Jump to content
  • Redaktion
    Redaktion

    Woran erkenne ich einen guten Arzt?

    Ein guter Arzt ist gerade für Patienten mit chronischen Erkrankungen wichtig.

    Aber: Woran erkenne ich eine gute Arztpraxis?

    Das Patientenforum - ein Zusammenschluss großer Selbsthilfedachverbände sowie der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung - hat eine Broschüre zu Qualitätskriterien zusammengestellt. Sie soll Patienten dabei helfen, einen guten Arzt auszuwählen.

    Jeder Patient setzt andere Schwerpunkte. Die zusammengestellten Qualitätskriterien zeigen, welche Standards für Ärzte und Praxen üblich sind und auch eingefordert werden können.

    Die Checkliste im Überblick

    • Nimmt der Arzt mich und mein spezielles gesundheitliches Problem ernst?
    • Erhalte ich eine umfassende und verständliche Aufklärung?
    • Erhalte ich von meinem Arzt weiterführendes Informationsmaterial und Informationen über Hilfsangebote?
    • Kann ich gemeinsam mit meinem Arzt über die Art meiner Behandlung entscheiden, bzw. unterstützt mein Arzt mich darin eine Entscheidung zur Behandlung treffen zu können?
    • Werde ich von Arzt und Praxispersonal freundlich und respektvoll behandelt?
    • Erhalte ich ohne Probleme Zugang zu meinen Patientenunterlagen?
    • Akzeptiert mein Arzt, dass ich im Zweifelsfall eine zweite Meinung einholen möchte?
    • Wird in der Praxis meine Intimsphäre gewahrt?
    • Wird in der Praxis der Schutz meiner persönlichen Daten gewahrt?
    • Bietet mein Arzt eine Praxisorganisation, die mir den Arztbesuch erleichtert?
    • Sind Qualitätsmaßnahmen in der Praxis meines Arztes für mich als Patient erkennbar?

    Weiterlesen

    cws


    User Feedback

    Recommended Comments

    There are no comments to display.



    Join the conversation

    You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
    Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

    Guest
    Add a comment...

    ×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

      Only 75 emoji are allowed.

