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Selbsthilfe-Blog

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Betriebsausflug SHG Ostheim nach Schleiz/Thüringen

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Margitta

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Am 28. Juli 2018 fand unser Ausflug nach Schleiz zu einer anderen SHG statt. Wir starteten mit einem Kleinbus um 8.45 Uhr am Bahnhof Mellrichstadt. Während der 2-stündigen Fahrt auf der Autobahn machten wir einmal Rast. Um 11 Uhr erreichten wir das Ziel in Schleiz bei Kathrin und Andreas Förster. Kathrin leitet dort eine Selbsthilfegruppe für Psoriasis und Neurodermitis. Diese Familie sowie die Mitglieder der dortigen SHG haben uns herzlich empfangen. 
Sofort wurden wir mit Getränken versorgt, denn bei einer Temperatur über 30 Grad waren wir darüber sehr dankbar. Wenig später bekamen wir Gegrilltes, wie echte Thüringer Bratwürste, Brätel (Steak) mit diversen Beilagen. 
Nachdem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir zum nahe liegenden Bleilochstausee, wo wir eine Schifffahrt unternahmen. Es war eine lustige Fahrt. Wir haben regen Austausch mit der anderen Gruppe gehabt. Neben Sonnenschein waren auch immer wieder Wolken über uns, so dass es auf dem Schiff nicht zu heiß war. Wieder auf festem Boden gönnten wir uns ein kühles Eis. 
Wieder zurück bei Kathrins Familie, wurden wir noch mit leckerem Streuselkuchen und frischem Kaffee verwöhnt. Es war ein wunderbares Erlebnis, die Schleizer Gegend zu erkunden. Wir bedankten uns bei Kathrins Familie für die Gastfreundschaft.
Um etwa 18 Uhr traten wir die Heimreise an mit Zwischenstopp bei unserer Gruppenleiterin Margitta Hess. Ihr Mann bestellte schon vorab für uns diverse Pizzen, die wir dann genüsslich verspeisten. Den Abend ließen wir in gemütlicher Runde ausklingen. Es war ein schöner, unvergesslicher Tag, den wir - wie immer - unserer lieben Margitta zu verdanken haben. 
Verfasser Angela Kraus
 
Juli 2018 

Foto 2.JPG

Foto 1.JPG

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    • Claudia
      20 Jahre sind schon eine lange Zeit. So ein Rückblick zeigt, wie die Zeit vergeht, aber auch, was alles möglich ist. Und was du geschafft hast! 👍
    • Arno Nühm
      Hallo @Claudia im Augenblick trete ich auf der Stelle, was mich schier wahnsinnig macht. Letzten Montag war ich zur Blutabnahme und man wollte mich anrufen, wenn die Werte da sind. Da nahm ich an, man würde mir sagen, dass ich das Lithium weiter reduzieren oder ganz weglassen kann. Stattdessen erklärte man mir, die Ärztin wolle darüber nicht am Telefon mit mir sprechen und man bestellte mich zu heute in die Praxis. Überfahren wie ich war, hatte ich nicht alles ganz aufnehmen können und
    • Claudia
      Hi @Arno Nühm wie geht's denn nun weiter? Und wie geht es dir?
    • Matjes
      Hallo Arno Nühm,  ich war bisher 2mal dort, einmal 7 Wochen, einmal 3 Wochen.  Es ist aber nicht so "typisch " Krankenhaus, du hast dort schon auch Privatsphäre .  Soviel ich weiß ( ich war 2000 + 2001 dort ) gibt es 1 - und 2 Bett.Zimmer ) . Auf jeden Fall wird man gut betreut, die Ärzte und das Pflegepersonal kümmert sich und nimmt sich Zeit . Neben der Behandlung gibt es noch andere Ansätze, wie autogenes Training etc.  Es liegt bezaubernd auf einem Hügel mit Wal
    • Arno Nühm
      Hm, mein Arzt wollte mich für eine Woche unterbringen... bin ja auch nicht so ein schwerer Fall. Ich war entsetzt, dass er überhaupt an Klinik dachte. Übrigens auch mein Friseur: Warst Du damit schon in Krankenhaus?! *lach Zeit hab ich; das Einzige, was mich terminlich bindet, sind Arztbesuche.
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