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  1. Hallo ich bin schon etwas länger in diesem Forum angemeldet habe aber bisher noch nichts geschrieben. Ich leide seit meinem 14 Lebensjahr an Psoriasis. Es fing an mit kleinen roten Punkten und im laufe der Jahre wurde es schlimmer. Mittlerweile mit 40 Jahren habe ich etwas größere Herde am Schienbein und an den Ellenbogen die Beine und Arme sind auch übersäht mit kleinen roten Punkten. In den Augen der Hautärzte habe ich "NUR" eine leichte Psoriasis, deshalb habe ich immer nur leicht dosierte Cortison Cremes bekommen die nur wenig halfen und manchmal die Symtome sogar noch verschlechterten. Im Sommer geht die Psoriasis bei mir stark zurück so ziemlich alle roten Pünktchen verschwinden, bis auf die größeren Herde. Da jetzt die Winterzeit wieder begonnen hat blüht meine PSO wieder auf wie die Bäume im Frühling. Nachdem ich es in der Vergangenheit mit zahlreichen Vitaminen und anderen Nahrungsergänzungen versucht habe die PSO zu lindern, leider ohne Erfolg informierte ich mich über Vitamin D3 und fing vor drei Wochen mit meiner Therapie an. Ich nahm 3000 I.E D3 + Vitamin K2 MK7 All Trans + ca. 700 Mg Magnesium. Mediziner raten dazu diese Kombi bei einer geplanten hochdosierten D3 Anwendung zu nehmen, da Magnesium sozusagen der Treibstoff für das D3 ist und bei hoher Dosierung viel davon verbraucht. Das K2 ist wichtig um eine sogenannte Hypercalzämie vorzubeugen da durch D3 vermehrt Kalzium in das Blut gelangt und K2 dafür sorgt das es im Körper überall dort ankommt wo es gebraucht wird. Schon nach zwei Tagen erlebte ich eine deutliche Besserung der PSO, die roten Pünkten wurden heller und an manchen Stellen sogar kleiner. Auch bei den größeren Herden konnte ich beobachten wie die Entzündung zurückging und sich eine richtig weiße Schuppenschicht bildete. Meine Chronische Antriebslosigkeit verschwand auch schon nach kurzer Zeit, ich fühlte mich Fit wie lange nicht. Voller Hoffnung machte ich natürlich weiter aber nach der zweiten Woche traten bei mir ziemlich schwere Schlafstörungen auf. Ich wälzte mich 3 Nächte im Bett hin und her obwohl ich müde war konnte ich nicht schlafen. Durch den fehlenden Schlaf und die Erschöpfung wurde die PSO an einigen Stellen wieder Schlimmer und an anderen Stellen immer noch besser. Nun habe ich das D3 erstmal wieder abgesetzt und konnte auch schon wieder eine Nacht durchschlafen Ich vermute das mein Körper wohl nicht an eine hohe Dosis gewohnt ist oder ich eine Unverträglichkeit gegenüber des synthetischen Vitamin D3 habe. Aber was ich festgestellt habe ist das D3 wirklich tief in die Stoffwechselvorgänge eingreift. Mal schauen vielleicht mache ich weiter mit einer geringeren Dosis nachdem ich eine paar Nächte durchgeschlafen habe Vielleicht hat auch jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht?
  2. Hallo zusammen, kurz meine (sehr guten) Erfahrungen mit Omega3-Lachsöl: Seit einigen Jahren habe ich PS, seit ca. drei Jahren mit leichten Gelenkbeschwerden. Vor zwei Jahren bekam ich nach "joggen" starke Schmerzen in der linken Ferse, mein Hausarzt (der meine PS kennt) sagte mir: Gewölbebruch im Fuß, geht von alleine weg kann ein paar Monate dauern solange bei Bedarf Schmerzmittel Ibuprofen nehmen. Das habe ich Depp dann auch noch geglaubt und bin 1 Jahr(!) mit täglichen Schmerzen und Schmerzmittel rumgelaufen, bis ich wg. einer plötzlichen Medikamentenallergie kein Ibuprofen mehr nehmen konnte. Es hieß, gar keine Schmerzmittel, bis ich "ausgetestet" sei. Inzwischen wußte ich, dass meine Fersenbeschwerden ein typisches Symptom der PSA ist. Total verzweifelt habe ich dann im Internet nach Alternativen gesucht. In einer echten Studie stand, dass Omega3-Lachsöl bei PSA angeblich so wirksam sei wie Diclophenac (Voltaren, etc,..) Ideale Tagesdosis 4 gr Lachsöl. Ohne dran zu glauben habe ich das Zeug genommen, mit dem Ergebnis: Nach einigen kurzen Wochen waren meine Fersenbeschwerden komplett und nachhaltig verschwunden. Das war vor einem Jahr! Mein PS und PSA ist natürlich nicht weg, aber ich glaube das Öl ist auch insgesamt für meine PS/PSA hilfreich. Ich glaube Fleisch essen reduziert die Wirkung des Öls, Fisch essen verstärkt die Wirkung, esse nur noch selten Fleisch aber viel Fisch. Ich nehme tgl 2x4 Kapseln "Abtei Omega3-Lachsöl" (bei DM am billigsten. Die DM-Eigenmarke ist noch etwas billiger hat aber einen Konservierungsstoff mit drin, wollte ich nicht nehmen. Im Internet habe ich noch nichts (nenneswert) preiswerteres gefunden.) Seit ein paar Wochen nehme ich zusätzlich 1 Eßlöffel Lebertran tgl. (schmeckt mir gar nicht so schlecht). Theraflex-Öl habe ich zum testen auch mal bestellt. Ansonsten brauche/nehme ich keinerlei (inneren) Medikamente und hoffe das bleibt auch so. In jedem Fall bleibe ich dauerhaft bei Lachsöl und kann jedem nur empfehlen das selbst mal auszuprobieren! Viel Erfolg und Gruß an alle
  3. Cissy

