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Mein Leben mit der Schuppenflechte

Hallo liebe Leidensgenossen,

Ich bin rein Zufällig bei der Suche nach einem Shampoo oder Gel für die Selbstbehandlung auf dieses Forum gestoßen und möchte auch meinen Senf dazu geben.

Angefangen hat alles mit 13 oder 14 Jahren das war in den 60ern.Hier ein kurzes Update meiner Jahre mit der Schuppenflechte.

Erstbehandlung mit Teer bzw.Schwefelhaltigen angefertigten Salben aus der Apotheke.

Der Erfolg war eher mäßig mal abgesehen vom Piratenkopftuch über Nacht und dem Prozedere danach.

Zu der Zeit gab es auch nicht irgendwelche Verkrustungen auf der Kopfhaut die erst fast 50 Jahre später auftraten.

So nach dem 25. Lebensjahr war plötzlich wie auch immer alles weg.Vielleicht war es Hormonbedingt ich weiss es nicht.

Zu der Zeit tendierten lediglich Schuppen mal mehr oder weniger.

Auf der Kopfhaut keine Rötungen oder Verkrustungen.

Fast 25 Jahre war eigentlich Ruhe.

Mit über 50 dann zwar keine Hautrötungen auf dem Kopf jedoch ansatzweise diese Stellen die der Kamm nicht bewältigen konnte.

Bis dato wurde kein Hautarzt mehr bemüht.

Urlaub in Griechenland Baden im Meer von der Flechte aus meiner Sicht keine Spur.

So ab dem 55.Lebensjahr oder auch etwas später kamen vermehrend wieder diese erst noch kleinen Flechten auf dem Kopf.

Ich habe dann den Hautarzt bemüht da keine Chance in Form Selbstheilung in Sicht war.

Verordnet wurde Triamcinolonum Acetonatum Urea Pura UNGT Emulsificans AQ SR Cortisonhaltig

Die Emulsion wurde über Nacht aufgetragen mit besagtem Kopftuch.

Der Erfolg war mäßig, zwar konnte ich unter grösster Vorsicht mit einem feinen Kamm die befallenen Stellen lösen meist jedoch samt Haarwurzeln.

Zwei bis auch Vier Wochen war dann zunächst Ruhe die Kopfhaut aus meiner Sicht nach dem Auftragen gerötet und angegriffen.

Ich hatte irgend wann dann keinen Bock mehr für Stunden die völlig ausgelastete Praxis des Hautarztes auf zu suchen nur um weitere Experimente in Form von Findungen geeigneter Präparate über mich ergehen zu lassen.

Zum lösen der Verkrustungen auf der Kopfhaut  habe ich gute Erfahrungen mit dem auftragen von reinem Olivenöl über Nacht natürlich mit besagtem Tuch gemacht .Ich habe fest gestellt das in diesem Zusammenhang zwar auch gelöste Haarwurzeln beim auskämmen entfernt wurden.Die Forschung ist hier wohl immer noch in der Pflicht wenn es darum geht Ursachen für die Entstehung und wie seinerzeit angesprochen Erforschung von Erbanlagen geht.

Aktuell habe ich fest gestellt das eine bis dahin nicht vorhandene Ausbreitung auf andere Körperteile wie Arme und Beine nicht aus zu schließen ist.

Alles viel zu lang Sorry

Real

 

 

 

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