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  1. Queen.

    Magenschmerzen und Fumaderm

    Hallo, ich habe da mal eine Frage. Ich nehme schon seit ein paar Jahren Fumaderm (die blauen). Nun habe ich schon seit einer Woche Magenschmerzen. Außerdem nehme ich Fumaderm auch nicht mehr mit Milch ein (schon seit Monaten), da ich keine Milch mag. Also nur mit Wasser. Kann es sein, dass es damit etwas zu tun hat? Hatte jemand mal Erfahrungen mit Fumaderm und ohne Milch? Oder haben die Magenschmerzen nichts mit Fumaderm zu tun? Liebe Grüße Queen.
  2. Hallo, ich nehme jetzt seit beinahe 3 Monaten Fumaderm, mittlerweile die (empfohlene) Höchstdosis von 6 Tabletten am Tag, und dazu einige Fragen (auf die ich vom Hautarzt leider eher weniger aufschlussreiche Antworten bekommen habe). Ich vertrage Fumaderm ziemlich gut, habe quasi keine der bekannte Nebenwirkungen (Flushs, Übelkeit, Durchfall, ...). Aber seit ungefähr 2 Wochen habe ich eine diffuse Appetitlosigkeit, insbesondere keine Lust auf Süßigkeiten, aber auch allgemein weniger Freude aufs und am Essen. Ich esse trotzdem mehr oder weniger normal viel und das mag nicht so tragisch klingen (und im Vergleich zu den üblichen Nebenwirkungen ist es das sicherlich auch nicht), aber es raubt mir doch einiges an Genuss. Es ist nicht so einfach zu beschreiben, aber ich würde schon sagen, dass das Gefühl der Appetitlosigkeit eher in Bauch und Brust und weniger im Kopf stattfindet (ein diffuses Unwohlsein und Völlegefühl). Ich wollte euch fragen, ob jemandem hier eine solche Nebenwirkung in Zusammenhang mit Fumaderm überhaupt bekannt ist - es könnte ja schon in Verbindung mit Magenbeschwerden stehen, nur dass die bei mir einfach nicht so extrem sind, aber vielleicht wäre es ratsam, auch nochmal Hautarzt o.ä. zu fragen. Ich stand schon einmal vor der Entscheidung, Fumaderm zu nehmen und damals wurde neben meinem Blut auch noch mein Urin kontrolliert. Bei meinem jetzigen Hautarzt ist das aber gar nicht der Fall. Ist das üblich / unüblich? Nicht, dass ich wahnsinnig scharf drauf wäre, aber wenn es sicherer ist, auch regelmäßig sein Urin checken zu lassen, dann würde ich das schon lieber machen. Meine Blutwerte sind bisher völlig in Ordnung. Meine Haut hat sich definitiv schon gebessert. Aber im Gegensatz zu noch vor einigen Wochen habe ich mittlerweile das Gefühl, dass es keine oder nur noch sehr langsame Fortschritte gibt. Ist das normal? Bzw. ist es üblich, dass Fumaderm die betroffenen Regionen auch regelmäßig nicht vollständig abheilt oder ist es - wenn es schon wirkt - meistens eher nur eine Frage der Zeit, bis es vollständig abheilt? Ich bin für alle unverbindlichen Antworten dankbar. Ich habe mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass Patienten häufig hilfreichere Antworten geben als Hautärzte (die jedenfalls mir meistens nichts Neues mehr erzählen können, was ja auch in Ordnung ist - aber oft werde ich trotzdem so behandelt, als wüsste ich nicht, was ich da habe, auch wenn ich mit der Krankheit seit ich 8 bin (also mittlerweile seit über 15 Jahren) lebe).
  3. Hallo, mein Name ist Steffi, bin 37 Jahre alt. Anfang der Woche habe ich die Diagnose Psoriasis von meinem Hautarzt bekommen. Seitdem geht mir einiges durch den Kopf. Da sich die Herde bei mir über den fast ganzen Körper verteilen(angefangen mit nur kleinen Flecken, bis hin zu centgrossen) , ist das salben nicht einfach und brauche dazu auch die Unterstützung meiner Familie. Aus diesem Grund überlege ich eine systemische Therapie mit Fumaderm zu beginnen. Hat hier vielleicht jemand Erfahrung damit? Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen? Freue mich schon jetzt auf ein paar Antworten!!! Vielen dank im Voraus!!