    Vitamine

    Hallo zusammen Ich lebe schon seit ich 18 bin mit Psori und das heisst schon seit fast 30 Jahren. Diese Plattform habe ich heute aber zum ersten Mal entdeckt. Das ist super, dass man sich da austauschen kann. Ich hatte immer rote, juckende Flecken an den Ellbogen, Knien, aber auch sonst an Druckstellen, z. B. von den Schuhen. Wenn Schuhe Riemchen hatten, dann bekam ich dort Psori und im letzten Sommer hatte ich, ursprünglich von einem Mückenstich, eine grosse Stelle am Bein (ca 10x10cm) die ständig grösser wurde. Im letzten Sommer habe ich mit einer Vitaminkur angefangen. Einfach so, zur allgemeinen Verbesserung der Gesundheit und siehe da, nach ca 4 Monaten begann meine Psoriasis zu verschwinden. Jetzt, nach 8 Monaten ist sie ganz weg. Spurlos verschwunden. Ihr könnt euch vorstellen wie begeistert ich bin. Ich nehme die Vitamine weiterhin und werden nicht aufhören, denn sie schaden nicht, im Gegenteil, ich fühle mich total super. Mein Sohn ist gerade 17 geworden und jetzt zeigt sich bei ihm genau die gleiche Art Psoriasis wie bei mir. Ich habe ihm natürlich sofort die Vitamine gegeben und es beginn bei ihm schon zu wirken. Jeder Mensch ist anders und es gibt keine Wunder, aber das wollte ich doch sehr gerne mit euch teilen. Meldet euch, wenn ihr mehr wissen wollt. Liebe Grüsse Cissy
  4. Hi Ihr, ich habe heute Zeit und bin allein zu Hause, habe noch Jetlag nach der Rückkehr aus unserem Sommerurlaub aus Indonesien und wollte eigentlich heute nachmittag nur mal kurz meinen Thread hier erweitern, da ich von einer japanischen Familie gehört hatte, wie diese die Psoriasis Ihres 21jährigen Sohnes (Typ: pustolosa) umgegangen ist und habe mit erschrecken den ein oder anderen Thread gelesen in denen es immernoch um Kortison oder MTX oder auch Toctino im Fall von Psoriasis ging. Quelle: http://www.life-sources.com/pages/The-12-most-Dangerous-Prescription-Drugs....html Demnach frage ich mich... was ist in Deutschland seit 2010 passiert... immer noch Sturheit. Ich zitiere jetzt aus dem Thread von der Webseite Lifesources.org und übersetze für jene die nicht Englisch können die aktuellste Liste der tödlichsten verschreibungspflichtigen Medikamente der Welt und deren Vorschlag was man an Stelle dessen nehmen kann (natürlich wollen die auch nur "verkaufen" aber mit Ihrer Liste haben sie mehr als Recht. Der Artikel beginnt wie folgt: "In der Washington Post vom April 1998 erschien ein Artikel, in dem es heißt: "106.000 Menschen sterben jedes Jahr in den USA an richtig verordneten Medikamenten. Der Artikel schreibt, dass Herzmedikamente, Blutverdünner und Chemotherapeutika die meisten Todesfälle verursachen. Dies ist eine amerikanische Tragödie und wir hoffen, dass die folgenden Informationen für medizinisches Fachpersonal und andere, die nach Alternativen suchen, von Vorteil sein werden." Ich lasse in der Liste die Ausführungen von life-sources.com bzgl. der Alternativbehandlung einfach mal weg, da die vorgeschlagene Alternativbehandlung eine Art eigene Werbung ist. Allerdings schreibe ich auf was sie hinauswollen in eigenen Worten. Ihre Liste von 1-10 stellt auf Platz 1 als schlimmstes Präperat das gute alte Kortison was in Deutschland täglich immernoch bei Entzündungen verschrieben wird. Platz 1: Pednison oder Kortison (unfassbar aber wahr und seit 1998 bekannt - mir war das bis 2013 auch neu) Zitat: "Kein Arzt, den ich kenne, würde Prednison für mehr als 2 Wochen nehmen wollen. Es funktioniert auf kurze Sicht gut für Dinge wie giftiger Efeu. Die langfristigen Nebenwirkungen dieses Medikaments sind verheerend für den Körper. Wir haben Menschen in Pflegeheimen gesehen, deren Körper durch Prednison völlig zerstört sind. Einige der häufigen Nebenwirkungen, die in der Physician's Desk Reference aufgelistet wurden, lauten wie folgt: - - Bluthochdruck - - Flüssigkeitsretention - - Kaliumverlust - - Muskelschwäche - - Osteoporose einschließlich Fraktur von langen Knochen und gebrochenen Wirbel - - Peptische Ulzera - - Intestinale Blutung - - Dünne empfindliche Haut einschließlich erhöhte Prellungen - - Mondgesicht - - Schlechte Wundheilung - - Diabetes - - Katarakte - - reduzierte Resistenz gegen Infektionen Dies ist nur eine unvollständige Liste der verheerenden Auswirkungen auf den Körper durch langfristige Verwendung von Cortison und Prednison. Wir haben die Auswirkungen der Langzeitnutzung bei vielen Kunden bei Life Sources gesehen. Sie können Prednison über einen Zeitraum von 3-6 Monaten allmählich abnehmen, wenn Sie die von uns empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Wir schlagen vor, dass Sie am Ende dieser Empfehlung dem Abschnitt "Wie wird die optimale Gesundheit ergänzt?" zu folgen. Es ist nie zu spät. Die meisten Ärzte sind zu beschäftigt und finden es einfacher, Rezepte für Kortison und Prednison einfach zu erneuern. Wir