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  1. Liebe PSOler, zunächst einmal 1000 Dank für Eure wertvollen Beiträge! Da mir kein Hautarzt meine Fragen beantwortet (oder beantworten kann), wende ich mich an Euch, die Ihr mir sicher aus Erfahrung antworten könnt. Frage 1: Kennt Ihr das, dass die entzündeten Stellen morgens blass erscheinen, so als wären sie auf dem Rückzug. Nachmittags und Abends sind die Hände und die Stellen am Körper (Oberschenkel, Unterschenkel, Kopf, Rücken...) aber wieder feuerrot, brennen und jucken fürchterlich. Frage 2: Geht es Euch auch so, dass für ca. 10- 14 Tage Ruhe einkehrt ( hatte ich doch tatsächlich in den letzten beiden Wochen ), der Juckreiz fast verschwunden ist, und dann plötzlich alles wieder massiv aufblüht? Ist dieses Auf und Ab bei der PSO normal und ich muss mich daran gewöhnen? Oder kommen auch mal wieder längere gute Phasen? Frage 3: Ich hatte in Neukirchen /Rötz im Sommer Lichttherapie bekommen. Am Körper mit Erfolg. An Händen und Füssen wurde alles eher schlimmer. Jetzt habe ich vergangene Woche Donnerstag beim Hautarzt wieder mit einer Lichttherapie begonnen (keine PUVA) und habe seither die volle Blüte. Der Juckreiz ist ohne Fenistil unerträglich. Mir kommt es fast vor wie eine Sonnenallergie. Ist das vielleicht eine normale Reaktion, die sich wieder beruhigt? Wer kennt das auch? Ich freue mich auf Eure Antworten. Liebe Grüße vom halben Zwilling
  2. Wenn man eine Krankheit hat ist dies schon blöd. Hat man mehrere ist das blöder! Was ich in den letzten 3 Monaten so alles erlebt habe im Zusammenhang von verschiedenen Erkrankungen, deren Behandlung und Medikamenten, lässt sich alles gar nicht so genau wieder geben. Eines steht auf jeden Fall fest, Medis für PSO, Herz und Hüfte passen nicht so richtig zusammen. Solange man verschiedene Blutverdünner nimmt sind entzündungshemmende Medis nicht angesagt. Den Blutverdünner (Plavix) muss man z.B. ein halbes Jahr nach Einsetzen von Stents nehmen, und solange gibt es keine entzündungshemmenden Medis. Solange bekommt man aber auch keine Spritzen in die Gelenkgegend, damit Einblutungen nicht entstehen können. Eine OP der Hüfte wird auch ausgeschlossen, außer in einem Notfall! Und jeder Facharzt schaut natürlich erst mal auf sein Ding. Der Kardiologe bestand darauf, dass ich den Blutverdünner bis Anfang Februar nehme. Jetzt habe ich ihn endlich absetzten können. So kam es, dass ich seit Anfang Dezember fast jede Woche ein Infusion bekomme, um bis zur OP, einigermaßen schmerzfrei zu leben. Von meinem Orthopäden bekam ich Krankengymnastik verschrieben, damit sich die Muskulatur nicht noch mehr verschlimmert. Nächste Woche ist es dann endlich soweit und ich freue mich schon auf die OP, denn der Leidensdruck ist schon enorm und eine neue Hüfte wird eine Erlösung sein. Meine Töchter ( Ergo- und Physiotherapeutinnen ) haben mich mit Hilfsmitteln, jeglicher Art, gut ausgestattet. Auch ein Buch: „Mut zur neuen Hüfte“, war dabei. Die anschließende Reha ist auch schon geregelt. Ich gehe die ganze Sache eher entspannt, aber gut vorbereitet, an. Habe ich doch durch viele Bekannte erfahren, dass es hinterher fast immer besser ist. Ein Restrisiko bleibt natürlich immer bestehen. Aber wie heißt es so schön: No risk, no fun. Werde über die OP und ihre Folgen natürlich hier berichten. Viele Grüße in die Runde, Uwe