  4. Hallo! Ich nehme seit 11 Tagen Fumaderm Initial und bin aktuell bei einer Dosis von 2 Tabletten täglich. Seit dem Beginn der 2. Therapiewoche habe ich gelegentlich leichte Brustschmerzen und leichte Atemnot. Außerdem leichte Gelenkschmerzen, die ich aber auf körperliche Arbeit zurückführte. Heute morgen war ich dann überraschend verschleimt, hatte Rachenschmerzen und ein "verschlossenes" Ohr. Ich war dann den ganzen Tag abgeschlagen, und musste mich wegen klarem Schleim oft schneuzen. Nun sind beide Ohren "verschlossen" und ich habe m.A.n etwas erhöhte Temperatur. Ich finde es schwierig, mir die Symptome zu erklären: Sie könnten Auswirkungen einer verschleppten Nasennebenhöhlenentzündung sein: Ich habe seit Wochen (wie eigentlich jeden Winter) morgens beim Schneuzen kleine Mengen gelben Schleims gefunden. Dazu passt aber m.A.n nicht, dass das Sekret heute klar war. Es könnte eine Art Heuschnupfen sein: Seit Jahren habe ich im Frühjahr leichte Heuschnupfensymptome, aber keine Diagnose und nie so starke Symptome gehabt. Denkt ihr, es könnte einen Zusammenhang mit der Fumaderm-Initial-Therapie geben?
  5. Hallo, ich bin vor kurzem umgestiegen von MTX 15mg + 5mg Folsäure in der Woche aus immer unerträglicheren Übelkeiten auf das für mich neue Medikament Fumaderm. Blutwerte war alles ok bis auf die Entzündungswerte Leukozytenwerte die waren bei 11.500. Das MTX konnte meine Psoriasis nicht mehr in Schach halten und eine kurzfristige Prednisolon-Therapie lief anfangs gut aber zum Schluss verheerend aus. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und bei einem Hautarztbesuch, wobei ich eigentlich nur Daivobet und Daivonex verschrieben haben wollte, riet mir ein Hautarzt ich solle doch auf Fumaderm umsteigen ich sei noch zu jung für MTX. Ich erzählte im, dass ich die Übelkeit nicht mehr ertragen kann und ich das auch psychisch nicht mehr aushalte. Gut ich sollte wieder kommen, wenn ich MTX abgesetzt habe. Nach der MTX Absetzung wurde alles nur noch schlimmer, war ja klar aber das langsam. 2 Wochen nach der Absetzung ging ich dann zum Hautarzt. Diesmal bekam ich wieder einen anderen Hautarzt im Fachärztezentrum und ich musste ihm erklären warum ich Fumaderm möchte und wie ich auf sowas eigentlich komme. Dieser Arztbesuch war zwischenmenschlich sehr unangenehm und blieb mir längere Zeit im Gedächtnis. Schließlich wollte er doch mal auf meine Haut schauen. Danach wurde mir das Medikament verschrieben 40 Stück Fumaderm initial zum Einschleichen. Wenig Beratung usw, wie halt gewohnt, aber dafür gibts ja auch gottseidank gute Apotheker/innen bzw PTA. Nach 4 Wochen Fumaderm initial und 3 Wochen Fumaderm bis zu 6 Tabletten am Tag und Prednisolon-Therapie zuletzt 5mg immer morgens und Daivobet, Daivonex, Protopic 0,001% und Salicilsäurevaseline und Solarium waren meine Unterarme fast abgeheilt, nur noch braun pigmentierte Haut, was leider üblich ist. Der Rest also Unterkörper, teilweise leicht am Bauch und Rücken war gelindert aber doch noch entzündlich und ohne Hautcremes unmöglich eine schnelle Besserung zu erzielen. Gut meine Daivonex 30mg für den ganzen Körper war leer und mein Fumaderm ging zur neige und ich musste noch einen Bluttest über mich ergehen lassen, deshalb ging ich wieder zum Hautarzt. Diesmal hatte ich wieder einen anderen Hautarzt der meinte, er hätte für mich nur 20€ im Monat Patientenbudget für mich übrig und ich schon das volle Wohlfühlprogramm bekommen hätte und ich solle jetzt nur noch 2 bis 3 Tabletten Fumaderm nehmen, weil sich eine Rückbildung