haben Patienten gebeten, ihre Ärzte zu fragen, ob sie Prednison oder Cortison länger als 6 Monate einnehmen würden. Wenn er / sie nicht würde, warum verschreiben sie es ihren Patienten? Scheint uns eine elementare Frage zu sein. Diese Arzneimittel sollten schon vor 25 Jahren oder schon früher verboten worden sein, aber es ist heute gängige Praxis sie weiterhin zu verschreiben." (Zitatende) Die Alternative zu Kortison und meine Meinung: Als Alternative und das weiß bei Gott jeder Medizinstudent nach dem 4.Semester werden OPC Präperate, Squalamine, Nahrungsergänzungsmittel (Daily Health Formula), Vitamin B12, Unterschiedliche Aminosäuren, Enzyme und weitere Enzympräperate (wie Immunzyme®) genannt die im Einzelfall vom lokalen Arzt zu bestimmen währen. Je nach Entzündung und Grad bzw. Untersache der Entzündung. Kurzum eine Entgiftung und verschriebene Ernährungsumstellung in Tablettenform. Hiermit haben sie Recht! Allerdings was man dann nimmt sollte wirklich der Arzt finden! Der falsche Gedanke, dass Kortison ja ein körpereigenes Hormon ist und das wir es selbst herstellen und deshalb Zugabe von Kortison nichts ausmachen soll macht mich wahnsinnig. Kortison ist und bleibt ein Notnagel und so sollte es auch immer sein. Das gleiche gilt für Antibiotikum. Man richtet sich durch dauerhafte Einnahme sei es durch Salben oder Spritzen komplett hin! Dies ist bewiesen und wird verschwiegen. Was machen unsere Ärzte? Ja klar, die brauchen die Kunden... sie verschreiben es weiter. Das Motto: "Der kommt ja dann wieder!" Was ist los mit unserer Medizin! Wenn ich mir hier im Forum den Expertenrat dieser was auch immer Onlineärzte durchlese wird mir kotzübel! Platz 2: Methotrexat (MTX) und andere Chemotherapeutika (auch dieses Präperat wird gegen Psoriasis und Krebs eingesetzt) Zitat: "Chemotherapeutisch" ist ein absolutes Oxymoron! Wie verschreibt man ein Gift, das jede Zelle im Körper tötet, nicht nur Krebszellen, therapeutisches Methotrexat wird wahllos von vielen Rheumatologen und anderen Ärzten zur Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt ... zusammen mit Prednison! Dies ist eine tödliche Kombination, besonders wenn sie langfristig verwendet wird. Ein Kollege von mir wurde von einem Kardiologen, Dr. Patrick Fratellone, im Radio interviewt, als er auf einen Anrufer antwortete und sagte: "Niemals Prednison nehmen." Ein weiser Doktor in der Tat. Ärzte können nicht dafür verklagt werden, was im medizinischen Bereich akzeptabel ist. Das Physician's Desk Reference führt die folgenden häufigen Nebenwirkungen von Methotrexat auf: - Verursacht fetalen Tod und angeborene Anomalien. - Leber- und Nieren-Toxizität. - Knochenmarksdepression. - Lungenkrankheit, die tödlich sein kann. - Reagiert mit NSAIDs, die tödlich sein können. - Kann zu Darmblutungen und Geschwürbildung führen. - Unterdrückt das Immunsystem. Methotrexat wirkt durch die Antagonisierung und Hemmung der Resorption von Folsäure, einem essentiellen B-Vitamin! Studien haben gezeigt, dass Folsäure notwendig ist, um den Aufbau von Homocystein in den Arterien des Herzens zu verhindern. Blut-Homocystein-Spiegel sind der beste Indikator für ein Herzinfarktrisiko im Vergleich zu Cholesterin. Wir haben ein Problem mit jeder Begründung die zur Verschreibung von Methotrexat führt, die die Wirkung eines so notwendigen Nährstoffs wie Folsäure blockiert." (Zitatende) Meine Meinung: Verschreibt Euch ein Arzt MTX will er Euch umbringen oder seine Taschen füllen. Das ist Wahnsinn! V.a. gegen Psoriasis dieses Präperat einzusetzen ist meines Erachtens genau die gleiche Tat wie wenn sich jemand erdreisten würde eine Atombombe einzusetzen um auf eine Mücke zu töten. Als Alternative zu MTX, wer hätte es gedacht wird folgendes vorgeschlagen: OPC Präperate, Squalamine, Immunzyme® und weitere Enzympräperate die ebenfalls im Einzelfall vom Arzt gewählt werden sollten. Ebenfalls Glucosominsulfat mit Chondroitin und ganz stink normales Olivenölblattextrakt. Wo steht die Verhältnismäßigkeit? Meine Meinung: Rheumatiode Artritis, Psoriasis und Krebs sind für die westliche Medizin ein rotes Tuch. Die Ärtze wollen sich nicht mehr in Ihre Patienten eindenken und verschreiben es weiter und weiter um definitiv den Patienten zu behalten und vielleicht sollen wir ja auch nicht alt werden? Rentenkasse ist arm dran. Bin ich hier mit meinen Gedanken allein oder was denkt ihr? Platz 3: Coumadin oder Warfarin (Blutverdünner) Beides sind Rattengifte die zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfällen verschrieben werden. Spielt hier im Psoriasis Forum keine Rolle weiter auszuführen. Platz 4: Cholesterinsenkende Präperate Medikamente die zur Gewichtsreduktion verschrieben werden und extreme Risiken mit sich bringen, um an kardiovaskulären Störungen bzw. Herzinfarkt zu sterben. Diese sind Statine wie Mevacor, Zocor, Provachol und