  3. Hallo Zusammen, ich suche dringend Gleichgesinnten zum Informationsaustausch. Ich habe seit dem Geburt eine chronische Hepatitis B. Die Virenzahl ist etwas erhöht mit (fast) normale Leberwerte. Seit der Pubertät habe ich PSA und PSO- seit 3 Jahren eine Verschlechterung. Nach 1 Jahr Biologica (6 unterschiedliche Stoffe) stehen wir vor einem Rätsel. Die Medikamente greifen nicht ausreichend zu. Ich habe täglich Schmerzen in mehrere Gelenken, Niedergeschlagenheit, Konzentrationsstörungen und Schlafstörungen. Verdacht auf Polyarthritis. Zusätzlich habe ich leider noch + verschiedene Funktionsstörungen der Wirbelsäule, + Varizen - Stammveneninsuffizienz der Vena saphena magna, + chronische Zystitis, + Hashimoto Autoimmunthyreoiditis und + Sicca Syndrom. Frage: Hat einer von euch ein ähnliches Krankheitsbild und möchte mit mir Informationen austauschen? Bleibt glücklich und gesund! Alexandra
  4. Hallo ich möchte mich kurz vorstellen da ich neu hier bin. Ich werde wahrscheinlich auch viel zu viel schreiben und hoffe das keiner ein Problem damit hat. Also kurz zu mir ich bin Max und bin 18 Jahre alt und habe einen Bürojob und leide geschätzt jetzt ca 5. Jahre an PSO. Ich habe mich jetzt hier angemeldet, da ich gerne die Erfahrung anderer mit einholen möchten die unter dem selben Problem wie ich leiden. Ich bin außerdem nicht besonders schwer so ca. 58 Kilo und rauche auch (leider), also ich erwähne es nur da ich nicht weiß ob es auch Einflüsse auf die PSO hat. Um erstmal einen Anfang zu finden möchte ich den Fortschritt meiner Erkrankung näher bringen und woher sie schätzungsweise kommt. Also mein Vater hatte genauso PSO, aber bei ihm war die Krankheit nie soweit fortgeschritten wie bei mir, denn bei ihm waren meist nur die Gelenke befallen (Knie, Ellenbogen und vielleicht wenige Ausnahmen am Körper). Bei mir ist die PSO am ganzen Körper mittlerweile ausgetreten. Ich habe es am Kopf, aber dies auf der behaarten Kopfhaut und an den Haaransätzen (zurzeit etwas besser geworden) und das war auch die Stelle wo es begonnen hat. Danach ging es in den Intimbereich, wo ich einige Zeit sehr sehr starke Probleme hatte, die sich zum Glück sehr gebessert haben im Gegensatz zu damals. Danach ging es auf Arme und Beine wo immer mehr stellen dazu kommen. Seit ca. 2-3 Jahren habe ich es auf dem Rücken und mittlerweile würde ich behaupten das zu 90% von meinem Rücken mit PSO bedeckt ist... Nach dem Sommer 2015 habe ich starke Probleme am Bauch bekommen der ca. zu 30-40% bedeckt ist. Ich bekomme nach jeden Sommer (seitdem die Krankheit ausgebrochen ist) immer wieder extreme Schübe. Ich muss sagen es belastet mich zurzeit wirklich sehr, denn ich habe immer sehr das Gefühl, dass Leute darüber schlecht reden wenn sie es sehen und es vielleicht sogar eklig finden (so sind Menschen leider nun mal). Ich persönlich finde auch nicht das ich der hässlichste bin, aber ich habe schon länger keine Freundin mehr gehabt, doch da stehe ich mir durch meine PSO glaube mehr selbst im Weg da ich angst habe wie Mädels darauf reagieren sollten falls sie gerade die schlimmen stellen an meinem Körper sehen. Was mir auch sehr unangenehm ist vorallem auf Arbeit, ist egal wo ich sitze sind nach kurzer Zeit überall Schuppen auf dem Sitz und Boden, dies ist mir vorallem sehr unangenehm auf Arbeit und schäme mich sehr dafür. Ich trage auch nur noch lange Kleidung bzw. wenn ich große Problem am Kopf habe trage ich immer ein Cap. Als letztes möchte ich euch noch erzählen was für Medikamente ich verwende. Also Abends soll ich Salicyl - Vaselin 5% verwenden um die starken Schuppen zu lösen und morgens soll ich MomeGalen verwenden, aber dies verwende ich morgens echt selten nur am Wochenende, da ich nicht mit einer so fettigen Creme meine Kleidung versauen möchte und es mir unangenehm ist die Flecken bzw. die schmierigen stellen. Ich sollte auch mal Daivonex verwenden doch da hat meine Haut allergisch reagiert und kann diese also nicht