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  1. marmelade

    Stelara und Gürtelrose

    Hallo, habe Neues zu berichten, leider nichts Positives. War heute in der Notfallsprechstunde bei meiner Hautarztin, die eine Gürtelrose bei mir feststellte. Das sind Schmerzen Ich nehme seit April Stelara, anfangs mit guten Erfolg, danach nur noch mäßig. Aber bin im Moment fast schuppenfrei ( im November war die letzte Spritze). Gürtelrose ist keine Nebenwirkung von Stelara, aber das Immunsystem ist eben geschwächt, ich hoffe, meine Pso verschlimmert sich jetzt nicht noch mehr? Muss alle 4 Stunden Tabletten einnehmen, auch nachts ( muss mir noch den Wecker stellen ) und eine silbrige Puderlotion für die Haut hat sie mir noch verordnet. Meine Frage an euch: Hat Jemand von euch auch schonmal eine Gürtelrose unter Einnahme von einem Biologic bekommen ? LG marmelade
  2. Grüßt euch! Ich las nur sporadisch mit und weiß daher nicht, ob ich im richtigen Unterforum bin bzw. ob es schon einen Beitrag zu meiner Frage gibt. Die Suche hat mir nichts ausgespuckt. @Admin: bitte verschieben wenn nötig Nach der Initialspritze, die ich im Krankenhaus bekam, spritzte ich mir einen Monat später Stelara selbst. Die nächste Spritze ist in 2 Wochen dran. Also sind ca. 3,5 Monate seit der allerersten Spritze vergangen. Ich war also zunächst 5 Tage im KH und wurde dort täglich mehrmals gecremt, so dass die Schuppen völlig weg waren. Übrig blieben die roten Stellen. Die Schuppen kamen auch bislangwieder, das Hautbild hat sich deutlich verbessert (wobei ich nicht genau unterscheiden kann, was die Sonne in den letzten Wochen beigetragen hat, ob die Bräunung die Stellen nicht mehr so sehr erscheinen lassen usw.). Nun meine Fragen: Die roten Stellen sind zu dunkleren, bräunlichen Flecken geworden. Gehen die mit der Zeit weg oder bleiben die? Ich hatte eigentlich weiße, neue Haut an den entsprechenden Stellen erwartet. Sind die Stellen einfach noch nicht lange/weit genug abgeheilt? Oder wandeln sie sich um und bleiben so? Zu den Bildern: Auf dem Nachher-Bild ist der mittlerweile durch den Sommer gebräunte Arm. Daher fallen die Stellen nicht so sehr auf wie z.B. auf den hellhäutigen Oberschenkeln und am Gesäß. Dort sieht man sie viel deutlicher.
  3. Jakob Paul

    stelara spritze hat mein leben verändert

    Hallo zusammen das hier ist mein erster post ich möchte euch einfach erzählen wie ich mit meiner psoriasis klargekommen bin............ also....habe seit 2010 psoriasis vulgaris die habe ich immer mit dermatop salbe behandelt ist aber immer wieder ausgebrochen dan habe ich durch eine frau erfahren das die uniklinik in Göttingen sehr erfolgreich ist was haut Krankheiten an angeht dan war ich im dezember dort stationär für 8 tage und habe furmaderm bekommen die ich leider nich vertragen habe und absetzen musste dan bin ich im april15 tage stationäre in der klinik gewesen und habe dort dan stelara verschrieben bekommen bekommen als spritze nach den ersten zwei impfungen ist meine ganze haut nach zwei monaten komplett geheilt nutze keine salben mehr und und habe auch keine Schübe mehr und bin überglücklich
  4. keksi

    endlich ein biological

    Liebe Leute heute wurde mir endlich ein biological verschrieben. Der Oberarzt der dermatologie meinte stelara würde am besten für mich machen. Ich bin schon so gespannt und voller Hoffnung. Nächste Woche geht's los. Lg keksi
  5. melanie28

    jetzt bei stelara gelandet

    hallo ich heiße melanie und habe seit 7 jahren schwere psa. meine haut ist ca 85%-90% betroffen. meinen knochen geht es im moment auch nicht so gut. ich habe schon fast alles an medikamenten auspobiert . ,metex, bade puva ,ciclosoprin,humira , lange zeit cortison tabletten die ich aber mit der ersten stelara spritze vor drei tagen abgesetzt habe . ich hab vor drei tagen die erste spritze bekommen und mir kommt es vor als wenn es schlimmer wird anstatt besser. die haut juckt ist knallrot und ich habe einen neuen schub bekommen. dazu noch extrem trockene haut .mir ist oft schwindelig und ein bisschen übel, aber das ist auszuhalten . ich hab echt angst das das medi jetzt auch nicht wirkt. bin im moment echt verzweifelt und fühle mich beschissen . geht es jemanden hier ähnlich ? und wann habt ihr die ersten erfolge gesehen ?
  6. catwoman42

