogruppe um 40 Prozent."Schwefel beeinflusst die Bildung von Interleukin (IL) im Körper“, so Dr.Bela Sebök vom Zsigmondy Vilmos Kur- und Reha-Zentrum. „Psoriatiker haben zuwenig IL-10 und zu viel IL-8. Bei denjenigen, die in schwefelhaltigem Wassergebadet hatten, stieg der IL-10-Wert um 56 Prozent, sank der IL-8-Werte um 55Prozent." Selbst bei Mäusen, die im Schwefel-Wasser gebadet hatten,verringerten sich dadurch Entzündungen.
      "Die Behandlung mit Schwefelbädern hat keineNebenwirkungen", erklärte Dr. Sebök. „Durch die Studie haben wir zwarbewiesen, dass schon allein schwefelhaltiges Wasser bei Psoriasis wirkt. Aberin der Praxis wird hier jeder Patient außerdem mit UV-Licht bestrahlt, um denEffekt zu beschleunigen."
      Was die Krankenkasse zahlt
      Für ambulante Vorsorgeleistungen in Kurorten (früher"Offene Badekur") gilt § 23 des Sozialgesetzbuchs V.
      Der Patient füllt mit seinem Haus- oder Facharzt einenAntrag aus und gibt als Wunschort „Harkány“ an. Neben der reinen Diagnosesollten unbedingt weitere Beschwerden (Juckreiz, Schlaflosigkeit, Schmerzen)und die damit verbundenen Folgen im Alltag (berufliche Einschränkungen,begrenzte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben) aufgeführt werden.
      Von der Krankenkasse werden die Kurarzt-Kosten übernommen,d. h. medizinische Leistungen und etwa 90 Prozent der Kurmittel. Der Patientzahlt für die Behandlung je nach Krankenkasse 20 Euro Eigenanteil an denTherapiekosten, 10 Euro Verordnungsgebühr und 10 Prozent der Kurarzt-Kosten.
      Die Krankenkasse kann einen Zuschuss für Unterkunft undVerpflegung, Kurtaxe und Fahrgeld bis zu 13 Euro pro Behandlungstag gewähren,für chronisch kranke Kleinkinder bis zu 21 Euro pro Tag. Den Rest trägt derKurpatient.
      Die Behandlung in Harkány
      Ein typisches „Kurpaket“ für Menschen mit Schuppenflechtesieht vor, dass man täglich zwei Wannenbäder im frischen Heilwasser nimmt, mitUVB oder PUVA bestrahlt  und mit Dithranol behandelt wird.Krankenschwestern helfen beim Einschmieren, was vor allem auf dem Kopfhilfreich ist. Ein Rheumatologe wird gegebenenfalls bei einer Psoriasisarthritis oder anderen Gelenkerkrankungen physiotherapeutische Behandlungenverordnen. Zur Pflege der Haut gibt es beispielsweise eine Lotion, die fünf biszehn Prozent Urea (Harnstoff) und schwefelhaltiges Thermalwasser enthält.
      Das Zsigmondy Vilmos Kur- und Reha-Zentrum entspricht eher einem Krankenhaus als einer Kurklinik. Für alle, die sich dort nur behandeln lassen wollen, gibt es Hotels aller Kategorien, einen Campingplatz und Privatunterkünfte. Einige der neu gebauten Hotels wie das „Thermal Hotel Harkány  bieten die Behandlung im eigenen Haus mit Thermalwasser-Becken und Bestrahlung an. „Das ist für diejenigen, die nicht als ‚Kranke’ untergebracht werden wollen, sondern den gehobenen Standard eines Hotels bevorzugen.“ so Dr. Bela Sebök.  Aber auch diesen Patienten empfiehlt er, sich in der ersten Woche intensiv in der Klinik und erst danach im Hotel behandeln zu lassen. Wer ohne ärztliche Betreuung auskommt, kann in Harkány das öffentliche Heil- und Strandbad nutzen. Es enthält ebenfalls schwefelhaltiges Thermalwasser, wenn auch weniger stark konzentriert. Außerdem gibt es dort physiotherapeutische Angebote, ein Erlebnis- und diverse Wellness-Bäder.
      Harkány hat 1.300 Einwohner und ist als Ort nicht besonders reizvoll. Aber es liegt in einem weltberühmten Weinbaugebiet mit vielen netten Städtchen und in der Nähe der geschichtsträchtigen Stadt Pècs. Örtliche Anbieter organisieren vielfältigste Touren.
      Die Anreise erfolgt per Flug bis Budapest oder Wien und dann per Taxi. Vor allem Gesundheitsreisebüros bieten auch Komplettpakete oder Busreisen  an.
      Fotos aus Harkány
       
      Dieser Artikel erschien zuerst in der Zeitschrift "PSOaktuell".
      Tipp zum Weiterlesen: In unseren Blogs berichteten drei Nutzerinnen über ihre Erfahrungen mit einer Kur in Harkany.
    • snoopy15.10.88
      By snoopy15.10.88
      HI Leute,
       
      ich bin w, 25 Jahre alt und meine PSO ist zur Zeit voll am blühen...
      Es gibt keine Körperstelle mehr die nicht betroffen ist. Es juckt, ich hab überall
      schmerzen aber naja ihr kennt das ja....
       