zeigt. Ausserdem war da noch das Problem, dass ich um meine Daivonex 30mg kämpfen musste, dass ich sie noch dazu verschrieben bekomme aus Budgetgründen, wobei ich eigentlich eine größere Tube wollte. Ich finde das unmöglich, weil so eine plötzliche Dosisminderung meine Psoriasis leicht verschlechtert hat bzw. die Abheilung stehen geblieben ist ohne Daivonex und die Salzbäder wahrscheinlich noch schlimmer geworden wäre. Ich finde das persönlich noch viel zu früh. Und wie ich es im Gespräch aufgefasst habe, finde ich es ein Unding mir aus Budgetgründen meine Medikamente zu reduzieren in einer Zeit wo die Psoriasis Vulgaris noch schön blüht. Ich finde nicht das eine Dosisminderung aus ärztlich ratsamer Sicht geschehen ist, sonder wahrscheinlich aus Budgetgründen. Nun hab ich nachgeforscht. Pro Quartal steht einem Arzt pro Patient ein Budget an Medikamenten zu was auch übertragbar ist. Wenn dieses überschritten wurde insgesamt, dann muss der Arzt am Jahresende was er zuviel verschrieben hat mit seinem Privatvermögen haften, was natürlich aus meiner Sicht völlig bescheiden ist. Erstes und zweites Quartal Verschreibungen 2x 10mg Protopic 0,001% 1-2x Daivobet 60g reicht lang 2-3x Daivonex 30g 2 bis 3 Wochen Fumaderm: Fumaderm Initial 40 1-3x täglich Fumaderm 70 1-6x täglich Fumaderm 70 3-2x täglich Nun habe ich Beschwerde eingereicht bei der Kassenärztlichen Vereinigung BW Antwort: Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Sehr geehrter Patient, wir kommen heute auf Ihr oben genanntes Schreiben zurück, mit dem Sie sich insbesondere darüber beklagen, dass die Tagesdosis des verordneten Medikaments Fumaderm „plötzlich von bisher 3 bis 6 auf 2 bis 3 pro Tag herabgesetzt worden sei“ und auch die Verordnung von Daivonex Salbe (30 g) in Ihrer behandelnden Hautarztpraxis „erkämpft“ werden musste. Sie gehen deshalb davon aus, „dass nicht aus ärztlich ratsamer Sicht die Tagesdosis niedriger gesetzt wurde, sondern vielleicht aus Budgetgründen“. Wir bedauern, dass Sie sich zu dieser Beschwerde veranlasst sehen, müssen zu dem dargelegten Sachverhalt aus vertragsärztlicher Sicht jedoch folgendermaßen Stellung nehmen: Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen haben grundsätzlich einen Anspruch auf die Versorgung mit allen nach dem Arzneimittelgesetz verkehrsfähigen Arzneimitteln, sofern sie nicht aus der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen sind (§§ 31, 34 und 35 SGB V) oder auf Grund der so genannten Arzneimittel-Richtlinien nur eingeschränkt verordnet werden dürfen. Der Anspruch umfasst die Versorgung nach den Regeln der ärztlichen Kunst auf der Grundlage des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse im Umfang einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen Ärzte nicht bewirken und Krankenkassen nicht bewilligen. Um diesem Wirtschaftlichkeitsgebot nachzukommen, sind Ärzte gehalten, die Verordnung für ihre Patienten entsprechend den Vorgaben auszustellen. Die Versorgung mit Arzneimitteln im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) setzt immer die Verordnung eines Vertragsarztes voraus. Art und Umfang der Verordnung fallen dabei in den Zuständigkeitsbereich des Arztes, Wunschverordnungen seitens des Patienten sind nicht möglich. Im Hinblick auf die hier in Rede stehenden Arzneimittel - Fumaderm Tabletten und Daivonex Creme – und die Ihrerseits vorgebrachte Vermutung, die Verordnungsmenge sei aus budgetären Gründen von Ihrer behandelnden Hautarztpraxis eingeschränkt worden, erlauben wir uns an dieser