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  1. vanDamme65

    Hilfe - ich weiß nicht weiter

    Hallo ihr Lieben, zunächst möchte ich mich kurz vorstellen, da dies mein erster Beitrag in diesem Forum ist: Ich bin 23 Jahre alt, männlich und leide seit ca. 6 jahren unter Psoriasis (vulgaris sagen die Ärzte). Angefangen hat alles mit ca. 17 (2007) Jahren an den beiden Ellenbogen, was der Auslöser damals war weiß ich leider nicht, in der Zeit habe ich aber an Gewicht zugenommen. Ich bekam von einer Ärztin eine Kortisonsalbe, die ich auch einige Male, allerdings ohne Erfolg benutzte. in meiner Familie waren aber auch meine Mutter und mein Onkel stark betroffen, vor allem in der Kindheit. Bei meiner Mutter verschwand die Pso nachdem man ihr die Mandeln entfehrnte und es gab nur kurze Episoden in ihrem Leben (bei Stress), wo sie wieder zum vorschein kam. Mein Onkel ist immernoch betroffen. Meine Pso blieb dann für ca. 5 Jahre auf einem gleichbleibenden Level, jedoch vergrößerten sich die Stellen an den Ellenbogen. Im zweiten Jahr meines Studiums (2011) bekam ich dann die ersten Stellen an den beiden Knien und es folgten Stellen am Rücken und an den Waden/Schienbein. Ich begann daraufhin mich vermehrt mit möglichen Heilungswegen zu beschäftigen und suchte eine Dermatologin auf. Nachdem sie mir erneut Salben (Psorcutan und Psorcutan Beta) verschrieb gab es zunächst eine prompte Heilung. Nach kurzer Zeit bildete ich aber anscheinend eine Resistenz aus und die Stellen wurden wieder schlimmer. Im Sommer 2012 meldete sich die Pso dann auch auf meiner Kopfhaut. Weitere Stellen kamen am Hintern und leider auch im Genitalbereich hinzu, weshalb ich wieder zum Arzt ging und nachdem mir dort eine systemische Therapie mit Fumaderm nahegelegt wurde wollte ich mich woanders absichern und wurde in die Dermatologie der Charite in Berlin verwiesen. Die Ärzte hier hielten Fumaderm auch für den nächsten richtigen Schritt sodass ich von Januar 2013 bis September 2013 Fumaderm einnahm (Höchstdosis von 6 blauen am Tag), leider ohne den gewünschten Erfolg, die Pso wurde aber eingedämmt und nicht schlimmer. Nun merkte ich immer mehr das eine große psychische Belastung bestand und die Pso meinen Alltag dominierte. Morgens die Tabletten nach dem aufstehen, das Entdecken neuer Plaques und damit verbunden eine schlechte Stimmung, die immer so ein bisschen da war. Deshalb brach ich die Therapie mit Fumaderm ab und begann im November 2013 eine tagestationäre Behandlung mit Solebädern, UV-Licht und Dithranol. Nach dreiwöchiger täglicher Behandlung ein ernüchterndes Ergebnis: keine Stelle war sichtbar abgeheilt. Das war natürlich eine große Enttäuschung, denn 4-5 Stunden am Tag waren neben dem Studium recht viel Zeit. Daraufhin schlugen mir die Ärzte MTX als nächsten Schritt vor und ich lehnte wegen der Risiken und Nebenwirkungen ab. Nun stehe ich kurz vor der Teilnahme an einer Studie zum Medikament Apremilast, bin aber etwas unschlüssig ob dies der richtige Weg ist. Ich bin mittlerweile recht verzweifelt. Ich bin oft traurig, sehr traurig. Mittlerweile breitet sich die Pso auch im Gesicht aus, an den Händen habe ich auch jeweils eine deutlich sichtbare Stelle. Seit 6 Jahren wird es stetig schlimmer mit der Pso und es gibt keine Schritte der Besserung, das raubt mir jeglichen Optimismus und Mut. Ich habe Angst vor der Zukunft denn so geht es nicht weiter. Ich würde mir einfach wünschen, dass sich mal eine leichte Besserung einstellt. Da ich Sport studiere bin ich gezwungen mich teilweise den anderen zu zeigen. Das ist zwar okay, stellt aber auch eine psychische Belastung dar. Zu meinem Lebensstil kann ich eigentlich sagen, dass sich da ruhig mal was an der Haut verbessern könnte Ich mache relativ viel Sport (3-4 Mal pro Woche), Rauche nur sehr selten und trinke wenig, seit Neujahr erstmal gar nicht mehr. Ich esse seit ca. einem Jahr ziemlich Kohlenhydrat arm, Salat steht auf dem täglichen Speiseplan und das einzige Laster sind wohl Weingummis, wobei sich das auch in Grenzen hält. Seit Neujahr verzichte ich jetzt auch auf Fleisch und versuche es mit Brottrunk und Basenbädern aber es wird immer schlimmer und die Stellen im Gesicht habe ich erst seit den letzten 10 Tagen - Scheiße! Ich habe jetzt auch über alternative Methoden nachgedacht, möchte neben der Ernährung und der angestrebten Entgiftung auch folgende Dinge ausprobieren: - Schüssler Salze - EUT - Heilfasten - Gespräche mit eine Psychologen/Psychotherapeuten - TCM Kann mir irgendjemand Tipps geben wie ich die ganze Sache in den Griff bekommen kann? Kommt irgendjemandem mein Krankheitsverlauf bekannt vor? Was haltet ihr von der Studie, weiß jemand etwas über Apremilast (hab natürlich alles im netz dazu gelesen und viel gegooglet?! Was haltet ihr von meinen alternativen Lösungsansätzen? Ich hoffe irgendjemandem war mein Post nicht zu lang und ihr könnt nachvollziehen wie ich mich fühle. Momentan bin ich sehr verzweifelt, das einzige was mich aufmuntert ist dass die Pso bei meiner Mama auch verschwunden ist und dass ich so liebe Menschen um mich herum hab. Seid gegrüßt, frohes Neues nochmal an alle, Gruß vanDamme
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