Lescol. Gallensäuremaskierungsmittel oder -harze wie Colestrid und Questran. Atromid und Lopid welche beide HDL erhöhen und Trigylceride senken. (Nebenwirkung: Krebs) Auch hier führe ich nicht weiter aus. Platz 5: Prozac gegen Depressionen Fluoxetinhydrochlorid macht süchtig und beeinflusst den Serotoninspiegel und hierbei zu unnatürlichen Stimmungsschwankungen und weiteren chronischen Krankheiten. Jährlich wird dieses Medikament 6 Millionen Menschen in den USA verschrieben. Warum nicht gleich Kokain oder Ectasy habe ich mich gefragt?! Ich führe nicht weiter aus. Platz 6: Ritalin, Cylert, Dexadrine, Adderal gegen ADHS oder anderen Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen Wirken wie Methamphetamine oder Amphetamine - verändern das Verhalten und führen zu irreversiblen Hirn- und Nervenschäden ... was ist hier los... ich führe nicht weiter aus. Ich denke mir nur gerade... Kortion steht immernoch auf Platz 1 und diese Medikamente stehen auf Platz 6. Wie geht's Euch so? Platz 7: Diuretika (Wassertabletten) gegen Nierenprobleme Führt zur Harnbildung und Verdopplung der Urinproduktion. Nieren können dadurch ausgeschwemmt werden. Hierzu gehören auch Purine wie Koffein. Zitat für alle die es interessiert: "Wir glauben, dass Diuretika in Überdosierung, extrem gefährlich sind und die spezifische Ursache von Tausenden von Todesfällen pro Jahr sind. In der Multiple Risk Factor Intervention Trial (MRMIT) wurde 1985 eine große Doppelblindstudie durchgeführt. Männer mit hohem Blutdruck wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt die Standardmedikament Therapie zur Blutdruckkontrolle, während die andere eine aggressive Behandlung erhielt, die den verstärkten Einsatz von Diuretika beinhaltete. In der Diuretika-Gruppe nahm die Sterblichkeitsrate zu, obwohl ihr Blutdruck niedriger war als der der anderen Gruppe. Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen war ebenfalls signifikant erhöht. Beides war wahrscheinlich auf den erheblichen Mineralverlust zurückzuführen, der in Ihrem Körper mit der aggressiven Verwendung von Diuretika auftritt. Diuretika bewirken, dass Ihr Körper lebensnotwendiges Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium, Chlorid, Zink und Jod in den Flüssigkeiten, die aus Ihrem Körper ausgeschieden werden, abgibt. Der Verlust dieser Mineralien führte bei Patienten zu Krämpfen in Ihren Herzkranzgefäßen, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkt." (Zitatende) Um diese Post nicht zu lange zu machen: Platz 8 geht an Proscar gegen Prostatakrebs, Platz 9 geht an die Diabetes Medikamente DiaBeta, GluControl, Micronase und Tollinase, Platz 10 geht an Arthritis Medikamente - Motrin (Ibuprofen), Ansaid, Clinoril, Vicodin, Celebrex and Naproxen, Platz 11 an Grippemedikamente die selbst dosiert werden (z.B. medikamentöse Überdosierung von Aspirin etc.) und Platz 12 an BetaBlocker oder Calcium Kanal Blocker gegen Schmerzen am Herz. Fazit: Alle Krankenhäuser, jeder Arzt in ganz Europa die wissen das alles und dann wird Naturheilkunde verteufelt und es wird sich auch noch erdreistet in Frage zu stellen, ob pflanzliche Mittel nicht schädlich sein könnten! (?!) Es wird weiter verschrieben, den Leuten wird Angst gemacht und nach Ernährung wird nicht gefragt, genauer hingesehen wird ja auch nicht und verschrieben wird, was seit Jahren zu massenhaft Todesfällen führt. An alle die Kortison nehmen, da sie denken sie müssen es und es führt kein Weg vorbei. Fragt Euch doch ersthaft mal was Ihr da tut!? Für alle die sich mit MTX behandeln lassen, fragt Euch doch ersthaft mal wie lange Ihr denn noch leiden wollt?! Oder was möchtet Ihr? Heilung durch Tod... Scherz bei Seite aber ich sehe das leider so! Mehr als diesen Beitrag kann ich nicht schreiben. Fakten sind Fakten und eine Quelle reicht mir hier. Ich habe es ja am eigenen Leib mit Kortison gespürt. Das hat mir gereicht! Ich kann und will Euch auch nicht beeinflussen. Jeder ist sich selbst am nächsten und weiß was er tut. Vertrauen braucht man allerdings nicht jedem und erst Recht nicht jedem Arzt! Gruss aus Erlangen, Andy
  5. Im letzen Jahr habe ich mal für einen Monat täglich Fischölkapseln eingenommen. Leider bekam ich schon in der ersten Woche eiterige schmerzhafte Abzesse am Körper.Zunächst sah ich keinen Zusammenhang zu den Kapseln und schluckte sie weiter.Als ich dann allerdings 12 solcher schmerzehaften Abzesse über den ganzen Köper verteilt hatte stellte ich die Einnahme der Kapseln ein.Schon in der folgenden Woche bekam ich keine neuen und im laufe der Zeit verschwanden nach und nach die anderen. Gibt es da eine Erklärung für ? Liebe Grüße Pusteblümchen
  6. Hallo zusammen !! Ich probier seid ein paar Tagen Zink-Tabletten aus !! Doch immer wenn ich die genommen habe wird mir schlecht , ist das normal , ist es bei euch auch so ?? Gruß Rikula
  7. Guest