Stelle zudem folgende Anmerkung: Beide Präparate sind hochwirksame Arzneimittel, die nur nach strenger ärztlicher Anweisung angewendet werden sollen (sh. Fachinformation – Dosierung / Anwendung) und regelmäßige ärztliche Kontrollen erfordern. Insbesondere vor dem Hintergrund der möglichen starken Nebenwirkungen, die auch in der jeweiligen Fachinformation beschrieben sind, halten wir das „Zurückfahren“ der Dosierung auf eine Erhaltungsdosis bzw. den Einsatz auf lediglich begrenzte Hautareale für eine sorgfältige ärztliche Vorgehensweise, die in Ihrem Interesse zu werten ist; Ihre Vermutung sehen wir vor diesem Hintergrund keinesfalls bestätigt. Im Weiteren müssen wir an dieser Stelle jedoch um Ihr Verständnis dafür bitten, dass uns eine Beurteilung hinsichtlich der medizinischen Notwendigkeit einer Verordnung im Einzelfall nicht möglich ist. Die Kassenärztliche Vereinigung ist grundsätzlich nicht berechtigt, in die ärztliche Therapiefreiheit einzugreifen. Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen Antwort: Patient Sehr geehrte Frau Mustermann, ich möchte mich bedanken für Ihre Zeit und für Ihre schnelle, sachliche und präzise Antwort. Ich beziehe mich auf Ihre Stellung: Der Anspruch umfasst die Versorgung nach den Regeln der ärztlichen Kunst auf der Grundlage des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse im Umfang einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen Ärzte nicht bewirken und Krankenkassen nicht bewilligen. Um diesem Wirtschaftlichkeitsgebot nachzukommen, sind Ärzte gehalten, die Verordnung für ihre Patienten entsprechend den Vorgaben auszustellen. Art und Umfang der Verordnung fallen dabei in den Zuständigkeitsbereich des Arztes, Wunschverordnungen seitens des Patienten sind nicht möglich. Und möchte wie folgt argumentieren: Die Notwendigkeit eines Medikaments für eine innerliche mit zusätzlicher äußerlichen Behandlung wurde mehrere Male bestätigt, da sich ohne Immunsupressiva keine Verbesserung zeigt und mehr Herde bei einer Psoriasis Vulgaris bei einem Schub durch Krankheit usw. ausbrechen können und eine Remission der Krankheit sich sehr schwierig und langwierig gestaltet. Ich nehme seit unzähligen Jahren Daivonex und Daivobet, wo bei keine Blutkontrollen diesbezüglich gemacht wurden. Nebenwirkungen kann ich bei mir auch noch nicht feststellen. Bei Fumaderm habe ich heute meine Blutergebnisse erhalten, wobei die Blutwerte allesamt im grünen Bereich sind und dies nicht einer weiteren Fumadermbehandlung in Zunkunft im Wege stehen. Die Nebenwirkungen von Fumaderm im Vergleich mit meinem vorherigen Medikament Metothrexat sind vergleichsweise überhaupt nicht erwähnenswert. Mir geht es mit diesem Medikament noch sehr gut und hat meine Lebensqualität in den vergangenen Wochen immens erhöht. Eine aggressivere Therapie mit Fumaderm, sprich bis zu 6 Tabletten am Tag wäre wirtschaftlich und gesundheitlich sinnvoller. Weil die Psoriasis Vulgaris dadurch viel schneller abheilen könnte und ein Verbrauch von Fumaderm und der notwendigen Salben viel schneller auf ein Minimum gesetzt werden könnte - mit verbesserter seelischer und körperlichen Gesundheit und Hautbild des Patienten. Dies entspricht keiner Wunschbehandlung sondern einer Notwendigkeit, wirtschaftlicher und medizinischer Effizienz. Unwirtschaftlich ist die Verordnung von kleinen Mengen, die auf längere Zeit und am Ende eines Geschäftsjahres zu einem höheren Aufwand der Krankenkassen, des Arztes und des Patienten führt. Sprich eine kleinere Packung die mehrmals im Jahr