    ×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

    ×   Your previous content has been restored.   Clear editor

    ×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


  • Similar Content

    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Der Deutsche Bundestag hat Mitte März 2019 das Terminservice- und Versorgungsgesetz beschlossen. Unter anderem soll es Ärzte dazu bewegen, mehr offene Sprechstunden anzubieten. Diejenigen, die neue Patienten aufnehmen, sollen mehr Geld bekommen. Hautärzte lehnen beides ab – aber warum?
      Um mit einem Hautarzt sprechen zu können, müssen viele Menschen viel Zeit einplanen: entweder, weil Termine erst in einigen Monaten zu haben sind oder weil offene Sprechstunden so überfüllt sind, dass schon mal ein paar Stunden im Wartezimmer mit Lesen und Herumgucken gefüllt werden müssen.
      Das Terminservice- und Versorgungsgesetz sollte da ein bisschen Abhilfe schaffen: Ärzten sollte schmackhaft gemacht werden, dass sie doch mehr offene Sprechstunden anbieten sollen. Für die Aufnahme neuer Patienten wurde außerdem ein höheres Honorar in Aussicht gestellt.
      Die Hautärzte aber wollen das nicht mitmachen: Bei ihrer Jahresversammlung in Berlin baten sie den Bewertungsausschuss, sie bei seinen Überlegungen 'rauszulassen. Dieser Ausschuss soll bestimmen, welche Facharztgruppen diese zusätzlichen offenen Sprechstunden anbieten sollen. "Bisher vorgesehen sind Augenärzte, Gynäkologen, Orthopäden und HNO-Ärzte", erklärt der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) in seiner Stellungnahme. Auch die Facharztgruppen, die für Neu-Patienten mehr Geld bekommen, müssen noch bestimmt werden.
      Als Grund für ihren Widerstand nennen die Hautärzte in ihrer Erklärung ihre chronisch kranken Patienten – also auch die mit Schuppenflechte. „Unsere chronisch kranken Patienten, die häufige Arzttermine benötigen, werden durch die zusätzliche Einführung einer offenen Sprechstunde und durch eine bessere Vergütung bei der Versorgung neuer Patienten stark benachteiligt und die Leidtragenden des Gesetzes sein“, so BVDD-Präsident Dr. Klaus Strömer. Ein zusätzliches Honorar würde zu stark in die Freiberuflichkeit und die unternehmerischen Entscheidungen der Ärzte eingreifen. Strömers Prognose: "Es wird keinen einzigen zusätzlichen Termin geben. Vielmehr werden bisher fest vergebene Termine umgewidmet in offene Termine."
      Was das Gesetz für Patienten noch so bringt
      Die bisher schon bestehenden Terminservicestellen werden bis zum 1. Januar 2020 zu Servicestellen für ambulante Versorgung und Notfälle ausgebaut. Das heißt: Auch wer einen Haus-, Kinder- oder Jugendarzt für die dauerhafte Betreuung sucht, kann dann dort Hilfe suchen. Und: Man kann Termine dann auch online und per App vereinbaren. Die überall in Deutschland einheitliche Notdienstnummer 116117 wird rund um die Uhr an jedem Tag erreichbar sein. Wer akut krank wird, kann von der Notdienstnummer an Arztpraxen oder Notfallambulanzen oder auch an Krankenhäuser vermittelt werden – solange dort auch Sprechstunde ist. Der Festzuschuss der Krankenkassen für Zahnersatz wird ab Oktober 2020 erhöht – von 50 auf 60 Prozent der Kosten für die Regelversorgung. Krankenkassen werden dazu verpflichtet, ihren Kunden bis spätestens 2021 eine elektronische Patientenakte anzubieten. Darauf soll dann auch mit Smartphone oder Tablet auf medizinische Daten zugegriffen werden können. Der „Gelbe Schein“ – die Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung – soll ab 2021 vom Arzt nur noch elektronisch an die Krankenassen übermittelt werden. Das Gesetz soll im Mai 2019 in Kraft treten. Den Entwurf gibt es als PDF-Datei.
    • Redaktion
      By Redaktion
      Wie lange muss man auf einen Termin beim Hautarzt warten? Welche Erkrankung bekommt den Vorzug vor einer anderen? Der Berufsstand der Hautärzte wollte das selbst einmal wissen. Professor Matthias Augustin vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf schickte an Kollegen in 2644 Arztpraxen einen Fragebogen 'raus. Zurück kamen 710 Antworten, einige doppelt – und so konnte Augustin 681 Fragebögen auswerten. Seine Ergebnisse, veröffentlicht im Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (August 2015):
      83 Prozent aller Besuche beim Hautarzt geschehen mit einem Termin. Patienten warten im Durchschnitt 5 Wochen auf einen Termin. In 13 Prozent der Praxen kommen die Patienten sofort dran. In 24 Prozent der Praxen kommen die Patienten innerhalb von zwei Wochen dran. In 23 Prozent der Praxen kommen die Patienten innerhalb von vier Wochen dran. 39,6 Prozent der Patienten warten länger als vier Wochen. Länger Warten in Mecklenburg-Vorpommern, kürzer in Bremen
      Regional sind die Wartezeiten recht unterschiedlich verteilt, zum Beispiel:
      Bremen: 2,6 Wochen Sachsen: 6,6 Wochen Sachsen-Anhalt: 8,5 Wochen Niedersachsen: 5,9 Wochen Mecklenburg-Vorpommern: 7,3 Wochen Augustin wollte von seinen Kollegen auch wissen, mit welchen Erkrankungen ihre Patienten kürzer, mit welchen sie länger warten müssen. Demnach dauert es bis zu einem Hautkrebs-Screening durchschnittlich 5,7 Wochen. War ein verdächtiges Muttermal zu beurteilen, saßen die Patienten nach durchschnittlich 1,2 Wochen in der Praxis.
      Mit Schuppenflechte auf einen Hautarzt-Termin warten
      Und wie geht es da den Menschen mit Psoriasis? In Bayern wartet ein Schuppenflechte-Patient durchschnittlich 3,2 Wochen auf einen Termin – in Sachsen-Anhalt dagegen 7 Wochen.
      Der etwas mühsam zu entziffernden Grafik im Artikel von Professor Augustin und Kollegen waren ungefähr folgende durchschnittlichen Wartezeiten für Psoriatiker zu entnehmen:

      Und die schnöde Wirklichkeit? Im Kurznachrichten-Netzwerk Twitter schrieb eine Nutzerin beispielsweise:
      Macht eine Wartezeit von, grob gerechnet, 25 Wochen.
      Oder:
      http://twitter.com/zeniscalm/status/661542309486592004 http://twitter.com/Guarkernmehl/status/641271486943227904 https://twitter.com/Poetisiert__/status/842274904661721088 Tja, und sowas kommt dann davon:
      Ist der Termin endlich ran, ist die Zeit im Wartezimmer nicht immer kurz. Aber auch dafür gibt's Ideen von Patienten:
    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Seit 1. September 2015 können einige Patienten ihren Hautarzt vom Computer zuhause aus besuchen. Die Techniker Krankenkasse und erste Hautärzte erproben die Video-Sprechstunde. Der Bundesverband Deutscher Dermatologen (BVDD), die Lübecker Firma Patientus und die Krankenkasse haben sich dafür zusammengesetzt und alle Voraussetzungen geschaffen.
      Doch auch der Patient muss mindestens eine Voraussetzung dafür erfüllen: Er muss schon einmal bei dem Hautarzt persönlich gewesen sein, mit dem er dann über den Computer redet – und bei der TK versichert sein. Dann aber kann aus der Ferne geschaut werden, ob zum Beispiel eine Schwellung der Haut zurückgegangen ist oder ob eine OP-Wunde gut heilt. Auch eine Patientenschulung auf diesem Wege ist denkbar.
      Alternative zur normalen Sprechstunde
      Der Vorteil ist klar: Patienten ersparen sich Wege und Wartezeiten, Ärzte volle Wartezimmer. "Das neue Angebot bietet für Wiederholungstermine eine Alternative zur normalen Sprechstunde", sagt Klaus Rupp von der TK. Für die Ärzte wäre das ein Einstieg in eine neue Form bezahlter Arbeit.
      "Wenn der Patient einmal in meiner Praxis war, reichen zur Nachkontrolle oft ein kurzer Blick und ein kurzes Gespräch", sagt Hautarzt Dr. Klaus Strömer, der auch Präsident vom BVDD ist. "Dafür muss sich künftig kein Patient mehr auf den Weg in meine Praxis machen" Er setzt als einer der ersten Ärzte die Patientus-Software in seiner Praxis in Mönchengladbach ein.
      Aber: Das Gespräch über den Bildschirm eignet sich nicht in jedem Fall. Wenn bei einer Therapie mit Medikamenten Blut- oder Urinwerte erhoben werden müssen, ist der Weg in die Arztpraxis eben doch nötig – und das ist bei innerlichen Medikamenten gegen Schuppenflechte oft der Fall.
      So funktioniert die Video-Sprechstunde
      Und so funktioniert das System: Der Hautarzt verordnet die Video-Sprechstunde auf einem ausgedruckten Flyer und trägt dort den persönlichen Zugangscode und den Termin ein. Wenn der vereinbarte Online-Termin naht, loggt sich der Patient mit seinem Computer über die Patientus-Seite  mit einer sechsstelligen Termin-TAN ein. Dort kommt er in das virtuelle Wartezimmer. Auch der Arzt sitzt an seinem Bildschirm. Er ruft nacheinander die Patienten in seine virtuelle Praxis.
      Damit niemand überrascht wird, zeigt ein Zähler die letzten zehn Sekunden an, bevor es losgeht. Nach dem Gespräch trennt der Patient die Verbindung. Der Arzt wendet sich dem nächsten Patienten zu. Zusätzliche Hard- oder Software ist nicht nötig, ein PC oder Laptop mit Internetverbindung und einer handelsüblichen Webcam genügt. Die Video-Sprechstunde selbst läuft direkt im Browser. Installationen oder besondere PC-Kenntnisse sind nicht nötig.
      In kleinen Schritten bis zum bundesweiten Einsatz
      Das System hat alle notwendigen technischen Tests bestanden. Jetzt erfolgt jetzt ein Vor-Test mit einigen Arztpraxen bundesweit. Danach gibt es ein größer angelegtes Pilotprojekt, bevor die Online-Sprechstunde in allen Praxen Einzug halten kann.
      Die TK bezahlt dem Arzt jede Online-Sprechstunde ihrer Versicherten außerhalb des Budgets mit einem Festbetrag.
    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Über das Internetportal OnlineDoctor kann sich jeder eine Expertenmeinung holen, worum es sich bei einem Hautproblem handeln könnte. Die Ärzte, die diese Beratung anbieten, sind allesamt in Deutschland zugelassene Hautärzte.
      So funktioniert der OnlineDoctor
      Beim Start der Beratung wählt der Nutzer aus, welcher Hautarzt sich seiner annehmen soll. Das kann einer in der Nähe sein, aber im Prinzip kann jeder Arzt ausgewählt werden. Bislang sind 110 Hautärzte dabei. In Sachsen, Thüringen oder im Saarland ist die Auswahl mit jeweils einem Mediziner nicht so groß, in Nordrhein-Westfalen dagegen deutlich besser. Von jedem Arzt gibt es ein Foto, eine Angabe zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten und die Anschrift der Arztpraxis.
