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Beiträge zum Thema 'Thermalwasser'.
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Hallöchen, hab mal ein bisschen im Internet gerade rumrecherchiert und bin auf der Suche nach Behandlungsmethoden bzw. alternativen Behandlungsmethoden auf Thermalbäder gestoßen. Da mein Hautarzt mir schon zum zweiten Mal eine Dithranol-Therapie andrehen will, welche allerdings nur den Effekt auf mich hatte das es meine Textilien versaut hat, ich von den dämlichen Kortisonsalben weg will und mein Hautarzt auch Biologika konsequent ablehnt ( weniger wegen meinem Alter, ihm sind die Dinger schlicht noch zu unerforscht und daher unsicher und hochgehypt trotz ihrer Wunderwirkung ) will ich ihm auch von mir aus was anbieten können was man ja mal versuchen könnte. Aber trotzdem mal die Frage auch hier: Hat schonmal hier jemand diese Thermalbäder für seine Schuppenflechte ausprobiert und kann vielleicht sagen ob diese was gebracht haben? Bin auf diese ( homöopathische ) Therapiemöglichkeit beim recherchieren der Hautmilch von La Roche Iso Urea MD Balsam gestoßen die zum Teil Thermalwasser als Wirkstoff beinhalten soll und habe viel positives darüber gelesen zur Linderung der Pso. Da man aber vor allem im Internet viel positives über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten liest und vieles erst recht nur zu Werbezwecken gerne mal positiv hochgepusht wird, wollte ich gerne mal in der Community hier mal nachfragen wie denn die Meinung zu Thermalbädern und gegebenenfalls die Erfahrungen damit zur Behandlung der Pso gewesen sind.
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Hey, ich heiße Dirk und bin Inhaber eines Bohrunternehmens und seit 2013 auch einer besonderen Heilwasserquelle. Das Heilwasser wird seit 2015 unter dem Namen NIHQ verkauft. Da wir nicht Rossmann oder DM heißen, ist der Vertrieb und die Bekanntheit nicht so weit verbreitet. Die Rückmeldungen unserer Kunden sind aber fantastisch. Ich habe noch ein paar hundert Flaschen 50 ml Spray, die ich auf diesem Wege zum Testen kostenlos zusenden würde. Also los, traut euch....viele Grüße Dirk
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Aus dem österreichischen Hall in Tirol kommt die Pflege im Doppelpack: Dolerma und das Schwester-Produkt Primalan sind nicht einfache Lifestyle-Pflegemittel, sondern seit mehreren Jahrzehnten bei der Problem-Haut erprobte Produkte. Dolerma ist speziell für die beschädigte, für kranke, irritierte und für beanspruchte Haut entwickelt worden. Es soll außerdem den Juckreiz lindern. In Dolerma fallen allein schon vom Geruch her Melissenöl, Weizenkeimöl, Kampfer und Menthol auf. Die beiden letzteren sorgen unter anderem für eine Kühlung und Beruhigung der kranken Haut und wirken juckreizlindernd. Ein Gutachten des Instituts für Hygiene der Universität Innsbruck bescheinigt der Emulsion zudem eine antibakterielle Wirkung. Gleichzeitig schützt sie vor Bakterien- und Pilzbefall. Dolerma kann und soll mehrmals am Tag in die betroffene Haut leicht einmassiert werden. Neben Schuppenflechte zählen auch Neurodermitis, Akne, Hämorrhoiden und Fieberblasen zu den "Angriffspunkten" des Mittels. Nach einem Sonnenbad oder auch nach der Bestrahlung ist es ebenso zur Stelle wie bei Insektenstichen oder Fußpilz - wobei es da als "vorbeugende Maßnahme" vor dem Schwimmbadbesuch empfohlen wird. Frauen wird Dolerma noch für die Vor- und