verschrieben wird kostet viel mehr wie eine größere Packung die weniger verschrieben werden muss. Die Arztpraxis verbraucht zwar weniger Budget für bedürftige Patienten insgesamt am Jahresende, hat aber mehr Arbeitsaufwand und hat aber dadurch mehr Erträge durch häufigere Patientenbesuche zudem es meist nur um eine Weiterverordnung der Medikamente und Salben geht. Für den Patienten im Fall von mir bedeutet dies, mehr Besuche beim Hautarzt um meist nur ein Rezept abzuholen. Das Warten auf einen Termin ist meist nur in einer Akutsprechstunde möglich da es auf einen freien Termin bis zu drei bis acht Wochen dauern kann. Die Wartezeit beträgt meist von morgens 8 Uhr bis 10:30 oder 11 Uhr, dabei bleibe ich dem Unterricht meiner Umschulung notgedrungen fern. Die Aufnahme und Behandlung von anderen Patienten verzögert sich, eine längere Wartezeit für andere Patienten häuft sich. Rechnen wir mal hoch in meinem Fall. Fumaderm für ein Jahr verschrieben Packung N1 70 STK 229,82 €/Packung bei 3 Tabletten am Tag/ 15,4 Packungen x 229,82 € = 3539,23 N2 100 STK 319,47 €/Packung bei 3 Tabletten am Tag/ 10,8 Packungen x 319,47 € = 3450,28€ Ersparnis 88,95€ Daivonex N1 18,97€ 4 Wochen/ 12 Salben x 18,97€ = 227,64€ Daivonex N3 48,42€ 16 Wochen/ 3 Salben x 48,42 = 145,26€ Ersparnis 82,38€ Gesamtersparnis 171,33€ im Jahr bei gleichbleibendem Krankheitsbild ohne Verbesserung Wenn Sie nun auf die ganzen Patienten hochrechnen ergibt sich eine hohe Entlastung der Krankenkassen im Jahr. Dazu kämen noch sinkende Arztbesuche im Jahr und mehr Zeit und eine angemessene komfortablere Behandlung für mich und andere Patienten und weniger völlig überzogene Wartezeiten für eine Behandlung. Fazit nach über einer Woche der Dosisminderung auf 2-3 Tabletten Fumaderm am Tag: Eine Rückgang der Krankheit ist nicht zu sehen, eine leichte Verschlechterung kann ich aber auch nicht feststellen, sprich mein Hautbild verbessert sich nicht mehr. Und das auf einen Stand der einer Entstellung gleicht. Das hat zufolge das ich über sehr lange Zeit Fumaderm mit einer höheren Erhaltungsdosis von einer Tablette am Tag bräuchte. Somit auch eine höhere Belastung für mein körperliches und seelisches Wohl. Vielen Dank für Ihre Zeit. Viele Grüße
  6. Mirko63

    Suche guten Rat

    Guten Abend, ich suche auf diesem Weg ein paar Tipps oder auch nur ein paar aufmunternde Worte. Ich leide seit knapp 4 Jahren an einer schweren schuppenflechte. Mein ganzer Körper ist befallen. Letztes Jahr war ich unter fumaderm erscheinungsfrei, eine wunderbare Zeit. Nach einem grippalen Infekt Anfang diesen Jahres musste ich aufgrund schlechter Blutwerte fumaderm absetzen. Ich wusste, dass die Pso mich wieder voll im Griff haben wird, so kam es dann auch. Mittlerweile hab ich sie wieder am ganzen Körper. Meine Blutwerte erlauben es nicht fumaderm zu steigern (durfte dann nachdem sich die Blutwerte verbesserten skillarence/fumaderm wieder nehmen) und so bin ich gerade meinem Schicksal ergeben.. während es draußen wärmer wird, verschlechtert sich meine psyche.. meine Hautärztin meinte ich soll mir doch mal Gedanken machen, ob ich es nicht mal mit MTX probieren soll, ich würde später liebend gerne Kinder bekommen, es ist ein sehr großer Wunsch von mir und ich bin eben in keinsterweise bereit ein Kompromiss einzugehen (MTX hat/kann die Nebenwirkung haben, dass es das Erbgut schädigt bzw. dass man davon impotent wird). Hat hier eventuell jemand schon Erfahrungen damit, oder mit anderen Medikamenten, biologicas etc.? Ein 4 wöchiger Klinikaufenthalt konnte mir damals auch nicht wirklich helfen, sobald man wieder seinen gewohnten Alltag nachgeht, bleibt keine Zeit sich täglich 3 mal zu cremen. Zu meiner Person: ich bin männlich 21 Jahre alt, mache eine Ausbildung in der Industrie als Mechaniker, habe eine tolle Freundin seit 2 1/2 Jahren, sie stört meine „Krankheit“ nicht. Ich hoffe einfach auf Kontakt mit gleichgesinnten und auf Tipps, um eventuell wieder erscheinungsfrei zu werden. danke im Voraus Mit freundlichen Grüßen mirko
