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Found 13 results

  1. Queen.

    6. Spritze

    Moin! Also ich habe nun 5 Spritzen jede Woche im Dezember und Januar bekommen. Nach einem Monat habe ich die 6. am 07.02.17 bekommen. Nächsten Monat werde ich wieder 5 Spritzen im Wochen Rhythmus bekommen. Ich bin seit der 6. Spritze erscheinungsfrei. Außerdem habe ich keine Nebenwirkungen gehabt. Jedoch habe ich auf meinem Kopf viele Stellen bekommen. Dafür habe ich eine Sprühsalbe zum Auftragen bekommen. Sie heißt "Enstilar schaum 60 gramm". Ich mag sie nicht, da sie meine Haare extrem fettet. Sie wirkt, aber ich will sie nicht benutzen. Joa sonst ist alles gut. Das wars LG Queen
  2. luciene

    Psoriasis

    hallo, leidest du unter psoriasis? dann melde dich bitte bei mir! ich habe meine psoriasis behandeln können und es ist alles weg gegangen. vielleicht funktioniert bei dir auch! lg. luciene
  3. malteplex

    Pso + X? (siehe Bilder)

    hallo, ich bin ganz neu hier und bin froh, dass ich endlich den schritt gemacht habe. da ich niemanden in meinem umfeld kenne, der ebenfalls an pso leidet, hilft es mir sehr, zu lesen wie andere betroffene mit der krankheit leben und gibt mir etwas mut. ich bin 32 jahre alt und bei mir hat es vor 11 jahren angefangen. zunächst am kopf, dann an den knien und danach an ellenbogen und steiß. die stellen wechseln von jahr zu jahr, aber mit psorcutan beta hab ich es eigentlich ganz gut im griff. eine sache macht mir allerdings sehr zu schaffen. neben den flecken an den typischen stellen tauchen schubweise ganz viele kleine flecken im bauch und hüftbereich auf. (siehe Bilder) vor 3 jahren war es ganz schlimm, da war mein gesamter bauch mit den kleinen flecken übersäht und ich habe sehr darunter gelitten. nach einem schlimmen halben jahr ist es, ohne mir bisher erklärlichen grund, wieder besser geworden und die kleinen flecken waren zeitweise ganz verschwunden. nun werden tauchen die flecken wieder auf, nun auch um die pso flecken im steißbereich herum und es werden mehr... ich hab große angst davor, dass es wieder so schlimm wie vor 3 jahren wird bzw. sogar noch schlimmer. meine hautärztin nimmt dass nicht richtig ernst und tut es als "könnte vom schweiß kommen..."ab. ich würde gern wissen, womit das auftauchen dieser flecken zuammenhängen könnte und ob sie teil der psoriasis sind, oder zusätzlich zur psoriasis einer allergie oder einer anderen ursache zugrunde liegen. kennt jemand von das problem? hängen diese flecken mit der schuppenflechte zusammen? wie könnte ich diese flecken behandeln? (psorcutan beta ist da nicht das richtige, da die flecken ja großflächig auftreten) hat jemand von euch einen tipp für einen guten hautarzt in berlin? ich würde mich sehr freuen wenn der eine oder andere evtl helfen könnte, vielen dank & viele grüße, malteplex
  4. Hallo, Ich möchte eure Aufmerksamkeit auf was interessantes lenken. Schaut euch die 2 Ratten auf dieser Seite an. Ihr müsst bisschen runterblättern. Es kann sehrwohl sein das die Thematik mit dem Getreidemehl den Arthritis verursachst. Bei dem sind auch ja die Gelenke, Entzündungen und mögliche Deformierung des Skeletts vorhanden. Genauso wie bei der Labor-Ratte. Das erwähnte Buch habe ich gestern bestellt. Es war die zweitletzte welchen ich im Netz gefunden habe. Altes Buch aber ist sicher sehr spannend. Falls Interesse besteht, kann ich dann darüber berichten. lg.