    Brottrunk

    Wer hat ähnliche gute Erfahrungen mit Brotrunk oder Sauerkrautsaft gemacht? Bernhardt und Ich sind an einem regen Erfahrungsaustausch interssiert. Vielleicht gibt es noch andere Möglichkeiten und Tipps zum Thema. Mone W
  8. Kanalgeist

    Vitamin E

    Ich habe mich hier angemeldet um über meinen phänomenalen Behandlungserfolg mit Vitamin E zu berichten und anderen mitzuteilen. Im letzten Jahr hat mich ein extrem schweres hyperkeratotisches Hand- und Fussekzem befallen, das im Verlauf auch den ganzen Körper befiel. Meine Hände und Füsse bestanden fast nur noch aus monströser Hornhaut, verbunden mit unzähligen schmerzhaften Rhagaden, so das ich praktisch nicht mehr laufen konnte und auch jede Handbewegung stark schmerzte. Cortisonbehandlung brachte keine Besserung, Lichtbehandlung nur wenig. Auf die Idee mit dem Vitamin E bin ich gekommen, da ich dieses bereits vor ca. 25 Jahren schon einmal über ein langen Zeitraum in einer hohen Dosierung genommen habe, damals aber mehr aus Gründen der sportlichen bzw. allgemeinen Leistungssteigerung, wo ich dann aber keinen besonderen Effekt festgestellt habe. Das einzige was ich damals bei der Einnahme wirklich bemerkt habe war, das die Haut sehr weich wurde, was mir aber relativ egal war, da ich zu der Zeit keine Hautprobleme hatte. Also aus dieser Erfahrung heraus habe ich dann die Einnahme mit hochdosiertem Vitamin E begonnen. Ich habe 1200 IE Vitamin E natürlichen Ursprungs täglich genommen, was wirklich viel ist und jetzt nichts mit Vitaminmangel oder Nahrungsergänzung zu tun hat, ich habe das für mich als Medikament verstanden und eingenommen. Nach ca. 6 Wochen stellte sich schon eine leichte Besserung ein und es wurde besser und besser. Heute, nach einem Jahr, ist der Zustand meiner Haut fantastisch, fast kann ich sagen so gut wie noch nie. Nebenwirkungen bei der Einnahme habe ich keine feststellen können. Für mich war der Erfolg mit dem Vitamin E unfassbar gut, so das ich es hier einfach mitteilen wollte. Vielleicht ist es für den einen oder anderen ja einen Versuch wert, das Risiko ist doch sehr überschaubar und die Kosten halten sich auch in Grenzen.
  9. Hallo ihr Lieben, also jetzt finde ich gerade die Zeit von mir und meinem Leben mit der Schuppenflechte zu berichten, vielleicht kann ich dem ein oder anderen ermutigen etwas "neues zu probieren. Erstmal kurz zu meiener Geschichte. Meine Geschichte begann mit 17Jahren, Ich bekam Stellen an den Ellenbogen und auf der Kopfhaut, es war für mich aber nicht ganz so tragisch, da ich die Stellen von meinem Papa und auch Opa kannte. Der Zustand blieb so bis ich vor 5 Jahren Schwanger wurde und dann begann ein wirklicher Horrortrip, die Schuppenflechte war im Grunde auf über 85% der Haut und sah aus wie Verbrennungen 3. Grades, den Juckreitz hatte ich zum Glück nur auf der Kopfhaut, dafür rieselte ich aber wie ein vertrockneter Tannenbaum, diesen Zustand mußte ich fast 1,5 Jahre "ertragen", da ich auf Grund meiner Schwangerschaft und danach der Stillzeit keine Medikamente innerlich sowie äußerlich nehmen durfte. Als ich abgestillt habe bin ich dann wieder zum Hautarzt, natürlich an einen völlig unerfahrenen geraten, aber das würde hier den Rahmen sprengen.. Ich bekam alles glaub ich an Medikamenten was es hier in Deutschland so auf den Markt gibt und was soll ich sagen, ich glaube ich hatte auch alle Nebenwirkungen die es gibt. Damals erfuhr ich auch von Biologics und kam auch hier auf die Seite. Mein Hautarzt wollte mir nicht diese Medikamentengruppe verordnen, da er Angst hatte, die Krankenkasse würde die Kosten nicht übernehmen, immerhin leiherte er eine Kur an, ich mußte zu einem anderen Arzt, der von der Krankenkasse bestimmt wurde und der mich erneut untersuchte. Er schlug die Hände über den Kopf zusammen und fragete mich gleich warum ich keine Biologics bekäme, er selbst konnte es mir zu dem Zeitpunkt ja nicht verschreiben, weil er ja nicht mein behandelnder Arzt war. Lange Rede kurzer Sinn, ich bekam die Kur, es ging nach Davos in die Hochgebirgsklinik, ich kann euch sagen völlig Sinnlos, es dauerte fast 4 Wochen und wieder fast alle äußerlichen Salben, Lotionen, Bäder, keine Ahnung was noch bis wir die passende Zusammenstellung betraf, das Ergebnis war 6-8 mal am Tag Ganzkörperbehandlung was im täglichen Leben ja auch wirklich umsetztbar ist und vor allem an den Stellen wo man so gut ran kommt, also ich war 2 Wochen zu Hause und sah so aus wie vorher. Ich war aber nach dem Klinikaufenthalt zumindest psychisch stabil und wollt nicht so weiter leben. Ich fuhr wieder zu dem Arzt der von der Krankenkasse verordnet wurde, dieser verschrieb mir sofort das Mittel Stelara, der ein oder andere hier kennt es ja. Die Injektion bekommt man alle 3 Monate, ich hatte so gut wie keine Nebenwirkungen und nur die 1. 