      Um ihre Einschätzung abgeben zu können, brauchen die Mediziner vom Ratsuchenden drei Fotos des Hautproblems und eine Beschreibung der Symptome und der Körperstelle, an der das Hautproblem "sitzt".
      Nach dem Hochladen soll spätestens nach zwei Tagen eine Antwort da sein. Die enthält die besagte erste Einschätzung und eine Empfehlung, wie weiter vorgegangen werden soll.
      Der Service kostet 39 Euro.
      Hinter dem Angebot steckt ein Startup aus der Schweiz. Für den Betrieb in Deutschland gibt es eine Partnerschaft mit dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD). Der Server steht in Deutschland, der Transfer der Daten wird laut BVDD moderner Verschlüsselung gesichert.
      Unsere Meinung zum "OnlineDoctor"
      Das Angebot ist aus unserer Sicht praktikabel für alle, denen es 39 Euro wert ist, das tage- oder wochenlange Warten auf einen Termin und dann noch Zeit im Wartezimmer zu vermeiden. Auf die Weise lässt sich auch aus dem Urlaub sonstwo auf der Welt schnell ein Hautproblem klären. Und mehr als ein "Ersthelfer" will OnlineDoctor auch gar nicht sein.
      Eine "normale" Schuppenflechte lässt sich von einem Facharzt auch auf Fotos erkennen, und jedes Smartphone macht heute ausreichend gute Fotos. Sobald es kniffliger wird, ist ohnehin ein Besuch in der echten Arztpraxis nötig – und für die langwierige Behandlung einer chronischen Erkrankung wie der Psoriasis sowieso.
      Wer sich das Angebot einmal ansehen will – hier entlang: OnlineDoctor.
      Und wer eine Alternative sucht – es gibt noch andere Angebote zur schnellen Auskunft bei Haut-Sorgen: zum Beispiel den Online-Hautarzt AppDoc von Heidelberger Ärzten (der auch günstiger ist) oder DocCheck Help, das für 9 Euro pro Anfrage Chats oder Telefongespräche mit Ärzten bietet.
    • Redaktion
      By Redaktion
      Den Arzttermin gibt es nur selten zur gewünschten Zeit. Für Werktätige kann das ein Problem sein.
      Generell ist das Fernbleiben von der Arbeit wegen eines Arztbesuchs nur erlaubt, wenn die Beschäftigung für den Arbeitnehmer unzumutbar ist. Das betont Jobst-Hubertus Bauer, Rechtsanwalt in Stuttgart und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins.
      Ein Arbeitnehmer kann sich zum Beispiel bei akuten Beschwerden freistellen lassen oder wenn bei längerem Warten eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes droht. Ansonsten muss er dem Experten zufolge versuchen, einen Termin außerhalb der Arbeitszeiten zu bekommen. Ist das nicht möglich, sollte er seine Abwesenheit so kurz wie möglich halten. "Für Arbeitnehmer ist es ratsam, sich vom Arzt bescheinigen zu lassen, dass der Termin während der Arbeitszeit wahrgenommen werden musste", rät Bauer.
      Eine Freistellung könne der Beschäftigte auch dann verlangen, wenn sein Arzt nur wenige freie Termine hat und nicht bereit ist, eine Behandlung außerhalb der üblichen Sprechzeiten vorzunehmen. Der Arbeitgeber dürfe in einem solchen Fall nicht auf einem Arztwechsel bestehen.
      "Die Wahl des Arztes ist Vertrauenssache und hat Vorrang vor den Interessen des Arbeitgebers. Wichtig ist jedoch, dass der Arbeitnehmer sich vor dem Termin vom Arbeitgeber eine entsprechende Erlaubnis holt", sagt der Rechtsanwalt.
      Auch für Vorsorge- und Routineuntersuchungen gibt es demnach eine Befreiungsmöglichkeit, obwohl hier keine medizinische Notwendigkeit besteht. Hat allerdings eine solche Untersuchung Zeit, bis zum Beispiel ein wichtiges Firmenprojekt fertiggestellt ist, ist es dem Arbeitnehmer zuzumuten, solange zu warten, wie Bauer betont. Hier gilt es zudem ebenfalls, möglichst einen Termin außerhalb der Arbeitszeiten auszumachen.
      Solange für den Arbeitnehmer der Arztbesuch während der Arbeitszeit unumgänglich ist, verhält er sich vertragsgerecht. Der Arbeitgeber kann ihn daher nicht abmahnen. Die Möglichkeit, ohne Lohnverluste zum Arzt zu gehen, ist allerdings nicht unbegrenzt. "In manchen Tarifverträgen ist die bezahlte Abwesenheit ausdrücklich auf einige Stunden pro Monat beschränkt", sagt der Experte. Ist der Arbeitnehmer hingegen so krank, dass er arbeitsunfähig ist, erhält er ohnehin Lohnfortzahlung.
      Quelle: ddp, 20.02.2004

Willkommen

Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.