  7. Hallo an die Runde, gestern war ich in der Hautklinik und die Ärztin hat mich nachmittags angerufen, dass meine Blutwerte nicht gut sind, und ich die Fumaderm Dosis halbieren soll. Von 5 Tabletten auf 2 runter. Habe ganz schönen Schreck gekriegt. Ich war so stolz auf mich, dass ich es trotz Bauchkrämpfe und Durchfall bis 5 Fumaderm am Tag geschafft hatte (heute hätte ich auf 6 gesteigert) und dann das. Die Lymphozyten sind auf knapp 700/Mikroliter runter und auch der Beipackzettel sieht eine Dosishalbierung vor. Die restlichen Blutwerte waren laut Ärztin OK, aber habe die nicht auf Papier. Und nun? Hatte jemand von Euch das auch so? Wie ging es bei Euch weiter? Ich habe Angst, dass ich nun eine blöde Infektion bekomme und auch einen neuen Schub. Ich hatte vor 3 Wochen eine Nebenhöhlen-OP und da man da nichts zunähen kann, habe ich immer noch Wunden in der Nase und also gute Angriffsfläche für Keime, die ich vielleicht bei niedrigen Lymphozyten gar nicht abwehren kann. Meine 2 Kinder schleppen häufiger was aus dem Kindergarten und Schule mit nach Hause. Soweit ich weiss, schaut man nach 2 Wochen wieder nach den Blutwerten und wenn die Werte nicht gestiegen sind, dann sofortiger Abbruch von fumaderm. Und dann?? Danke fürs Zuhören und berichtet gerne, ob Ihr was ähnliches hattet und dann wieder Fumaderm nehmen durftet. LG, ichbingi
  8. ich nehme seit ca 1 jahr fumaderm zuletzt war ich bei 4stuck am tag angelangt 1-1-1-1. dann bekam ich einen anruf aus der uniklinik Bonn, ich sollte sofort runterfahren auf 2 stuck am tag wegen blutkörperschen. jetzt mein Problem ich schwitze nachts immens und muss mich 2 bis3 mal in der nacht komplett umziehen und meine frau muss das bett frisch überziehen. es ist wirklich schlimm. hat irgendjemand einen rat ,oder die gleiche Erfahrung gemacht hat??
  9. Guten Abend an alle Gleichgesinnten, hab mich hier ganz frisch angemeldet... Ich habe seit 2009 Psoriasis, kurz nach dem ich das erste mal in meinem Arbeitsleben arbeitslos geworden bin. 2 x 2 Wochen war ich in einer Hautklinik stationär, was im nachhinein für ca.6 Monate angehalten hat bis es wieder schlimmer wurde. Nun nehme ich seit 10.12.16 Fumaderm initial und seit 1.1.17 die "normalen" Fumaderm Tabletten (blaue). Das Positive daran ist, dass meine Blutwerte und Urin bis jetzt immer gut waren und ich keinerlei Nebenwirkungen habe was durchfall oder Flash angeht. Mein Problem ist das ich immer mehr Plags bekomme trotz 3 Fumis am Tag, :-( Meine Hautärztin meinte gestern das ich sie 3 Monate nehmen soll bis man Fumaderm abbricht und sagen kann: es ist gescheitert! Zusätzlich hab ich noch meine Cremes: Enstilar und Divobet. Kopfhaut und Gesicht sind zur Zeit ganz ok, nur was mich stört dass es an Brust und Rücken so extrem ist, wie noch nie. Hat oder hatte jemand das gleiche oder ähnliche Problem wie ich??? Kann es sein das es am Anfang der Therapie bei manchen Menschen erst schlimmer, bevor es auf den weg zur Besserung wird??? LG Kai :-)
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