3 Tage ging es mir gut. Meine Schuppenflechte ist von 85% auf sagen wir mal 2% gesunken ein Traum Ergebnis, wie ich fand, für mich war das aber nicht ausreichend, ich wollt mehr nämlich die Spritze viel seltener bekommen, ich fing an mich Nahrungsergänzungen zu beschäftigen, da ich sehr viel über meinen Körper in der Klinik gelernt habe. Ich habe für mich die optimale Lösung gefunden, meine letzte Injektion ist jetzt 8 Monate her meine Schuppenflechte ist auf dem gleichen Stand also ca 2%, ich habe keinen Juckreitz und fühle mich einfach nur unglaublich gut. Ziel für mich ist es, die Injektion nur noch einmal im Jahr zu bekommen und ich bin mir sicher, dass klappt :-). Ich möchte hier keine Werbung machen, aber vielleicht, hilft es dem ein oder anderen und nachweislich kann man man bei der Schuppenflechte ja durch inneres Gleichgewicht im Körper viel erreichen. Möchtet ihr mehr wissen, ich freue mich sehr wenn ihr mich anschreibt, ich gebe euch mal einen Link, da könnt ihr euch informieren, wichtig zu wissen, vielleicht noch, ich habe 3 Firmen ausprobiert und die besten Ergebnisse mit dieser hier und den Zusammensetzungen erreicht, wichtig ist die "Powerkur mindestens 3 Monate zu nehmen, da die normale Zellerneuerung im Körper 90Tage dauert und man dann erst wirklich eine Aussage treffen kann. Glaubt mir ich hab alle ausprobiert :-), deshalb schreibe ich auch erst jetzt. Hier der Link : www.well24.com ich nehme das FitLine Optimal-Set. Also fragt mich einfach! Ich freue mich wenn ich euch helfen kann... P.S. wie gesagt, ich möchte keine Werbung machen, sondern helfen und das ist eben meine Erfahrung, bitte seht mir meine Rechtschreibfehler nach, mein Zwerg kaspert hier gerade neben mir und ich bin etwas unkonzentriert :-)
  10. Liebe Community, ich bin jahrelang stille Mitleserin gewesen und möchte hier meinen Weg mit euch teilen, in der Hoffnung, dass es vielleicht jemandem von euch hilft. Die Psoriasis Pustulosa ist bei mir nach einer mit Antibiotika behandelten Blasen- und dann Nierenentzündung ausgebrochen, kontinuierlich über Monate schlimmer geworden und über 2 Jahre ständig präsent gewesen. Familiär bin ich hier vorbelastet, meine Tante leidet auch unter der Pustulosa. Meine kompletten Hand- und Fußflächen waren befallen. Die Folgen kennt ihr-unerträglicher Juckreiz, Risse, kaum Auftreten und Greifen können. Es kam aus dem Nichts, blieb und war der Horror. Ich war am Ende und als Musikerin, die ihre Hände braucht, am Rande der Verzweiflung. In dieser Zeit habe ich hier viel gelesen und mir einige Tipps und mentale Unterstützung geholt. Ich war bei einigen Ärzten, habe dort zum Teil eher Überforderung erlebt und sollte als nächsten Schritt in die Klinik gehen. Was überhaupt nicht half: PUVA, Cortison, Fumaderm, sämtliche andere empfohlene Cremes, TCM. Der erste Schritt der Linderung erfolgte, als ich das hier im Forum beschriebene Programm mit Bädern mit Totem Meersalz und anschließendem Eincremen mit Schaebens Toter Meer Salbe an jedem Abend machte. Vielen Dank für den wertvollen Tipp! Der Juckreiz ging stark zurück-ich konnte wieder schlafen und normal am Leben teilnehmen! Die Bläschen aber blieben und die befallenen Stellen gingen nicht merklich zurück, beruhigten sich aber sehr. Der entscheidende Schritt der Verbesserung kam aber erst nach der regelmäßigen Einnahme von Probiotika. Ich persönlich nahm und nehme ein Produkt aus dem Reformhaus von Sanatura (Darmflora Plus, 1 EL), sicherlich sind andere Probiotika aus der Apotheke ebenso gut geeignet. Langsam aber merklich gingen die befallenen Stellen zurück, die Bläschen wurden weniger, bis sie nach etwa 4-5 Monaten ganz verschwanden und nicht wiederkamen. Meine Haut regenerierte sich langsam und ein halbes Jahr später war ich komplett beschwerdefrei und habe nun auch kein Probiotikum mehr genommen. Ein Indiz, dass das Probiotikum eine entscheidende Rolle spielte ist, dass nach einer mit Antibiotika behandelten Mittelohrentzündung langsam aber sicher neue Bläschen auftraten. Ich bekam etwas Panik, versuchte es erneut mit der Einnahme des Probiotikums und bin bis heute komplett beschwerdefrei. Neuere Forschung scheint diesen Zusammenhängen auch nachzugehen. Dass Psoriasis eine sehr komplexe Krankheit ist, ist mir bewusst. Ich habe keine strenge Ernährungsumstellung vorgenommen (diese blieben im Vorfeld wirkungslos), sondern Tabak und Alkohol eliminiert und Fleisch und Fertigprodukte weitestgehend weggelassen. Zusätzlich nahm ich Zink und Omega 3-Tabletten als Nahrungsergänzungsmittel. Das war vielleicht mit unterstützend. Es wird sicherlich nicht allgemeingültig helfen können, aber ich finde dass der Versuch der regelmäßigen Einnahme von Probiotika einen Versuch wert sein könnte. Schaden kann es nicht. Liebe Grüße Nika
  11. Uwehilft