  5. Hallo erstmal an alle, ich bin neu hier und stelle mich und meine Krankheit mal kurz vor: Zu meinen Symptomen: Ich bin 36 Jahre alt und habe seit frühester Kindheit Psoriasis. Meine Mutter hatte auch Psoriasis, meine beiden Brüder und mein Neffe haben sie auch. Meine Großmutter hatte „schweres Rheuma“, zumindest laut damaliger Diagnostik. Jetzt sind in den letzten Wochen/Monaten (so genau weiß ich das gar nicht, ich habe die Schmerzen wohl eine Zeit lang ignoriert, bzw. für Alterserscheinungen gehalten) auch noch Gelenkschmerzen hinzubekommen. Momentan schmerzen bei Bewegung bzw. beim Auftreten: Alle Fingerendgelenke, morgens am stärksten (+sehr steif). Ich kann keine Faust ballen, ohne das die Fingerendgelenke schmerzen. Fußballen bzw. Großzehengrundgelenk links, manchmal auch rechts, im Sommer war es einmal 3 Tage am Stück so schlimm, dass ich links nicht mehr mit dem Fußballen auftreten konnte und herumgehumpelt bin. Kniegelenke beim Treppensteigen bei jeder Stufe, auch runter. Beim Bergablaufen auch. Fußgelenke. Ich bin allgemein sehr steif, besonders morgens. Da stelze/humpele ich erst mal zum Bad. Die Steifigkeit – besonders der Beine – nimmt auch über den Tag kaum ab. Es strengt mich an bzw. ich habe Schwierigkeiten/Schmerzen beim Bücken/ Hose anziehen/Schuhe anziehen/Gurt anlegen im Auto. Ich habe Schmerzen beim Aufstehen nach Sitzen (Knie+Hüften). Ich habe geringe Schmerzen beim Bewegen der Schultergelenke. Ich habe geringe Schmerzen beim Bewegen der Ellbogengelenke. Ich habe geringe Schmerzen beim Bewegen der Handgelenke. Es fällt mir schwer Drehbewegungen im Rumpf auszuführen, der Rücken fühlt sich oft steif an. Mit den Händen beobachte ich auch Schwierigkeiten feinmotorische Handgriffe durchzuführen. Meine Psoriasis ist im Frühling wieder stark aufgeflammt, der Bereich meiner Schienbeine war permanent blutig gekratzt und tiefrot. Erst nach wochenlanger Behandlung mit Prednicarbat (Klasse 2), Solarium und einem 1-wöchigen Urlaub am Mittelmeer verschwanden die Plaques fast wieder. Im gleichen Zeitraum bekam ich erstmalig seit meiner Kindheit auch wieder Plaques auf dem Kopf (kleinere Stellen), und zum allerersten Mal überhaupt auch im Gesicht (Augenbraue, Nasenflügel, Nähe der Unterlippe). Das Prednicarbat wurde mir vom Hausarzt verordnet, bis zu dem Zeitpunkt hatte ich auch noch nicht an eine mögliche PSA gedacht, bzw. wusste gar nicht, dass es dieses Krankheitsbild überhaupt gibt. Nachdem ich hier so einiges gelesen hatte und generell sehr viel zu PSA habe ich auch mal meine Fingernägel untersucht. Ergebnis: Zum Teil, aber nur unter Licht und bei genauem Hinsehen zu erkennen, winzige stecknadelförmige Vertiefungen in den Nägeln. Nicht viele, aber doch erkennbar. Jedoch kein Vergleich zu den Bildern die man sieht, wenn man Nagelpsoriasis oder Tüpfelnägel googelt. Zur Diagnostik: Ich habe natürlich angefangen meine Symptome zu googeln und bin zum zum Glück auf Psoriasis-Netz gestoßen. Bei weiterer Recherche wurde mir klar, dass es sich bei meinen Beschwerden durchaus um eine PSA handeln könnte (zumindest imho). Ich bin also nachdem die Psoriasis wieder aufgeflammt war zum Hautarzt gegangen. Dieser verschrieb mir Soderm(Klasse 3) und sagte dass es sich bei meinen Gelenkbeschwerden um PSA handeln könnte und dies unbedingt beim Rheumatologen abgeklärt werden müsste. Selber wollte er sich aber nicht zu einer Diagnose