    Stelara Nebenwirkungen

    Tag zusammen, nun habe ich meine zweite Spritze Stelara hinter mir und muss leider Nebenwirkungen beobachten. Phasenweise extremer Juckreiz. Dort wo es juckt, habe ich ein oder zwei kleine Minnibläschen oder auch Minnipickelchen. Wenn ich diese aufkratze, ist der Juckreiz wieder weg. So wie es jetzt ist, ist es zwar nervig, aber auszuhalten. Besser als Schuppi halt. Ich wollte euch mal fragen, ob ihr mit Stelara beobachtet habt, dass die Nebenwirkungen besser oder schlechter weren im Verlauf der Therapie. Auch ist mir nach der Spritze elendig schwindelig, was aber nur einen Tag anhält. Würde mich freuen, von euch zu hören. Besten Dank erst einmal und einen lieben Gruß catwoman
  7. Der_Björn

    Mein Stelara Tagebuch

    Hallo Gemeinde :wink: Jetzt bin ich auch ein frisch gebackener Stelarakandidat Nachdem Remicade mir gut eineinhalb Jahre erscheinungsfreiheit beschert hat, viel meinem Körper plötzlich ein das er doch dreister weise Antikörper bilden könnte Alles gute zureden half nicht, er Produzierte fleißig weiter sodas ich mich vom Remicade verabschieden musste. Gestern war es dann soweit, meine erste Stelara Injektion war fällig Langes Quängeln meinerseits bescherte mir am Ende das Glück trotz (nur?) 86Kg Kampfgewicht 90mg Stelara zu bekommen, zumindest als anfangsdosis. Was hat sich seit gestern getan?? Was mir aufgefallen ist, meine Unterschenkel machten gestern noch derbe Probleme, um die betroffenen stellen war ein Dunkelroter Kranz, der zudem ganz schön schmerzte, jedoch heute morgen waren die Schmerzen weg, der Kranz wird ein klein wenig heller. Einbildung??? Ansonsten hat sich noch nicht viel getan. Ich werde am Wochenende mal ein paar Bilder machen, die sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte Das war es auch erstmal für Heute. Euch allen noch einen schönen Tag Liebe grüße aus der Eifel Björn
  8. Hallo liebe Leidensgenossinnen und -genossen, hier möchte ich gerne von meinen Erfahrungen mit Stelara berichten. Anfang 2015 war ich als Notfall mit einem exazerbierten schweren Psoriasis Vulgaris Schub in der Heidelberger Hautklinik. Die allgemein bekannten Gründe für die Verschlechterung einer Psoriasis waren auch hier psychischer Stress im Job und die zwei verschiedenen Bakterienstämme, welche durch blutiiges aufkratzen der Herde in den Körper eingedrungen waren. Der Aufenthalt betrug 12 Tage und ich kann dieser Abteilung eine 1,0 als Note verleihen: fachlich sehr kompetent, topaktuell, nettes Personal und ein Riesenärzteteam inkl. Psoriasis-Spezialistin. Gebäude damals erst 1 1/2 Jahre alt. Pflichtkassenpatienten mit hochmodernen Zweibettzimmern und Flachbildmonitordisplays für jedes Bett: Fernsehen, Internet, Radio inkl. Kopfhörer. Festnetz kostenlos. So weit die Vorgeschichte. Der Direktor der Abteilung, Prof. Enk, hat dann wohl das letzte Wort gehabt und mir Stelara (auf Lebensdauer?) als Kassenpatient genehmigt. Denn dieses Medikament muss man regelmäßig ein Leben lang 1x im Quartal sich in den Bauch spritzen lassen, damit es wirkt und es keinen Rückfall gibt. Hier kann ich auch gleich zwei weitere Fragen, die oft im Forum gestellt werden, beantworten: 1. Eine Stelara Spritze kostet die Krankenkasse 5.000.- €. Das kann kein niedergelassener Hautarzt vom Budget bei Kassenpatienten tragen (privat?). 2. Im Fall von Kassenpatienten also nur Hautkliniken. 