Nachbehandlung nach der Enthaarung ans Herz gelegt. Männer sollen vor und nach der Nassrasur davon profitieren. Reizender Kampfer? Die Sorge, dass der enthaltene Kampfer die Haut zusätzlich reizt, ist unbegründet. Die Firma sagt: "Wir fahren Kampfer in Dolerma mit einer Konzentration, die weit unter der medizinischen Wirkstoffgrenze von fünf Prozent liegt." Konkret liegt der Anteil bei 0,4 Prozent. "In unseren Produkten wirken Kampfer und ebenso Menthol lediglich leicht durchblutungsfördernd." Die Anwendung dieser Emulsion ist auch bei Kindern und Kleinkindern als unbedenklich anzusehen. Mehrere Gutachten des Instituts für Hygiene der Universität Innsbruck bescheinigen Dolerma eine gute Wirkung gegen Bakterien und Pilze. Insbesondere wurden die Keime staphylococcus aureus, escherichia coli, candida albicans und pseudomonas aeruginosa untersucht. Sie wachsen nach der Anwendung von Dolerma nicht mehr. Keine künstlichen Emulgatoren Als einen Vorteil nennt der Hersteller ProDerma das Fehlen von künstlichen Emulgatoren. Die machen ein Produkt in der Regel haltbar, können aber selbst manchmal Reizungen der Haut auslösen. Überhaupt werden nur natürliche Inhaltsstoffe verwendet. Gut bei Rissen Vor allem diejenigen, die ihre Psoriasis unter den Füßen oder an den Händen zu sitzen haben, werden schmerzhafte Risse (Fachsprache: Rhagaden) kennen, die sehr tief sind und schlecht heilen. "Dieses Problem ist geradezu das klassische Anwendungsgebiet für Dolerma", meint die Firma. "Beim Auftragen kann es zwar zu einem kurzen ,Brennenë kommen, das ist jedoch lediglich ein Zeichen für die antiseptische Wirkung der Emulsion." Hier aber nicht ... Sowohl Dolerma als auch Primalan sollen nicht 60 Minuten und kürzer vor einer Bestrahlung aufgetragen werden. Reizt medizinischer Alkohol? In beiden Produkten ist medizinischer Alkohol enthalten. Der erfahrene Psoriatiker weiß, dass Alkohol beispielsweise im Shampoo die Haut austrocknet. Die Firma setzt dem entgegen: "Alkohol hat in unseren Emulsionen mehrere Funktionen - er regt die Durchblutung an, öffnet die Poren und ist vor allem in Symbiose mit der Öl-Phase zu sehen. Er ermöglicht dem Öl ein besseres Eindringen in tiefere Hautschichten. Ein Großteil des Alkohols verdunstet auch beim Auftragen der Emulsion." Auf den medizinischen Alkohol könne nicht verzichtet werden, weil er auch zur Selbstkonservierung der Emulsion betrage. Tipps zur Anwendung ProDerma empfiehlt eine Pflegetherapie mit Dolerma und Primalan unmittelbar nacheinander – außer bei Akne. "Zuerst sollte Dolerma, nach zwei bis fünf Minuten Primalan aufgetragen werden", sagt er - insbesondere bei Juckreiz und trockener Haut. Ansonsten gilt die Empfehlung: Dolerma mindestens einmal am Tag auftragen. Meist wird Dolerma abends vor dem Schlafengehen angewendet, um den Juckreiz in der Nacht zu lindern.
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Die Avène Cold Cream ist für die Pflege trockener bis sehr trockener Haut gedacht. Ausgelobt wird sie auch als Pflege während einer Therapie zum Beispiel bei Neurodermitis, Ekzemen oder Pruritus. In der Creme wirken vor allem Bienenwachs und Thermalwasser. Sie wird zweimal am Tag aufgetragen und sanft einmassiert. Weitere Angaben gibt's auf der Internetseite des Herstellers.
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Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte, Psoriasis arthritis und dem ganzen Rest