hinreißen lassen. Die Plaques waren mit Soderm innerhalb einer Woche verschwunden. Ich war erstaunt wie schnell das ging, scheint wirklich eine ganz andere Hausnummer zu sein als die Klasse 2 Kortisonsalben. Meine Gelenkschmerzen wurden natürlich nicht besser. Ich fing an ein Schmerztagebuch zu führen um evtl. bei der Diagnosestellung helfen zu können. Nun versuchte ich einen Termin bei einem Rheumatologen zu bekommen, mit mäßigem Erfolg. …“dieses Jahr nicht mehr“ war zum Beispiel so eine Aussage. Also habe ich einen Orthopäden mit Spezialgebiet rheumatische Erkrankungen gefunden und innerhalb einer Woche einen Termin bekommen. Mein Ziel war schon mal eine Überweisung mit Verdachtsdiagnose zu bekommen, damit sich die Terminvergabe beim Rheumatologen vielleicht etwas beschleunigen lässt. Das hat soweit auch geklappt. Der Orthopäde meinte zwar, dass ich bei ihm an der falschen Adresse wäre, da er diagnostisch mit den Mitteln seiner Praxis nicht viel tun könne, dass meine Beschwerden, vor allem der Befall der Fingerendgelenke stark auf eine PSA hindeuten würden. Er schrieb mir eine Überweisung wegen „Verdacht auf Psoriasis Arthritis bei familiärer Disposition“. Am selben Tag ließ ich beim Hausarzt ein Blutbild machen, mit Augenmerk auf die Werte die die hiesige Rheumasprechstunde der Uniklinik (Heidelberg) zum ersten Untersuchungstermin mitzubringen bittet. Am nächsten Tag sprach ich beim Hausarzt vor: Er so: “Gute Nachrichten, der Rheumafaktor ist negativ“ Ich so: “Das habe ich erwartet und das kann auf eine PSA hindeuten, für mich sind das keine guten Nachrichten.“ Er so: „Aber der Harnsäurewert ist erhöht, da deutet auf einen Gichtanfall hin“ Ich so: „Auch erhöhte Harnsäure kann ein Anzeichen für PSA sein“ Na ja, er wollte auf meinen PSA-Verdacht partout nicht eingehen und verordnete mir eine Stoßtherapie mit Prednisolon und Arcoxia für 3 Tage, … „damit sollten wir sie schmerzfrei kriegen“ Ich halte nochmal fest: Harnsäure erhöht (8,1) Rheumafaktor negativ CRP unauffällig (<0,3) Ich habe gestern die Überweisung unter Beschreibung meiner Beschwerden+Schmerztagebuch an einen auf PSA spezialisierten Rheumatologen in Mannheim geschickt und heute Morgen einen Rückruf bekommen. Ergebnis: Termin in 3 ½ Wochen, das ist schätze ich ziemlich gut. Jetzt ein paar Fragen: Soll ich diese Stoßtherapie machen und dann eventuell symptomfrei zum Rheumatologen gehen. Ist von dieser Stoßtherapie Besserung der Beschwerden zu erwarten und wenn ja für wie lange. Es klingt vielleicht blöd, aber zurzeit benutze ich auch die Soderm Salbe nicht mehr, damit der Arzt wenigstens die PSO auch sieht. Ich bin echt schockiert, wie lange viele von Euch schon auf eine Diagnose warten, besonders wenn man bedenkt wie wichtig eine frühzeitige Behandlung ist wenn es sich wirklich um eine PSA handeln sollte. Meiner Meinung nach deutet vieles auf eine PSA hin, aber bilde ich mir das vielleicht nur ein? So wie einen die Ärzte zum Teil behandeln, kommt man sich schon ein bisschen blöd vor, so nach dem Motto: „schon wieder so ein Hypochonder der seine Symptome im Netz gegoogelt hat“. Außerdem sind viele hier von den Schmerzen und ihren Einschränkungen her sehr viel schlimmer dran als ich. Die Schmerzen sind nicht unerträglich, aber sie sind bei Bewegung halt ständig da. Und ich bin inzwischen auch bei Alltagstätigkeiten eingeschränkt. Arbeiten geht zum Glück auch noch