3. Vorausseztzungen für die Verschreibung ist aber immer die erfolglose oder wegen Nebenwirkungen nicht vertragene Therapie mit Fumarsäure und MTX (beides auch Nebenwirkungs-"Hämmer", wie jede systemische Therapie). Wirkung von Stelara bei mir: die Schuppenflechte hat angefangen nach ca. 3 - 4 Monaten abzuheilen und war nach einem Jahr bis auf die Unterschenkelherde fast komplett verschwunden. Zum ersten Mal mit 25 Jahren Psoriasis Vulgaris mittlerer Ausprägung hab ich mich in und mit meiner Haut wohlgefühlt: geschmeidig, nicht mehr trocken, keine Hautrisse, keine Schuppung, kein Jucken (ein Wunder?). Nebenwirkungen bei mir und mögliche Nebenwirkungen: Anfang Herbst 2015 dann bekam ich eine leichte Erkältung der oberen Atemwege, die länger als 7 - 10 Tage, nicht so wie ein grippaler Infekt, anhielt - nämlich volle 11 Monate bis heute inzwischen. Die drei Broschüren des/der Pharmahersteller, von der Hautklinik ausgehändigt, verrieten mir dann, woher der Dauerinfekt kommt: ja, von Stelara als häufige leichte Nebenwirkung. Sonst stand da nix von sonstigen Nebenwirkungen. Da wurde ich dann mißtrauisch und googlete auf Wikipedia Stelara und ließ mir in meiner Apotheke den Beipackzettel ausdrucken. Seltene, aber mögliche Nebenwirkungen sind: anaphylaktischer Schock (allergische Reaktion bis zum Tod), diverse Krebsarten, Gehirnschwellung, (reversible) Enzephalitis. Aus meiner Erkältung entwickelte sich eine chronische Bronchitis, Zahn- und Zahnfleischentzündung und eine Schultergelenkentzündung und ich bekam vor ca. 6 Monaten weißen Hautkrebs, der klein war und operativ entfernt wurde. Klar war die Ursache UV-Bestrahlung, aber ich vermute stark, dass Stelara der Auslöser war. Früher gab es mal die Erfahrungswerte, dass Psoriasis-Patienten i.d.R. keinen Hautkrebs kriegen. Im übrigen habe ich von meinem Vater ein ausgezeichnetes Immunsystem vererbt bekommen und hatte in 30 Jahren ca. 3 grippale Infekte mit Fieber. Vergeßt alle bitte nicht, dass Stelara eine langfristige, lebenslange Behandlung ist,die als Wirkprinzip das körpereigene Immunsystem stark runterfährt. Nach monatelangem Hin- und Herüberlegen habe ich mich für eine konservative Behandlung mit Micanol und Betagalen entschieden und Stelara abgesetzt. Ein sehr erfahrener FA für Innere sagte mir, es könne Monate und Jahre dauern, bis die Antikörper aus meinem Körper draußen sind - oh je dachte ich mir, muss ich ständig Angst haben? Abschließend möchte ich betonen, dass diese medizinischen Erfahrungen nur für mich zutreffen und ich jedem Leser dringend ans Herz legen möchte, eine individuelle Nutzen-/Risikoabwägung vorzunehmen, bevor er sich auf eine Stelara- oder andere Biologics-Behandlung oder generell systemische Therapie einlässt. Was hilft es mir ohne Schuppenflechte zu leben, wenn ich in wenigen Jahren an Krebs versterbe? P.S.: Stelara wurde in den U.S.A. erfunden und zwischen 2008 und 2010 in nur zwei Doppelblindstudien mit vergleichsweise wenigen Probanden getestet.und dann auf den Markt "geschmissen" - ein Unding für so ein Medikament. Ergo: alle, auch heutige, Stelara-Patienten sind langfristige Versuchskaninchen - da freut sich die Pharmaindustrie!
  9. tanja5800

    Stelara 1 Dosis. 90mg

    Hallo, heute habe ich zum ersten Mal Stelara gespritzt! Nachdem ich über 1 Jahr Humira bekommen habe....das leider nicht geholfen hat..hoffe ich nun das Stelara wirkt. Ich werde hier berichten wenn ich erste Veränderungen spüre....! Wer schon Erfahrungen mit Stelara hat, kann mir hier gerne schreiben..würde mich freuen. Also auf gutes Geligen.
  10. sammy_ac

    Seit heute Stelara Patient

    Hallo Ihr Lieben, Nach langer Lauferei von Pontius zu Pilatus und 22 Jahren pso, bin ich heute bei Stelara gelandet. Ich hoffe das es auch was bringt. Zum Glück bin ich an eine Anwendungsstudie gelangt und muss mir keinen Kopp machen ob die Krankenkasse zahlt. Ich werde versuchen euch hier meine Erfahrungen zu schildern.
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