mehr verwenden. Jetzt möchte meine Hautärztin mit einer Therapie mit Fumaderm beginnen, aber diese musste ich nach 3 Wochen abbrechen da ich starke Magen- Darmprobleme hatte und so extrem war es noch nie. Ich weiß das dies Nebenwirkungen sein können, aber weder Hausarzt noch Hautarzt waren sich ob er mit den Tabletten zusammenhängt. Wie sind eure Erfahrungen mit Fumaderm bzw. Fumaderm Initial? Was haltet ihr von einer Kur oder einem besuch im Krankenhaus und bringt dies wirklich etwas? Ich habe auch schon gelesen, dass wenn die Pupertät wirklich komplett vorbei ist mit so 21 Jahren etwa ist die PSO bei manchen zurück gegangen könnt ihr dies bestätigen? Ich hab auch das Gefühl, dass Leute die zum Hautarzt gehen sehr große Versuchsobjekte bei der Krankheit sind und es keine Lösung gibt die bei jeden gleich anschlägt und mein Hautarzt auch wenig meine stellen kontrolliert. Ich werde wohl den Hautarzt wechseln, weil sie sagt immer wieder das selbe und schaut sich meine Stellen nie richtig an und versucht wenig anderes leider. Im allgemeinen fühle ich mich sehr unwohl wie wahrscheinlich fast jeder hier und ich habe wirklich Angst, wenn es immer schlimmer wird und ich wirklich psychische Probleme bekomme... Tut mir leid das ich soviel geschrieben habe, aber ich musste einfach mal alles erzählen, auch wenn ich mit meinen Freunden darüber reden kann, doch keiner kann sich so in die Situation versetzen wie selber betroffene Menschen. Entschuldigung für die Rechtschreibfehler die wahrscheinlich drin sind, aber bei soviel Text hab ich nicht alles nochmals nach kontrolliert, doch ich hoffe ihr könnt es lesen. Mfg Max
  5. rico17

    neue stellen sich vor

    Ein Hallo von rico17, habe seit 13 Jahren PSO vulgaris und so einiges schon durch. Da ich schon über 60 bin, nehme ich es gelassen. Außer, wenn mir ein Hautarzt Kortison verschreibt. Das hilft zwar schnell, ich vertrages es aber nicht. ZZt.bin ich auf Fumaderm. Nach mehr als 16 Wochen, täglich 6 Stück, stellt sich ein kleiner Erfolg ein. Aber Durchhalten soll sich auszahlen. Gruß von rico
  6. HildeGeolog

    Krankheitsverlauf

    Hallo, bin seit gesten neues Mitglied. Ich grüße alle! Seit meinem 16 Lebensjahr habe ich eine PS, die sich aber auf den linken Ellenbogenknöchel und die Kopfhaut beschränkt. Im Sommer immer Besserung. Im Winter war wegen der Kleidung nie was sichtbar. Die PS hat mir kein Problem bereitet. Keine psy. Belastung etc. Für den Kopf bekam ich eine Antipilzmittel ??????????? was auch gut hilft. Nun meine Frage. Nach einer umpfangreichen Tropenimpung (Argentinien), Starke Stresssit. über 2 Jahre, einem leichten Augeninfarkt mit Tablettenzufhr (Blutdrucksenker - Sartan, Ass 100 und Fettmittel) bekam ich sehr starke Ekzeme an der Hand mit PSO-beteiligung. In den Fingern habe ich leichte Gelenklbeschwerden, auch in den Zehnen. Aber nicht schlimm, dennoch spürbar. Ein Ziehen, kurzes schmerzhalftes Stechen in einzelnen Gelenken. Manch einer würde es gar nicht merken oder zum Arzt gehen. Ich aber tat es und bekam das Mittel Lantarel 10 aufgeschrieben, das ich ein ganzes Leben lang nehmen soll. Jeder weiss hier, welches Mittel das ist. Der Rheimatologe meinte , es sei für die Haut. Die stört mich aber nicht sonderlich. Nehme Vit. D und lege mich in die Mittagssonne(bei Aussentemp. 9 Grad). Liess auch den Blutdrucksenker weg, da ich normalen Blutdruck habe. Und siehe da, meine Hände besserten sich innerhalb von 6 Tagen. Macht es Sinn gleich mit einem solchen Hammer zu kommen? Ich glaube auch, das ich "lediglich" eine Arthrose habe. Kann man eine PSA "zweifelsffrei" von ener Arthrose abgrenzen? Bitte nur kompetente Antworten! -Danke!