problemlos, da ich am PC arbeite. Es gab allerdings auch schon 2 Tage, da habe ich selbst das Scrollen mit dem Mausrad im Endgelenk des Zeigefingers gespürt. Hätte ich mich irgendwo anders vehalten müssen? Und übrigens: Falls ich irgend etwas richtig gemacht habe, dann verdanke ich das nur diesem Forum und den vielen engagierten Mitgliedern. Fast meine gesamte Vorgehensweise fußt auf dem, was ich hier in den Erfahrungsberichten der anderen lesen und was ich mir hier an Wissen aneignen konnte. VIELEN DANK! So, das sollte dann auch genug sein für meinen allerersten Post. Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antworten, Anregungen und Infos. Liebe Grüße, Uli
  6. Hallo ihr alle Ich habe gerade wieder eine neue Stelle Schuppenflechte entdeckt, nun bin ich mit psoriasis pustulosa und Händen und Füßen diagnostiziert und jetzt kommen noch Knie und Ellbögen dazu, dort bilden sich jedoch keine eitrigen Bläschen sonderen "nur" trockene Schuppen und Rötungen sowie ein starker Juckreiz. Kann es sein dass dies nun die "normale" Schuppenflechte ist? Und wie erkenne ich ob sich auch am Kopf Schuppenflechte bildet? Ich habe seit ca einer Woche weiße Schüppchen auf meiner Kopfhaut entdeckt und ein Juckreiz bin mir aber nicht sicher ob das vielleicht einfach nur trockene Kopfhaut ist oder vielleicht doch Psoriasis? Würde mich freuen wenn ich mir einen Tipp geben könntet zu einem der Themen :/ LG Nena
  7. Hallo liebes Forum, ich habe seit ca. 15 Jahren eine recht große Schuppenflechte am Kopf. Jetzige Größe ist der Hinterkopf von Ohr zu Ohr bis hoch zum Scheitel. Find ich schon recht groß. Es juckt und dicke Schuppen sind auch drauf. Ich habe ständig Schuppen im Haar und auf der Kleidung, werde auch schon drauf angesprochen. Ich habe 3 Hautärzte durch, es gab immer nur: Cremes, Öle und Shampoos in diversen Variationen, mit und ohne Cortison. Erfolg überall gleich Null. Angeblich habe ich auch Morbus Bechterew laut Rheumatologen (dafür spricht laut ihm das MRT, meine Beschwerden und die Psoriasis). Dennoch, ich weiß nicht, was ich noch an Therapien versuchen soll. Ich lese hier immer wieder von der UV-Bestrahlung. Sowas hatte mein Hautarzt zwar, hat es bei mir aber nie in Erwägung gezogen bzw. erwähnt. Nächste Anlaufstelle ist die Dermatologische Ambulanz im Klinikum. Aber was ist, wenn die auch nur mit Cremes kommen, die wieder nichts bringen? Habt ihr gute Erfahrungen mit bestimmten Medikamenten gemacht? Was hat gar nicht geholfen? Ab wann ist ein stationärer Aufenthalt indiziert? Fragen über Fragen, aber ich bin langsam verzweifelt.. Liebe Grüße, Laale
  8. Hallo erst mal.. ich bin 22 und habe seit ca 3 jahren schuppenflechte. ein an halb jahre wuste ich net was das ist und kein arzt (auch hautarzt) konnte mir sagen was das sei. bis ich mal an eine gute arztin ran kam . diemeinte zu mir"tja kleines das wirst du nicht mehr los"... für mich ist eine welt zusammen gebrochen ich bin nicht mehr raus gegangen und habemih so wiederlich gefühlt bzw fühle mich immer och so... ich habe das am ganzen körper besonders schlimm ist es aber auf dem kopf und für mein körper habe ich die creme "clobe galen creme" bekommen die solala hilft... nur für mein kopf habe ich nichts habe mal dieses linola schuppenflechte Shampoo ausprobiert nur das hat nichts gebracht ... es wäre nett wenn ihr mir weiter helfen könnt... ich weiß nicht mehr weiter...
