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Aus dem Leben von RoDi

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Machs gut, Darwin !


RoDi

1.218 Aufrufe

Unser geliebter Darwin ist gestern abend gestorben.

Er ist nun wieder bei seinem geliebten Bruder, Doolittle.

Kein Rudel mehr.........

Rolf

12 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Christa 50

Geschrieben

Lieber Rofl, liebe Cara,

es tut weh in so kurzer Zeit zwei so gute Freunde zu verlieren.

Trauert nicht. Denkt an die schönen Zeiten, die ihr mit Doolittle und Darwin verbringen durftet.

Ich knuddel euch mal ganz fest.

Lieben Gruß aus dem Hessenländle

Christa

Gast Savant_iner

Geschrieben

Ich fühl mit Euch...

Aldimaus

Geschrieben

Zwei Familienmitglieder in so kurzer zeit zu verlieren das ist sehr schmerzlich und braucht vor allem Zeit.

Zum Glück habt ihr beide euch, das hilft bei der Trauer.

Knuddel Euch mal ganz fest.

LG Andrea

Suzane

Geschrieben

:wein Ach du liebe Güte :wein ich hatte es befürchtet !!

So wie du geschrieben hast.

Ich bin traurig....

falls jetzt hier jemand beim lesen die Augen verdreht,auch gut...innerhalb so kurzer Zeit,gleich 2 Familienmitglieder zu verlieren,ich habe beim lesen deinen Kummer gespührt.

Euch alles Gute !!!!!!

LG Susanne

Gast GUY

Geschrieben

Hallo Rolf

mir wurde es jetzt ganz kalt als ich das las und mir fehlen die Worte

ich bin in Gedanken bei euch fühlt euch auch von mir ganz fest gedrückt

Guy

baerbel

Geschrieben

Oh Rolf, das tut mir leid - für dich und Cara. Aber wie du schon schreibst - er ist jetzt bei seinem Bruder. Wahrscheinlich hat er doch zu sehr getrauert.

Alles Gute für euch.

Liebe Grüße

bärbel

Gast Bluemchen28

Geschrieben

Lieber Rolf,

ich drück Dich und Cara mal aus der Ferne.

Liebe Grüsse

Bluemchen28

Eleyne

Geschrieben

ich bin in Gedanken bei euch ... und stelle mir vor, wie eure beiden mit meinem Rico im Regenbogenland umhertollen (mir laufen schon wieder die Tränen, obwohl Rico schon 4 Jahre tot ist).

Sylvie.H

Geschrieben

:wein Lieber Rolf,

das tut mir sehr leid.... ich hab öfters an euch gedacht und ganz fest die Daumen gedrückt....:wein

leider hat es nicht sein sollen.

Aber jetzt ist er wieder mit seinem Bruder zusammen.

Ich drück euch beide, Dich und Cara, und wünsche euch viel Kraft...

Liebe Grüße

Sylvie

manni

Geschrieben

Hallo lieber Rolf,

kann deinen Schmerz gut nachempfinden, und Du hast gleich zwei mal das Leid. Aber das liebe Tier konnte wahrscheinlich ohne seinen Partner nicht weiter leben, nach so langer Zeit. Vielleicht sind die Beiden jetzt irgendwo wieder glücklich vereint. Wünsche Dir und Deiner Frau viel Kraft um das Leid zu überwinden.

Liebe Grüße

Manni.

Gast Savant_iner

Geschrieben

Eine wunderschöne Geschichte aus dem Buch von L. Körner,

"Alle Farben dieser Welt - Ein Märchenbuch", Lucy Körner-Verlag 1995

Autorin: Inge Wuthe

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlangkam.

Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht,

und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter.

Sie konnte nicht viel erkennen.

Das Wesen, das da im Staub des Weges sass, schien fast körperlos.

Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau bückte sich ein wenig und frage: "Wer bist du ?",

zwei fast leblose Augen blickten müde auf.

"Ich ? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise,

dass sie kaum zu hören war.

"Ach, die Traurigkeit !",

rief die kleine Frau erfreut aus,

als würde sie eine alte Bekannte begrüssen.

"Du kennst mich ?", fragte die Traurigkeit misstrauisch.

"Natürlich kenne ich dich !

Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."

"Ja, aber...", argwöhnte die Traurigkeit,

"warum flüchtest du dann nicht vor mir ?

Hast du denn keine Angst ?".

"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe ?

Du weisst doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst.

Aber, was ich dich fragen will: "Warum siehst du so mutlos aus?"

Die kleine alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also",

sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf.

"Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."

Die Traurigkeit seufzte tief.

Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen ?

Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.

"Ach, weisst du", begann sie zögernd und äusserst verwundert,

"es ist so, dass mich einfach niemand mag.

Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen

und für eine gewissen Zeit bei ihnen zu verweilen.

Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück.

Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."

Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden,

mit denen sie mich bannen wollen.

Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter.

Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen

und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht.

Und dann bekommen sie Herzschmerzen.

Sie sagen: Man muß sich nur zusammenreissen.

Und sie spüren das Reissen in den

Schultern und im Rücken.

Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen.

Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe.

Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen,

damit sie nicht fühlen müssen.

"Oh ja", bestätigte die alte Frau,

"solche Menschen sind mir schon oft begegnet."

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.

"Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen.

Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen.

Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen.

Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut.

Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde,

und das tut sehr weh.

Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die

ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen.

Doch die Menschen wollten gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe.

Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben.

Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach,

dann stärker und schliesslich ganz verzweifelt.

Die kleine alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt

tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt,

dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus,

damit du wieder Kraft sammeln kannst.

Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern.

Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch

mehr an Macht gewinnt." Die Traurigkeit hörte auf zu weinen.

Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin:

"Aber... aber - wer bist eigentlich du ?"

"Ich", sagte die kleine alte Frau schmunzelnd,

und dann lächelte sie wieder so unbekümmert

wie ein kleines Mädchen.

"Ich bin die Hoffnung."

malgucken

Geschrieben

Rolf, das tut mir sehr leid für euch.... Mir fehlen etwas die Worte.

Savant, welch schöne Geschichte! ...

Kati

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