  7. Hallo Frau Dr. Vogelsang, können Sie mir sagen welches Medikament am ehesten für mich in Frage kommen könnte. Neben PSO/PSA mit Uveitis anterior habe ich auch noch COPD Stufe 3 mit Emphysem, was die Sache erschwert. Zur Zeit spritze ich Metex 7,5ml, nachdem es mit Lantarel 15ml massive Probleme gab. Allerdings habe ich das Gefühl, dass es nicht mehr richtig wirkt. Vielen Dank im Voraus Gruß Anne
  8. huuma29

    Vorstellung

    Hallo in die Runde, seit nun ca. 25 Jahren ist mir bekannt, dass ich Schuppenflechte hab. Zu Beginn hab ich es auch mit Salben, Shampoos udgl. versucht - alles nicht geholfen. Einige Jahre später hab ich dann das erste Mal um eine Kur angesucht und war dann 2012 und dann auch nochmal 2014 in Bad Gleichenberg in der schönen Steiermark. Bin dort beide Male wieder "sauber" nach Hause gekommen und das blieb dann auch jeweils ca. ein Jahr so. Dann kamen die Plaques aber wieder. 2016 hab ich dann in Graz die priv. Hautärztin Dr. Ambros-Rudolph kennen gelernt und sie hat mich dann an Hr. Dr. Lunzer weiter empfohlen und auch sofort den Kontakt hergestellt. Er hat mich am nächsten Tag empfangen und gleich gemeint, ich sei einer jener vielen Fälle (nichts besonderes aber leicht zu therapieren) wo er genau weiß was zu tun ist. Aus persönlichen Gründen bin ich aber dann nach Wien übersiedelt und hab dann von Dr. Lunzer einen anderen Arzt, der auf seiner Wellenlänge ist, empfohlen bekommen und Hr. Dr. Gonda dann auch gleich aufgesucht. Er hat in diesem Bereich bereits auch eine große Erfahrung und hat nahezu das gleiche gesagt - wow, ich fühlte mich gleich in guten Händen. Einige Blutuntersuchungen später hab ich dann mit Cosentyx beginnen können und seit mehr als einem Jahr bin ich frei von überflüssigen Schuppen und das ganz ohne Nebenwirkungen. Auch die Nägel haben sich sehr stark normalisiert. Sofern sich bei mir nichts ändert/verschlechtert, werd ich nach Möglichkeit dabei bleiben!
  9. Liebes Forum, während viele Leidensgenossen "erleichtert" sind, dass endlich die Diagnose PSA gestellt wurde und nun eine krankheitsgerechte Therapie begonnen werden kann, ist es bei mir genau umgekehrt. Recht schnell hat der Rheumatologe die Diagnose PSA gestellt und mir direkt MTX verordnet, was ich nicht vertragen und direkt abgesetzt habe. Mich beschleicht das Gefühl, dass hier vorschnell eine Diagnose gestellt wurde. Eventuell hat er aber auch dieser schlimme Krankheit früh erkannt und ist mein Retter. Ich weiß nicht so recht, wie ich weiter Verfahren soll. Symptome/Befunde: 29 Jahre alt, männlich, leicht übergewichtig, sportlich (Joggen), seit 3 Jahren PSO (Kopfhaut, Ellenbogen, minimal im Gesicht, minimal Intimbereich, minimal vereinzelte Stellen am ganzen Körper, zunächst vom inkompetenten Hautarzt mit Kortison behandelt, dann von einem sehr kompetenten mit Daivobet und einem speziellen Shampoo, Daivobet brachte aber langfristig auch nix), hatte dieses Jahr plötzlich ein paar Tage nach dem Joggen und später dann nach Aquajogging einen erheblichen Erguss im Kniegelenk. Seitdem ist es scheinbar zerstört, ich kann z.B. kaum Treppen laufen. Nach Belastungen schwillt es wieder an. Sport unmöglich. Ich habe keine Schmerzen in anderen Gelenken. Keine Morgensteifigkeit. Keine Wurstfinger/Zehen. Keine Schmerzen in Ruhe. Keine für mich sichtbaren Schwellungen an anderen Gelenken außer dem Knie. Keine für mich sichtbare NagelPSO. Allerdings bin ich immer müde. Blutwerte in Ordnung. Rheumafaktoren negativ. Kniegelenkflüssigkeit unauffällig. MRT-Knie: Knorpelschaden. Ärztemarathon: Hausarzt: "Gehen Sie zum Orthopäden und zum Radiologen (MRT)." Radiologe: "Knorpelschaden. Ursachenklärung/Behandlung beim Orthopäden." Orthopäde: "Knorpelschaden. Wohl vom Sport. Kann man nicht viel