  9. Hallo, ich habe schon ein bisschen was durchgesucht, aber kann meine Idee nicht so gut erklären. Ich suche eine Lösung/Liquid/Fluid (auch gerne selbst zusammen gemischtes), dass man sich über die haare Kippen kann und das die Kopfhaut pflegt. ich habe immer probleme die Kopfhaut mit öl zu pflegen, da sehr viel runter tropft und alles einsaut. Es sollte eine Mischung mit öl sein (is klar wenn es pflegen soll ) Das öl müsste dann irgendwie mit wasser emulgiert werden. Aber Emulgatoren sind ja auch nicht so gut für die Kopfhaut, oder liege ich falsch? Tipps mit der Emulgation aus Wasser+Öl+Spülung sind bei mir nicht anwendbar, da ich seit 5 monaten keinerlei Shamopp oder Spülung verwende, sondern auf das sanfte Haare waschen mit Heilerde/Lavaerde/Ghassoul oder auch mal Natron umgestiegen bin (wer dafür infos will kann mich auch gerne anschreiben, ich helfe gerne diesbezüglich weiter) Vielen Dank
  10. Hallo liebe Leute, ich bin 21, und habe Psoriasis seit mehr als einem Jahr fast überall an der Kopfhaut und Augenbraue( mit teilweise großen Schuppen), bzw teilweise Rücken, Leistengegend und im Analbereich. Ich habe mit meiner Hautärztin viel hin und her probiert. Von Prednicarbat ging es zu Soderm Lotio bis nun Clarelux plus Daivonex. (Alles nur für die Kopfhaut und Augenbrauen). Für die Leistengegend und Analbereich hatte ich in Akutphasen, wo die Flechte dann auch geblutet hat, Lotricomb benutzen sollen. Leider hatte Lotricomb wegen des Cortisons bald Nebenwirkung, so dass die Haut dünner wurde und ich dies bei jedem Stuhlgang merkte. Daraufhin bekam ich eine selbstzusammengestellte Salbe, die pflanzlich ist, aber nicht wirkt. Auch auf dem Kopf wird es mit Clarelux und Daivonex nicht besser und es beginnt nach spät. 5 Tagen die Schuppenbildung. Nun habe ich von einem Kollegen, der auch Psoriasis in der Größenordnung und auch viele Rückfälle hat, erfahren, das er systemisch mit Fumaderm behandelt wird. Eine systemische Behandlung wurde noch nie seitens mir oder meiner Hautärztin angesprochen. Da die Cremerei aber ein hoher Aufwand ist und trotzdem zu Rückfällen führt, wollte ich eure Meinung mal wissen, ab man der Hautärztin, das von meinem Kollegen erzählen sollte und sie frage sollte, wie sie zur systemischen Therapie steht bzw. es Sinn macht? Mit freundlichen Grüßen Kevin
  11. Hey Leute, ich habe seit über 20 Jahren Psoriasis und nun in meinem Masterstudium die Möglichkeit mich mit Lichttherapie bei Psoriasis intensiv zu beschäftigen. Das Ziel unseres Projekts ist es Therapiemöglichkeiten zu verbessern, damit mehr Menschen die richtige Behandlung für sich erhalten. Darüber hinaus wollen wir Wege finden, die Therapien angenehmer für Patienten zu gestalten. Hierzu suchen wir Interviewpartner (ca. 15 min), die uns ihre Erfahrungen schildern. So könnt ihr uns dabei helfen, die Patienten besser zu verstehen und herauszufinden, wo Verbesserungspotential ist. Die Interviews sind natürlich vertraulich und im Sinne des Datenschutzes. Ich freue mich über jeden Interessenten! beste Grüße, Jan
