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  1. Hallo , und guten Tag. oder guten Abend Mein Name ist Siggi und ich bin PSO Typ 2- also völlig harmlos. Habe die Pso 2008 mit 55 Jahren bekommen, nach einer langwierigen Behandlung mit fünf verschiedenen Antibiotoka. Anfangs völlig unauffällig mit schuppiger Kopfhaut- die ich mit den üblichen Shampoos aus dem Drogeriemarkt behandelt habe- ohne Erfolg. Mich hat die PSo bis auf die kosmetische Einschränkung aber nicht behindert. Erste Hautäztin behandelte, und sagte, das kriegen wir hin. Medikamente geht aber nur einmal im Jahr. Dachte mir nichts dabei. Behandlungen gingen halbjährlich weiter, immer mit angerührten Salben aus der Apotheke- was genau, weiss ich nicht. Am linken Ellenbogen bildeten sich zwei kleine, aber hartnäckige Herde. Die wurden nie behandelt. 2011 war diese Ärztin mal wieder verreist, und ich suchte eine andere Praxis auf. Die PSO am Kopf war zwischenzeitlich hochentzündet, glutrot, offen, und juckte stark. Ich erhielt Kortisone der Stärken 2-4 über sechs Monate- Spruch- die Kopfhautschwarte hält das aus. Immer, wenn das Kortison abgesetzt wurde, war die PSO mit noch stärkerer Kraft zurück. Ich wusste nicht mehr, was ich machen sollte. Bin dann als Akutpatient im Februar 2012 nach Bad Bentheim gegangen- völlig verzweifelt. Ich wollte unbedingt weiter arbeiten, konnte aber nicht mehr. In BB erhielt ich zum ersten Mal einen Überblick über die PSO. Habe alle Vorträge besucht. Die Behandlung, die bei den meisten so gut wirkt, war bei mir kontraproduktiv . Ich hatte im Anschluss die PSO am ganzen Körper. War also schlimmer dran als zuvor. Kam dann zu einer besonders tollen Hautärztin( Musste nach BB dringend Medikamente erhalten- mein ursprünglicher Hautarzt gab mir einen Termin in sechs Wochen...) : so krank wie sie sind, kann ich sie nicht behandeln- und schickte mich zur systemischem Therapie in die Helios Hautklinik. Bis zum Termin im Helios habe ich die befallenen Körperstellen weiter mit den Teersalben aus BB behandelt. Beim Termin in der Hautklinik drei Wochen später war am Körper fast alles weg- allerdings war auch nie Kortison dran gewesen. Kopf war weiter schlimm. Der dortige absolut fähige Chef verschrieb Psoradexan mite für 8 Wochen- und der Kreislauf der ständigen Entzündungen war unterbrochen. Die PSO bliebt am Kopf kleben- war aber mit Pflege Linola Fett drei bis viermal am Tag zu behandeln. Die Hautärztin sagte im Übrigen auf die Frage, warum sie eine systemische Therapie will, die doch so viel teuer ist als Cremes oder Salben: " Das geht aber nicht von meinem Budget ab." Und " Ich bekomme für Ihre Behandlung 38.- Euro im Quartal, was soll ich denn dafür machen" Habe noch ein Jahr weiter gearbeitet- dann konnte ich nicht mehr. Nun bin ich EU Rentnerin- die begutachtende Hautäztin sagte, ich hätte nie so behandelt werden dürfen- gemeint waren die vielen Kortisone und die Dauer. Heute war ich wieder im Helios- ich bekomme jetzt Protopic- seit vier Wochen. Und werde es weiter nehmen müssen- Alternativen gibt es nicht mehr. Vielleicht kann ich mit dieser Beschreibung zum vorsichtigen Gebrauch mit den Kortisonen hinweisen. Meine beiden hartnäckigen Stellen am Ellenbogen sind nach einmaliger Behandlung mit Psoradexan übrigens seit 18 Monaten verschwunden- und daran knüpft sich meine ganze Hoffnung. Irgendeine Medikation oder Kur zu finden, die für den Kopf genauso wirkt. Hoffe, dass ich Euch nicht gelangweilt habe. Lese schon ein Weile still mit. Und denke momentan über das TM nach. Liebe Grüsse Siggi
  2. Blutseeker

    Psoradexan - Problem!?

    Schönen guten Tag, ich habe mich extra wegen meines Problems mal hier angemeldet. Unswar geht es um folgendes: Ich hatte Schuppenflechte (Psoriasis), jedoch ist es bei mir nicht dermaßen schlimm gewessen. Ich hatte es auf den Händen / Knien / Elbogen / Armen und an einigen anderen stellen, jedoch nur in kleinen Mengen. Hab dann angefangen mit der Phototherapie (UVB) hat mir extrem geholfen, jedoch im Gesicht nicht. Und ich bin echt verzweifelt, ich mein es ist vllcht nicht so schlimm und eventuell siehts auch nicht so krass aus, aber ohne wäre schöner. So ich hatte es damals auch schon im Gesicht hab dann von meinem Arzt eine leichte Kortison Creme bekommen, hat alles super geholfen, jedoch wollte ich nicht mehr auf Kortison bestehen, da man weiß, dass die Haut verdünnt wird und es so nurnoch schlimmer wird. Nun hab ich seid ca. 6 Monaten kleine Pso flecken im Gesicht gekriegt. Phototherapie hat geholfen, wie schon gesagt, es ist überall weg, im Gesicht jedoch ist es noch da geblieben hab dann von damals eine Creme bekommen von meinem Arzt, er hat mir auch gesagt, dass ich es nicht im Gesicht anwenden soll. Diese Creme habe ich auch auf Händen und Bauch benutzt, hat extrem geholfen, erst war es bisschen rötlich/braun aber dann war die Pso weg und die Verfärbung auch. Aus meiner verzweifulung raus, habe ich mir gedacht Yolo, bestimmt hilft es auch im Gesicht. Hab es dann aufs Gesicht geschmiert 2 mal über 2 Tage hinweg, am ersten Tag sah es so aus, als ob es helfen würde, jedoch dann am zweiten Tag wurde mein ganzes Gesicht rötlich (also die betroffene Stelle - Nase und drum herum), hab natürlich aus verzweiflung so gehandelt und hab mir nichts dabei gedacht, zudem habe ich leichte pickel Blasen jetzt neben der Nase und das brennt ziemlich.. Nun die Frage: Wird die Verfärbung nachlassen, ich mein habs nur zweimal genommen oder wird es immer so bleiben :...-( Was kann ich dagegen tun, zum Arzt hab ich vor zugehen, aber wir haben es Wochende Ist es nur eine Erstverschlimmung? Hat jemand auch diese Erfahrung gemacht? Ich bedanke mich schon im vor raus für all eure hilfe!? MFG Blutseeker
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