machen. Gehen Sie zum Chirurgen und lassen es punktieren." Chirurg: "Ist punktiert. Ich sehe, sie haben Schuppenflechte. Gehen Sie zum Nuklearmediziner und lassen eine RSO (Radiosynoviorthese) am Knie machen, Verdacht PSA". Nuklarmediziner: "Gehen Sie erstmal zum Rheumatologen, vorher mache ich nix, Verdacht PSA." Hautarzt: "Gehen Sie zum Rheumatologen, Verdacht PSA" Rheumatologe: Dann war ich beim Rheumatologen, der auch gleichzeitig Internist ist. Er dürfte um die 60 Jahre sein, also sehr erfahren. Er hat sehr gute Bewertungen im Internet. Er hat sich die Befunde angeschaut und hat dann mit seinen Händen alle meine Gelenke (Finger, Zehen etc.) abgetastest und gedrückt und meinte dann: "die Gelenke an den Fingern der einen Hand sind ja auch schon geschwollen!, Sie sind auch in allen Gelenken steif und unbeweglich! Sie haben auf jeden Fall PSA, das ist definitiv! Wer jetzt Angst hat macht nix und dann gehen alle Gelenke nacheinander kaputt, wer mutig ist nimmt MTX". MTX verschrieben, die Lunge sicherheitshalber rötngen lassen und Termin in 3 Monaten. Er hat kein bildgebendes Verfahren der Hand machen lassen. MTX: Ich war mutig. Hat mir dann MTX 15mg Tablette + 5mg Folsäure 24h Stunden später verordnet. Habe ich dann nach zwei Wochen abgesetzt wegen starken Nebenwirkungen, dass soll jetzt hier nicht das Haupthema sein (Extreme Schwäche und Müdigkeit, Schwankschwindel, Schwindelattaken, Atemnot, Schluckbeschwerden). Die Unsicherheit: Ich weiß auch, dass es für PSA keine Blutmarker gibt, dass in frühen Stadien selbst bildgebende Verfahren (MRT, Röntgen, Sinzigraphie) unergibig sind, der Verlauf und die Symptome bei jedem anders sind und dass, wie es in einer Patientenbroschüren so schön heißt, der erfahrene Rheumatologe die Gelenke abtastet und dies wichtige Hinweise gibt. Andererseits könnte es ja wirklich nur ein sportlicher Verschleiß des Knies sein. Mein Plan ist nun, zu einem zweiten Rheumatologen zu gehen und ein bildgebendes Verfahren der angeblich befallenen Fingergelenke der Hand machen zu lassen. Vielleicht habt ihr noch ein paat Tipps Gute Besserung euch allen!
  10. Hey Leute, Ich leide seit klein auf an Schuppenflechte auf der Kopfhaut. Mein Cousing leidet auch unter diese Krankheit, bei ihn hat es sich so schlimm entwickelt, dass er sogar kleine schwarze Klumpen auf der Kopfhaut hat. Er hat mir letztens von einer Therapie erzählt, die in der Türkei angeboten wird. In der Ostanatolische Stadt Kangal (Provinz Sivas), leben rötliche Saugbarbe. In der Gegend werden die Fische "Kangal Balik" genannt, was auf deutsch Kangal Fische heißt. Liegt daran, das es vor allem in der Stadt extrem viele von denen Leben. Aufjedenfall gibt es dort eine Klinik die eine 90% Heilung versprechen an Patienten die unter PSO (Schuppenflechte) leiden. Demnach muss man mind. 2 Wochen in der Klinik sich aufhalten. Jeden Tag wird man im Becken behandelt. Man kann in Gemeinschaftsbecken oder sich ein Privatzimmer nehmen. Die Fische knabbern an der Haut. Auch trinkt man in den 2 Wochen nur das Quellenwasser, indem die Fische leben. Laut den Ärzten löst sich die alte Haut ab und der Körper produziert eine neue Haut. Demnach soll damit PSO und auch andere Hautkrankheiten geheilt werden. Mein Cousing wollte diese Therapie dieses Jahr machen, aber er hat sich leider zu spät gemeldet. Man muss sich mind. 3 Monate vorher melden und ein Termin nehmen. Deswegen bleibt das für das kommende Jahr aus und ich werde höchstwahrscheinlich auch daran teilnehmen. Hat vielleicht von euch jemand schon Erfahrung damit gesammelt oder etwas darüber gehört?
  11. Hab seit eben gerade auch hierher gefunden und mich mal angemeldet, freue mich ueber schreibfreudige Leute.
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