  12. Queen.

    Cosentyx mit 16

    Hallo! Ich wollte meine Erfahrungen mit einer Studie, an der ich teilnehme, mit euch teilen. Ich bin 16 Jahre alt und habe Psoriasis und nahm vor 3 Wochen an einer Studie in Münster teil. Es geht um Kinder/Jugendliche mit Cosentyx. Ich versuche das jetzt kurz zu beschreiben: Es gibt zwei Gruppen. Man wird per Computer zu einer Gruppe zugewiesen. Die eine Gruppe ist die Enbrel-Gruppe. Die Studie musste auch ein anderes Medikament an Kindern testen. Da rein kommen 25% der teilnehmenden Kinder. Die nächste Gruppe ist die Cosentyx-Gruppe (75%). Sie teilt sich in Placebo (Wasserspritze) (25%) und Cosentyx (50%) auf, um darzulegen, dass das Medikament wirkt und nicht nur eine Kopf-Sache sei. Es wird einen mitgeteilt, ob man in die Enbrel oder Cosentyx-Gruppe kommt. Kommt man in die Cosentyx-Gruppe wird einem aber nicht gesagt was man bekommt. Man weiß nicht ob einem Wasser oder das Medikament gespritzt wird, wegen dieser Kopf-Sache. Man muss dann erst mal jede Woche dahin fahren. Wenn sich nach 3 Monaten nichts tut, erfahren die Ärzte und der Patient, was für ein Medikament man bekommen hat. Ist es die Wasserspritze, dann bekommt man sofort Cosentyx. Also kommt man in die Cosentyx-Gruppe, dann bekommt man so oder so Cosentyx. Ich hatte das Glück dort teilnehmen zu dürfen. Meine Pso war sehr schrecklich, was mich sehr belastete. Kurz vor der Studie habe ich MTX ausprobiert, kam aber mit den Nebenwirkungen (ständige Kopfschmerzen und Übelkeit) nicht zurecht. Das Medikament hat die "Schuppung" gelindert. Nach 2 Tabletten, brach ich es ab und meine Hautärztin hat sich viel Mühe gegeben und hat es geschafft dort in Münster anzurufen. Ich wurde angenommen. Beim ersten Termin wurde meine Haut untersucht, mir wurden viele Fragen gestellt, musste Blut abnehmen usw. Die Studienärzte sind dort sehr angenehm. 10 Tage später kam ich wieder (13.12.16). Dort wurde ich wieder untersucht und dann kam die Zuordnung. Zum Glück bin ich in der Cosentyx-Gruppe. Nun hatte ich am Dienstag meine erste Spritze. Überraschender Weise taten beide Spritzen, die ich in den Bauch bekommen habe, sehr weh. Die Flüssigkeit brannte sehr. Vielleicht hat die Ärztin einen Fehler gemacht oder so. Ich weiß es nicht. Nächsten Dienstag (20.12.16) muss ich wieder kommen. Ehrlich gesagt fühlt es sich schrecklich an nicht zu wissen, was man gespritzt bekommen hat, aber ich bin einfach nur glücklich, dass ich irgendwie Cosentyx bekommen werde/ habe. Bis jetzt habe ich keine Nebenwirkungen feststellen können. Die Rötung geht ein bisschen weg, jedoch weiß ich nicht ob das vielleicht auch noch MTX ist (ich habe die letzte MTX Tablette am 22.11.16 eingenommen), da dies auch die Rötung weg machte. Nun ja auf jeden Fall warte ich jetzt auf die nächste Spritze, um zu gucken, ob sich was ändert. Ich werde hier mal reinschreiben falls ich etwas ändert. Mit freundlichen Grüßen Queen.