      Habe gerade Fumaderm hinter mir- es half nichts und alles wurde schlimmer, viel schlimmer.
      Habe es über 4 Monate hinweg genommen und nun abgesetzt. Antwort der Ärzte war,
      dann erhöhen Sie eben die Dosis^^
       
      Nun suche ich nach einer anderen Lösung. Z.Z. ist immer nur die Assistensärztin da und der Arzt immer nur bis um Drei. Echt toll für Leute die auch noch Ihrer Arbeit nach gehen.
      Am liebsten würde ich auf Kur oder Akut erstmal behandelt werde. Damit wenigstens die Schmerzen weggehen und ich mich wieder bissl zeigen kann.
      Ich meine, welche Junge Frau findet es schon toll angesprochen zu werden: "Hey biste in nen Boxkampf geraten"? Haha sehr lustig, vielleicht wisst ihr ja Rat?!???????
       
      Ich bin am verzweifeln... 
    • Melly85
      By Melly85
      Hallo zusammen. Ich bin neu hier und habe ein paar Fragen. Im April letzten Jahres hatte ich die ersten blasen an der Fußsohle und Hand entdeckt. Nachdem sie immer mehr wurden bin ich im Juli zum Hautarzt. Zuerst eine Salbe gegen pilz die natürlich nichts brachte. Dann ab Oktober Kortison Salbe. Diese brachte Linderung. Sobald ich sie nicht aufgetragen habe kamen wieder neue. Jetzt bekomme ich psoradexan mite. Bei der habe ich den Eindruck sie hilft gar nicht. April muss ich wieder hin. An den Füßen ist es am schlimmsten. Es juckt zeitweise echt fürchterlich. Jetzt geht es an der einen hand los. Vorher waren da nur vereinzelt Mal welche. Nun zu meinen Fragen. Ich steche die blasen immer auf weil sie sonst so fürchterlich jucken und drücken. Ist bestimmt nicht gut oder? Was heißt es beruflich für mich bzw. Was kann ich machen wenn meine Hände auch so schlimm werden? Ich arbeite als Krankenschwester und hab ständig mit Desinfektion und Handschuhen zu tun. Kann ich eine Kur beantragen? 
      Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen weil meine Hautärztin bisher nicht viel gemacht und gesagt hat. 
      LG Madlen


    • _Jan_
      By _Jan_
      Hi Leute,

      Abgesehen von Wartezimmern beim Hautarzt hatte ich noch nie die Möglichkeit, mich mit anderen Menschen mit Psoriasis auszutauschen. Umsomehr freue ich mich, das Forum hier gefunden zu haben
      Da ich neu hier bin, möchte ich mich auch gerne kurz vorstellen:

      Ich werde in Kürze 24 und habe seit meinem 3. Lebensjahr Psoriasis. Meine Eltern hatten damals alles mögliche probiert und die Hoffnung gehabt, dass es mit der Pubertät besser wird. Leider war das Gegenteil der Fall: Während ich zuvor nur an den Ellenbogen und Knien Psoriasis hatte, hat es sich immer weiter verbreitet. Die Stellen wurden größer und je nach Schub kamen Hände, Gesicht, Bauch, etc. hinzu. Grade als Heranwachsender ist es schwer damit umzugehen, ständig auf seine Hautkrankheit angesprochen zu werden. Es hat lange gedauert damit klar zu kommen, aber heute bin ich dankbar, dass mir das Leben diese Herausforderung gestellt hat. Alles was mir bis jetzt geschehen ist, hat zu dem Moment geführt in dem ich jetzt bin...und ich muss sagen, dass ich mein Leben wie es grade ist liebe und glücklich bin!

      Ich bin nach dem Abi viel durch zum Teil sehr arme Länder gereist. Als ich gesehen habe, mit was für Problemen diese Menschen sich herumschlagen müssen, habe mich geschämt: Wir achten oft nur auf das, was uns stört und nicht auf das, was gut und schön in unserem leben ist. Es gibt nicht das perfekte Leben: Manche haben Hautkrankheiten wie wir, anderen drückt wo anders der Schuh. Es gibt sogar Menschen, die alles haben was man sich wünschen kann und trotzdem nicht glücklich sind. Fakt ist: Es gibt Sachen, die man ändern kann und Sachen auf die man keinen Einfluss hat.
      Für mich heißt das: Solange es kein Heilmittel gegen Psoriasis gibt, muss ich mit dieser Krankheit leben. Aber durch Therapien gibt es die Möglichkeit, die Ausprägung zu bekämpfen.

      Was in den letzten 20 Jahren immer einen guten Einfluss hatte sind Sonne, Salzwasser, Sport, Schwitzen & Sauna. Ganz schlecht sind Stress, Alkohol, Rauchen und zu viel Zeit vor dem Computer, Fernseher etc.
      Cremes helfen zwar beim Abschuppen, aber wirklich weniger ist es bei mir dadurch noch nie geworden. Das Einzige wodurch es bei mir weniger wird sind Strandurlaube oder Bade-Licht Therapien.

      Ich mache im Moment mein Masterstudium in Wirtschaft und möchte in meinem aktuellen Projekt Konzepte entwicklen, die Therapiemöglichkeiten für Menschen mit Psoriasis angenehmer gestalten. Denn viele Behandlungsmöglichkeiten sind unnötig kompliziert und oft eine Abzocke von Pharmakonzernen, Therapiezentren und Ärzten. Hierzu suche ich noch Interviewpartner (max.15min): Wer interesse hat kann sich gerne bei mir melden.

       

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