    Schuppenflechte geheilt

    Hallo ich habe euch etwas mitzuteilen meine Frau hatte überall Schuppenflechte über Jahre wir waren bei vielen Ärzten sie bekam viele Salben Tabletten usw nichts hat wirklich geholfen :-( Meine Frau war sehr nervös das war nicht gut für ihre Schuppenflechte das sagten auch die Ärzte nun ja da ich als ihr Ehemann sehr viel darüber gelesen habe kam ich auf Tabletten die es im DM Markt gekauft habe und diese hat sie über Wochen eingenommen sie wurde Ruhiger und nach Wochen der große Erfolg Die Schuppenflechte ging zurück :-) nach 6 Monate ist sie beschwerdefrei keine Schuppenflechte mehr zu erkennen. Nun fragt ihr wie diese Tabletten heißen das werde ich euch gleich verraten , wer es ausprobieren möchte sollte trotzdem vorher mit einem Arzt absprechen werden wegen Nebenwirkung usw . wie gesagt wünsche euch alle eine schnelle Heilung dank den DM Tabletten Ginkgo das Gedächnis Plus Konzentration. Bitte wenn ihr auch erfolgt habt teilt es weiter denn alle sollte ohne Schuppenflechte Leben. Die Tabletten kosten ca 4 Euro 30 Tabletten im Monat die helfen :-) ich freue mich über eine Rückantwort wenn es euch auch geholfen hat. L.G Uwehilft
  12. Hallo Zusammen. Ich habe mal eine Frage an die Sportbegeisterten unter euch. Seit geraumer Zeit gehe ich ins Fitnesstudio (Muckibude ) Läuft auch alles Prima. Nun aber hier meine Frage: "Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Whey Protein, Eiweißpulver) gemacht ?" -Sind keine Anabolika oder so, das Zeug gibt es mittlerweile in fast jedem Supermarkt. Habe gehört das es bei Psoriatikern nicht sehr geut sein soll und es die Pso verschlimmern kann. Bitte nur ernstgemeinte Antworten. Gruß, Squire PS: Für Rechtschreibfehler übernehme ich mal wieder keine Verantwortung. Nobody´s Perfect.
  13. James

    Proteinpulver

    Hat jemand erfahrung mit protein pulver
  14. Juliwirdgesund

    Meine Heilung der Schuppenflechte

    Guten Abend, ich bin ganz neu hier und muss einfach meine Erfahrung und Heilungsprozess mit euch teilen! Ich hab meine ,,wunder mittel,, gefunden! Meine Sf ist 2014 richtig ausgebrochen, Ellebogen, Knie, kopfhaut, Bauchnabel. Seitdem hab ich Cremes geschmiert, war 2x die Woche Baden mit Bestrahlung.. aber nichts half mir richtig! Wegen meines Blähbauches den ich noch zusätzlich hatte habe ich zwei Produkte angefangen zu nehmen mit alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe und siehe da meine Schuppenflechte hat sich nach 3 Monaten schon fast verabschiedet! Zur Bestrahlung geh ich nicht mehr und Cremes schmiere ich seit Oktober nicht mehr! Ich zeige euch ein Bild, da liegen gerade mal 2 Monate dazwischen und heute ist es noch besser! unter 100€ geb ich jetzt im Monat dafür aus, hab selber angefangen für die Firma zu Arbeiten die mir soviel Lebensqualität zurück gegeben hat um auch anderen vielleicht damit helfen zu können! Ganz liebe Grüße Juli
  15. derjenigewelcher