  13. Luna49

    Hallo

    Hallo und ein frohes neues Jahr ersteinmal, Ich war lange nur stiller Mitleser in diesem Forum aber heute war mir sehr danach mich anzumelden. Ich habe die PSO seit 14 Jahren, also seitdem ich 14 bin. Im Laufe der Jahre wurde es immer mehr und 2017 entschied ich mich zum ersten Mal für einen stationären Aufenthalt in der Hautklinik. Fumaderm habe ich leider nicht vertragen, allerdings war ich nach dem Klinikaufenthalt durch die Bestrahlungstherapie und das Cremen nahezu erscheinungsfrei. In den Wochen in denen ich erscheinungsfrei fühlte ich mich wie ein anderer Mensch. Durch diese krasse Veränderung in so kurzer Zeit, wurde mir irgendwie nochmal bewusst, wie sehr mich die Schuppenflechte hemmte und ich mich selbst dadurch einschränkte. Leider war es nicht von langer Dauer und nach wenigen Wochen habe ich, laut den Ärzten infektbedingt, einen heftigen Schub Psoriasis Gutatta bekommen. Leider hat der sich größtenteils manifestiert und ist seitdem durch Cremen und Lichttherapie auch nicht so richtig in den Griff zu bekommen. Somit hab ich jetzt die Schuppenflechte eigentlich noch schlimmer als sie vorher schon war. Vorallem an Stellen, die vorher nie befallen waren. Zum ersten Mal hatte ich im Zuge dieses Guttatta Schubes auch den übelsten Juckreiz. Vorallem nachts brannte und juckte meine Haut so dass ich nicht oder kaum schlafen konnte. Der letzte Klinikaufenthalt lag zu dieser Zeit noch nicht allzu lange zurück und irgendwie war ich auch nicht bereit, gleich wieder in die Klinik zu gehen. Ich war noch mehrere Male ambulant in der Klinik. Vorallem auch weil der Verdacht auf PSA bestand. Zum Glück hat sich dieser Verdacht nicht bestätigt. Trotzdem wurde mir in dieser Zeit Hoffnung darauf gemacht, dass ich Cosentyx bekomme. Den wechselnden Ärzten in der Klinik zufolge, wurde mir dann aber eine Behandlung mit MTX angeboten. Durch Berichte von anderen Patienten habe ich, wenn vielleicht auch nicht begründbar, eine richtige Abneigung gegen MTX entwickelt. Die Aussage einer Ärtzin, dass sie mich damit gerne verschonen möchte, weil ich noch jung bin und sie mir ein langes Leben ohne diese möglichen, heftigen Nebenwirkungen wünscht, bestätigte mich darin MTX nicht zu nehmen. Auch vorher schon hatte ich die Befürchtung, dass MTX meine Lebensqualität eher mindert als steigert. Vor zwei Wochen war ich wieder ambulant in der Hautklinik und habe mich für einen erneuten stationären Aufenthalt in der Klinik entschieden. Im Februar ist es soweit.. Wenige Tage darauf hat mich erneut ein Infekt heimgesucht. Mein Hausarzt hat mir Antibiotika verordnet das ich widerwillig nach 1,5 Wochen dann auch genommen habe. Jetzt stehe ich wieder an der gleichen Stelle... Ich kann seit vier Tagen nicht wirklich schlafen weil meine Haut mich nachts in den Wahnsinn treibt Heute beim Hausarzt wurde mir ein Antikallergikum gegen den Juckreiz und eine Krankschreibung für diese Woche in die Hand gedrückt. Abgesehen davon, dass meine Nerven durch den wenigen Schlaf eh schon wie Drahtseile sind, hab ich aber auch gerade das Gefühl in ein Loch zu fallen. Dauernd kreisen meine Gedanken nur um die Psoriasis und in meinem Kopf sind Fragen über Fragen. Sollte ich es doch mit MTX versuchen? Wie kann ich mit dieser Krankheit wieder ein bisschen Selbstbewusstsein und Lebensfreude zurückerlangen? Finde ich jemals noch einen Partner, trotz meiner Schuppenflechte? Kann ich irgendwann mal wieder unbeschwert mit T-Shirt und kurzen Hosen durch die Gegend laufen? Es tut mir Leid wenn ich gerade im Selbstmitleid versinke und hier nur negative Gedanken äußere.. aber vielleicht haben einige ja ähnliche Phasen durchgemacht! Falls ja, wie habt ihr es geschafft in solchen Momenten nicht alles so schwarz zu sehen? Vielen Dank im Vorraus
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