    Schönen Gruss aus Süd-BaWü

    Hallo zusammen, mein Name ist Jürgen, Jahrgang 1973, und wohne in der Nähe von Tuttlingen zwischen Schwäbischer Alb, Bodensee und dem wundervollen Donautal. Angefangen mit Pso hat es mit 21 während meines Grundwehrdienstes bei der Marine, damals im Gesicht links und rechts der Nase. Das blieb dann auch ca. 3 Jahre so, dann kamen die Ellenbogen dazu, nach regelmäßigem Solariumbesuch. Damals wunderte ich mich immer, warum die Ellenbogen nach dem Solarium immer brannten. Im Laufe der Jahre kamen noch andere Stellen hinzu - Fingernägel, Kopfhaut, an linker Augenbraue, Schienbein, Knöchel, Ohren, sowie eine Stelle die ich nicht erwähnen möchte. Großflächig (Länge 5-6 cm) betroffen sind die Stellen am Ellenbogen. Permanent von Pso betroffen sind die Ellenbogen. Öfters: Kopfhaut, 2-3 Fingernägel, Augenbraue, Ohren. Gelegentlich: die anderen Stellen. Ursachenforschungen und Pso-Bekämpfungen habe ich natürlich auch schon hinter mir. Während der Marine-Zeit habe ich angefangen mit Alkohol (gleich in Massen) und rauchen. Ungesundes Essen (viel Fastfood und Kohlenhydrate) war die Regel und hat mich bis Anfang meiner 30er-Jahre begleitet, eben das typische Junggesellendasein. Irgendwann lernte ich meine Frau kennen + lieben und habe mit der Zeit aufgehört zu rauchen, ebenso gibt es auch keine Alkoholexzesse mehr. Bei uns wird auch ordentlich gekocht - am meisten Gemüse. Ich mache regelmäßig, jedoch nicht übertrieben Sport (Fahrrad, im Winter Fitness-Studio). Beruflich arbeite ich seit nach der Marine-Zeit als Kaufmann und habe da den üblich anfallenden Aufwand, also schöne Tage + Tage zum vergessen. Die Pso war während meiner Junggesellenzeit deutlich intensiver als die letzten 10 Jahre. Was habe ich bisher in Sachen Psoriasis unternommen? Anfangs Kortison-Fettcreme, später regelmäßige Arztbesuche mit der Folge noch mehr Kortison-Creme, UVB-Strahlen. Letztendlich Frust, weil ohne greifbaren Erfolg, irgendwann die Einsicht, dass ich wohl damit leben muss. Versuche mit ständigem Wechsel von Gesichtscremes, Bodylotions, Seifen und sonst. Pflegeprodukten aller Preis- und Qualitätsklassen begleiten mich bis zum heutigen Tag, jedoch die letzten 10 Jahre nicht mehr ganz so intensiv. Mit Pso-Literatur habe ich mich gezielt erst so ab 30 beschäftigt, eine grundlegende Erkenntnis habe ich aus einem Kochbuch gewonnen - sinngemäß: "jeder hat seine eigene Psoriasis" (Autor und Titel unbekannt). Besonders "anfällig" reagiere ich z. B. auf Sekt, Ketchup, Fertigsossen. In dieser Zeit erkannte ich dann auch einen weiteren inneren Zusammenhang neben der Ernährung - die Seele. Zum Hausarzt geht's für mich wg. Pso nur so 2x im Jahr um mir die Kortison-Fettcreme verschreiben zu lassen. Wie geht es weiter? Im Dezember 2014 habe ich zwei Bücher gelesen 1.) Weizenwampe von Dr. Med. Davis 2.) Dumm wir Brot von Dr. Perlmutter. Für mich sind dort beschriebenen Zusammenhänge zwischen den Krankheiten der Moderne und insbesondere dem Weizenkonsum absolut schlüssig. Lt. Davis ist das was man heute als Weizen bezeichnet überhaupt kein Weizen. Der heutige Weizen ist was ganz anderes wie der Weizen vor den 60er-Jahren. Positive Eigenschaften von Weizenvollkornprodukten wägen die negativen Eigenschaften nicht auf, sondern verstärken diese noch. Perlmutter legt die Schwerpunkte auf kohlenhydratarme und fettreiche Ernährung und Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln. Beide Werke sind nicht speziell auf Pso ausgerichtet, jedoch bin ich mir sicher, dass sich jeder Betroffene irgendwo darin wiederfindet. Seit Anfang Dezember verzichte ich größtenteils auf Weizen mit ersten Erfolgen bezüglich Gewicht und Heißhungerattacken. Als Nahrungsergänzung nehme ich seit fast einer Woche Vitamin D (Soll: 5.000 I.E.), Curcuma-Kapseln incl. schwarzem Pfeffer, Fischöl, Probiotika (mind. 10 Stämme), Resveratrol. Nächste Woche kommt noch Alpha-Liponsäure dazu. Nun ja, schauen wir mal wie sich das entwickelt. Erfahrungen hierzu gebe ich irgendwann bekannt. Heute habe ich mich im Psoriasis-Netz angemeldet - ein weiterer wichtiger Schritt. Ich freue mich darauf ein Teil der Community sein zu dürfen. Bis demnächst. Gruss Jürgen
  16. Filinchen

    Wann sind Leberwerte "schlecht"?

    Hallo Ihr Lieben, nach langer Zeit melde ich mich mal wieder mit einer Frage. Mein Mann spritzt seit Anfang des Jahres MTX 20mg, anfangs wöchentlich, nun seit einigen Monaten vierzehntäglich. Alle seine Werte sind in Ordnung, nur die GPT (auch ALT genannt) hat sich anscheinend dauerhaft auf einem erhöhten Niveau eingependelt. Sein Wert liegt aktuell bei 77 U/l, der Referenzwert ist 50 U/l. Seine Hautärztin sagt, das ist ok. Ich habe schon ein bisschen gesucht, aber nicht wirklich etwas zu dem Thema gefunden. Ab wann sind Leberwerte nicht nur "nicht gut", sondern wirklich "schlecht"? Ab wann muss man sich Sorgen machen? Welche Leberwerte sind gefährlich? Ab wann sind Leberwerte kritisch? Ist es ok, einen dauerhaft leicht erhöhten Wert zu haben? Seit einiger Zeit nehmen wir ergänzend ein Mariendistelpräparat ein. Gibt es sonst noch etwas Leberunterstützendes, was Ihr empfehlen könnt? Alkohol trinkt mein Mann praktisch gar nicht, aber zu einer Ernährungsumstellung werde ich ihn nicht bewegen können. Und zu guter Letzt: Würde eine wöchentliche Dosis von 10mg MTX die Leber weniger belasten als eine zweiwöchentliche von 20mg? Für Eure Gedanken und Erfahrungen dankt Euch im voraus das Filinchen P.S.: Ich stelle diesen Beitrag bei den innerlichen Medikamenten allgemein ein, weil ich denke, dass die Leberproblematik nicht auf MTX beschränkt ist.
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